Geld: Es wird Ahriman fĂŒr Gott gegeben.

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KimCarrey
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Geld: Es wird Ahriman fĂŒr Gott gegeben.

Beitrag von KimCarrey » 17.04.2012, 18:10

Geld: Es wird Ahriman fĂŒr Gott gegeben.

In einem frĂŒheren Initialbeitrag wurde die bedeutsame Frage aufgeworfen: „Was ist Geld?“ und ich möchte diesen Thread hier mit der Behauptung eröffnen: Geld ist eines der grĂ¶ĂŸten Probleme der Menschheit; denn es bedeutet im Wesentlichen eine gewisse Macht ĂŒber die Arbeitskraft von Menschen. Im Prinzip sind damit heutzutage immer noch 99 % der Menschen gezwungen, ihre Arbeitskraft als Ware zu verkaufen. Dies wird einmal anders sein, wie dies bisher nur wenige Menschen glauben können. Eines Tages wird kein Geld mehr notwendig sein, wenn Arbeit als ein freiwilliges Opfer fĂŒr die SozietĂ€t dargebracht wird und jeder Mensch zugleich geldfrei alles erhĂ€lt, wessen er benötigt. So ist dies bereits z.B. in dem System der Plejaden der Fall, was ich nach BILLY MEIER in meinem Weblog http://kim-carrey.myblog.de im Kapitel Nr. 54 mit der Überschrift „Wahnsinn oder unendliche Liebe“ (Teil L) referiert habe. In der fĂŒnften Dimension wird man frei sein von irdischen Sorgen, man braucht kein Geld zu verdienen, kein Geld zu haben, man muss keinem drittdimensionalen BedĂŒrfnis gerecht werden und hat zugleich eine unglaubliche Quelle des Lichts und der Liebe in sich, Ă€ußert in einer anderen Literatur der außerirdische Meister ASHTAR (referiert im Kapitel Nr. 46 mit der Überschrift „Existenzsicherung“, Teil C).

Selbst noch in unserer irdischen Zukunft wird es bald so sein, dass die wirtschaftliche Existenz von der Arbeit getrennt sein wird. Es wird dann kein Eigentum mehr geben, sondern alles wird Gemeingut sein. Dies hat nichts mit einem Kommunismus zu tun, bei dem eine bolschewistische Oberschicht das Volk ausbeutet. Sondern es geht in die Richtung von einem bedingungslosen Grundeinkommen fĂŒr jeden BĂŒrger, welches jeder unabhĂ€ngig von jeglicher Arbeit erhĂ€lt. Dadurch gerade wird die Arbeit wertvoll sein, dass sie nicht mehr entlohnt wird. Dann kann das Geld auch kein Machtmittel mehr sein fĂŒr eine reiche Oligarchie, welche die Menschen zur Arbeit zwingt.

Der Gipfel der heutigen MissstĂ€nde ist die sogenannte Zinses-Zins-Politik, wo sich das Geld bereits vermehrt, wenn es ein Mensch ĂŒberhaupt bloß besitzt. Dieser betreffende Mensch tut gar nichts und bekommt dafĂŒr Zinsen. Welche Personengruppe davon bis zum Exzess profitiert, dĂŒrfte jedem klar sein. DemgegenĂŒber stellen die ausbeuterischen Hungerlöhne von wenigen Euro ein eklatantes Verbrechen an der Menschlichkeit dar, ganz davon abgesehen, dass weltweit jĂ€hrlich 3,5 Millionen Kinder unter fĂŒnf Jahren verhungern.
Ich selbst war einmal im September 2003 besonders mit der Thematik von Mindestlöhnen befasst aus einem persönlichen Anlass heraus und habe dies in meinem Kapitel Nr. 17 mit der Überschrift „Erscheinen einer Sonne“ im Teil B und C mit verschiedenen esoterischen Erkenntnissen verarbeitet.

HauptsĂ€chlich jedoch habe ich mich in dem gesamten Kapitel Nr. 46 mit der Überschrift „Existenzsicherung“ (z.B. speziell Teil D) mit den geistigen ZusammenhĂ€ngen des Geldes befasst. Daraus will ich nur kurz anreißen, dass das Problem ein Fließen des Geldes ist, ohne dass damit zugleich Ware zirkuliert. Denn mag der Mensch sich noch so sehr bestreben auf irgendeinem Gebiet: In dem, was Geld als Geld scheinbar produziert, lebt widergöttliche ahrimanische Kraft. Und der arbeitende Mensch muss das zu Markte tragen, was sein himmlischer Anteil ist, wĂ€hrend der ihn Entlohnende ihm nur Irdisches (bzw. sogar nur Ahrimanisches) dafĂŒr gibt. Dies ist die Bedeutung der Überschrift, dass Ahriman fĂŒr Gott gegeben wird, und es ist nach STEINER („Die soziale Grundforderung in unserer Zeit“) die wahre geistige Seite der Sache. Auch wenn die heutige soziale Struktur alle Menschen in solche ZusammenhĂ€nge zwingt, sollte man trotzdem der Wahrheit ins Auge schauen.

Die Illuminaten als reiche und mĂ€chtige GĂŒnstlinge der (ehemals) widergöttlichen (ĂŒberirdischen) Anunnaki halten die Menschheit immer noch mittels des monetĂ€ren Kontrollsystems in Armut, Elend und Schuldknechtschaft. Jedoch wird von der galaktischen Förderation des Lichts auf eine generelle Besserung der Lage der Menschheit hingewirkt. Nicht zuletzt der ehemalige Graf von Saint Germain spielt diesbezĂŒglich eine entscheidende Rolle, der diesen Illuminaten in seiner jetzigen Inkarnation als Maha-Chohan Noah Asana Mahatari mit seiner geistigen und auch physisch ĂŒberragenden Macht gebieten wird. Dies ist wiederum im Kapitel Nr. 44 mit der Überschrift „Jesus, der Christus Gottes“ (Teil J) im Zusammenhang mit der Luziferischen Hierarchie referiert.

Jeder möge sich danach sehnen, dass eine Besserung der Lage fĂŒr alle Menschen Wirklichkeit werden möge, denn darin liegt geistige Kraft verborgen.
Herzliche (Licht-)GrĂŒĂŸe – KimCarrey

KimCarrey
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Beitrag von KimCarrey » 18.04.2012, 17:32

Lieber „aravna“,

ich danke fĂŒr Deine sachgemĂ€ĂŸe Zustimmung und grĂŒĂŸe Dich mit solidarischer Verbundenheit – KimCarrey

P.S.: Habe erst wieder etwas verspĂ€tet Deine Nachfrage zu „Kreuzigung und Wiederauferstehung Jesu Christi“ entdeckt und Dir zugleich darauf geantwortet.

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Iceman
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Beitrag von Iceman » 18.04.2012, 23:45

Eine Welt ohne Geld > UNFUG :geek:
Wer "Schreibfehler" findet darf sie ohne "RĂŒckfrage" behalten.
So und erstmal
ein Kaffee & ein Zigarrillo und die Welt sieht gleich besser aus...!

eumel12

Beitrag von eumel12 » 19.04.2012, 10:22

Hi KimCarrey,
du schreibst "Geld ist eines der grĂ¶ĂŸten Probleme der Menschheit"
Geld ist nichts anderes als alles andere auf der Welt, eben Liebe. Und weder gut noch schlecht. Aber Geld ist eine starke Energie und eine sehr gute ProjektionsflĂ€che fĂŒr alles mögliche Unerlöste der Individuen.
Ich sage einfach mal: Deine Haltung zu Geld zeigt einfach, dass nicht die Welt, sondern du mit Geld ein Problem hast.
Liebe GrĂŒĂŸe, Bernd
:sunny: :sunny: :sunny:

KimCarrey
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Beitrag von KimCarrey » 19.04.2012, 23:58

An „eumel12“,

leider finde ich Deine Aussagen nicht zutreffend bezĂŒglich der wahren moralischen Intuitionen, die mit Geld verbunden sind. Die von mir referierten Thesen gehen doch wesentlich weiter hinaus ĂŒber ein Vermischen von „weder gut noch schlecht“ und dass es einfach „Liebe“ sei wie alles andere auf der Welt. Diese Art der Darstellung ist eine oft propagierte Ganzheitlichkeit, die jede differenzierte Erkenntnis und damit Bewusstheit negiert. Die Thesen stammen von spirituellen Meistern der geistigen Hierarchie, die sich Sorgen um die Menschheit machen und ihr helfen wollen – und Du rekurrierst darauf, dass „Ich“ ein Problem mit Geld hĂ€tte. Wie unlauter ist das denn? Aber ich glaube, ich habe schon in anderen BeitrĂ€gen registriert, dass Du eine bestimmte Anschauung hast, wonach Du jegliches Problem auf den individuellen Menschen intern zurĂŒckfĂŒhrst. Diese Vorgehensweise kann leider auch zu einem Dogma und zu einer Manie werden, was ich als Entschuldigung fĂŒr Deine Unlauterkeit anfĂŒhre.
DemgegenĂŒber gibt es objektive esoterische Tatsachen: Geld ist der Herrschaftsbereich der widergöttlichen Wesenheit Ahriman und durch die DunkelmĂ€chte ist die Menschheit insgesamt in das System dieses monetĂ€ren Kontrollsystems gezwungen worden, so dass eben kaum jemand sich vorstellen kann, wie alles anders sein könnte, obwohl ich dies auch referiert habe.

Trotzdem herzliche (Licht-)GrĂŒĂŸe (soweit erwĂŒnscht) – KimCarrey

P.S.: Über Ahriman siehe in meinem Weblog http://kim-carrey.myblog.de (entgeltfrei abrufbar) in dem Kapitel Nr. 6 mit der Überschrift „Stigmata“ in einer ausfĂŒhrlichen Fußnote.

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