Ist Liebe einfach erklÀrbar?

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GhostDog
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Beitrag von GhostDog » 25.06.2013, 01:21

Esolino hat geschrieben:„Liebe beginnt, wenn wir uns entscheiden, einem Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als anderen.“
Ein wirklich schöner Satz :sunny:


Es gibt auch einen, den ich sehr schÀtze, der etwas spezieller ist, aber auch einen sehr wichtigen Teilaspekt von Liebe beschreibt und in vielen Partnerschaften leider nicht aufgeht und somit dort ein sehr wichtiges Problem aufzeigt... "Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne StÀrke zu provozieren."

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 30.06.2013, 23:53

das man sich bei wahrer liebe oder wahrer freundschaft schwach zeigen darf, finde ich sehr wichtig. nur was ist damit gemeint"ohne stÀrke zu provozieren?" das der andere dann stark sein muss??


auch denke ich, dass liebe nicht nur gefĂŒhl ist.

man fĂŒhlt nach 7 jahren beziehung ja nicht rund um die uhr etwas.

nur gefĂŒhl muss keine liebe sein, wenn man das tolle gefĂŒhl zu einer faszinierenden person geniesst, die person aber immer im stich lassen wĂŒrde, wĂ€re das liebe trotz gefĂŒhl??.... :shock:


das man einem geliebten menschen mehr aufmerksamkeit schenkt als anderen ist ein sehrschöner gedanke.
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GhostDog
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Beitrag von GhostDog » 10.07.2013, 00:47

BabaJaguar hat geschrieben:das man sich bei wahrer liebe oder wahrer freundschaft schwach zeigen darf, finde ich sehr wichtig. nur was ist damit gemeint"ohne stÀrke zu provozieren?" das der andere dann stark sein muss??
Nein, dass der andere keine StÀrke aufkommen lassen soll (diese StÀrke ist hier nicht im positiven Sinne gemeint).
Das bedeutet v.a., dass es meistens in der Gesellschaft generell bzw. im speziellen in vielen schlecht laufenden Partnerschaften vorkommt, dass nur einer der beiden Partner SchwĂ€che zeigt und der/die andere daraufhin in eine Machtposition kommt (meist generell dominantere Position). Ein typischer Fall wĂ€re etwa eine Frau, die bei Streits immer aus Angst nachgibt und den leider emotional kĂŒhlen, stĂ€rkeren Mann gewinnen lĂ€sst, hier stellt der Mann StĂ€rke in dem Moment raus, wo es ein Missbrauch ist, da die Frau schwach ist und es gegen sie eingesetzt wird, um die eigene Position zu vertreten. Umgekehrt wĂ€re ein anderes klassisches Problem z.B. ein sensibler Mann, der sich fĂŒr seine Familie aufopfert usw. aber eben relativ feminin/weich geworden ist von seiner Art und den seine eigene Frau dann deswegen zu verachten und zu unterdrĂŒcken beginnt (sie begibt sich in eine Position der StĂ€rke/Macht - was keine Liebe ist).

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 11.07.2013, 11:55

Ja ein Partner zeigt sich "schwach" und darf das, ohne das der andere dies in diesem Moment ausnutzt.

Was man wirklich auch auf die Gesellschaft ĂŒbertragen könnte.

Das gehört auch zur echten Liebe oder zur echten Freundschaft.... Möglichst aus Machtspielen raus zu gehen.

Wobei man nie so genau weiss, ob der emotional kĂŒhlere Partner wirklich stark ist.
In Deinem Beispiel schon.

Aber generell flĂŒchten ja viele von bedrohlich erlebten GefĂŒhlen in eine VerdrĂ€ngungsposition.
Sie klinken sich innerlich aus.
Das muss nicht StÀrke sein. Sondern manchmal auch Flucht. :shock:


Man sagt immer, der , der mehr "liebt" ist in der "schwÀcheren Position"

Wobei hier dann wieder GefĂŒhl (AbhĂ€ngigkeit?) mit Liebe gleichgesetzt wird... :? :shock: :-)
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Beitrag von beziehungsWEISE » 21.12.2013, 18:53

Also Chicolana, die Liebe ist ganz einfach zu erklĂ€ren, sie ist der Geist bzw. das Wort (entledigt der muttersprachlichen Regelform), welches Seele und Körper in klĂ€render Weise miteinander verbindet, sie ist der Klebstoff bzw. das Bindemittel zwischen Körper und Seele, desto fester beide miteinander in klĂ€render Weise verbunden sind, desto geringer der Alterungsprozess, das geht bis hin zur völligen Aufhebung des Alterns (= VerjĂŒngung), da die Geistbindung zur Seele hin, den körperlich materiellen Anteil immer mehr verfeinstofflicht. Liebe als klĂ€render Geist ist das Bindemittel zwischen Mann und Frau, Welches beide zu einem ErgĂ€nzungssystem werden lĂ€sst, welches niemals mehr den Tod schmecken wird.

Hier eine Buchprobe zum ErgÀnzungssystem Mann und Frau: http://home.arcor.de/uniperversum/extra ... ehe-03.pdf
Wer mehr dazu wissen möchte: http://upvs.wordpress.com

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Beitrag von beziehungsWEISE » 27.12.2013, 22:20

Gemachte Liebe, die ein Todesurteil ist:
Als Mann bin ich zu feige zu jeder Art SexualitĂ€t, denn wie der Name es schon sagt, sie macht mich zum TĂ€ter. Strebe ich also als Unwissender an, wodurch ich selbst gezeugt und geboren wurde, so habe ich nichts weiter als die Todesstrafe verdient, die sich dann auch ganz natĂŒrlich einstellt ĂŒber die trotzbesessene Verurteilung durch die Frau (= ihren psychosomatisch wirkenden Fluch, den sie unwillkĂŒrlich, in nett getarnter Art und Weise, auf mich richtet), und den damit einhergehenden Alterungsprozess. Das heißt so viel wie: Durch seinen Unwissenheitsversuch, erntet er ganz gezielt, ihren (stillschweigend) tödlich wirkenden Fluch. Wie er auf euch MĂ€nner wirkt? Ihr mögt den Frauen gnĂ€dig sein, aber dadurch, dass ihr hinterher nur noch in ohnmĂ€chtigster Weise fĂŒr sie lĂ€cherlich seid, wirkt er auf euch ein. In stetig wachsenden SchuldgefĂŒhlen und Minderwertigkeitskomplexen (ĂŒber eure wachsende Depression), die der ĂŒbermĂ€chtig werdenden Kompromissbereitschaft hin zur gekĂŒnstelten Harmonie, da versiegt sie, eure Lebenskraft, sodass ihr in den Tod hinein erschlafft. Die Frau durch ihren unwillkĂŒrlichen Trotz und Hass nun aber ihren eigenen Alterungsprozess und Tod erschafft.
Bin ich nun aber dazu fĂ€hig der Frau bewusst zu machen, was sie möchte, sodass sie es ĂŒber ihr zunehmendes Bewusstsein aus der freien Entscheidung heraus will, so unterliege ich als Mann nicht ihrem Fluch und Todesdrill.
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Beitrag von beziehungsWEISE » 04.01.2014, 22:46

Die Ursache der Weltkrise? Wir dummen MÀnner glauben doch wirklich, dass wir, um die Frauenwelt zu erobern, miteinander in Konkurrenz treten könnten. Doch die Wahrheit ist: Wenn zwei sich streiten, so freut sich der Dritte, und seine immer höheren Streitforderungen werden dann sogar gesellschaftsfÀhig und zur guten Sitte.
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Beitrag von beziehungsWEISE » 05.01.2014, 15:08

Also Anjali, an deiner Theorie kann ich nicht so recht glauben. Meine Beobachtung und mein Denken zeigen mir diese Tendenz auf:
Die meisten Frauen bevorzugen heutzutage die geschlossene Gesellschaft ihres Freundinnenkreises, denn es ist ihnen einfach zu blöd sich fĂŒr einen Blödmann zu öffnen, das könnte ja schließlich infektiös sein, ihr MĂ€nner, seht das mal ein.
Und wegen eines Blindversuches mit einem Mann, aus ihrem Freundinnenkreis ausgeschlossen zu werden, das ist ihnen ein zu großes Risiko, zumal sie doch ihren Unterhalt selbst bestreiten.
Ja ihr MĂ€nner, ihr dĂŒrft euch etwas Neues einfallen lassen, denn so einfĂ€ltig, wie ihr seid, da werden sie euch aus dem Kreise ihrer reiselustigen Freundinnen heraus nur anheizen, und bei einem AnnĂ€herungsversuch einfach abblitzen lassen, denn sich aus ihrem Freundinnenkreis herauszulösen, das wĂ€re ja wohl nun wirklich nicht zu fassen, die wĂŒrden nĂ€mlich sagen: „Fehlen dir etwa im Schrank ein paar Tassen!“
Ja schöner Mann, auch du bist dumm dran, da auch deine Schönheit, die eingefleischte Gruppenzwanggewohnheit einer Frau nicht mehr Ă€ndern kann. Denn sie kann sich nun einmal nur fĂŒr die Themen interessieren, die in ihrer Frauengruppe regieren.
Ihr MĂ€nner nehmt mal schön euren Hut, denn die Frauen ĂŒberleben in der von euch, nach ihrem Plan aufgebauten Gesellschaft, auch ohne euch ganz gut.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 20.01.2014, 21:27

Wenn Mann und Frau nicht das geistig logische VerstĂ€ndnis entwickeln, um zu einer kreativ schöpferischen Einheit zu werden, so bleiben sie im Stadium einer materiellen Versorgungsgemeinschaft hĂ€ngen, und wo das hinfĂŒhrt, das sehen wir am Zustand der heutigen Welt. Die Welt, in der die Emanzipationsbewegung die androgyne (= geschlechtsneutrale) Gesellschaft einfordert, weil die MĂ€nner nur noch eine Richtung kennen, nĂ€mlich (wegen ihren guten Rufes) nacheifernd den meinungsbildenden Frauen, mit viel Vertrauen, wobei die Frauen, sehr scharf (manchmal sogar hysterisch ĂŒberreagierend), auf das rapid abnehmende Selbstbewusstsein der MĂ€nner schauen. Mit einer durchschnittlich geringeren Lebenserwartung und einem frĂŒhzeitigen Tod ist fĂŒr die MĂ€nner somit alles im Lot. Nebenbei bemerkt: Als Wut auf die eigene Ohnmacht definiert sich die Angst bei der ganzen Sache (= zunehmende Verbitterung), doch die wird dann, sehr sachlich, durch eine zerstreuende Überversorgung wegharmonisiert. Habt ihr bei einer zunehmenden Selbstvergiftung schon einmal zu ĂŒberleben probiert?

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Beitrag von Mondfisch123 » 22.01.2014, 16:37

Die FĂ€higkeit, einen anderen zu lieben, ohne danach zu fragen, ob man wiedergeliebt wird, ist die reife Liebe des autonomen Menschen, der keinen anderen manipuliert und auch selbst nicht manipuliert werden kann und will.

Einer, der die Sonne festhalten will, wĂŒrde fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€rt, aber einer, der die Liebe festhalten will, gilt als normal.

EnttÀuschte Liebe ist enttÀuschte Erwartung. Wenn keine Erwartungen bestehen, kann keine EnttÀuschung eintreten.


Danke fĂŒr die tollen SĂ€tze.. :ee:

grĂŒĂŸe,
Mondfisch123
Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur!

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nussbine
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Beitrag von nussbine » 23.01.2014, 21:22

Ja. Es stimmt ja schon wegen Erwartungen.
Aber wie Anjali schreibt, ist es doch so.
Auch ich habe da so sehr viele Erfahrungen mit vielen oder wenigen Erwartungen machen mĂŒssen, leider.
Wenn man da die goldene Mitte trÀfe, wÀre es ideal.

Liebe Deinen NĂ€chsten, wie Dich selbst. -

Aber sogar an mich habe ich meine Erwartungen und prompt enttÀusche ich mich immer wieder. Wie soll das denn mit einer anderen Person funktionieren, wenn das nicht mal mit mir klappt?

Immer auf der Suche nach etwas Schönem. Ein schöner, idealer Mann.
MĂ€rchenprinz noch dazu? Erwartungen.....- EntĂ€uschungen ĂŒbelster Art sind da möglich.

Ein hÀsslicher, ev. etwas behinderter Mensch, Erwartungen? Hm....?
Eher wenige bis keine. Also bin ich nett zu diesem Menschen.
Was passiert dann? Dieser Mensch hat an mich gewisse Erwartungen.

Es artet aus und dieser kann einem auf den Nerv gehen.
LĂ€sst sich kaum mehr abschĂŒtteln und hĂ€ngt an mir wie eine Klette.

(Eigenerfahrung, welche ich eigentlich nicht so erwartet hÀtte.)
Und wie verabschiede ich mich dann da draus, wenn's mir zuviel wird, ohne gross zu verletzen?
Ich probiere es mit allerlei möglichen ErklĂ€rungen, um nicht direkt sagen zu mĂŒssen:
Hau ab.
Denn ich möchte diesen Menschen nicht so sehr enttÀuschen, verletzen.
Meine Mutter sagte immer, wenn man jemanden den kleinen Finger gibt, will er die ganze Hand.
Hier ist das irgendwie so. Es entwickelte sich einfach zu mehrmaligen tÀglichen Telefon-Anrufen zu jeder unmöglichen Zeit.
Mach mir das und das. Ich kann nichts dafĂŒr bezahlen, aber ich biete Dir was anderes.
Was ich gar nicht will. Weder Telefonanrufe, noch unangemeldete Besuche, noch immer nÀheren KOntakt.
Ich habe nun noch mal ein Mail geschickt und erklĂ€rt, dass ich nicht so kontakfreudig bin, wie diese Person meint. Dass ich gerne fĂŒr mich sei und am liebsten sehr wenig telefoniere und schon gar nicht unangemeldeten Besuch empfange.
Denn sie hat sich schon wieder angemeldet fĂŒr irgendwann mal mich zu besuchen.
Nun bekomme ich direkt Vögel, wenn ich daran denke.
Deshalb obiges Mail. Antwort erhielt ich noch keine.

Ich erwarte deshalb, dass diese Sache im Sande verlÀuft, vielleicht 1-2 Tel im Jahr und keinen Besuch.
So schon wieder eine Erwartung. (Dieser Mensch ist ĂŒbrigens eine Sie)

lbG nussbine
Immer noch neugierig und wissensbegierig

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Beitrag von beziehungsWEISE » 23.01.2014, 21:47

Lust oder Frust, bewusst oder unbewusst?

Gott wird uns heute so verkauft, als ob es nach diesem Leben der Lustfeindlichkeit, dank sittlicher Reglung und Moralgesetzgebung, fĂŒr uns die ErfĂŒllung wĂ€re, in seinem geistigen Reich, keine Lust mehr zum Leben zu haben, dank unserer Allwissenheit im Nirvana, als ein in sich ruhender Teil Gottes. Jeder Mensch, der nun aber noch die UrsprĂŒnglichkeit der sexuellen Lust in sich spĂŒrt, zumal er damit irgendwie den schöpferischen Aspekt des Lebens verbunden sieht, der wird dieses lust- und lebensfeindlichen Gottes gegenĂŒber, eine Trotzhaltung entwickeln. Da nun aber gerade die Frauen, sehr schnell ihre Lust verlieren, wegen der sexuellen Blindfixierung der MĂ€nner, die nicht wissen, was sie da in ihrer triebhaft lĂ€cherlichen Art tun, werden sie sich genau diesem Gott zuwenden, der ihnen ein Wegkommen von dem verblödeten Triebagieren der MĂ€nner verspricht (die SexualitĂ€t war fĂŒr sie sowieso nur mit einem gewissen Neugieraspekt verbunden, der durch die praktische Erfahrung maßlos enttĂ€uscht wurde), unter dem Motto: „Also ihr MĂ€nner, im Himmelreich herrscht Vernunft und Moral, darum hier bitte nicht, sonst folgt gleich das JĂŒngste Gericht.“ Ja solch eine Hinwendung der Frauen hat auf Erden ein unvermutet großes Gewicht, denn die hier plötzlich gefĂŒhrten Kriege, sind ein von MĂ€nnern, genau deswegen, gegen Gott inszeniertes Hassgericht. Bemerken die Gottesanbeterinnen das denn nicht? Denn die Flucht der Frauen, hin zum Gott der unbefleckten Frau, bemerken die MĂ€nner sehr wohl, und vor allem auch, wie sie diesen dann plötzlich, mit nie da gewesener Hingabe, lieben, aber ihre MĂ€nner lieben sie nicht, die nehmen sie dann nur noch, sehr trotzig, in die sittliche und moralische Pflicht, denn Gottes biblisches Wort ist nun ihr Wort, und das hat fĂŒr sie Gewicht. Doch die MĂ€nner sind nicht dumm, denn als GeheimbĂŒndler entziehen sie sich dieser lustfeindlichen Pflicht, ĂŒber den gestifteten Krieg als Gottesgericht, bei dem ihre Mordlust fĂŒr sie spricht. Sind die Frauen also, in gottesanbetender Weise, keuch, und die MĂ€nner somit eifersĂŒchtig auf diesen Frauengott, so fackeln sie nicht lange und schlagen die Welt zu Schrott, denn sie hassen diesen Weltenschöpfer und Weibergott.

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