Paranormale Erfahrungen

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 26.06.2017, 19:02

Horus hat geschrieben: ÔćĹ
26.06.2017, 05:43
das kommt darauf an, wie weit man zu gehen bereit ist. :oops:

Morgen schon kann die Kuppel verschwunden sein, und die Weite des Universums ist Deine neue Heimat!....

L.G. Horus :P ....
Lieber Horus,
es kommt darauf an, wie weit man zu gehen bereit ist :
9382.jpg
9382.jpg (6.77 KiB) 627 mal betrachtet
Bis ans Ende der Zeit.

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 26.06.2017, 20:16

Horus hat geschrieben: ÔćĹ
26.06.2017, 19:46
Ich gucke halt wie ich rum komm....

L.G. Horus :P , d
Du bist bereits ein weiser Mann Horus.

Mona :oops:
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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Biba
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Beitrag von Biba » 26.06.2017, 21:28

Hallo Horus,

klar gibt es einen Plan, wenn Mutter Erde keinen Sinn mehr in deinem Verweilen finden w├╝rde, w├Ąrst wohl wech. :oops:
Wobei ich da gerne Mutter Erde mit Gaia ersetzen w├╝rde.
Na nicht mit einem gr├Â├čeren Plan, eher mit dem Gro├čen Plan ist es abgestimmt.

Ich zumindest w├╝nsche dir noch viel Spa├č im und am Leben

Biba
├ähej├Ą asch├Ąr ├Ąhej├Ą
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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Biba
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Beitrag von Biba » 26.06.2017, 23:46

Hab noch etwas gefunden, das ich vor Jahren - Jahrzehnten einst geschrieben habe:

Pr├╝fungen meines Glaubens.

Glauben an das Urvertrauen, ich meine nicht den kirchlichen Glauben wie er sich mir auf Erden darstellt.

Glauben an mich als geliebtes Wesen das Liebe empf├Ąngt und weitergibt egal wie schlecht es f├╝r sich selber auch aussehen mag.

Glauben an den Weg der richtig ist so schwer er scheinen mag oder auch ist.

Glauben das es einen Sinn hat auch wenn es Sinnlos erscheinen mag.

Glauben das es immer ein Licht gibt so dunkel alles auch scheinen mag.

Glauben an mich als ein Teil des Ganzen.

Glauben daran das sich alles zu Guten wendet.

Glauben das es nichts wirklich negatives- schlechtes gibt, sondern alles dem Lernen dient.

Glauben das ich solange ich mit und in Liebe lebe mir nichts wirklich etwas anhaben kann.

Glauben das ich den Weg gehen kann und auch gehen werde, egal wer mir Steine in den Weg legt. Ich werde sie wandeln und nutzen.

Eines ist sicher die wunderbaren Gef├╝hle der Freude und der Liebe die ich dabei erfahren durfte kann mir keiner nehmen.
Diese in Worte zu fassen ├╝bersteigt meine F├Ąhigkeiten und wohl auch die F├Ąhigkeiten der Sprache an sich.

Liebe Gr├╝├če Dirk
├ähej├Ą asch├Ąr ├Ąhej├Ą
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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Biba
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Beitrag von Biba » 29.06.2017, 00:32

Ich wei├č nun nicht, ob das wirklich bei paranormal passt, aber normal war es nicht. :smile14:

Es muss Ende der 60er sp├Ątestens Anfang der 70er gewesen sein, als ein mir bekanntes Ehepaar einen ehemaligen Bauernhof erwarb.
Der Bauer meinte beim Notartermin sie m├╝ssten auch das anliegende Wiesengrundst├╝ck kaufen, es h├Ątte schon immer zum Hof geh├Ârt.
Nein, das k├Ânnten sie sich nicht leisten war die Antwort.
Darauf hin machte der Bauer den Vorschlag es als Erbpacht zu ver├Ąu├čern, sie sollten ihm lediglich 50 DM im Monat bezahlen.
Auch dies lehnte vor allem die Frau vehement ab.
Anmerkung von mir, damals waren 50 DM viel Geld, gerade wenn man einen renovierungsbed├╝rftigen Hof erworben hatte und "normaler" Arbeiter war.
Dann geschah das Kuriose, im n├Ąchsten Monat verstarb der Bauer, sie h├Ątten das Grundst├╝ck also f├╝r 50 DM erwerben k├Ânnen.
Anfang der 2000er Jahre wurde es noch schlimmer, das Land war in den 80er Jahren schon Bauland geworden und nun wurde ihnen die ganze Aussicht verbaut.
Nicht nur das sei angemerkt, auch das es sich um mehr als 1 Hektar Land handelte, das sie zu Million├Ąren gemacht h├Ątte.

Die Frau und der Mann spielten schon immer Lotto und immer die selben Zahlen.
Angemerkt sei, das es recht kostspielig war, sie tippte viele Zahlen, war jedoch der felsenfesten ├ťberzeugung das sie mit diesen Zahlen eines Tages gewinnen w├╝rde. Dazu hielt sie ihren Mann finanziell an einer sehr kurzen "Leine".
Was geschah nun?
Etwa Mitte der 70er. wurde der Mann, wie ├╝blich zu Eink├Ąufen geschickt und er sollte, ebenfalls wie ├╝blich den Lottoschein abgeben.
Jedoch traf er dieses mal einen Bekannten, ging mit ihm "einen trinken" und vertrank das Geld f├╝r den Lottoschein.
Er sagte mir Jahre sp├Ąter das er nie an eine Gewinn geglaubt habe und daher davon ausgegangen war es w├╝rde seiner Frau nicht auffallen.
Aber es geschah das unm├Âgliche die Zahlen wurden gezogen!
Der Jackpott blieb stehen - Niemand sonst hatte diese Zahlen.

Ist das nicht kurios? Innerhalb weniger Jahre, auf unterschiedliche Weise, jedoch sogar doppelt die Chance zum Million├Ąr zu werden vertan?

Biba
├ähej├Ą asch├Ąr ├Ąhej├Ą
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 29.06.2017, 06:42

Hallo Biba,

glaube nicht, dass das zu paranormal geh├Ârt.
Vertane Chancen w├╝rde ich sagen. Wie viele Menschen haben Zweifel oder Angst wegen der Zukunft.
Nur kein Risiko eingehen w├╝rde ich da mit dem Grundst├╝ck sagen.
Mit dem Lotto, dumm gelaufen. Hatte die Chance aber nicht genutzt.
Sieht man mal wieder was Alkohol alles so an Problemen mit sich bringt.

Kommt aber auch darauf an, was man vom Leben will.
Ist Reichtum wirklich erstrebenswert?
Diese Frage des vielen Geldes habe ich mir auch oft gestellt.
Ich habe es f├╝r mich verneint.
Gut ich habe alles was ich haben wollte, ich bin satt.
Nur habe ich es erk├Ąmpft, k├Ânnte man sagen, mit allen H├Âhen und Tiefen.
Und es hat mir Spa├č gemacht f├╝r mein Leben und das anderer zu k├Ąmpfen.
Wo w├Ąre alles geblieben, der Erfolg usw. wenn es mir geschenkt worden w├Ąre.
Ich w├╝rde es als ├ľde empfinden.

Jetzt mal zu reichen Menschen, wenn du Dich mal mit solchen Menschen abgeben solltest, wirst du feststellen wie arm die sind.
Fokussiert nur auf das Materielle, keine Freunde aus Angst jemand wollte ihnen etwas nehmen. Angst um ihr Leben, ├╝berall ├ťberwachungstechnik. Keine Freiheit mehr, verkauft f├╝r ein paar Euro.
Was f├╝r ein armseliges Leben.
Schaue mal in diese Luxushotels, dann machen sie angeblich Urlaub, ziehen sich x Mal am Tag um, m├╝ssen den ganzen Tag Schauspielern, fahren zum Golfen und vieles mehr.
Nur des Statussymbols wegen.

Hatte auch so ein Paar getroffen, voller Zw├Ąnge keine inneren Freiheiten.
Die hatten mir von ihrem Urlaub erz├Ąhlt, und ich ihnen von meinem Aufenthalt.
Hatte ihnen erz├Ąhlt das ich mit Freunden abends im Sonnenuntergang auf einem Felsen gesessen habe, wir hatten geangelt. Ich habe die untergehende Sonne auf der Haut gesp├╝rt, die W├Ąrme des Felsens und die K├╝hle der Nacht.
Das essen hatten wir in einer T├╝te, das wir mit den Fingern a├čen.
Freiheit pur.
Ich m├Âchte so etwas nicht gegen Anzug, aufgesetzte Freundlichkeit und eine k├╝nstliche Scheinwelt eintauschen.

Aus meiner Sicht haben die Leute Gl├╝ck gehabt, das sie nicht reich geworden sind.
Daf├╝r haben sie ein Leben geschenkt bekommen, das sich zu leben lohnt.

Gru├č ramalon

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