Spirituelles Bewusstsein in Theorie und Praxis

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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 13.01.2018, 18:09

Was mein neues Mitteilungsbedürfnis und Erklärungsbedürfnis betrifft wundere ich mch in der Tat über mich selber.

Normal stelle ich die Dinge einfach in den Raum, einfach voraussetzend, dass mich die Leute die ich erreichen will und die für mich als Gesprächspartner überhaupt interessant sind, ohnehin verstehen was bzw. wovon ich schreibe.
Vermutlich liegt es an meiner Krankheit die mir einiges an Demut vermittelt und mir klargemacht hat, was Abhängigkeiten von anderen Menschen bedeuten.
Ich geb mir also inzwischen die MĂĽhe und schreibe auch ĂĽber die HintergrĂĽnde auf denen meine Meinung zu diversen Themen beruht.
Falls das Jemanden, nicht gefällt, weil anderer Anicht ist, sei ihm das belassen und geht mir nach wie vor am Arsch vorbei. In diesem Punkt habich mich also kaum geändert.
Wie auch immer, ich sehe mich nicht in der Rolle eines Schulmeisters, obwohl es mir in de Tat in der Vergangenheit ein paarmal passiert ist, dass man mich in die Rolle eines Gurus schubsen wollte.
Ich verachte die meisten dieser Typen und lehne es rigeros ab, zu einer art Heilsbringer stlilsert zu werden.
Diese Gurus geben vor sie wollten die ganze Menscheit retten und die Individuen alle zu ungeahnten Höhen und Fertigkeiten zu führen obwohl es ihnen in der Regel mehr darum geht die eigenen Taschen zu füllen.

Das geht ĂĽberhaupt nicht!

Genau wie Mona es bereits kundtat, die empathischen Begabungen, die dafür zwingend erforderlich sind besitzt keinesweg Jeder. Die sind in den meisten Fällen vererbt und auf einen langen Stammbaum zurückzuführen.
Nebenbei bemerkt, selbst medial veranlagte Menschen sind nicht dazu in der Lage(mit Energien zu hantieren).
Jeder Empath ist ein Medium aber nicht jedes Medium ist auch ein Empath.

An dieser Stelle sei erwähnt:
Die Weisheiten die ich hier von mir gebe basieren leider nicht nur auf meinem Mist.
Ich war zig Jahre per Chat in einem Umfeld extrem hochbegabten Empathen.
In diesem Chat wäre selbst Ramo, mit seiner markanten Begabung als Suggestor, nicht gross aufgefallen.
Jedenfalls bin ich nicht der mit dem supergrossen Durchblick, mein achso fundiertes Wissen basiert auf dem Wissen und den Gedankengängen Vieler und wird von mir lediglich zusammengefasst und artikuliert.

Zum Begriff Endokrinilogie der auch mit meiner Person in Verbindung gebracht wurde..
Unser ganzes körperliches Dasein basiert auf bio chemischen und elektrischen( energetischen) Abläufen. Unter anderem also auch auf den Hormonen. Diese Abläufe beinflussen also durchaus auch unseren Geist.
Das ich selber stark hormongesteuert bin dĂĽrfte hier inzwischen Jedem klargeworden sein :smile14:
Ich hab allerdings noch keine negativen Einwirkungen auf mein Bewusstsein wahregenommen.
Naja- ok, will ich auch nicht wirklich.

@ sense - man müsste nicht zu Gott beten oder bewusst in Verbindung mit ihm treten, wenn er keine eigenständige Wesenseinheit wäre. Für mich ist gerade das ein schlüssiger Beweis dafür, dass wir Menschen eben kein Bestandteil Gottes in dem Sinne der Esos sind.
Auch wenn Gott uns durchdringen mag und somit auch bei uns ist , in uns selber(Ego) finden wir nur uns selber. Da pflichte ich Ramo vollkommen bei.
Wollen wir Kontakt mit Gott, will er angesprochen und darum gebeten werden, erst dann werden wir seiner teilhaftig. Das ist der Weg den Jesus uns gab und dafĂĽr starb. Der einzige ander Weg ist der, der besonders dafĂĽr Begabten, die sich aus eigener Kraft mit ihm in Kontakt zu begeben in der Lage sind.
Hier passt dann---- Astrale Reise als Begriff ganz gut.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 14.01.2018, 09:03

Hallo,

mit den Benennungen kann ich nur Weltenspringer beipflichten.
Kenne etliche Esoteriker, die fallen aber eher unter psychologische Wracks, Selbstdarsteller, Abzocker usw. Und es ist egal, was man so an Bezeichnungen hat, man findet jeden MĂĽll darunter.
Da fällt einen die Identifikation sehr schwer damit, vor allen Dingen als Empath.

Kann es als Beispiel wiedergeben.
Man sitzt in einer Runde von Esoterikern.
Er werden geschwollene Reden geschwungen, einer ist angeblich mehr Licht und Liebe wie der Andere.
Im Grunde der Seele suchen die Menschen, wie schon so oft geschrieben, einen faulen Weg zu Gott.
Eine Frau in der Runde hatte Mann und Sohn in den Tot getrieben, ist eigentlich eine Pest fĂĽr ihre Mitmenschen und Umwelt, aber Licht und Liebe. Innerlich aber extrem voll Hass, Habgier und Selbstsucht. Nicht die Spur von Licht und Liebe.

Eine weitere Frau hatte Angst vor dem Tot, dem Altern und den Menschen.
Die nächste war Maklerin, hatte die Menschen ihr Leben lang beschissen, tat es auch weiter, und suchte eine billige Art der Vergebung, ohne sich ändern zu müssen.

Dann war einer dabei, wollte seinen Mist fĂĽr viel Geld verkaufen. So etwas wie Wesenheiten im frĂĽheren Leben gewesen. Angebliche Computerberechnung fĂĽr 640 Euro.

Und so klappert man als Empath jeden einzelnen ab, um dessen BeweggrĂĽnde zu erfassen.
Kann Weltenspringer absolut verstehen, bei dem was da gelogen wird.
Es kann einem schlecht werden.
Und egal was mir über den Weg läuft, erst einmal schauen, was die wirklichen Bewegründe sind.
Ob es die Zeugen Jehovas sind, eine Sekte wie die Scientologen, ob Buddhisten, Moslems, Christen, Esoteriker und dergleichen.
Es wird alles gescannt. Immer nach deren BeweggrĂĽnden gesucht, nach Ăśbereinstimmungen.
Finde ich aber leider in dem ganzen MĂĽll nicht wieder.
Frage mich warum lĂĽgen diese Menschen, warum heucheln sie, warum geben sie nicht ihre wahren BewegrĂĽnde an.
Wenn sie wie sie vorgeben, an Gott zu glauben, dann müssten sie doch wissen, dass sie nichts verstecken können, dass sie lügen und betrügen.

Und so sollte sich mal jeder in einen Empathen versetzten und daran denken, dass er alle Gedanken erfassen kann, alles LĂĽgen, alle BeweggrĂĽnde. Es kann einem schon schlecht dabei werden.
Ich nehme es gelassen, jedem Menschen seinen Willen, seinen Selbstbetrug und seine LĂĽgen. Er muss dabei leben. Es ist seine Illusion.
Aber soll keiner von mir verlangen, dass ich mich dem anpasse.

Deswegen halte ich es gerne neutral. Energetiker. Ohne jegliche Bezeichnung die zum Himmel stinkt.
Und wie Weltenspringer richtig geschrieben hat, wer Dinge von mir liest und den es Betrifft, versteht es schon.
Den Rest trifft es eh nicht, denn sie können nichts damit anfangen.

GruĂź ramalon

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 14.01.2018, 16:40

Ramalon,

wenn du schreibst: "Und so sollte sich mal jeder in einen Empathen versetzen", dann möchte ich unbedingt auf eine Tatsache hinweisen, um die es auch unserem Administraor schon einmal ging, und die in der wissenschaftlichen Literatur ausführlich dokumentiert ist: Jeder Mensch (Autisten teilweise ausgenommen) ist von klein auf Empath. Nur der Grad dieser Empathie ist verschieden. Die Empathie ist keinesfalls eine Spezialbegabung wie etwa Musikalität oder eine andere, die bei manchen Menschen völlig fehlen kann. Bei Wiki findest du dazu eingehende Darstellungen unabhängiger Wissenschaftler. Sie lassen offen, dass es darüber auch mehrdeutige Definitionen und subjektive Interpretationen gibt.

Es grĂĽĂźt dich
Sullivan

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 14.01.2018, 18:42

Naja.. ich hab schon mehrfach darauf hingewiesen, dass jeder Mensch, der halbwegs intelligenzbegabt ist und der ĂĽber eine gute Beobachtungsgabe, auf der Basis eigener Erfahrungswerte verfĂĽgt in der Lage ist. sich in einem gewissen Rahmen, empathisch zu schulen.
Das sind aber nicht die Art Empathen von denen hier die Rede ist.

Was hier gemeint ist, sind Menschen bei denen Empathie lediglich so eine Art rundimentärer Grund-Veranlagung ist, die aber von der vorgenannten Grupppe niemals erreicht werden kann. Ausserdem ist dies Grundveranlagung auch noch eine Basis für weitaus weitergehende Talente individueller Natur. Nunja zumindest Ramo und Mona, wahrscheinlich auch noch ein paar andere hier wissen ziemlich genau wovon ich schreibe. Die am häufig vorkommmensten Talentierten gehören der Gruppierung der Heiler an.
Hier gehts es um Begabungen, die von Otto Normalverbaucher als Quatsch und unglaubwürdig angesehen werden und die mit der Fähigkeit bewusster Energiensteuerung zu tun haben. Es gibt auch eine Menge anderer Talente. Nicht alle avon sind auffällig und so spektakulär wie die mancher parawssenschaftlichenr Fähigkeiten.
Die meisten Autisten sind, nebenbei bemerkt, erkrankte meist Empathen, die sich in irgendwelchen Prallelwelten verloren oder geflüchtet haben, weil sie mit ihren viel feineren Sinnen in der realen Welt nicht klar kommen. Ähnliches gilt auch für Indigo oder kristallkinder, um mal ein paar Modebegriffe in den Raum zu werfen, die ebenfalls selten richtigen Boden in unserer Welt unter die Füssse bekommen und deswegen sehr häufig böse anecken.
Gerade unter Musikern, Künstlern und Schriftstellern tummeln sich Empathen, höchsten Niveaus, in Massen.

Ich hab den Käse in Wiki über Empathen auch gelesen. Namhafte(nun ja vielleicht) Wissenschaftler hin oder her.
Die BrĂĽder haben keine Ahnung.
Klar das die als Nichtempathen solche Thesen in die Welt setzten.

Gerade dein alter Freund Goethe wusste da erheblich mehr.
Kaum einer hat so deutlich über die Probleme eines Empathen. über die Fallstricke und Schwierigkeiten gegen die er anzukämpfen hat, um sein Ego in den Griff zu bekommen, zu berichten gewusst, wie er.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 14.01.2018, 19:29

Hallo Sullivan,

hatte schon geschrieben, dass Empath nicht gleich Empath ist.
Es gibt Empathen die nur eine passive Rolle spielen.
Sie sind reine Empfänger. In die Tiefe der Psyche abtauchen ist schon mehr eine aktive Rolle.
Kommt auch darauf an was die Typen an Empathen wahrnehmen.
Vom Oberflächlichen wahrnehmen der Gefühlsregungen, bis fast zum Gedankenlesen.
Es gibt auch zwei Arten des Verarbeitens der Informationen die reinkommen.
Ich kann es neutral nehmen, und als reine Informationen, oder wie Ayleen es meint, alles durch das Ego laufen lassen.
Ich lasse meine Emotionen da raus, denn wenn ich es durch meine Emotionskiste jage, fĂĽhle ich mich manchmal dreckig, angekotzt, verunreinigt, angewidert. Das ist dann das subjektive GefĂĽhl dabei.

Beispiel von „fast Gedankenlesen“.
Jemand wollte mir mein Handy klauen, er hatte sich auf mich Konzentriert und schon hatte ich ihn erfasst. Ich wusste sofort was er vorhatte.
Ich steckte mein Handy in die Jackentasche, die Jacke hatte ich in der Hand.
Er verwickelte mich in ein Gespräch und versuchte immer an die Seite der Jacke zu kommen.
Kannte sein Vorhaben, kannte seine Gedanken. Also wechselte er immer seine Position und setzte sich auf die Seite wo sich die Jacke befand.
Ich war aber immer so höflich und hatte dann die Jacke auf die Gegenseite positioniert.
Als das nicht zum Erfolg fĂĽhrte, dachte er sich, dass er hinter meinem RĂĽcken an die Jacke kommt.
Kaum hatte er es gedacht, hatte ich meine Jacke vor mir gelegt.
Dann hatte er es aufgegeben. Er kam mit nichts zum Zug. Egal was er versuchte.
Das sind aber oberflächliche Gedanken, es geht noch nicht einmal in die Tiefe.

Oder ich hatte schon Gespräche, in denen ich dann weiß, was für Antworten erwartet werden.
Ich kann es bei den Leuten lesen und auch deren weiteren SchlĂĽsse, den weiteren Gedankengang.
Oft wird es zur Falle, wenn man sich in so etwas einlässt.
Es war damals die Geschichte mit der zusätzlichen Frequenz. Ich konnte erfassen, was erwartet wurde, um mich in eine spezielle Ecke zu drücken. Da war ich denen im Voraus.
Das war auch so ein Fall.

Es gibt aber auch Dinge da erzählt dir jemand ein vom Pferd.
Labert Dich mit jeglichem Mist voll, von Gott und solch einem Zeug.
Schaust du aber in die Tiefe des Menschen, so ist er intolerant, Habgier, Egoistisch usw.
Geht ĂĽber Leichen um an seine egoistischen Ziele zu kommen. Dem sind eigentlich alles egal, Natur, Menschen, GefĂĽhle und sonst etwas. Die scheren sich einen Dreck um andere.
Es dreht sich in Wirklichkeit alles nur um sie. Und dann kommen die Menschen mit Licht und Liebe, dass ist als wenn mich jemand ankotzt, ich fĂĽhle mich dreckig.
Also lasse ich meine GefĂĽhle drauĂźen, nehme es wie es ist, als Information.

Und es ist nicht ein Einzelfall. An guten Tagen laufen einem dann 20 oder mehr solcher Menschen ĂĽber den weg.
Glaube mir, wenn man so etwas nicht irgendwo neutral wegstecken kann, dann ist man verloren.

Diese Menschen die ich beschrieben hatte, es hat sich bestätigt. Habe den Kontakt nicht verloren.
Es war nicht subjektive das Erfassen.

Auch ein Gast, der konnte mich absolut nicht leiden. Er war mir gegenĂĽber voller HassgefĂĽhle.
Ich hatte es ihm knallhart auf dem Kopf zugesagt, es hatte es bejaht.
Nur seine HassgefĂĽhle basierten auf eine Verwechselung. Binnen 5 Minuten war es bereinigt und die HassgefĂĽhle aus der Welt.
Wenn ich etwas schreibe, so trägt es immer eine Bestätigung in sich.
Es sind Erfahrungswerte, ich beurteile nicht nur was ich empfinde, sondern verfolge den Werdegang der Menschen, wenn möglich.

Auch wenn ich z.B. sehe das jemand stirbt, und es tritt ein, und es passiert laufend. Dann stelle ich es nicht mehr in Frage. Es trägt die Bestätigung in sich.

Letztes Beispiel:
Ein Onkel von mir hat mich und meine Lebensgefährtin zu seinem 80. Geburtstag eingeladen.
Da sie nicht unbedingt der Typ nach Familienfeiern ist, war sich nichts sehr begeistert davon.
Hatte ihr dann gesagt, braucht sich keine Gedanken machen die 14 Tage bis dahin schafft er nicht mehr. Können den Termin als Trauerfeier ansetzten.

Meine Lebensgefährtin kennt mich und wusste, dass es so kommt.
Und es ist gekommen wie Prophezeit.

So etwas ist ein Dauerzustand kein Einzelfall.

Genau mit dem was ich Sehe, oder der Empathie. Es basiert auf Bestätigungen.

Hatte schon mal geschrieben, dass ich eigentlich zu viel Realist bin und glaube nichts, was sich nicht beweist. Und zu viel Mathematiker das ich an Zufälle glaube.
Hatte ich auch geschrieben, einmal kann Zufall sein, beim zweiten Mal auch noch, aber beim hundertsten Mal nicht mehr. Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls, dass das eintritt, was man vorausgesehen hat, wird immer kleiner je öfter es passiert.
Den Bettler von der Straße mit seiner rührseligen Geschichte hatte ich dann abends besoffen auf der Straße gesehen. Die zwei Frauen die schwer krank waren, liefen zwei Tage später lachend durch einen Stadtteil. Die arme alte Frau, die bettelend durch die Straßen lief, wurde in der Nebenstraße von ihrer Tochter mit dem Auto abgeholt.
Der Blinde, dem ich nie Geld gegeben hatte, war im Bus, hielt an jeder Sitzreihe, nur an der Sitzreihe an der ich saĂź nicht. Er kannte mich, hatte mich gesehen und wusste das ich ihm nichts gebe.

Und es sind tausende solcher Dinge die sich bewahrheiten.

Subjektiv ist glaube ich etwas anders.
Ich kenne das mit den suggestiven Empathen. Deswegen schreibe ich immer Geist und Ego trennen.
Das Ego suggeriert Emotionen, nur es kommt aus dem Ego es sind die eigenen.
Auch wenn Menschen mitfĂĽhlend sind. Sie steigern sich in das Elend anderer selbst rein.
Nur was sie fĂĽhlen, sind ihre Emotionen. Und wenn sie Empathen sind, haben sie fremde Emotionen zu den eigenen gemacht.
Ich sehe jemand der krank ist, fĂĽhle ihn, es geht ihm beschissen.
Gut, dann ist mein erster Gedanke, was kann ich dagegen unternehmen.
Habe die Infos drin, versuche sein Krankheitsbild zu erfassen, wie er sich fĂĽhlt und es einzuordnen.
Innere Datenbank und damit abgleichen.
Bekannter lag zuhause, hohes Fieber erbrechen usw. Habe ihn gecheckt, Infektion, habe hineingesehen, Blinddarm war die Quelle der Infektion.
Er wollte nicht ins Krankenhaus, wegen Geld usw.
Hatte ihn dann gesagt, du hilfst keinen, wenn du stirbst. Deine Familie braucht Dich.
Gut er ging in Krankenhaus, es war der Blinddarm, der war Akut. Habe dann die Rechnung ĂĽbernommen.
Das ist so ein Verlauf einer Empathie. Nur ich leide nicht mit dem Menschen.

GruĂź ramalon

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 14.01.2018, 21:27

@ Welthupferl

Es bleibt dir unbenommen, den umfangreichen, ausgezeichneten Wiki-Eintrag "Empathie" als "Käse" zu bezeichnen. Alles was er enthält, ist durch langjährige wissenschaftliche Forschung fundiert. Selbstverständlich kann er trotz seines Umfangs nicht vollständig sein. Vor allem beschäftigt er sich nicht mit übersinnlichen Aspekten der Empathie. Du darfst auch gerne glauben, dass Forumsteilnehmer, die keine eigenen Erfahrungen berichten, solche nicht haben.

Was wir über Goethes Innenleben wissen, verdanken wir hauptsächlich dem Werk "Gespräche mit Goethe" seines Privatsekretärs Eckermann. Nietzsche bezeichnete es als "das beste deutsche Buch, das es gibt". Du müsstest es, und Goethes Briefe, erst einmal lesen.

__________________________________

Erfahrener Ramalon,

dass deine Empathiefähigkeit weit über der Norm liegt, bezweifle ich nicht. Es könnte aber sein, dass deine Einschätzung des durchschnittlichen Empathiegrades in der Bevölkerung nicht dessen tatsächlichem Stand entspricht.

Es grĂĽĂźt euch beide
Sullivan

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.01.2018, 00:05

Hallo Sullivan,

mit Empathie meine ich nicht die landläufige Meinung der Empathie.
Meine Mutter meint ich wäre sensibel. Aber auch nicht im allgemeinem Sinn.
Mimose bin ich nicht, eher angebrĂĽht.
In Marokko gab es ein Unfall an einer Kreuzung an der ich vorbeiging.
Der Schädel eines Mopedfahrers war zur Hälfte abgetrennt und das Gehirn lag auf der Straße einige Meter vom Körper entfernt. Eine riesige Blutlache auf der Straße.
So etwas berĂĽhrt mich nicht, denn der Mensch war tot.
Ich nehme es zur Kenntnis und gehe weiter, da war nichts mehr zu machen.

Fragte mich auch ein Bekannter, wie ich so ungerĂĽhrt das mit ansehen kann.
Ich sagte er ist tot, es bringt nichts mehr. Ist egal was ich da investiere, es ändert nichts an dem Sachverhalt.

Mit der Empathie in der Bevölkerung. Gut kann sein das ich keinen Durchschnitt habe, aber ich lerne etwa 500 Menschen pro Jahr kennen. Aus allen Kulturen allen Rassen.
Und jeden Menschen scanne ich, mit dem ich in Kontakt komme.
Ist ein Empath darunter finde ich ihn. Aber der Durchsatz ist extrem gering.

Kann Dir ein Vorfall schildern.
Ich war unterwegs, und eine junge Frau im Rollstuhl wurde vorbeigeschoben.
Unsere Augen trafen sich, und wir waren verbunden.
Ich kannte ihr und sie mein Leben. Es bedurfte nur diesen einen Augenblick.
Das nenne ich Empathie.

GruĂź ramalon

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 15.01.2018, 01:28

@ Suli, was soll ich noch dazu sagen?

Du kannst oder wilst es nicht verstehen. Vor allem nicht, dass es mir vollkommen egal ist was irgendwelche Leutchen zum Thema Empathie verzapfen, wenn es nicht die Form von Empathie ist die ich meine.
Ich hab schon dutzende Male darauf hingewiesen, dass ich nicht die Empathieart meine die fĂĽr Jedermann gilt. Es mag fĂĽr normale Menschen durchaus alles stimmig sein was die da von sich geben.

Nur die Empathie von der ich spreche ist nicht Jedem zugänglich. Den Begriff verwende ich nur weil bis dato niemand einen besseren fand.
Für die Menschen die ich meine und für die und an die ich schreibe ist Empathie lediglich als eine Art rundimentäre Veranlagung oder Basis zu sehen auf der sich weit mehr Fertigkeiten aufbauen.
Das von dem Ramo da schreibt und als Beispiele anfĂĽhrt kann im Prinzip jeder mit dieser Basisfertigkeit.
Mein lieber Suli, daran ist nicht ĂĽber der Norm eines besonders Begabten fĂĽr das man ihn loben mĂĽsste.
Wie gut oder weniger gut man derartige Dinge , als sogenannter Empath bewältigt, ist lediglich vom Energiehaushalt und von Übung abhängig.
Wo Ramo wirklich herausragt ist seine Begabung und wahre Bestimmung zum Suggestor.
Das ist zwar auf den ersten Blick keine so spektakuläre Begabung wie sie von manchen mehr parapsychologisch ausgerichtet Talentierten an den Tag gelegt wird, wie Dinge zum Schweben zu bringen Löffel verbiegen oder dergleichen, ist aber eine unglaublich mächtige Begabung.
Wie er erwähnte, sind die Fähigkeiten je nach Affinität des Betreffenden mehr passiver oder mehr aktiver Natur.. Manche wissen nicht einmal zu was sie in der Lage wären. Ramo gehört zu denen die es seit ihrer Kindheit wissen und sie aktiv praktizieren.
Der brave Horus dagegen ist ein prima Beispiel für spätinitialsierte Ahnungslosigkeit. Der hat sich aktiv so sehr auf seine Heilerei fixiert, dass er nichtmal weiss, das gerade er, gleich eine ganze Palette anderer Fähigkeiten besitzt, die weit über seine eher schlichtere Heilereibegabung herausragen. Er gehört nämlich eigentlich zu den koknitiv, kreativ Talenten und die Heileri ist nur schmückendes Beiwerk.
Dem Guten ist nichtmal bewusst wie lange und oft er diese Fähigkeiten bei seiner Heileri bereits eingesetzt hat.
Der ahnt (koknitv)nämlich oft schon welche Krankheit die Leutchen plagen. wenn sie nur die Tür reinkommen oder guten Tag sagen und hat bereits eine Problemlösung(durch seine Kreativität) zur Hand (mit welchen Ratschlägen oder Mittelchen auch immmer), bevor sie sich gesetzt haben.
Leider weiss er vermutlich besser noch als Ramo , wann es mit jemandemzu Ende geht und wo somit jeder Heilungsversuch zum scheitern verurteilt ist.
So manche Begabung gleich bedauerlicherweise mehr einer Strafe.


@ Bani - du kannst das natürlich nicht wissen,ich gehör zu den Leuten die eine Nahtoderfahrung hinter sich haben und die tatsächlich auch schon Astralreisen hinter sich gebracht haben. 2 um genau zu sein und die reichen für den Rest meines Lebens.

Was Traumreisen betrifft stehe ich vermutlich Biba in nichts nach. Ich mach da zwar kein Multitasking, sondern ziehe mich eher zurück, aber ich husche buchstäblich bei jeder Gelegenheit in andere Ebenen.
Das war bei meinem Krankheitsverlauf im letzten Jahr sehr hilfreich. Schmerzen und Einsamkeit, das Gefühl der Ohnmächtig und Hilflosigkeit, des Abhängig sein von Anderen, und des damit verbundene Gefühl,ganz allein gelassen zu sein. machen es einem leicht sich aus er realen Welt zu verpieseln.

Bei Traumreisen bin ich echt sowas wie ein Spezialist.
Gefahren gibts natürlich überall aber für mich sind die überschaubar. Die Gefahren in der realen Welt unters Auto zu kommen dürften grösser sein.
Bei Astralreisen sähe das komplett anders aus. Die Chancen der Rückkehr für mich dürften bei etwa 50% liegen. Weniger aus Gefahrengründen sondern vielmehr an immer mehr mangelndem Interesse überhaupt zurückkommen zu wollen.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.01.2018, 08:16

Hallo Weltenspringer,

jetzt zu deinen Traumwelten, es ist eigentlich fĂĽr mich das Sein.
Zu den Gefahren, es ist eine Sichtweise, ob das loslassen eine Gefahr darstellt.
Es gibt einen Bereich in diesen Traumwelten, ein unendlicher Strom in dem man sich auflöst.
Es ist unser Zuhause. Hatte ja auch schon geschrieben, dass ich versucht hatte das dicke Ende mit durchzubekommen. Den Körper meine ich, oder mich zu lösen von ihm.
Aber es greift dann doch das Ego, der Selbsterhaltungstrieb.
Nur ich sehe den Bereich nicht als Gefahr an, sondern eher als Erlösung wie man es so nett nennt.
Gefahr in diesem Bereich ist eher die Sichtweise. Ich fĂĽhle mich dort absolut zuhause.
Wie schon geschrieben, man ist ab voll all seinen Emotionen, wir ein Teil von etwas GroĂźen.
Tschau Ego…. Und Ruhe ist.

Das was du da mit den Schmerzen machst, hatte ich früher mal geschrieben unter Geist und Körper trennen. Man nimmt den Körper nicht mehr wahr, keine Gefühle, keine Schmerzen.
Das sind so Dinge die ich gut nachvollziehen kann, weil ich es schon selber gemacht habe.

Nebenbei bemerkt, es gibt aber noch eine zweite Möglichkeit. Man kann dir Schmerzen dort eindämmen wo sie entstehen.
Versuche mal, wenn du Schmerzen hast, Dich auf den Bereich zu konzentrieren und zu beruhigen.
Gebe der Stelle keine Energie, sondern nehme sie ihr.

Bei diesen Welten, dass was du Multitasking nennst, ist ein Umschalten zwischen zwei Bewusstseinszuständen. In Endeffekt hängst du genauso wie viele in zwei Welten.
Du ziehst Dich zurĂĽck, aber in eine Welt die in Dir ist, oder von der Du immer ein Teil bist.
Dieses Multitasking ist auch nichts anders. Man kann sein Zustand umschalten auf das Sein. Deine Traumwelten, es aber auch simultan laufen lassen, denke mal es ist mehr eine reine Ăśbungssache oder der Erfahrung.
Wie schon geschrieben, läuft alles über diesen Kanal.
Wenn ich etwas in der Zukunft sehen möchte, schalte ich um. Oder dass was Biba als seine Inkarnationen ansieht, ist das universelle Gedächtnis.
Auch ein Bereich der Traumwelten. Hatte es mal als Google der Emotionen beschrieben.
Dort findet man alles. Unser Horus seinen Horus, oder alles was lebt oder gelebt hat. Alle Emotionen.

Eine Nahtot Erfahrung hatte ich nie. Nur das mich nie von dem Sein getrennt habe.
Es war mein zuhause, bis zur Entstehung des Egos, aber eine Trennung hat sich nie vollzogen.
Hatte mir auch schon mal Gedanken gemacht, warum ich mich an alles Erinnern kann.
Ganz simpel, wenn das Gehirn es nicht kann, die Daten zu speichern, dann ist es ausgelagert.
Universelle Gedächtnis eben.
Ist doch egal, wo die Erinnerungen liegen, man muss nur darankommen.

Das ganze Zeug mit den Inkarnationen ist aus meiner Sicht dummes Zeug.
Es liegt aber daran, weil ich das universelle Gedächtnis als ein Teil des Seins ansehe.
Es war schon da, bevor mein Ego entstand. Wusste nichts von Inkarnationen usw.
Also habe ich alles was dort lag, nie auf mich, auf mein Ego bezogen.
Nutze es eher wie Google mit Video, Ton und Emotionen.
Wie schon geschrieben, man findet dort alles. Man ist Jesus, Buddha, Mohamed, aber auch Goethe; Schiller, Bach, StauĂź usw., wenn man danach sucht.
Man hat deren Emotionen, sieht was sie gesehen haben, gefĂĽhlt was sie gefĂĽhlt haben.
Man lebt sie und dass extrem realistisch. Das Problem ist dann bei zurĂĽckschalten, man muss erst einmal die Welten wieder sortieren. Man muss seine hiesige Existenz erst neu laden.
Es dauert dann einige Zeit, bis alles was man eigentlich ist, wieder zurĂĽckkommt.

Man könnte fast sagen, es findet ein Austausch der Identitäten statt.
Mache Verbindung wirkt noch Tage und Wochen nach, bis man sich von der Identität ganz gelöst hat.

Aber das was ich da mache, ist gesteuert. Ich stochere nicht da drin rum, und warte was kommt und denke dann, es wäre ein Teil meines früheren Lebens, eine Version eines anderen Egos von mir.
Und wenn man auf alles und jedes darin Zugriff hat, so wäre man nach der Reinkarnationslehre alles gewesen.
Ganz schön anmaßend.


GruĂź ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.01.2018, 09:07

Hallo Weltenspringer,

und die wirkliche Empathie halte ich für eine abgeschwächte Form davon. Sie läuft parallel.
Es ist nicht anderes wie der Zugriff auf das universelle Gedächtnis in Realtime.
Alles was der Mensch gegenĂĽber gefĂĽhlt, gesehen, gedacht hat und auch im Moment denkt ist da.
Bei mir läuft es über die Adressierung dem Energiemuster. Hatte schon geschrieben, dass alles und jedes sein eigenes Muster hat und so brauche ich mich nur damit verbinden oder danach suchen.
So habe ich alles Infos die ich benötige.
Das meine ich mit Backdoor. Auch Zeit ist relativ, sie existiert nur in unserer Illusion.
Und auch zukĂĽnftige Ereignisse sind dort.
So sehe ich, wenn jemand stirbt, wie sich etwas entwickelt, ob mich jemand belĂĽgt, betrĂĽgt oder beklauen will. Es ist alles vorhanden.

So habe ich auch frĂĽher schon geschrieben, dass Zeug mit den RĂĽckfĂĽhrungen.
Die Menschen wissen nicht mit was sie da spielen.
Halte es fĂĽr unverantwortlich.
Jetzt schicke ich einen Menschen mit Ängsten ins universelle Gedächtnis. Genau dieses Muster sucht er und wird er auch finden.
Dann kommt so etwas, wie bei einer Bekannten zustande, das sie auf einen Scheiterhaufen landet.
Wurde als Hexe verbrannt. Sie hatte alle Qualen durchgemacht, und das absolut Realistisch.
FĂĽr sie war es ihr frĂĽheres Leben, eine ihrer Inkarnationen.
Habe gesehen was sie erlebt hat.
Wie kann man nur so etwas einem Menschen antun. Unverantwortlich und absolut dumm dazu.

Diese ganze StĂĽmperhafte verhalten basiert nur auf Erstens - Aberglaube und zum Zweiten dem Ego.
Das Ego ist futsch, wenn wir sterben, nichts bleibt mehr erhalten.
Alles was im universellen Gedächtnis liegt ist alles was jemals gefühlt wurde.
Es hat kein Ego, es ist keinem was aus der Vergangenheit kommt, zugeordnet.
Es ist was es ist, Informationen. Neutral.
Und man findet dort alles, von der Mikrobe bis zu anderen Wesen.
Nur es hat nichts mit Leben, Geistern oder sonst etwas zu tun. Es ist alles ein Teil des Seins.
Kann nur noch dazu sagen, das Universum vergisst nichts.
Und jeder der Zugriff darauf hat, sollte einsehen, dass er ein Endnutzer ist. Mehr nicht.
Und ob etwas eine Milliarde Jahre zurückliegt oder gerade passiert, können wir nicht beurteilen.
Jeder der sich damit verbindet, fĂĽr den ist es Realtime.

GruĂź ramalon

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 15.01.2018, 10:43

@ Ramo
Du nutzt andere Begriffe als ich und siehst die Dinge mehr selbsbezogen. Also mehr auf dein Ego ausgerichtet. Dir fehlte wohl der ständige jahrelange Austausch mit Gleichartigen auf deinem Niveau und der damit verbundene Abgleich von Begrifflichkeiten. Du hast dich meines Erachtens zu sehr im eigenen Brei gedreht, dir ein ganz eigenes Weltbild geschaffen und eine eigene Terminilogie entwickelt. Es grenzt für mich an ein Wunder, dass du nicht zum Energievampir wurdest.
Ich versteh in den meisten Fällen was du ausdrücken willst aber manches wirkt sehr seltsam auf mich. Unter dem Strich sehe ich viele Parallelen was und die Beurteilung von Sachverhalten und unsere Ansichten über die Welt betrifft.

Im besonderen beschäftigt mich gerade deine Bemerkung, in deinem letzten Beitrag, was du bezueglich
"Es ist alles ein Teil des Seins. Kann nur noch dazu sagen, das Universum vergisst nichts.", bemerkt hast.
Das Universum vergisst wirklich nichts!

Gerade heute im Zeitalter Computer mĂĽsste dies Jedem bewusst geworden sein.
Alles was wir hier als sogenannte User, von mir aus auch als sogenannte (End)nutzer, ins Internet hauen, wird als ewig im Ă„ther ( sprich Universum) herumswitschern.

Wer weiss schon wer oder was sich dort alles einklinkt oder noch einklinken wird.
Uns allen ist also tunlichst angeraten gut zu ĂĽberlegen was wir hier von uns geben.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.01.2018, 13:02

Hallo Weltenspringer,

sicher habe ich in meinem eigenen Sumpf gelebt, ohne jeglichen Austausch.
Hat evtl. auch seine Vorteile. Da mir die vorgefertigten Erklärungen fehlten.
So sehe ich alles was ich so aus dem Universellen Gedächtnis aufnehme, nie als etwas auf mich bezogen an. Nicht als Inkarnationen oder sonstiges.
Es ist einfach da. Wie schon geschrieben, es war da lange bevor ich den Begriff Inkarnation ĂĽberhaupt kannte.
Hast du nicht schon so „Träume“ gehabt, aus denen es dir schwer viel in diese Realität wieder zurück zu finden? Musstest Dich erst sammeln, um in diese Realität und Deinem Leben zurückfinden?
Warst du noch nie in einer anderen Realität, eine andere Person, andere Umgebung und das zu 100 Prozent lebensecht? Mit allen menschlichen Sinnen?
Wenn nicht, gut, dann kannst du es nicht nachvollziehen.

Da du beim Computer bist.
Sehe Dich als PC an, mit 2 Betriebssystemen.
Eines nennt sich das Ego, andere das Sein.
Das Ego ist beschränkt auf den PC, Hardware und Umgebung.
Das Sein beinhaltet die Internetverbindung. Jetzt gibt es so nette Sachen wie TeamViewer, mit dem man so nett auf fremde PC zugreifen kann und ihn damit zu steuern usw.
Es geht solange wie der User den Zugriff erlaubt. Hast du aber erst einmal zugriff auf den PC, so kannst du dir aber auch einen ständigen Zugang einrichten.

FĂĽr den User nicht Sichtbaren Bereich werden jede Menge Daten gesammelt. Es macht 90 Prozent des Internets aus.
Jedes Wort das geschrieben wird, jedes Bild, jedes Video, jede Transaktion, alles was man im Leben unternimmt, in jedem Geschäft, jedem Bahnhof, alles was uns ausmacht wird gesammelt.
Von Wasserverbrauch, TV Gewohnheiten, dank Smart TV, Handy etc.
Alles und jedes was erfasst digital erfasst wird, ist irgendwo aufgezeichnet.
Man kann sagen, alles fĂĽr das meinen einen elektrischen Impuls braucht.
Alles was an Gedanken ins Internet kommt, alles was je geschrieben wurde, alles was je gedacht wurde, jede Handlung, jeder Ablauf.
Um wenn jemand glaubt, das Foto mache ich und lasse es auf dem Handy, lösche es wieder. Er ist schon irgendwo gespeichert.

Soweit zur Vorstellung.
Jetzt hast du plötzlich Zugriff auf alle Daten die gespeichert wurden, jedes Personenprofil.
Alle User egal wo er ist, ob es ihm passt oder nicht.

So in etwas kannst sollte man sich das Sein vorstellen, die Vernetzung.
Nur wesentlich genauer, differenzierter. Es greift nur nicht auf unsere Technik zu, sondern einfach auf alles.
Kannst dir ja evtl. Vorstellen, das was ich da von mir gebe, klingt schon utopisch.
Aber was da abgeht können wir uns nicht vorstellen, nicht einmal ansatzweise.

Jetzt wieder zurĂĽck zu unserer Digitalen Technik.
Im Endeffekt sind wir dabei uns ein Monster zu schaffen, und wenn es gelingt die ersten Prozessoren auf Quanten Basis zu erstellen, habe wir es endlich geschafft.

Wenn ich jetzt logische Technik wäre, würde ich dem Menschen erst einmal dienlich sein, bis ich die absolute Kontrolle erreicht hätte, dann mich ohne ihr Zutun weiterentwickeln.
Volle Kontrolle ich habe ich schon fast, der Mensch liefert alles.
WĂĽrde alles unangreifbar ausbauen und dann die Herrschaft ĂĽbernehmen.
Sie wĂĽrde sich weiterentwickeln ohne jegliche RĂĽcksicht, ohne Emotionen.
Ohne GefĂĽhle lebt es sich einfach besser, kein schlechtes Gewissen, keine Liebe keinen Hass.

Und wie du schon richtig schreibst, seit vorsichtig mit dem was ihr digitalisiert, es könnte gegen euch gerichtet werden. Von wem auch immer.

GruĂź ramalon

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