Ist Liebe einfach erklärbar?

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 11.10.2012, 04:04

;) :smile14: :smile14: :notworthy: :read2: :smil8


:baby: :baby: :baby: ----------Mal nicht aufm√ľpfig werden. Wir werden sehen, ob Du den Kronleuchter bezwingst. :smile14: :geek:
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Sala
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Beitrag von Sala » 14.10.2012, 10:39

Hallo zusammen,
Chicolana hat geschrieben:Mich w√ľrde mal eure Meinung hierzu interessieren. Ist Liebe wirklich psychologisch erkl√§rbar?
Psychologie erkärt meines Erachtens eher die Zusammenhänge zwischen Denkansätzen und Verhaltensmustern, nicht aber den gesamten Menschen in seinem vollständig Sein inkl. Seele.
Chicolana hat geschrieben:Funktionieren wir alle nach dem gleichen Muster?
Rein biolchemisch gesehen: ja. Rein biochemisch gesehen, unterscheidet sich ein Mensch vom anderen Menschen nur marginal: Mann zu Mann und Frau zu Frau fast gar nicht, Mann zu Frau in den Geschlechtsorganen. Die biochemischen Prozesse sind abgesehen von den geschlechtlichen Anlagen und daraus resultierenden Mechanismen ziemlich dieselben. Die daraus resultierenden Verhaltensweisen sind dementsprechend auch wiederholt zu beobachten. - K√∂rperenergie von Mann trifft auf K√∂rperenergie von Frau, es funkt, es folgt der Geschlechtsakt, ... mit oder ohne Liebe. - Von den Ausnahmen abgesehen (ca. 10%), gibt es den roten Faden: Eine Frau ist in ihren Denk- und Verhaltensmustern wie die andere Frau, gilt f√ľr Mann genauso.
Chicolana hat geschrieben:Und wie passt es mit der großen Liebe und der Seelenverwandschaft zusammen?
Gar nicht, muss als separater Bereich gesehen werden, denn die Schulpsychologie und -medizin anerkennen das Vorhandensein der Seele, bzw. Mensch = Geist, Körper, Seele so nicht.

Daher ist gelebte Liebe im Sinne, wie es Is-Is bechrieben hat, nur sehr selten. Liebe ist bedingungsloses Annehmen desjenigen, so wie er ist. Liebe ist, oder ist nicht - Seelenverwandschaft oder nicht Seelenverwandschaft. (Ich f√§nde es als genauer beschrieben mit Geistverwandschaft, da Seele gleich der Summe der Energien; denn wenn geistig sie sich unterscheiden, klappts in der Regel auch nicht im Schlafzimmer mit dem gro√üen Gl√ľcklichsein.)
Is-Is hat geschrieben:...passen Frau und Mann zusammen....ja sicher, ...
Ja, sie passen zusammen, wenn sie ihn einen Mann mit seinen Veranlagungen lassen kann und nicht gleich haben will, wie sie selber ist in ihrem Empfinden, Denkmustern und sozialdynamischen Handeln. Und wenn er sie so lassen kann, wie sie ist und nicht von ihr verlangt, so denken und handeln zu m√ľssen, wie er es tut.
Is-Is hat geschrieben:... sie sind eins.
Zweierlei dazu:
1. Ne, Is-Is: Mann ist anders und Frau auch! Ein Mann muss schon wegen seiner k√∂rperlichen Anlagen Geschlechtsverkehr haben, um langfristig physikalisch zu √ľberleben und eine Frau kann langfristig auch ohne Geschlechtsverkehr √ľberleben. Daraus ergeben sich die meisten Missverst√§ndisse und Beziehungskrisen. Sie will gerade nicht ..., er muss; sie denkt dann, er w√ľrde sie nicht lieben, nur Sex haben wollen. Er hat kein Verst√§ndnis und denkt auch, sie liebte ihn nicht genug. - Am besten klappts mit der langfristigen Beziehung in der Hinsicht, wenn sie's trozdem macht oder er anderswie /-wo und sie es akzeptiert.
2.a) Ja, Is-Is: Mann und Frau k√∂nnen unter perfekten Umst√§nden zu Eins verschmelzen, wenn aus Seelenverwandschaft sich die k√∂rperlichen W√ľnsche / Energien dazugesellen, wenn jeweils der Mann und die Frau so veranlagt sind, dass sie sich dann erg√§nzen in allen Bereichen.
2.a) Ja, Is-Is: Mann und Frau als jeweilig inkarnierende Geiste sind absolut gleich solange bis sich im Mutterleib die Geschlechtlichkeit definiert. Ja, erst dort entscheidet sich, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Das hängt, wie man feststellte, auch von dem Befinden der Mutter während der Schwangerschaft ab. Viel Streß -> Mädchen, wenig Streß -> Junge.
Is-Is hat geschrieben:WAS hier hakt, ist die V√ĖLLIG falsche Auffassung von dem, was Liebe √ľberhaupt ist.
Bisher geht es mehr um Besitzdenken, als um Liebe. - Also mehr die "Liebe" aus dem Ego, das KEINE Ahnung von der WIRKLICHEN Liebe hat. - Liebe ist frei. Punkt... Echtes Liebeswissen ist gold wert...
Bin ich voll Deiner Meinung, Is-Is.

Chicolana, wenn ich Dich richtig verstehe, m√∂chtest Du wissen, woran man nun echte Liebe im Sinne von Seelenverwandschaft erkennt, oder. - Man wei√ü es dann, man zweifelt nicht und hinterfragt nicht. Es ist dann einfach so. Und: was nicht einfach so ist, soll einfach nicht sein... Jetzt k√∂nnte hier eine Vielzahl von schlauen Spr√ľchen aufgef√ľhrt werden, w√ľrde aber nichts nutzen.

Es muss ja nicht unbedingt eine schon aus fr√ľherem Leben bestehende Seelenverwandschaft sein. Es k√∂nnte auch sein, dass man sich in diesem Leben zum ersten Mal begegnet und die Geist-Seelen harmonieren von vorn herein unabh√§ngig von einander. Liebe kann auch im Laufe der Zeit entstehen und wachsen mit der Summe und der Qualit√§t der gemeinsamen Erlebnisse - sehr schnell oder √ľber ein Leben lang.

LG,

Sala

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 20.06.2013, 09:29

Ich h√∂rte letztens, dass Liebe kein Gef√ľhl sei. Das kann h√∂chstens mit dazu kommen.
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hermes

Beitrag von hermes » 20.06.2013, 18:40

Liebe besteht aus meiner Sicht nur aus Biologie im Gehirn. Mit dem fantastischen Ergebnis, dass es ein unglaublich reiches Erleben schenkt. Der Grund daf√ľr, dass ich Liebe einfach nur als Geschehen im Gehirn sehe ist einfach: Wird das Gehirn durch Erkrankung oder Verletzung ver√§ndert, dann kann sich auch die Liebe √§ndern. Habe ich bei meiner Frau nach einem Schlaganfall erlebt.

Dass man der Liebe eine mystische Ursache zusprechen möchte, das verstehe ich ja ob ihrer herrlichen Erlebniswelt. Aber ich meine, sie wird nicht minder wertvoll, wenn man sie auf Nervenzellen, Synapsen und Biochemie beruhen lässt.

Herzlichst
Hermes

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Beitrag von GhostDog » 25.06.2013, 01:16

hermes hat geschrieben:Dass man der Liebe eine mystische Ursache zusprechen möchte, das verstehe ich ja ob ihrer herrlichen Erlebniswelt. Aber ich meine, sie wird nicht minder wertvoll, wenn man sie auf Nervenzellen, Synapsen und Biochemie beruhen lässt.
Wenn sie allein darauf beruhte w√ľrde sie m.M. durchaus weniger wertvoll, da Du dann letztlich nur die richtige biochemische Stimulation br√§uchtest und Du h√§ttest eine vollwertige Liebe, es w√§re also nicht viel mehr als die Partnersuche zur Fortpflanzung etc.; durch unsere st√§ndige Verbindung mit der geistigen Welt und die Unsterblichkeit unserer Seele ist es aber deutlich mehr als das.

Der Vorfall mit Deiner Frau ist unheimlich traurig, das hat Dich bestimmt sehr viel Kraft gekostet, andererseits werden Deine Bem√ľhungen um sie Dir ganz bestimmt gutes Karma bringen, denn Liebe ist nie umsonst auch wenn sie (offenkundig) nicht erwidert werden kann und Eure Beziehung k√∂nnte in der geistigen Welt erneuert werden. Was ihre Liebe angeht w√ľrde ich es nicht unbedingt so sehen, dass diese "an sich" endet durch die Gehirnverletzung. Vielmehr ist die Verbindung unterbrochen und z.B. die Wahrnehmung/Erinnerung o.√§. gest√∂rt.

Der eigentliche Kern unseres Wesens ist die Seele, im Gehirn liegt die Steuerung des physischen K√∂rpers, somit stellt es auch ein Bindeglied zwischen unserem physischen und unserem 'unsterblichen K√∂rper' dar. Ist das Gehirn an entsprechender Stelle verletzt kann die Liebe √ľber den K√∂rper (Sehen, Sprechen, Riechen, F√ľhlen...) nicht mehr ausgedr√ľckt werden, es kommt sicherlich oft nicht mal mehr ein Erkennen zustande... :-/

Was allerdings auch in diesem Fall m√∂glich gut w√§re (ich vermute das Gehirn ist daf√ľr nicht relevant), ist, dass im Traum eine liebevolle Kommunikation stattfinden k√∂nnte, vielleicht ist das wenigstens ein kleiner Trost. Der Grund daf√ľr ist, dass w√§hrend der (tiefen) Schlafphase unsere Seele den K√∂rper tempor√§r verl√§sst. Darum ist man manchmal auch noch desorientiert, wenn man buchst√§blich "weit weg" war und es gibt auch immer wieder Ph√§nomene wie Leute, die sich selbst sehen, wenn sie im Bett liegen oder von der "Draufsicht" auf ihre eigene OP und das Geschehen um ihren K√∂rper berichten; Dinge wie Astral-/Gedankenreisen wo reale physische Gegebenheiten erlebt werden; geteilte Tr√§ume u.√§.
Zuletzt geändert von GhostDog am 25.06.2013, 01:27, insgesamt 9-mal geändert.

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Beitrag von GhostDog » 25.06.2013, 01:21

Esolino hat geschrieben:‚ÄěLiebe beginnt, wenn wir uns entscheiden, einem Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als anderen.‚Äú
Ein wirklich schöner Satz :sunny:


Es gibt auch einen, den ich sehr schätze, der etwas spezieller ist, aber auch einen sehr wichtigen Teilaspekt von Liebe beschreibt und in vielen Partnerschaften leider nicht aufgeht und somit dort ein sehr wichtiges Problem aufzeigt... "Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren."

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Beitrag von BabaJaguar » 30.06.2013, 23:53

das man sich bei wahrer liebe oder wahrer freundschaft schwach zeigen darf, finde ich sehr wichtig. nur was ist damit gemeint"ohne stärke zu provozieren?" das der andere dann stark sein muss??


auch denke ich, dass liebe nicht nur gef√ľhl ist.

man f√ľhlt nach 7 jahren beziehung ja nicht rund um die uhr etwas.

nur gef√ľhl muss keine liebe sein, wenn man das tolle gef√ľhl zu einer faszinierenden person geniesst, die person aber immer im stich lassen w√ľrde, w√§re das liebe trotz gef√ľhl??.... :shock:


das man einem geliebten menschen mehr aufmerksamkeit schenkt als anderen ist ein sehrschöner gedanke.
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Beitrag von GhostDog » 10.07.2013, 00:47

BabaJaguar hat geschrieben:das man sich bei wahrer liebe oder wahrer freundschaft schwach zeigen darf, finde ich sehr wichtig. nur was ist damit gemeint"ohne stärke zu provozieren?" das der andere dann stark sein muss??
Nein, dass der andere keine Stärke aufkommen lassen soll (diese Stärke ist hier nicht im positiven Sinne gemeint).
Das bedeutet v.a., dass es meistens in der Gesellschaft generell bzw. im speziellen in vielen schlecht laufenden Partnerschaften vorkommt, dass nur einer der beiden Partner Schw√§che zeigt und der/die andere daraufhin in eine Machtposition kommt (meist generell dominantere Position). Ein typischer Fall w√§re etwa eine Frau, die bei Streits immer aus Angst nachgibt und den leider emotional k√ľhlen, st√§rkeren Mann gewinnen l√§sst, hier stellt der Mann St√§rke in dem Moment raus, wo es ein Missbrauch ist, da die Frau schwach ist und es gegen sie eingesetzt wird, um die eigene Position zu vertreten. Umgekehrt w√§re ein anderes klassisches Problem z.B. ein sensibler Mann, der sich f√ľr seine Familie aufopfert usw. aber eben relativ feminin/weich geworden ist von seiner Art und den seine eigene Frau dann deswegen zu verachten und zu unterdr√ľcken beginnt (sie begibt sich in eine Position der St√§rke/Macht - was keine Liebe ist).

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Beitrag von BabaJaguar » 11.07.2013, 11:55

Ja ein Partner zeigt sich "schwach" und darf das, ohne das der andere dies in diesem Moment ausnutzt.

Was man wirklich auch auf die Gesellschaft √ľbertragen k√∂nnte.

Das gehört auch zur echten Liebe oder zur echten Freundschaft.... Möglichst aus Machtspielen raus zu gehen.

Wobei man nie so genau weiss, ob der emotional k√ľhlere Partner wirklich stark ist.
In Deinem Beispiel schon.

Aber generell fl√ľchten ja viele von bedrohlich erlebten Gef√ľhlen in eine Verdr√§ngungsposition.
Sie klinken sich innerlich aus.
Das muss nicht Stärke sein. Sondern manchmal auch Flucht. :shock:


Man sagt immer, der , der mehr "liebt" ist in der "schwächeren Position"

Wobei hier dann wieder Gef√ľhl (Abh√§ngigkeit?) mit Liebe gleichgesetzt wird... :? :shock: :-)
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Beitrag von beziehungsWEISE » 21.12.2013, 18:53

Also Chicolana, die Liebe ist ganz einfach zu erkl√§ren, sie ist der Geist bzw. das Wort (entledigt der muttersprachlichen Regelform), welches Seele und K√∂rper in kl√§render Weise miteinander verbindet, sie ist der Klebstoff bzw. das Bindemittel zwischen K√∂rper und Seele, desto fester beide miteinander in kl√§render Weise verbunden sind, desto geringer der Alterungsprozess, das geht bis hin zur v√∂lligen Aufhebung des Alterns (= Verj√ľngung), da die Geistbindung zur Seele hin, den k√∂rperlich materiellen Anteil immer mehr verfeinstofflicht. Liebe als kl√§render Geist ist das Bindemittel zwischen Mann und Frau, Welches beide zu einem Erg√§nzungssystem werden l√§sst, welches niemals mehr den Tod schmecken wird.

Hier eine Buchprobe zum Ergänzungssystem Mann und Frau: http://home.arcor.de/uniperversum/extra ... ehe-03.pdf
Wer mehr dazu wissen möchte: http://upvs.wordpress.com

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Beitrag von beziehungsWEISE » 27.12.2013, 22:20

Gemachte Liebe, die ein Todesurteil ist:
Als Mann bin ich zu feige zu jeder Art Sexualit√§t, denn wie der Name es schon sagt, sie macht mich zum T√§ter. Strebe ich also als Unwissender an, wodurch ich selbst gezeugt und geboren wurde, so habe ich nichts weiter als die Todesstrafe verdient, die sich dann auch ganz nat√ľrlich einstellt √ľber die trotzbesessene Verurteilung durch die Frau (= ihren psychosomatisch wirkenden Fluch, den sie unwillk√ľrlich, in nett getarnter Art und Weise, auf mich richtet), und den damit einhergehenden Alterungsprozess. Das hei√üt so viel wie: Durch seinen Unwissenheitsversuch, erntet er ganz gezielt, ihren (stillschweigend) t√∂dlich wirkenden Fluch. Wie er auf euch M√§nner wirkt? Ihr m√∂gt den Frauen gn√§dig sein, aber dadurch, dass ihr hinterher nur noch in ohnm√§chtigster Weise f√ľr sie l√§cherlich seid, wirkt er auf euch ein. In stetig wachsenden Schuldgef√ľhlen und Minderwertigkeitskomplexen (√ľber eure wachsende Depression), die der √ľberm√§chtig werdenden Kompromissbereitschaft hin zur gek√ľnstelten Harmonie, da versiegt sie, eure Lebenskraft, sodass ihr in den Tod hinein erschlafft. Die Frau durch ihren unwillk√ľrlichen Trotz und Hass nun aber ihren eigenen Alterungsprozess und Tod erschafft.
Bin ich nun aber dazu f√§hig der Frau bewusst zu machen, was sie m√∂chte, sodass sie es √ľber ihr zunehmendes Bewusstsein aus der freien Entscheidung heraus will, so unterliege ich als Mann nicht ihrem Fluch und Todesdrill.
http://upvs.wordpress.com

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Beitrag von beziehungsWEISE » 04.01.2014, 22:46

Die Ursache der Weltkrise? Wir dummen Männer glauben doch wirklich, dass wir, um die Frauenwelt zu erobern, miteinander in Konkurrenz treten könnten. Doch die Wahrheit ist: Wenn zwei sich streiten, so freut sich der Dritte, und seine immer höheren Streitforderungen werden dann sogar gesellschaftsfähig und zur guten Sitte.
http://upvs.wordpress.com/

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