Telepathie und Tonwarnehmung

Im neuen Zeitalter wird es normal sein, daß wir mit Tieren reden.
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sergirafael
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Telepathie und Tonwarnehmung

Beitrag von sergirafael » 04.03.2014, 20:45

Hören

Das Ohr nimmt einen Umfang von Frequenzen wahr. Neben der Tierwelt regaieren Plfanzen schallwellen auf eine unbekannte weise wahr. Die Wahrnehmung des Ohres ist eine hohe Kunst. Kleinste Schallwellen werden ĂŒber mechanische Bewegungen auf die Gehörschnecke gekoppelt. Die Bandbreite des Frequenzspektrum des Menschen ist sehr Umfangreich. Psychologisch betrachtet sich das Hören auf verschienden Bezugsebenen. Der Bezug auf ein Apell, der Bezug auf eine GefĂŒhlswelt, der Bezug auf den Vergleich mit erinnerungen. Das Hören ermöglicht die Aufassung der im Medium bewegende Wellen. Wird eine Schallplatte oder ein Geigenkonzert gehört so sind vorallem die hohen Frequenzen von 16 kHz bis hinauf in den Ultraschallbereich von bedeutung. Die Frequenzen in diesem Bereich ermöglichen es feine Übermittlungen in der GefĂŒhlswelt zu interpretieren. Schallplatten zu hören ist hilfreich das Höhengehör zu tranieren. Die Hörschwelle traniert sich im Frequenzspektrum von 15 kHz hinauf bis 22kHz durch das hören von Sinphonien Geigenkonzerten und das Hören von Schallplatten. Die Wertvolle eigenschaft des Zuhörers liegt in der Interpretation. Die Gedanken zu einem MusikstĂŒck zu einem Klang eines INstrumentes und die Kopplung von GefĂŒhlen sind Psychokinteischer Energie. Die Schwingung zeigt das GefĂŒhl und erregt die Emotion des Betrachter. Der Aktor und Musikspieler kann dem Zuhörer eine ĂŒbermittlung und synchronisation von GefĂŒhlen, Gedanken oder Gedankenschematas ĂŒbermitteln. Beim Klavierspiele zeigt sich das meine GefĂŒhle meine Taten ins Puplikum abfĂ€rbt und dieses Beinflusst. Die Hörwahrnemung ist induvituell und von EmpfĂ€nger interpertiert. Die Schallwellen können ĂŒber die Knochen warhgenommen eine verzerrung der Information verursachen. So ist ein langsames RĂŒtteln auf einem Traktor oder Fahrzeug eben ein solches Flackern das die Verzerrung beschreibt. Hören von Stimmen ordnet Personen die IdentitĂ€t zu. Die Sprachgarnitur ermöglicht es Blind eine Person zu identivizieren. Die signifikante angleichung von Frequenzmuster ist eine art mit dem Hören einer Stimme den Sozialenumkreis zu erkennen. Das Hören von Stimmen ist etwas normales. Stehen sie dazu ich höre Stimmen und diese wollen mir was mitteilen. Die Mitteilung von Information bedarf verschiedenen Aspekten des Höhrens. Das Vergleichen ist eine Aufgabe des Verstandes auf was Bezugsystem das Bewusstsein nimmt. Die verschlĂŒsselung der Information verpackt in einem MusikstĂŒck wird von verschiedenen Kulturen kleich entschlĂŒsselt. Die Höererinnen und Hörer können auf verschiedene Sprachen sprechen, doch hören tun sie auf dieselbe. Die Klangeigenschaft wie auch die Schwingungsmechanismen verursachen beim EmpfĂ€nger insbesonder bei den Menschen oft Ă€hnliches. Das Verstehen der gehörten Information ist der Vorgang von Vergleichen der im Gedachniss enthaltenen möglichkeiten. Der Geist weisst auf die meistmöglich durchlaufene Erfahrung und dies ist eine Gegebenheit die den Geist ein ohr verschaft. Das Hören von Telepathischen ĂŒbermittlungen finden ĂŒber die Seele und den Geist statt. Die Telepathie und das zuhören vom Geist ist eine herausforderung. Der Geist spricht Plasmaoid, er spricht ĂŒber den Ă€ther oder Akasha. Das Erzeugen von Gedanken ermöglicht dem Geist ein leben. Der Geist ist sehr schnell, ich vermute schneller als alles andere was es sonst auf der Physik gibt. Die Telepathie zu hören und die Stimmen der Zwischenwelt zu hören ist etwa sehr gutes, denn der Geist wird von der Intelegenz des Erzeugers Gelenkt. Die Intellegenz intepretiert im Zuhörer die Assoziation des Gehörten. Die Welt der Musik belebt den Geist. Warum ist das Publikum begeistert und Aplausiert im Gleichtackt, oder warum wird das Kollektiv welches das Publikum umfasst eben eine und dasselbe? Die Telepathische Verbindung ĂŒber den Geist ist eine Lebendige Materie und der Tanz der Menschen im Gleichtackt ĂŒbermittelt das Mass der GefĂŒhlten und des gehörten. Das zuhören ist eine schwirige sache wenn man gleichzeitig mit anderen Sinneswahrnehmung beschĂ€ftigt ist , doch die Seele kann diese BrĂŒcke von Multimedialemempfinden schlagen. Das hören von Musik ist die Kommunikation und ĂŒbermittlung der Information. InformationstrĂ€ger ist das Medium. Luft ist ein Medium und Naturell. Die Luft schwingt komprimiert sich und dehnt sich. Diese Dehnung und kompression ist in jedem Fluide wie Wasser, Eisen, möglich. Die LautstĂ€rke kann das Sinnesorgan Ohr tranieren. Lebt der Mensch in leiser umgebung so sind die Ohren auf LĂ€rm schmerzempfindlich. Es traniert sich warhzunehmen. Wird die Amplitutde und Luftkompression eines Überschallflugzeuges wahrgenommen sind die Sinnesorgane ĂŒbereizt kommt es zum „Hörschaden“. Der Tinitus erfolgt aufgrund einer ĂŒberlastung der Amplitude. Es gibt einen Tinitus zum schutz vor Telepathie, wenn die Seele ĂŒberlastet ist mit der Intepretation von Information kann die Telepathie schwirgkeiten erzeugen. Die Seele entscheidet letzendlich ĂŒber Tinitus und Tonlage. Die lautstĂ€rke der Telepathie wird durch die Fluide des Feldes verĂ€ndert. Weltaumforscher die nicht mit kĂŒnstlichen Magnetfelder stimuliert werden können die LautstĂ€rke der Telepathie als eine Verwirrung wahrnehmen. Forschungsartikel beschrieben das KurzeitgedĂ€chniss verĂ€ndert wurde, jedoch nach Erdaufentalt wieder in die NormalitĂ€t zurĂŒckkehren. Das Empfinden der Emotion ist dem Zuhörer je nach Erleben der Musik und der Sprache wie umstĂ€nde der Umwelt abhĂ€ngig. Diese Schwingung verbindet die Zuhörer und sie Inerpretieren. Psyche und Geist sind gefĂŒhle die SenisbiltĂ€t des Ohres ist die Feinheit der Natur. Die Natur hört und nimmt Wahr, das Bewusstsein der Natur grĂŒndet das Bewusstsein. Die Intellegenz entscheidet wer was hören soll, Intelegenz ist nicht intepreter oder Veruteiler, Intellegenz authorisiert und steuert jedoch auf die Art und weise dem das Lebewesen die beste ĂŒberlebenchance ermöglicht. Das Hören in der Tier Welt ist in der Bandbreite geweitet. Der Delphin hört ein Bild. Der Delphin beistzt die Intelegenz zu Sehen was der MeeresĂ€uger hört. Die Bilder werden genau beschreiben wie etwas aussehen oder was in betracht gezogen wird zu tun ist. Die Welt der Delphine ist sehend jeodch wird fĂŒr das Sehen auch Schallwellen verwendet und von der Gruppe gehört. Das Sehen von Schallwellen ist ĂŒber verschiedene Lebenwesenfamiilien eine Art um sich zu Orientieren. Die Lautorientierung von FledermĂ€usen ist die Reflektion der Schallwellen und das intepretieren von der Umgebung ist aufgrund der reflektierten Schallwellen. Die Bandbreite des hören ist in verschiedenen Medien wie Wasser, luft und Erde möglich. Die Erdschwingung werden von Tieren wie MaulwĂŒrfe fĂŒr den Verlauf des Bau verwendet. Schritte hören sich wahrnend. Das Lauschen im Hintergrundsrauschen ist hören. Gehörte Hintergrundsrauschen zeigen die Latitude einer Welle. Die Modulation von Schallwellen auf Laute. Telepathie erlernen

Telephatie somit das Geistige ĂŒbertragen von Worten, das Geistige ĂŒbertragen von GefĂŒhlen, oder die Telephatie und somit das ĂŒbertragen der Information eines Bildes ist eine FĂ€higkeit die den Menschen in den Schoss gelegt wurde. Die Genetik der Menschen ermöglicht die Telepathie aufgrund der entwicklungsstufe der Medialen FĂ€higkeiten und das Ausfeillen und das Ausreifen der Seele in der Sprituellen oder Glaubensrichtung. Die Telepathie zu erlernen wird durch die Isoaltion in abgelegenen Orten fĂŒr 3 oder 4 Wochen erleichtert. Das Gedankenlesen wird erst ermöglicht wenn der Mensch sich von den eigenen Gedanken seinen eigenen Gedankenschematas oder den Konstrukten der TĂ€glichen BeschĂ€ftigung einwenig gelösst hat. Das Wahlfahren ist so eine Möglichkeit, das Wahlfahren des Jakobsweges ist möglichkeit sich mit den eigenen Konstrukten an Gedanken an Schematas von denen jede Person besessen ist zu lösen. Das ablösen von verhĂ€rten Konstrukten und Gedankenschematas ist gefĂ€hrlich der Rahmen in dem sich der Mensch bewegt darf keinenfalls abrupt wegfallen. Tramatas sind die Folgen oder verstörrtheit, wie bei Kathastrophen. Die Essenz der Seele und das konstrukt der Dimensionen wird zuerst prĂŒfend sein ob ein Mensch ĂŒberhaupt diese FĂ€higkeit erlernen darf oder ob er diese FĂ€higkeit nur fĂŒr Egoistische und selbstsĂŒchtige Zwecke missbraucht. Dies wiederum ist eines der Dinge die anhand des Entwicklungsstadiums des Charakters und des Entwicklungsstadiums der Seele mit der Spirituellen und Mentalen Wachstum zusammenhĂ€ngt. Das Lesen von Gedanken kann durch die Abgeschiedenheit eines Menschens entstehen, da durch diese Abgeschiedenheit eine gewisse Plasmoide Reinheit auftritt. Diese Reinheit oder unbeflecktheit von Gedankenschematas und Konstrukten sind die Möglichkeit EmpfĂ€nger zu werden oder Empfindlich auf diese Schwingung von GefĂŒhlen, von VerwĂŒnschungen, von Magie und Gedanken oder eben auch Bildern zu sein. Dieses ĂŒbertragen wird durch den Fluss verstĂ€rkt die AnhĂ€ufung des Flusses im Technischen Sinne ermöglicht einen Telephatischen Kontext. Die Fernwahrnehmung ĂŒber die verschiedenen Esszensen von dem die Plasmoide Welt der Astrahlebene besteht ist zu Erlernen. Die Astrahlwelt hat eine sehr wichtige ĂŒbermittlerrolle bei der Teleathie und ermöglicht es die Worte, Gedanke und GefĂŒhle zu ĂŒbermitteln.

Die Vorstufe fĂŒr die Telephatie ist das verzichten von gewissen Lebensmittel oder Tierischen Lebensmittelprodukte. Das Baden im Wasser erhöht mit dem Verzicht auf Tierische Lebensmittel die FĂ€higkeit eine Telephatische Fernwarnhemung zu erhaltne oder eine Telepathische FĂ€higkeit mit dem ĂŒbermitteln von Gedanken, Worten , Bildern und GefĂŒhlen zu erlangen. Das Baden im Wasser tĂ€glich am Morgen und am abend ist sicherlich gut. Nur das Wasser kann mit Quarzen Kristallen und wenig Salz structuriert werden wobei sich der Körper mit dem fĂŒr die Telepathische FĂ€higkeit verfeinert. Diese ist ein Ding das die meinsten Menschen nicht bewusst sind. Jeder Mensch ist sender und EmpfĂ€nger von Bewusstsein und Gedanken und Worten. Jedoch wird das Bewusstsein das als Niedermental bezeichnet wird nicht sehr ernst genommen und nicht sofort ĂŒbermittelt. Das Bewusstsein welches Hochmental ist und ernstgemeint wie ein Heilgebet, Reiki, Prahna oder Kudalinie Seelenablösungen von Verstorbenen wird dagegen von der Astrahlwelt sehr ernstgenommen und besser ĂŒbermittelt.

Die telepathie zu erlernen beidingt eine Geistesschulung und eine Spirituelle Schulung, die Seele kann sehr schnell damit ĂŒberfordert sein. Ein Star oder ein Superstar hat sehr oft mĂŒhe mit dem was Empfangen wird wie telehatisch alles fĂŒr den Star gesendet wird. Somit fallen diese aus und Drehen am Rad.

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 05.03.2014, 13:51

Hallo sergirafael,
leider ist Dein Beitrag viel zu lang und fĂŒr Laien ein Buch mit sieben Siegeln.
Deswegen kommen auch keine Reaktionen (Antworten), zumal das Thema fĂŒr ein Forum viel zu kompliziert ist.
Ich unterichte seit ĂŒber 25 Jahren mit Musiktechniken in mehreren Gruppen
und bilde Medien nach den Methoden des "brasilianischen Spiritualismus" und der "spiritualist church" aus.
Ich verstehe, was Du mit Deinem Beitrag meinst,
auch wenn Du Dich manchmal etwas kompliziert ausdrĂŒckst.
Falls es Dich interessiert, kannst Du Dir ja mal etwas ĂŒber "Musikmeditation", wie ich sie praktiziere durchlesen.
http://www.peter-o.de/privat/medi.html
Ohne praktisches Arbeiten mit diesen Techniken bleibt alles aber leider nur blanke Theorie. ;)
(Leider sind einige Links inzwischen ĂŒberholt und funktionieren nicht mehr :???: )
Ich wĂŒnsche Dir weiterhin gute Erfahrungen.
Peter-O

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 05.03.2014, 19:54

SachverstÀndiger Peter-O,

mit großer Zustimmung habe ich wieder einmal deinen angegebenen Text zur Musikmeditation gelesen. Neue Leser, die vielleicht noch nicht wissen, um was es in der Esoterik eigentlich geht, werden hier gleich in ihr Zentrum eingefĂŒhrt.

Man kann auch ganz ohne Musik in ihr Zentrum gelangen. Wer ihr aber zuneigt, macht mit der von dir empfohlenen "Moldau" von Smetana eine zauberhafte Meditationsreise. Ihr dramatischer Höhepunkt wird erreicht, wenn sich der Moldaufluss wĂŒtend durch die engen St.-Johann-Stromschnellen zwĂ€ngt, von schrillen Tönen der Piccoloflöte begleitet. In hymnischen NationalklĂ€ngen schließt das prĂ€chtige Werk, wenn die Moldau an der Prager Burg vorbeifließt.

Deine angegebenen Kompositionen von Richard Strauss, so fantastisch sie sind, werden nicht jedem Hörer auf Anhieb zugĂ€nglich sein. Hört man sie erstmals mit großen Lautsprechern und vollen BĂ€ssen, kann es einem angst und bange werden. Man zögert zunĂ€chst vielleicht, sich von dem exzessiven Klangrausch in höhere Welten entfĂŒhren zu lassen. Es sind aber tatsĂ€chlich himmlische Gefilde, die man dann betritt.

Du zitierst mit Weinfurters "Der brennende Busch" ein Standardwerk der praktischen Mystik. Auf Seite 322 kommt das hochinteressante, von der Wissenschaft noch wenig erforschte Gebiet der SynÀsthesie zur Sprache. Es geht dabei, vereinfacht gesagt, um die FÀhigkeit, Töne zu sehen und Farben zu hören. Weinfurter hebt vor allem die Musik von Wagner und Beethoven hervor, die dieses PhÀnomen besonders leicht auslösen kann.

Lieber Peter-O, du stehst bei mir im Verdacht, ein aktiver Kölscher Karnevalist zu sein. Deshalb mein Beileid, dass heute Aschermittwoch ist! Solltest du doch nicht genug gefeiert haben, könntest du am sĂŒdlichen Rheinknie noch die Baseler Fasnacht besuchen. Jedes Jahr fahren am Montag nach Aschermittwoch nachts deutsche SonderzĂŒge nach Basel zum "Morgenstreich". Punkt 4 Uhr morgens wird dort die gesamte Straßenbeleuchtung ausgeschaltet, und malerische UmzĂŒge mit erleuchteten Transparenten ziehen durch die Straßen. Dazu spielt ein Heer wandernder Musikanten die ganz eigenartige, mittelalterlich anmutende "Guggenmusik". Ein denkwĂŒrdiges Erlebnis!

Sullivan
Zuletzt geÀndert von Sullivan am 06.03.2014, 08:25, insgesamt 1-mal geÀndert.

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Beitrag von peter-o » 05.03.2014, 22:03

Danke, Sullivan, fĂŒr den "SachverstĂ€ndigen-Titel", aber es gibt sicher bessere...
Freut mich, dass Du wohl einiges von Musik verstehst und auch den "brennenden Busch" kennst.

Was den Karneval betrifft, da muss ich Dich enttĂ€uschen, denn ich habe ĂŒber 20 Jahre mitten in Köln gewohnt
und irgendwan ist dann aber auch genug mit Karneval. Heute gehe ich das Feiern ruhiger an
und hab mich auf Magie umgestellt.
Dazu gehört auch das "arabische Regenmirakel". :smile01:
Das ist echte Magie und funktioniert tatsÀchlich, - aber schau mal selbst - und heute, am Aschemittwoch, ist eh alles vorbei ;)
https://www.youtube.com/watch?v=Gsa5_5LnZLs
Ich wĂŒnsche Euch zum Karnevalsende viel VergnĂŒgen. :joker:
Peter-O

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 06.03.2014, 09:24

Vielseitiger Peter-O,

genau dieses Video ĂŒber das arabische Regenmirakel brachte mich im letzten Jahr zur Vermutung, du könntest aktiver Karnevalist sein.

Sergirafael unternimmt einen weiten Streifzug durch die Wunder der Akustik, sowohl in physikalischer, als als auch in esoterischer Hinsicht. Ich erinnere mich noch, wie sehr ich mich als Kind beim Baden im Bodensee wunderte, wie deutlich ich unter Wasser die Motoren von weit entfernten großen Schiffen hören konnte, von denen ĂŒber Wasser ĂŒberhaupt nichts zu hören war. Auf Nachfrage in der Schule kam dann noch die Überraschung dazu, dass sich der Schall im Wasser mehr als 4 mal so schnell wie in der Luft ausbreitet, und dass man per Echolot die Tiefe von Meeren und Seen bestimmt.

In der Esoterik hat mich seit jeher die Vorstellung der SphĂ€renharmonie fasziniert, von der unsere irdische Musik nur ein schwacher Abglanz ist. Sie stammt aus der Antike, besonders von Pythagoras, und hat einen so genialen Geist wie Johannes Kepler maßgeblich zu seinen Forschungen inspiriert. - Goethe: "Die Sonne tönt nach alter Weise in BrudersphĂ€ren Wettgesang."

Sullivan

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Beitrag von peter-o » 06.03.2014, 12:45

Lieber Sullivan,
jetzt reicht es aber mit den Lobhudeleien ;-)
Sullivan hat geschrieben:... dass sich der Schall im Wasser mehr als 4 mal so schnell wie in der Luft ausbreitet ...
... und wenn man bedenkt, dass der Mensch zu ĂŒber 70 % aus Wasser besteht, :roll:
da mĂŒssen doch zwangslĂ€ufig ZusammenhĂ€nge bestehen. (Beeinflussung durch den Mond usw.)

Alles Liebe von
Peter-O

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 06.03.2014, 14:56

Bescheidener Peter-O,

Sergirafael hat seinen Thread mit "Telepathie und Tonwahrnehmung" ĂŒberschrieben. Um beim Thema zu bleiben - und es nicht noch ganz ins Wasser fallen zu lassen - möchte ich abschließend auf das PhĂ€nomen des "absoluten Gehörs" hinweisen. Wie die schon genannte SynĂ€sthesie ist auch dieses PhĂ€nomen wissenschaftlich erst wenig erforscht. Wikipedia bringt darĂŒber alles bisher Bekannte, so dass ich es bei diesem Hinweis bewenden lasse.

Sullivan

mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 06.03.2014, 19:52

Und StĂŒrme brausen um die Wette :smile14:

Vielleicht darf ich auch eine Kleinigkeit zu "Sergirafaels" Beitrag bemerken. :geek:

Ich war von Kindheit an hellfĂŒhlig und wusste gleich wenn jemand nicht die Wahrheit sagte.
SpĂ€ter stellte ich fest, dass dies auch eine Sache der Veranlagung ist. Nicht alle Menschen haben dafĂŒr den gleichen Zugang.
Musik und Musiktherapie sind auch fĂŒr die Chakrenarbeit hervorragend geeignet. KlĂ€nge öffnen die Seele, wobei auch Trommelmusik hervorragend erdet.
Telepathisch zu werden hat m. E. aber nichts mit dem Verzicht auf tierische Lebensmittel zu tun. Das kann jeder nach Belieben fĂŒr sich selbst entscheiden.
Die grösste HĂŒrde liegt darin, die eigenen Gedanken zur Seite zu legen, nichts zu denken und und die Liebe des Herzens so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Dadurch öffnet sich das ganze Universum.

LG Mona
:smil94

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 07.03.2014, 17:39

Hallo Mona,
mona seifried hat geschrieben:... Trommelmusik hervorragend ...
... nichts zu denken und und die Liebe des Herzens so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.
natĂŒrlich ist Trommelmusik trancefördernd, was die "Naturvölker" seit Jahrtausenden praktizieren
und ich verwende wĂ€hrend unseres Trainings natĂŒrlich auch sehr rhythmische Musik, ober eher zum Lockern, als zum "erden".
Dabei kann man sich hervorragend "gehen lassen" und aus sich "herausgehen".
Dann kann eine andere Geistwesenheit unter UmstĂ€nden in ein Medium "hineingehen", es "besetzen" bzw. "ĂŒbernehmen".
Trancetanz eben.

Was mich aber interessieren wĂŒrde ...
Wie hÀltst Du "die Liebe des Herzens" so lange, wie möglich, aufrecht?
Was genau meinst Du damit?

Ich wĂŒnsche Dir ein schönes Wochenende.
Peter-O

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