Was ist Geld?

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eumel12

Was ist Geld?

Beitrag von eumel12 » 14.10.2011, 08:48

Hallo zusammen,
wenn du magst:
Stell' dir mal die Frage "Was ist Geld?" und lausche in dein Inneres, was sich als erste spontane Antwort zeigt und poste die hier.
Liebe GrĂŒĂŸe, bernd

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 14.10.2011, 11:49

Geld ist etwas, wovon die meisten Menschen möglichst viel haben möchten
aber, - wofĂŒr sie möglichst wenig tun möchten,
- und das funktioniert auf redliche Weise eben nicht! :mad:

Peter-O

eumel12

Beitrag von eumel12 » 14.10.2011, 13:52

Hallo Peter-O,
nun eigentlich habe ich das Bestreben auch: Möglichst wenig tun, aber möglichst viel Geld bekommen. Das bedeutet aber bei mir nicht das Extrem "Nix tun und alles Geld bekommen", sondern ich tue schon was Redliches dafĂŒr und freue mich aber jedesmal wie ein kleiner König, wenn ich einen besseren realen Stundensatz erarbeitet habe als bei einem anderen mal.
Herzliche GrĂŒĂŸe, Bernd

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 14.10.2011, 17:18

Hallo Bernd,
eumel12 hat geschrieben:eigentlich habe ich das Bestreben auch: Möglichst wenig tun, aber möglichst viel Geld bekommen.
das sag ich doch!
Ist schon schlimm; - jeder denkt nur an sich selbst.
Ich bin der einzige, der an mich denkt!
;)
Ich wĂŒnsche Dir ein schönes Wochenende.
Peter-O

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 14.10.2011, 18:40

Hallo Bernd,

an sich ist Geld nur Papier bzw. Metall. Es erhĂ€lt erst in dem Moment einen Wert, wenn man dafĂŒr etwas kauft oder es spendet.

GrĂŒĂŸe
Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 14.10.2011, 21:11

Sicher war es mal ne praktische Erfindung.

eumel12

Beitrag von eumel12 » 14.10.2011, 21:20

Liebe Martina,
das sehe ich ganz anders. FĂŒr mich ist Geld bei Weitem nicht nur Papier oder Metall. Es ist fĂŒr mich sehr dichte Energie, auch schon ohne, dass ich es ausgebe. Ich habe vor vielen Jahren mal ein Seminar zum Thema Geld mitgemacht, um zu beleuchten und aufzudecken, wie ich zum Geld stehe. Es kam dort heraus, dass Geld ganz viele Aspekte des Seins verkörpert. Zum Beispiel ist Geld Liebe und auch Schmerz. Den Schmerz des Geldes habe ich auf zweierlei Ebenen erfahren: Zum einen bin ich zu meinen Ahnen hinabgetaucht und habe dort erfahren, das Geld in meiner Familie seit vielen Generationen mit Schmerz besetzt ist. Woher das kommt, keine Ahnung, das konnte ich nicht sehen. Aber diese Erkenntnis erhellte Muster, die ich im Umgang mit Geld hatte und habe. Etwa, dass ich Geld nicht behalten kann und es einfach weggebe oder ich mich unter Wert verkaufe. Ganz klar, ich möchte dem Schmerz ausweichen. Die andere Ebene war, dass ich auf jenem Seminar 500 DM verspielt habe (es wurden diverse Spiele mit echtem Geld gemacht, man konnte selber frei entscheiden, wieviel Geld man einsetzt). Das war fĂŒr mich schmerzhaft, ja fast traumatisch, aber hat sich mit dem Blick zu den Ahnen voll ergĂ€nzt! Und schließlich: Dass Geld Liebe ist, war meine Erfahrung in einem Setting, als es um die Frage ging, was Geld denn ist.
Herzliche GrĂŒĂŸe, Bernd

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.10.2011, 06:51

Geld,

hat das an Wert, was man damit macht.
Geld auf dem Konto sind nur Zahlen und damit eine Illusion. Wird es nie gebraucht, so ist das Geld „Wertlos“.
Ich besitze ein kleines „Vermögen“. 11 Menschen gibt es ein Zuhause. Kostenlos.
Das Geld zum Nutzen vieler. Essen und Arbeit haben aus dem Geld etwa 30 Menschen.
Es bringt Ausbildung und Wissen fĂŒr die nĂ€chste Generation. Hilft bei Krankheiten.
Damit hat das Geld einen Wert.

Gruß ramalon

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Gleichklang
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Beitrag von Gleichklang » 15.10.2011, 10:37

Ich denke Geld ist das, was ein jeder daraus macht bzw. innerlich damit umgeht.
Leider steckt in dem Mytos Geld viel Kollektivenergie. Und viele hÀngen in diesem Kollektiv.
Siehe wie Peter geschrieben hat......
Wenn Geld fĂŒr mich nichts bedrohliches und nichts positives hat, dann ist es einfach neutral.
Ein Tauschmittel, ganau so könnten wir Knöpfe verwenden.
Geld ist im grundgenommen auch nur Energie. Du gibst mir etwas und ich gebe dir etwas zurĂŒck.
Das ist nun mal so im Universum, alles ist ein geben und nehmen.

Aber das Menschlein verwickelt sich nur zu gern in egobezogene Dinge. Mein tolles Auto, mein großes Bankkonto usw.

FĂŒr mich ist es einfach nur ein Mittel zum Zweck ohne es zu bewerten. (zum leidwesen meines armen Mannes hihi)

Gleichklang
Der Tropfen mag bisweilen schon wissen, dass er im Meer ist, aber selten wohl weiß er, dass das Meer auch in ihm ist.

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 15.10.2011, 11:31

Ich selber sehe das Geld auch eher als Nebeneffekt an. Man braucht es ..aber ich schĂ€tze andere Dinge höher. Wenn ich nen Job gemacht habe und dafĂŒr einen Lohn erhalte..dann kaufe ich mir was tolles. Aber ich beachte nicht viel viel Geld es ist..sondern nur ob es die MĂŒhe wert ist. Beachte somit nur das Resultat .
Ich hasse es wenn ich jemanden erzÀhle das mir Geld im Prinzip nichts bedeutet...dann bekommt man immer die Antwort...dann schenke es doch mir.
Aber da sieht man das man nur auf das Geld reduziert wird. Ich brauche das Geld um Miete uns so zu bezahlen...doch wĂŒrde ich mich nicht wegen paar Euros hin oder her Gedanken zu machen. Wie diese Omas die wegen einen Euro im Supermark den ganzen Betrieb aufhalten. Ich glaube sie haben mir da zu wenig rausgegeben...oft hat sich dann die Oma verrechnet.

VerstĂ€ndnis fĂŒr ihre mickrige Rente habe ich nicht..ich behaupte mal ich hatte mal noch weniger und weiß das es trotzdem immer reicht. Selbst die Penner vor unserm Laden waren viel gelassener wann es um Geld ging.
Wenn man sich was nicht leisten kann, dann freut man sich doch mehr wenn es doch mal klappt und die wirklich schönen Dinge sind zum GlĂŒck noch kostenlos

somethingsweet
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Beitrag von somethingsweet » 16.10.2011, 23:23

Geld ist : ein Mittel zum Zweck

Liebe GrĂŒĂŸe,
SomethingSweet

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dirona
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Beitrag von dirona » 16.10.2011, 23:57

Aber leider ist Geld heute notwendig

Geld regiert die Welt heißt es doch
Und wenn man sich diesen Satz einmal auf die Zunge zergehen lĂ€ĂŸt einfach mal kurz darĂŒber nachdenkt ist Geld eigentlich :
Ein Streitopjekt

Jeder will es haben
Jeder braucht es
jeder braucht es zum ĂŒberleben
jeder aber auch jeder kann in dieser jetztigen Welt nicht ohne weil es eben so eingefĂŒhrt
...... ist .
Ich denke mal Geld und Religionen sind Streitpunkte

Daher auch die vielen Glaubenskriege.
Und da sie auch noch was mit Geld zu tun haben auch Geldkriege .
Geld bedeutet Macht und die will jeder haben .

Ich denke wenn wir mehr unsere Talente einsetzen wĂŒrden und uns gegenseitig helfen wĂŒrden ....

Da wir ja jetzt in einer sogenannten Weltwirtschaftskriese leben wÀre einmal mein Vorschlag das ganze Geld absetzen .

Mit Null anfangen aber das ist auch ur ein Traum denke ich da wird keiner mit ziehen .
Nun wenn jeder mit Null anfĂ€ngt werden bestimmt auch die Talente gefragt wer was am besten kann BuchfĂŒhren darĂŒber und auflisten und dann werden wir sehen

Was denkt ihr ????


Hallo Peter
Der Spruch war gut mit :
Jeder denkt nur an sich .
ich bin der einzige der an mich denkt .

(Und was tut er dann ....)

GrĂŒĂŸe :flower: :flower: :flower:

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