Geistheilung

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ramalon
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Beitrag von ramalon » 14.06.2017, 19:12

Hallo Horus,

danke, aber das mit dem Sehen habe ich gut in Griff.
Ich sollte mit 40 Jahren erblindet sein, aber wie schon geschrieben, haben sich meine Augen seit dem 12. Lebensjahr nicht mehr verändert.
Habe eine Brille, mit mäßig starken Gläsern, die korrigieren das Defizit. Damit habe ich 100 Prozent Sehkraft.
Die angekĂĽndigte Verschlechterung ist nicht eingetreten.
Eigentlich hätte sich so ab 30 kommen sollen.

Zumindest kann ich das erhalten, was ich habe. Heilen kann ich es auch nicht.
Wie schon geschrieben, was defekt ist, bleibt defekt.
Augen ist ein Teil das sich nicht erneuert. Geburtsfehler bleibt Geburtsfehler.
VerkrĂĽppelte Arme und Beine kann man auch nicht erneuern. Es kann kein Heiler.

Stimmt Horus, nicht alle Krankheiten sind Psychosomatischen Ursprungs, aber extrem viele.
Ein Teil kommt auch von einem beschissenen Lebenswandel.
Nur das fällt nicht unter Geistheilen.

Nur ich mag solche Dinge nicht wie mit Anhaftungen im Astralen.
Es ist Angst machen, und davon haben die Menschen schon mehr wie genug.
Sage einfach, wer unter Ă„ngste leidet hat im Astralen nichts zu suchen. Denn dort begegnet er zuerst seinen Ă„ngsten.
Nicht den Menschen noch eine mehr Ă„ngste mit auf den Weg geben.
Erst recht nicht als Heilpraktiker, man soll ihnen helfen, nicht noch etwas anstricken.

Und dazu muss man sagen, kaum ein Mensch leidet nicht unter Ă„ngsten.
Jeder der an einem Glauben hängt hat Angst. Aggressionen, Eitelkeit, Habgier usw.
Alles was sich Störgefühle nennt.
Und schau doch unsere Welt an, es ist eine Welt der Störgefühle.
Eine Welt der Angst. Kriege basieren auf Störgefühle, Ausländerfeindlichkeit, Intoleranz, Egoismus, Geldgeschäfte usw.
Dann die ganzen Phobien.
Wer unter starker Arachnophobie leidet, dem laufen im Astralen diese ĂĽber den Weg.
Nur es sind die eigenen Ă„ngste.
Dann alles was mit Glauben, Geister und Engeln zu tun hat.
Auch das sind Ă„ngste.

Der ganze Mist belastet die Psyche und macht im Endeffekt krank.
Psychosomatik. Und die Angst manifestiert sich als körperliche Krankheiten.

Und irgendetwas erzählen, was anderes jemand geschrieben hat, ist reines Angst machen.
Sicher glaube ich sogar das Menschen sonst etwas im Astralen gesehen haben, nur sie kennen sich selbst nicht. Nicht die Zusammenhänge noch sonst etwas.

Hatte schon geschrieben, das das Astrale mir mit in die Wiege gelegt wurde.
Da war ich noch ohne Psychische Anhaftungen und nehme es daher so wie es ist. Neutral.

Nur Ă„ngste Therapieren ist ein mĂĽhseliger Weg.
Es dreht sich nicht darum Ă„ngste zu unterdrĂĽcken, sondern darum sie zu beseitigen.
Placebos ist eine UnterdrĂĽckung, aber keine Beseitigung.

In dem ich einen Menschen etwas in die Hand gebe, an das er glaubt, so unterdrĂĽckt es die Angst, hilft beim Heilen der Auswirkungen, aber die Angst ist immer vorhanden.

In meinen Augen glaubt ein Psychisch gesunder Mensch nicht an Geister oder ähnlichem.
Er hat keine Zukunftsangst. Ist nicht Eitel oder hat sonstige Störgefühle.
Solange er seelische KrĂĽcken braucht, ist er psychisch nicht gesund.

Ängste haben auch einen großen Nachteil, sie schränken die seelische Freiheit enorm ein. Es sind selbst gesetzte Beschränkungen.
Die schlimmsten Fälle von diesen Ängsten sind Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Haben Angst vor allem, jedes und jedem.
Denen hat die Angst so gut wie alles genommen. Jegliche Freiheit.

Und alles das, was ich da angeführt habe, muss erst bei einem Menschen beseitigt sein, bevor ich es überhaupt erwäge jemand mit ins Astrale zu nehmen.
Und deswegen es kann Jahre dauern, Jahrzehnte oder nie passieren.

Nur das hat nichts mit den Möglichkeiten zu tun. Es ist vieles möglich nur die andere Seite ist die Anwendung.

Da musst du doch zugeben, dass du es dir da einfacher machst.
Kein Patient würde zu dir kommen, wie schon erwähnt, wenn du eine Vorbereitungszeit von 10 Jahren veranschlagst.
Die meisten Menschen wollen einen schnellen Erfolg.
Placebo eben.

GruĂź ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.06.2017, 07:11

Hallo Horus,

In allem steckt die Angst vor dem Tot.
Wie du schon oftmals geschrieben hattest, es ist die Kosmische Ordnung dazu gehört das entstehen und vergehen.
Die Seele ist unsterblich, aber das Ego nicht.
Alles was Lebensverlängernd ist, bedeutet das unabdingbare hinauszuzögern.
Ă„rzte, Medizin, Heiler jeglicher Art, Medikamente usw.
Aber auch alles was angeblich gesund sein soll.
Es ist letztendlich ein Geschäft mit der Angst vor dem Tot.

Geister, Gott, Engel usw. fallen doch auch unter Kategorie tot.

Da die Seele unsterblich ist, mĂĽsste das Teil die ganze Sache doch nicht belasten.

Angst haben muss nur der Teil der von dem Tot betroffen ist.
Das Ego.

Was schreckt mich der Tot wenn ich unsterblich bin?
Die Seele.

GruĂź ramalon

ancientra
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Beitrag von ancientra » 15.06.2017, 08:49

Ich denke das muss man dann doch mehr abstecken diese Ansicht, denn wo der tod ist, da auch das Leben und die Freude daran, ich denke das bedingt sich ja gegenseitig und man muss lernen beides zu umarmen und willkommen zu heissen, ist es doch auch unumstößlich.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 15.06.2017, 12:20

Eigentlich ist es recht feige, sich vor dem eigenen Tod zu fĂĽrchten. Es ist doch eine Befreiung fĂĽr die Person selbst.

Die meisten Menschen haben sicher mehr Angst, dass sie lange leiden mĂĽssen bevor sie sterben.

Es gibt Fälle, da sind die Angehörigen froh sind wenn jemand gegangen ist, der schon lange schwer krank war. Schmerzen und langes Leiden wünscht man keinem.
Biba hat geschrieben: ↑
15.06.2017, 09:23
So sollte es gelebt werden, den Tod als ein Fest der Freude ansehen.
Vielleicht sollten wir das den Eltern in Manchester twittern, die kĂĽrzlich ihre Kinder verloren haben!
Wir leben halt nicht in Indien, wo man sich ĂĽber den Tod nahe stehender Menschen freut.

Man kann von MĂĽttern die ihr Kind durch Kindstod verloren haben nicht erwarten, dass sie einen Freudentanz auffĂĽhren. Das passierte meiner GroĂźmutter zweimal. Das gibt es auch heute noch.
Einen Vater, der sich auf die Gleise wirft und auf den Zug wartet, weil er den Tod seines Sohnes nicht ertragen kann. Sollen wir ihm sagen, er soll lachen?

Wer hier selbst noch nicht neben einem Toten aufgewacht ist, noch niemanden selbst die Augen geschlossen hat, sollte hier nicht ĂĽber den Tod referieren. Das sind meine Erfahrungen.

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.06.2017, 22:33

Hallo,

jetzt sind wir bei dem Ursprung aller Ă„ngste angelangt.
Dem Tot.
Wer geht zum Arzt, Heiler oder sonstigem?
Wer glaubt den Versprechen der Werbung mit gesunden Produkten?
Wer hat Angst was andere ĂĽber ihn sagen?
Wer ist eitel usw.?
Wer glaubt an Geister in der Nacht?

Ein Teil unserer Ängste sind Urängste.
Es ist der Gruppenzwang, ausgeschlossen aus der Art bedeutete in der Urzeit alleine den Gefahren ausgesetzt zu sein. Die Angst zu sterben. Es ist etwas pervertiert und ist heute unsere Eitelkeit.
Genauso mit den Schatten in der Nacht. Es waren früher die Nachtaktiven Jäger, die unseren Vorfahren zu schaffen machten.
Auch die Aggressionen gehörten zum Überleben.
Keine Nahrung, bedeutete den tot.

Wenn wir jetzt alle unsere Verhaltensmuster mal sehr genau unter die Lupe nehmen, dann ist immer der Ursprung jeder Angst, die Angst vor dem Tot.
Phobien vor Spinnen, FahrstĂĽhlen, Flugzeugen usw.

Die Angst vor dem Tot und die Unsterblichkeit der Seele, stehen doch im Widerspruch.
Wenn die Seele unsterblich ist… usw. das hatten wir schon.

Dann wird das Teil von uns, dass Angst hat vor dem Tot auch seine GrĂĽnde haben.

Trauer ist wieder ein anderes Ding. Es ist die Folge eines Todes. Der Verlust.
Es ist aber wieder das Ego das den Verlust erlitten hat, nicht die Seele.
Hätte die Seele den Verlust zu beklagen so gäbe es die Unsterblichkeit der Seele nicht.

Selbstmord ist doch nichts anders wie sich den Qualen des Egos zu entledigen.
Den Ă„ngsten.

Der Umgang mit der Trauer und den Verlust steht auf einem anderem Blatt.
Wie Biba geschrieben hatte. Es liegt an der Kultur.
FrĂĽher hatten Ureinwohner ihre Toten gegessen.
Das war deren Art mit dem Umgang der Trauer.

Die einen feiern die Befreiung der Seele, die anderen beklagen ihren Verlust, die nächsten denken mit dem Verzehr wird der Mensch ein Teil von ihnen.

Auch ich habe meine Art einen Verlust zu kompensieren.
FĂĽr mich ist alles ein Teil des Seins.

GruĂź ramalon

Ruhephase
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Beitrag von Ruhephase » 16.06.2017, 02:46

nicht der Tod sondern das Ungewisse

ramalon
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Beitrag von ramalon » 16.06.2017, 07:03

Es gibt keine Gewissheit, nicht einmal im Leben.
Und das macht schon vielen Angst.

GruĂź ramalon

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