seltsames Gef√ľhl

Meditationstechniken, Erfahrungen..
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marmeg83
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seltsames Gef√ľhl

Beitrag von marmeg83 » 22.09.2015, 10:42

Hallo Uhr Lieben. Ich bin ganz neu hier im Forum und habe erst Anfang dieser Woche mit dem Meditieren begonnen da ich das Gef√ľhl habe das es mir aufgrund meiner Depression helfen wird zu mir selbst zu finden. Jetzt zu meiner Frage...√ľbrigens meditieren ich t√§glich 30 min (Achtsamkeitsmeditation;Atmung) mit Anleitung aus dem Internet...heute hatte ich ein ganz komisches Erlebnis.. Ich habe mich nach ca 20 min Meditation pl√∂tzlich gef√ľhlt als w√ľrde mein inneres Ich immer gr√∂√üer werden und das Gef√ľhl das ich dabei sp√ľrte wurde immer intensiver..so als w√ľrde ich mich ausbreiten im Raum und gr√∂√üer werden als ich eigentlich bin. Dabei sp√ľrte ich auch eine leichte W√§rme...bis mir das in dem Moment etwas Angst machte und ich die Augen √∂ffnete. Dann war ich noch einige Zeit etwas verwirrt und wusste gar nicht so recht das zuzuordnen. K√∂nnt ihr mir was dazu sagen....

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 22.09.2015, 14:15

Hallo marmeg83,
was Du da beschreibst, wird f√ľr gew√∂hnlich als ‚ÄěBewusstseinserweiterung‚Äú wahrgenommen und verstanden.
Während einer Meditation dehnt sich unsere Aura (unser elektromagnetischer Körper) aus.
Das ist Entspannung und bedeutet, dass unsere Aufmerksamkeit nicht auf unseren materiellen Körper allein gerichtet ist.
Während der Meditation (in die Mitte zwischen Geist und Materie gehen) öffnen sich auch unsere spirituellen Sinne und die Wahrnehmung wird erweitert,
w√§hrend sich gleichzeitig unsere ‚ÄěSchwingung‚Äú erh√∂ht und unsere Chakren entfalten, die mit unseren spirituellen Sinnen in Verbindung stehen.
Du wirst dann feinf√ľhliger und kannst Dinge wahrnehmen, die durch unsere materiellen Sinne nicht wahrnehmbar sind.
Du kannst z.B. sehen, während Deine Augen geschlossen sind usw. wie während eines Traumes.
Wenn Dein Körper einmal nicht mehr funktionieren wird, und Dein Geist sich von Deinem Körper trennen wird,
wirst Du ohnehin nur auf diese Wahrnehmung angewiesen sein
und das kann man schon zu Lebzeiten durch Meditation lernen.

Du kannst Dir die ‚ÄěBewusstseinserweiterung‚Äú anhand von Wasser vorstellen.
Das Tagesbewusstsein entspricht einem Eisklumpen, - gefrorenem Wasser eben.
So ein Eisklumpen kann kaum etwas von seiner Umgebung erfahren, weil er starr an seine Form gebunden ist.
F√ľhrst Du dem Eisklumpen Energie (W√§rme) zu, (Erh√∂hst die Schwingung der Atome :smile10: ) ver√§ndert sich sein Aggregatzustand
und das Wasser kann sich dann auf horizontaler Ebene ausdehnen und entsprechend mehr Erfahrungen in seiner Umgebung sammeln.
Der Zustand des fl√ľssigen Wassers entspricht deinem ‚ÄěAstralk√∂rper‚Äú, der im Bereich der Erde frei beweglich ist, weil er nicht an den Ort gebunden ist (wie das Eis).
Bei weiterer Energiezufuhr (Bzw. Entspannung oder tieferer Meditation) wird das gleiche Wasser, das vorher noch gefroren war, zu Dampf
und kann jetzt auch in vertikaler Richtung aufsteigen und so nat√ľrlich einen noch weiteren Raum, oder gar den ‚ÄěHimmel‚Äú erkunden.
Dieser Aggregatzustand entspricht Deinem ‚ÄěMentalk√∂rper‚Äú, mit dem man nat√ľrlich auch ‚Äěin den Himmel‚Äú oder eben andere spirituelle Sph√§ren ‚Äěaufsteigen‚Äú kann,
bis man eben seine ‚ÄěSchwingung‚Äú wieder senkt, in seinen K√∂rper zur√ľckkehrt und die Meditation beendet.

Dabei gibt es nichts Erschreckendes, denn das machen wir jede Nacht, während des Schlafes.
Meditation heißt also, - sich in die Mitte zwischen Schlaf und Wachsein zu begeben und deshalb schreibst Du auch
marmeg83 hat geschrieben:… Dann war ich noch einige Zeit etwas verwirrt und wusste gar nicht so recht das zuzuordnen....
Diesen Zustand kennst Du sicher auch, wenn Du plötzlich aus einem Traum erwachst und ruckartig wieder Deinen Körper betrittst. :mad:
Dass man durch Meditation in ‚ÄěTrance‚Äú gehen kann hast Du sicher schon geh√∂rt
und aus diesem Grunde ist auch jeder Mensch nat√ľrlich zweimal t√§glich in Trance.
Einmal vor dem Einschlafen und dann wieder vor dem Aufwachen
und während Deiner >Geistesabwesenheit< läuft der Körper auf Sparflamme und hat Zeit sich zu regenerieren.
‚Äď Auch ein gesunder Grund zu meditieren! -

Ich hoffe, dass ich Dir hiermit etwas helfen konnte und w√ľnsche Dir weiterhin viel Erfolg bei Deinen Meditationen.
Peter-O

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 07.10.2015, 16:55

Hallo Freunde,
dass der menschliche Geist ein feinstoffliches/elektromagnetisches Wesen ist, m√ľsste inzwischen eigentlich jeder kapiert haben
und wenn nicht, dann sollte man sich einfach mal dar√ľber informieren, was bei einem EEG (Elektroenzephalografie) gemessen wird.
Bei einer Leiche wird ein EEG nichts messen können, weil der Geist den Körper verlassen hat! :-(
Nat√ľrlich ben√∂tigt man ein materielles Medium (Vermittler), um die Kraft des Geistes f√ľr unsere materiellen Sinne nachweisen zu k√∂nnen.
Die Energie unseres Geistes ist im Grunde unser elektromagnetisches Gerippe (unser ätherischer Körper)
an dem unser K√∂rper befestigt ist, wie auf einem Kleiderb√ľgel.
Diese Energie ist auch als Aura, die den K√∂rper umgibt wahrnehmbar, f√ľhlbar und bei etwas √úbung auch sichtbar.
Eines der ‚Äěspirituellen Gesetze‚Äú hei√üt:
‚ÄěGleiches kann mit Gleichem kommunizieren‚Äú und intervenieren,
- was bedeutet, dass auch zwischen Energien eine Kommunikation stattfindet.
Die in spirituellen Kreisen bekannteste energetische Beeinflussung ist augenblicklich das Behandeln durch ‚ÄěReiki‚Äú und andere Energiemanipulationen.
Außer einem EEG gibt es seit 1920 auch eine sehr unterhaltsame Form, um zu demonstrieren, wie die Energie unseres Geistes andere,
√§hnliche Energien beeinflussen kann, und das ohne Ber√ľhrung, ohne dass man sehen kann, wie das funktioniert.
Das zu dem Spruch:
‚ÄěIch glaube nur das, was ich sehen oder >begreifen< kann!‚Äú
Zu dem Thema möchte ich Euch hier mal ein Instrument vorstellen, das Theremin, das auf diesem Wissen basiert.
(Google mal unter "Theremin".)

Und hier mal ein Bei-Spiel, das schon allein anmutet, wie eine magische Beeinflussung.
https://www.youtube.com/watch?v=K6KbEnGnymk
https://www.youtube.com/watch?list=RD7X ... tq_N-gjEpI
Ich w√ľnsche Euch gute Unterhaltung.
LG. Peter-O

Gr√ľndelwald
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Beitrag von Gr√ľndelwald » 30.04.2017, 19:32

Hallo zusammen bei meinen ersten Meditationen hatte ich auch seltsame Gef√ľhle.
Vor wenigen Jahren erlangte ich in einer sehr alten Bibliothek einen seltsamen zustand einer Vision diese f√ľhrte mich zu einer kleinen Nische im Keller dort fand ich ein paar alte B√ľcher wie das Necronomicon und andere magische Werke. In einem Buch in dem es √ľber die magischen Priester von Hawaii dort fand ich ein paar Meditationen und probierte diese aus. Ich f√ľhlte mich noch viel gr√∂ser als ich dachte.
Es war wundervoll :V: :sunny: :P :-o
mfg. Gr√ľndelwald

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