geldprobleme

Das esoterische Geld Forum
sturmwind
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Beitrag von sturmwind » 18.03.2009, 12:48

Hallo an alle, die mit Geld (noch) so ihre Probleme haben. Man kann sich, mental oder aktiv in der Bewegung zum Grundeinkommen engagieren. Hier gibts die Infos:

viewtopic.php?f=43&t=4859

und hier
viewtopic.php?t=4925

und hier
viewtopic.php?f=1&t=4911

Die Petition zum Grundeinkommen war ja erfolgreich, jetzt wird es sich zeigen, voraussichtlicherweise wird ja darĂŒber verhandelt. Es ist ganz und gar nicht aussichtslos, das dĂŒrfte dieses Erfolgserlebnis ja beweisen. :smile13:

Übrigens: in einigen LĂ€ndern gibt es das schon, Namibia und Alaska machen es derzeit vor.Dass auch international anerkannte und teilweise sogar Nobelpreistragende Wirtschaftswissenschaftler dieses Modell fĂŒr machbar halten, sollte einem doch Hoffnung machen.
Liebe GrĂŒĂŸe
:-D
Man erkennt den Irrtum daran, das alle Welt ihn teilt.
Giraudoux

: iloveyou :

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Gerd Breuer
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Beitrag von Gerd Breuer » 29.08.2009, 05:44

Nennt man auch Schneeballsystem, kennen wir schon, hatten wir schon, ..........

Aber nochmal zum Anfang zurĂŒck. Erwartet da jemand von euch beiden das ihr euer Leben selber in die Hand nehmt?
Die böse Arge streicht das Geld weil dein Partner keinen Job annimmt. Sorry das darf nur in berechtigten FÀllen gemacht werden, ansonsten hilft hier das Sozialgericht weiter. Der böse Statt zahlt nicht wegen einer Fehlberechnung, auch hier hilft der Einspruch beim Sozialgericht.
Alternativvorschlag: da du ja Studierst, unt Abends zu Hause bei eurem Kind bist, kann dein Partner mit sicherheit in dieser Zeit Arbeiten gehen, zusÀtzlich du Stundenweise auch am Wochenende. Vieleicht will da ja jemand sehen das ihr euer Leben selber in Hand nennt.
Bei Fragen, Fragen

Eigentlich wollen wir doch alle nur ein:

GlĂŒcklich sein


Gerd Breuer
http://www.gerdbreuer.eu
http://www.wunschzentrum.de
oder bei Facebook unter Wunschzentrum

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kizz83
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Beitrag von kizz83 » 13.03.2010, 14:06

also ich kann mich garnicht mehr daran errinnern wann ich mal keine geldsorgen hatte
ob ich gearbeitet habe oder nicht geldsorgen hatte ich immer ich bin kein mensch der verschwenderisch ist und trotzdem hat das geld nie gereicht
ich ziehe eh meistens nur das negative an was kann ich tun
meine beziehung und mein selbstwertgefĂŒhl leiden sehr darunter
es geht schon richtig an meine psyche wer kann mir tips geben?

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 14.03.2010, 10:07

Liebe Kizz,

du ĂŒbst doch momentan den wertvollsten Job ĂŒberhaupt aus. Mutter zu sein, fĂŒr sein Kind dazusein, lĂ€ĂŸt sich mit keinem Geld der Welt aufwiegen.

Woran es liegt, dass dir das Geld weglĂ€uft? Nun, die Antwort darauf steht in deinen Zeilen. - Dein SelbstwertgefĂŒhl leidet darunter. - Es ist aber genau umgekehrt. Gerade dadurch, dass du ein mangelndes SelbstwertgefĂŒhl hast, fließt das Geld nicht zu dir. Ich nehme an, dass du bereits in deiner Kindheit eine Geberin warst und fĂŒr dich nie viel beansprucht hast.

Mein Rat an dich: Sieh dich in deiner Wohnung um. Ist alles so, wie du es möchtest? Dein eigener Geschmack?
Du hast ein Recht auf deine eigene Meinung, welche Meinungen sind nur anerzogen? Wann
und wofĂŒr lobst du dich selbst? Wann gönnst du dir eine Kleinigkeit fĂŒr dich selbst? Wann legst
du deine Sorgen zur Seite, höst Musik und tanzt dazu?

FĂ€ngst du an, dich selber mehr WertzuschĂ€tzen, wird auch das Geld leichter fließen. Der Weg dorthin ist nicht leicht, aber mit der Zeit stellen sich die Erfolge ein.

Liebe GrĂŒĂŸe von Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

mĂŒhlchen
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Beitrag von mĂŒhlchen » 09.01.2011, 17:13

Hallo luna
ich bin neu hier und hab diesen Beitrag gelesen du möchtes doch paar tipps haben hast du schon mal den film secret angeschaut ?...wenn nicht dann mach das mal ansonsten schaumal wie dein Geldbaum ausschaut wenn du ein hast wenn nicht dann schaff dir ein an tue 1x in der woche deine HaustĂŒr reinigen und streue goldpulver hin gibt es in jeden Bastelkramecke
was kannst du noch machen mit kerzen arbeiten wenn du mehr wissen möchtes dann schau ich noch mal in mein schlaues Buch rein da steht beschrieben was man da tun kann. hast du schon mit dein Schutzengel darĂŒber gesprochen wenn nicht dann machmal ansonsten fĂ€ngst du ein wĂŒnschbuch an da schreibst du auf was du braucht so am Tag und die andere hĂ€lfte des Buches das ergebniss du wirst erstaunt sein was alles geht meld dich mal wenn du möchtes wenn du noch mehr wissen möchtes
alles gute MĂŒhlchen

gisie
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Beitrag von gisie » 08.02.2011, 12:19

ich hatte zu meiner studienzeit auch ziemlich probleme mit dem geld. auch wenn ich kein kind hatte, war ich immer klamm und bin mit dem bafög und kindergeld nur knapp zurechtgekommen. als ich dann 25 wurde, kam es noch schlimmer. 150€ weniger ist schon ein batzen fĂŒr mich gewesen. da mir das studium schwer fiel, konnte ich es mir nicht leisten neben dem studium zu arbeit. eltern waren auch nicht gerade gut betucht und hatten zu der zeit noch zwei söhne zu ernĂ€hren. also blieb mir nichts anderes als ein studienkredit ĂŒbrig. und heute bezahle ich das zurĂŒck. wĂŒrde ich aber nur als letze lösung empfehlen.

lieben gruß

nanabosho
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Beitrag von nanabosho » 04.03.2011, 23:43

Interessant, interessant,
wie vieles sich doch Àhnelt!
Im Grunde muss man schon erkennen, dass jedem etwas Anderes hilft, so etwa wie in der Homöopathie. Am wenigsten helfen wahrscheinlich die RezeptbĂŒcher Ă  la "_Secret" und so.
Als es bei mir abwĂ€rts ging, kam es einigermaßen plötzlich und war wie verhext. Ich konnte förmlich sehen, dass eine große VerĂ€nderung anstand. Das Tarot zeigte die Todeskarte, also Sterben und Neugeburt, wie immer man es auch verstehen mag.
Ich verlor so ziemlich alles, Haus, Frau, sĂ€mtlichen finanziellen RĂŒckhalt (da kam z. B. noch ein Anlagenbetrug dazu).
Angst hatte ich viel, gescheitert fĂŒhlte ich mich auch. Als ich am Boden des Fasses angelangt war, wurde ich ruhig darĂŒber, begann, die Sache zu akzeptieren. Beantragte Hartz IV, aß bei Tafel e.V. und war dadurch schon mal richtig reich. Dann kam eine Freundin in mein Leben, auch eine "Gescheiterte". Und etwas Neues, etwas richtig Neues begann.
Noch sind nicht sÀmtliche "Altlasten" beseitigt, noch sind gewisse Zahlen rot, aber es ist wahnsinnig viel geschehen und eine AufwÀrtsentwicklung immer stÀrker sichtbar.
Ich kann mich nie zwingen, positiv zu denken. In mir denkt ES. Wenn es "positiv" denkt, ist es gut, wenn nicht, ist es auch ok. Ich habe ein paar Sachen in dieser Zeit gelernt, z. B. dass die ganze Geschichte mit "positiv" und "negativ" Tinneff ist, oder sagen wir, von einem bestimmten Moment an völlig irrelevant, weil nur aus unserer Bewertung resultierend.
Im Augenblick geschehen Dinge, die wahrscheinlich meine Möglichkeiten sehr stark erweitern und meine Zahlen ins Schwarze heben werden. Sie geschehen einfach, ich tue da nichts und ich denke nichts Besonderes.
Aus der Angst, die ich mal hatte, ist eine erstaunliche innere Kraft geworden, die ich frĂŒher nicht kannte. Aus dem Frust wurde die Einsicht, dass einem genommen werden kann, was nicht (mehr) zu einem passt, damit Platz wird fĂŒr das, was passt. Weil ich selbst nicht wahrgenommen habe, an welcher Stelle ich vorher hĂ€tte loslassen sollen. (Da hat das Leben mir einiges "aus der Hand geschlagen", der Gesamtzusammenhang fĂŒhrt hier zu weit.)
Aus dem "Hilfe, ich kann nichts mehr kaufen!" wurde eine gewisse KreativitÀt im Wahrnehmen der Dinge, die ich allemal noch hatte (durchweg hatte ich Essen und Trinken). Und ich merkte, dass ich keine Masken mehr brauchte, es keinen Grund mehr gab, mich bei irgend jemandem anzubiedern.
Freedom is just another word for nothing have to lose, falls jemand sich noch an Janis Joplin erinnert.
Ich glaube, der Seele geht es nie um Geld, sondern nur um ein GefĂŒhl, das sie erleben möchte, und von dem der Verstand glaubt, man könne es sich nur mit Geld verschaffen.
Soviel nur mal, um einige neue DenkanstĂ¶ĂŸe zu bringen. Denn von Geld verstehe auch ich nicht wirklich etwas.
Herzliche GrĂŒĂŸe,
nanabosho
Stets findet Überraschung statt, da wo man's nicht erwartet hat.
Wilhelm Busch

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 05.03.2011, 13:30

Hallo zusammen,

ich möchte zu Geld allgemein heute mal meinen Senf dazugeben und rechne jetzt schon damit, reichlich Kritik zu ernten, aber ist natĂŒrlich in Ordnung, dafĂŒr diskutieren wir ja hier.
Bis vor einiger Zeit habe ich gedacht, man mĂŒsse Geld verabscheuen, damit man nicht gierig danach wird und genau durch diese Gier erst recht Geld verliert.
Dann habe ich eines Tages von einem weisen Autor gelesen, weiß leider seinen Namen nicht mehr, dass man Geld LIEBEN mĂŒsse. Jawohl, lieben und nicht hassen. Der Grund erscheint mir ganz logisch: Wie soll man etwas ins Leben ziehen (nach dem Resonanzgesetz), was man verabscheut und ablehnt?? Dieses Lieben ist AUF KEINEN FALL ZU VERWECHSELN MIT ANHAFTUNG UND GIER! Und wenn man etwas liebt, kĂŒmmert man sich liebevoll darum, d.h. gerade: man kĂŒmmert sich nicht (nur) darum, dass man selbst etwas hat, sondern besonders auch darum, dass Andere, vor allem geliebte Menschen davon profitieren. Zur Info: ich selbst bin ein Mensch, der sich (fast) gar nichts gönnt, weil mir eben Anderes erheblich wichtiger ist. FĂŒr mich ist Geld ein ZAHLUNGSMITTEL - und Ende; ich hasse es nicht, und ich liebe es nicht...
Klingt das Ganze fĂŒr Euch plausibel?

Herzlicher Gruß

Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

nanabosho
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Beitrag von nanabosho » 05.03.2011, 15:05

Nun, martina,

es ist möglich, dass ĂŒberhaupt LIEBE der SchlĂŒssel ist. Erstens, dass ich liebe, was ich bin und zweitens, dass ich all das liebe (zumindest akzeptiere), was mich umgibt. Das wir oft auf der ersten Teilstrecke schon MĂŒhe haben, erst recht auf der zweiten, braucht es anscheinend einen manchmal nicht ganz so kurzen Entwicklungsweg bis dahin.
So meine ich, dass ich Geld selbst durchaus schon lieben kann - in dem Sinne, in dem Du das meinst -, aber ich habe MĂŒhe, mich von der Idee zu lösen, dass das Geld völlig in der Macht derer liegt, die ĂŒber seine Verteilung - mehr oder weniger - bestimmen, also z. B. der Banken. Und denen ehrliche Absichten zuzutrauen fĂ€llt mir bis heute sehr schwer, weil es ja auch Bankleute waren, die mich vor einigen Jahren nach Strich und Faden betrogen hatten (ich habe immer noch Schwierigkeiten, Kleingedrucktes in VertrĂ€gen zu lesen und vor allem zu verstehen). Mein GefĂŒhl geht nun dahin, dass es gut wĂ€re, wenn es mir gelĂ€nge, diesen Menschen zu verzeihen, in dem Sinne, dass ich die alten Geschichten völlig loslasse. Zwingen kann ich mich eben auch nicht dazu. Und wenn heute einer vor mir steht und sagt, er sei Finanzberater, rede ich im Allgemeinen nicht lĂ€nger mit ihm.
Dabei erkenne ich an, dass durch die Betrugsgeschichte meine Angelegenheiten beschleunigt worden sind. Sie hĂ€tten sich sonst nur lĂ€nger hingezogen, denn das Leben, das ich damals fĂŒhrte, war nicht wirklich das meine.
FĂŒr mich heißt es also: nicht bloß das Geld an sich lieben, sondern auch akzeptieren, dass der derzeitige Geldfluss vielleicht nicht optimal fĂŒr alle geregelt ist.
Ich weiß das alles recht gut, aber kann es nicht erzwingen. In mir toben dann öfter noch Leidenschaften, Wut gegen den ganzen Kapitalismus und so (bin schließlich im Sozialismus groß geworden, der mir aber auch nicht gepasst hat). Wahrscheinlich braucht das derzeitige System wirklich starke VerĂ€nderungen, aber mir persönlich ist mit Revoluzzertum auch nicht sehr gedient.
Also beschĂ€ftige ich mich so oft wie möglich mit all den Dingen, die mir Freude bereiten, in dem Maße, in dem es mir möglich ist und sehe mal zu, wohin ich weiter gefĂŒhrt werde. Habe ja schon ein StĂŒck weit geschafft.

Herzliche GrĂŒĂŸe,
nanabosho
Stets findet Überraschung statt, da wo man's nicht erwartet hat.
Wilhelm Busch

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 05.03.2011, 18:46

Lieber nanabosho,

ich verstehe Dich gut; auch wir sind um Tausende von Euro betrogen worden, und es kann sehr schwer sein, die Sache zu verzeihen und ganz abzuhaken. Schließlich hatten wir zu der Zeit zwei noch kleine Kinder, die bekannterweise so Einiges benötigen, und den Urlaub konnten wir auch vergessen. Mittlerweile ist mir klar, inwiefern wir fĂŒr den Betrug MITVERANTWORTLICH waren, was es mir erheblich leichter machte, diesem "Freund" zu vergeben, ferner erntet JEDER irgendwann genau das, was er gesĂ€t hat!
Ich kann auch nur vor der AWD, Herrn Maschmeyer, warnen, vor diesem inseriösen Schneeballlsystem; er hat sogar die eigenen Mitarbeiter ĂŒbervorteilt! Damals hieß das noch OVB, und mein "Mann" hat sich von einem Bekannten fĂŒr die Gesellschaft werben lassen. Er hat das selbst erlebt! (Das war vor meiner Zeit.)
Der Sozialismus/Kommunismus ist AN SICH, so wie er von Karl Marx ursprĂŒnglich geplant war, durchaus begrĂŒĂŸenswert! Leider hatte Marx nicht daran gedacht, dass wir Menschen nun mal EGOISTISCH sind und dieses System von den obersten Machthabern, sprich Erich Honecker etc. schamlos ausgenutzt werden könnte.

Liebe GrĂŒĂŸe

Martina
Zuletzt geÀndert von martina1966 am 05.03.2011, 19:45, insgesamt 1-mal geÀndert.
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

nanabosho
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Beitrag von nanabosho » 05.03.2011, 19:34

Nun, Martin (? - keine Frau?),
es wird schon werden. Was die Selbstverantwortlichkeit betrifft, so ist mir Folgendes klargeworden: Der meiste Unfug entsteht durch Angst. Durch unsere Angst, irgend etwas nicht zu schaffen, vielleicht ĂŒberhaupt zu ĂŒberleben o. Ă€. FĂŒr BetrĂŒger ist es immer leicht, einen um den Finger zu wickeln, der sich sozusagen "Rettung" aus einer schwierigen Situation erhofft.
Wenn ein Haus abzuzahlen ist, das man nicht verlieren will, obwohl man arbeitslos geworden ist, kann man schon leicht auf ĂŒble Leute reinfallen. (Die Firma in meinem Fall hieß Futura-Finanz. HĂ€tte ich vorher im Internet recherchiert, wĂ€re ich schon 2006 darauf gestoßen, dass der Chef von denen bereits im Knast gewesen war...)
Wir mĂŒssen also erst mal Vertrauen lernen, erst mal Ängste loslassen können. Da hatte es in diesem Fall bei mir gehapert.
Ist nicht so einfach, wenn man mal einen Job hatte, in dem man gut verdiente, den es aber plötzlich nicht mehr gibt...
Das tun, was einem Freude macht, ist eine wunderbare Möglichkeit, aber wenn man nur schwer daran glauben kann, dass es möglich ist, damit auch das tĂ€gliche Brot zu verdienen, wird die Sache wackelig. Aber hĂ€tte ich etwas Ungeliebtes oder Langweiliges tun sollen, allein um Geld zu verdienen? - GlĂŒcklicherweise waren alle drei Kinder schon groß und standen auf eigenen FĂŒĂŸen.
So habe ich eben akzeptiert, alles zu verlieren, ein Tal durchwandert und jetzt, so StĂŒck fĂŒr StĂŒck beginnt die neue Pflanze eben doch zu wachsen. FĂŒr mich hatten die Geldprobleme allemal Sinn.
Herzliche GrĂŒĂŸe,
nanabosho
Stets findet Überraschung statt, da wo man's nicht erwartet hat.
Wilhelm Busch

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 05.03.2011, 19:49

Hi!

Hatte mich bei meinem Namen verschrieben. Das Klammern an Geld mag in der Vergangenheit in der Tat eine erhebliche Rolle gespielt haben. Er und ich haben eigentlich ganz verschiedene MentalitÀten: ich halte gerne das Geld zusammen, und er investiert gerne, hat damals auch gerne mal spekuliert, das ist nicht mein Ding. Die Erfahrungen scheinen mir Recht gegeben zu haben. Es gibt kaum noch etwas, was wir nicht erlebt hÀtten. Einmal wurde er auch vom eigenen Ex-Anwalt betrogen, das gibt es halt auch.

Liebe GrĂŒĂŸe

Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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