was ist denn eigentlich richtig?

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safari
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Beitrag von safari » 08.07.2014, 01:45

hallo nussbine
deinen text fand ich sehr interessant.
ich dachte naemlich zunaechst, und vermutlich hast du ihn auch absichtlich so dargestellt, zunaechst - dies sei so eine geschichte, eine aufgeschriebene. vllt sogar von dir selbst. eine erfundene. bei der im anschluss irgendein verborgener (??zunaechst v.) sinn auftaucht. zb dachte ich mit dem alten herrn sei Gott aus dem Alten Testament gemeint.
(..)
-dann war es aber eine geschichte aus dem leben. ohne sinn halt.
(..)

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nussbine
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Beitrag von nussbine » 08.07.2014, 01:46

Ich selbst bin nicht besonders Modebewusst.
Aber ich mache f√ľr mich wohl Mode.
Ich kreiere welche, die mir passt.
Ohne Fremddiktat.
Deshalb habe ich einge Dinge genäht in letzter Zeit.
Fotos werden dann folgen.
Ich brauche den Fotografen, der mich ablichtet, wenn ich das trage.

Ich kreiere auch Vorhänge, mache aus meiner Stube ein Reiki-Sitzungszimmer, auch Schamanen-Sitzungszimmer.
Oder beide kombiniert.
Ich habe ja schon Einweihungen (2). schamanisch bilde ich mich im Moment weiter und auch in Reiki werde ich bald die 3 te Weihe beantragen bei meinem Reiki-Lehrer.
Ich male, ich kreiere sehr viele verschiedene Dinge. Ich habe auch beratende Sitzungen vor in verschiedenen Lebenslagen.
Das besteht teilweise erst in meinen Pl√§nen. Aber deren Verwirklichung r√ľckt n√§her.
Auch werde ich dazu immer irgendwelche kulinarische Beigaben bereit halten, die ich weitergebe an meine Klienten.
Davon werde ich Euch auch berichten.
Mein Keller dient mir als Lagerraum f√ľr schon geschaffenes.
Diese T√§tigkeit ist jetzt etwas, was ich f√ľr richtig zu tun ansehe f√ľr meine Person.
F√ľr diese Pl√§ne habe ich viele Jahre gearbeitet. Als Beruf war mir das zu unsicher. Also, jetzt, wo ich meine Rente habe, bin ich nicht auf Verdienst angewiesen. Darum verwirkliche ich das erst jetzt.
Werbung werde ich wohl auch noch machen f√ľr mich.
Da ich w√§hrend ca 10 Jahren ein √Ąnderungsatelier f√ľhrte, habe ich schon einige Erfahrung.
Aber ich werde noch mehr Werbung machen m√ľssen, damit bekannt wird, wo, was ich wie usw. tue.
ABer morgen ist das noch nicht ganz so weit. Es braucht noch etwas Zeit, bis ich mein Atelier endg√ľltig √∂ffne.
Das erachte ich als richtig f√ľr mich.

lbG nussbine
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Beitrag von nussbine » 08.07.2014, 02:30

:flower:

nein safari, leider ist das nicht erfunden.
Und ich mache mir halt Sorgen um jene Dame. Denn ich mag sie sehr.

lbG nussbine :sunny:
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safari
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Beitrag von safari » 08.07.2014, 11:47

@ nussbine
ja aber was soll man da sagen/zu raten? die geschichte von deiner freundin ist eine von vielen, des sozialen elends (ist das jetzt zu stark ausgedrueckt?).

ich weiss aber immer nicht ob man immer die moral keule schwingen muss - und jeden in die arbeit hinein predigen (muss).
und damit - wir sind ja hier im eso forum - gott zur 'arbeit' erklaert.
und was soll sie jetzt auch tun? sofern sie nichts gelernt hat muesste sie spuelen oder sowas gehen. soll doch merkel oder leute die sich an fremden ideen bereichern spuelen gehen.
ich denke so wie du es schreibst, ist es vllt (erstmal) richtig: einen hobby nachgehen, mit leuten zus sein mit denen sie gut auskommt.
mehr weiss ich da aber auch nicht zu.
ich finds auch ein wenig, von mir jetzt, von 'oben herab' dass ich so zu der mass gebe.
sie ist doch ein erwachsener mensch und wird schon wissen was ihr spass bereitet.
wenn ihr beide was veraendern wollt - ?? -
keine ahnung. aber sucht doch vllt iwelche politischen/ sozialen gtuppen auf und sei es um wieder einen neuen impuls zu bekommen.

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Beitrag von nussbine » 08.07.2014, 15:20

Safari, wenn ich ihr raten könnte, sie zu etwas fast zwingen, ich wollte es nicht tun. Denn sie hat ja ihren freien Willen. Von mir aus.
MoralKeule schon gar nicht schwingen. Ich finde ja den biblischen Satz: Tue einem andern nicht, was Du nicht magst (oder so ähnlich) und dann noch diesen: Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein.
Diese sind mir bewusst und die finde ich i.O. Denn ich könnte keinen Stein werfen, denn ich wäre sicher nicht "ohne Schuld".
Auch noch dass ich lieber vor meiner eigenen T√ľre kehren soll geht ja in diese Richtung.
Ich schrieb, dass ich weder urteilen noch verurteilen m√∂chte. Es gibt da f√ľr mich nichts dergleichen zu tun.
Ich schrieb, dass sie mir leid tut, wenn ich bedenke, was ihr noch alles passieren könnte.
Eigentlich wollte ich nur die Geschichte erzählen und die Frage so lassen: Was ist denn eigentlich richtig? Denn die Antwort weiss ich nicht.
F√ľr diese liebenswerte Dame nicht und oft f√ľr mich auch nicht.
Ob sich die Dinge im Laufe des Lebens klären? Ob sie sich als richtig oder falsch herausstellen?
Ich meine nein. Nicht heute, nicht im Laufe dieses Lebens. Weil wir doch nicht alle Hintergr√ľnde kennen.

Es mag sich hier im Leben eine "Geschichte" als falsch/richtig zeigen. Aber mit all den Hintergr√ľnden war sie es vielleicht nicht.
Nur wir können das eben nicht erkennen.

Ich meine, jene Seele wird das erkennen im Anblick des weisen Lichtes. Wenn sie ihr Leben verarbeiten wird.
Das glaube ich, dass es so sein wird.

Was ich auch noch meine f√ľr mich, dass ich leben soll, wie ich es f√ľr richtig finde. Dass ich mich meiner Taten, Gedanken usw. nicht sch√§men muss.
Aber das heisst noch lange nicht, dass mir das in meinem Leben immer gelingt.
Das wird der Lernprozess sein, den ich absolviere.

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Beitrag von Loris » 08.07.2014, 16:49

Hi nussbine
Vielleicht verkauft sich das Haus selbst.
So wie du es hier erwähnst, so vermute ich auch, dass ein Hausverkauf das Beste wäre.
Dies in der Annahme, dass ihr dieses Haus tatsächlich auch gehört.
Falls dieses Haus in der Schweiz sein sollte und vielleicht sogar an einer begehrten Lage
(und mehr als 500 Quadratmeter zusätzlich als Bauland), so könnte der Erlös grob geschätzt im Bereich von 700'000 - 1'300'000 CFR liegen.

Mit diesem Erl√∂s (abz√ľglich eventueller Steuern), k√∂nnte sich diese Frau wenigstens finanziell wieder aufr√ľsten. Abgesehen davon, dass mit solch einer Summe viele Menschen einen Freudentanz machen w√ľrden.

lg
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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 09.07.2014, 06:31

Miesmachender Pascale,

Reich-Ranicki darf man sehr wohl hochleben lassen ! - Seinen riesigen Applaus im Literarischen Quartett hat er sich √ľberhaupt nicht hart erarbeiten m√ľssen, sondern fiel ihm ganz spontan und m√ľhelos zu !

Ein seltsames Vokabular gebrauchst du da: Erg√ľsse ? Absolut einseitig ? Schlicht langweilig ? Nervt√∂tend ? Aufgepeppt ? - Du schreibst wie ein bestellter Miesmacher ! - Sein Auditorium h√∂rte immer gespannt zu, auch wenn es anderer Meinung war als der agile Alte.

Man traut seinen Augen nicht: Politisch motivierte Aktionen ! Bei Belletristik ? O weh !

Es liegt näher, dass Reich-Ranicki seine vielen Auszeichnungen im In- und Ausland aufgrund hervorragender Leistungen erhalten hat, statt durch politische Strippenzieher. Glaubst du etwa, eine universitäre oder andere Jury lässt sich irgendetwas vorschreiben ?

Dass ihm das Fernsehen eine Lektion erteilt h√§tte, sah man gerade umgekehrt, als er dort die Annahme eines Preises verweigerte und genau begr√ľndete. Er lie√ü sich nicht vereinnahmen.

Wer sich von der Qualit√§t seiner Arbeit √ľberzeugen will, lese etwa das Buch "Sieben Wegbereiter". Darin wird in 7 Miniaturen der Werdegang und die Bedeutung von Thomas Mann, Schnitzler, D√∂blin, Musil, Kafka, Tucholsky und Brecht dargestellt. Man kann v√∂llig andere Meinungen als Reich-Ranicki √ľber diese Autoren vertreten, und ist dennoch voller Bewunderung, welche Spannung er aufzubauen versteht, und mit welchem Ideenreichtum er Verkn√ľpfungen herstellt und das eigentliche Anliegen guter Literatur darlegt.

Das Lesepublikum w√ľnscht sich Literaturkritik, sonst g√§be es sie nicht. Man m√∂chte Vergleiche zur eigenen Meinung haben. Eine objektive Kritik gibt es nicht, man kann sie aber mehr oder eben weniger √ľberzeugend aus√ľben. In seinem kleinen Band "√úber Literaturkritik" schreibt Reich-Ranicki treffend: "Man muss blind sein um nicht zu sehen, dass alle Bem√ľhungen der Kritiker ein gemeinsames Fundament haben: die Liebe zur Literatur!"

Sullivan

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Beitrag von nussbine » 10.07.2014, 00:51

Loris, so leicht verkauft sich dieses Haus nicht, da nicht in CH und eher dort wo F√ľchse und Hasen sich gute Nacht sagen.
Also auch da ist vermutlich Einsatz gefragt.
Es fliegen immer noch keine gebackenen Fische oder Kuchen in der Gegend rum wo diese Dame wohnt.
Ich weiss nat√ľrlich nicht, wie viel sie l√∂sen kann/k√∂nnte, wenn sie einen geeigneten K√§ufer finden w√ľrde. Aber suchen m√ľsste sie ev. doch einen solchen.

Ich meinerseit vermute, aus eigener Erfahrung, dass nichts kommt von Nichts.

Es ist halt einfach immer noch eine von mir erzählte Geschichte, die ich ziemlich nah mitbekomme.

Es gibt da sogar noch eine andere Geschichte, die ev. besser ausgehen könnte, wenns draufankäme.
Diese andere Dame in einer anderen Geschichte hat zwar auch keine Arbeit, besitzt aber vom Erbe ihrer verstorbenen Eltern eine Eigentumswohnung. Diese Dame unternimmt dauernd etwas. Bildet sich in ihrem Beruf weiter. Treibt Sport und lernt neue Sprachen. Sogar PC hat sie in den ca. 8 Jahren Arbeitslosigkeit gelernt. Sie ist auch aktiv bei den Samaritern.
Und das alles trotz Behinderung. Diese Dame tut Dinge, die man bei so einer Behinderung nicht vermuten w√ľrde. Die einzige Sache, die ihr sehr hinderlich ist bei der Arbeitssuche ist eben ihre Behinderung und vielleicht noch, dass sie kein Blatt vor ihren Mund nimmt und ausspricht, was viele nicht wagen w√ľrden, wenn ihr etwas nicht gef√§llt.

Auch wenn ich nicht urteilen will, ergibt das beim Betrachten dieser beiden Geschichten bei mir bei der einen Geschichte ein zweifelndes Gef√ľhl und auf der anderen Seite ein Gef√ľhl der Achtung f√ľr die beschriebenen Damen.


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Beitrag von Loris » 10.07.2014, 20:00

Hi nussbine

Mir f√§llt auf, da ich von Grund an meistens sehr "neugierig" bin, dass an den meisten Geschichten halt nun mal die H√§lfte fehlt. Da dr√ľckt in mir schon mal schnell der Sherlock Holmes durch.
Ich nehme an, dass du auch nur die H√§lfte oder weniger √ľber diejenigen Damen erfahren hast. Und um das Volle der Geschichten zu kennen, wenn man helfen m√∂chte, br√§uchte es schon fast eine wenigstens halbe Lebensbiographie.

Und selbst wenn man "alles" weiss, kommt noch der Faktor X hinzu.
Faktor X = Zufall, Schicksal, Karma oder Rolle vom Jenseitigen her schon zumindest in Rohform vorgegeben. (D.h. wir könnten auch eine Rolle in einem Drehbuch abspielen, welches oft dann in der Schlafenszeit ummoduliert oder abgestimmt wird. Dies mit einem bestimmten Mass an Selbstbestimmung und Wahlfreiheit).

Die erstgenannte 30-jährige Dame ging mit einem 70-jährigen verheirateten Mann einen finanziellen Handel ein und er wollte sie als Mätresse. Er hatte ihr sicherlich einiges versprochen und sie war leichtgläubig oder erwartete von ihm innert ein paar Jahren eine fette Erbschaft (Schenkung). Und so was hat immer einen Bocksfuss.
Von meinem Gef√ľhl her k√∂nnte ihr "Ehrlichkeit zu sich" am meisten weiterhelfen. Diese "F√§higkeit" m√ľsste aber wenigsten schon latent vorhanden sein.

Bei der zweiten genannten Dame scheint es durch ihre Schaffenskraft schon besser auszusehen. Aber auch nur dann, wenn dies nicht eventuelle √Ąngste diktieren.
Falls sie noch dazu eine Invalidenrente bekommt, ist sie auf ihrem Weg einigermassen sicher. Vor allem, wenn sie diese Zeit ja nutzt.

lg
Loris
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Beitrag von safari » 10.07.2014, 21:03

mir kam jetzt spontan in den sinn, dass ich den begriff maeresse als sehr altbackend empfand . - das ist doch ein begriff aus den koenigshaeusern und sich gar nicht gehalten hat. camilla parker bowles war demnach auch die maetresse von charles.

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Beitrag von Loris » 10.07.2014, 23:31

Musste mal nachschauen:
http://www.enzyklo.de/Begriff/M%C3%A4tresse

Erster Block trifft auf das zu, was du gesagt hast und zweiter, wie dritter Block wird im synonymen Sinne ausgeweitet auf eher neuzeitliche Beziehungsformen.

Dann nehmen wir halt den Begriff "Nebenfrau, welche finanziell versorgt wird".
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Beitrag von Sullivan » 13.07.2014, 16:44

Verstimmter Pascale,

dein Beitrag erinnert mich an das, was Johann Sebastian Bach √ľber schlecht komponierte Musik sagte: "Ein teuflisch Gepl√§rr und Geleier".

Was wenige wissen: Reich-Ranicki war ein gro√üer Verehrer Bachs und anderer bedeutender Komponisten. Aus ihren Werken sch√∂pfte er zeitlebens Kraft, um √ľber seine schrecklichen Schicksalsschl√§ge w√§hrend der Hitlerdiktatur (siehe Wikipedia) hinwegzukommen.

Man muss Reich-Ranicki √ľberhaupt nicht m√∂gen. Wenn man ihn aber kritisiert, sollte man doch ein wenig auf die Qualit√§t der Argumente achten. Man k√∂nnte dir mit einem Sprichwort antworten: "Was k√ľmmert es eine deutsche Eiche, wenn ein Hund sie anpinkelt."

Dass Reich-Ranicki schlie√ülich "mediengeil" wurde, k√∂nnte durchaus stimmen. Das ergibt sich eben, wenn man vom Publikum so geh√§tschelt wird wie er. Neben seiner wissenschaftlichen Begabung hatte er eben auch noch ein Talent f√ľr Clownerie. Warum sollte er die nicht zur Schau stellen, wenn das Publikum so geil darauf war ? Seine Ehrendoktorw√ľrden von 9 Universit√§ten hat Reich-Ranicki jedenfalls nicht f√ľr seine Fernsehauftritte erhalten. Was hinter einer solchen Leistung steckt, d√ľrfte dir schwerlich klar sein.

Niemand braucht zu lesen, was Reich-Ranicki √ľber Literatur schreibt. Wer es aber tut, ist m√∂glicherweise beeindruckt und gewinnt zus√§tzliche Einsichten. Das Literaturerlebnis selbst wird nicht durch Kommentatoren beeinflusst.

Ganz √ľberfl√ľssig ist dein Hinweis auf den "Elfenbeinturm der Literaturstudierten". Die zwei von mir genannten B√ľcher von Reich-Ranicki sind gerade keine wissenschaftlichen Werke, sondern wenden sich an ein breites Publikum.

Warum sollte ich nicht in der freien Wirtschaft tätig sein ? Wer Reich-Ranicki schätzt, braucht noch lange nicht aus der Philologenecke zu kommen. Und wer Rudolf Steiner oder Goethe zitiert, muss deshalb auch nicht gleich an einer Waldorfschule unterrichten.

Wie du im Thread "Meckerecke" ausf√ľhrlich nachlesen kannst, wollte mich dort jemand wie du davon abbringen, Goethe zu zitieren. Er brachte aber selbst im Forum seinen Osho um mindestens das Drei√üigfache an Umfang in der gleichen Zeit. Es war ihm nie klar zu machen, dass er im Forum nicht autorisiert ist, anderen Teilnehmern Vorschriften zu machen.

Wenn du meinst, dass ich mich durch Zitate im Glanz gro√üer Namen sonne, dann gilt dieser Vorwurf auch f√ľr alle anderen Teilnehmer, die zum Beispiel Musikvideos gro√üer Interpreten ins Forum stellen. Oder auch f√ľr die Forumsleitung, wenn sie Buchhinweise ver√∂ffentlicht. Wir stellen uns damit aber nicht selbst zur Schau, sondern glauben, manchem Leser eine Freude zu machen.

Sullivan
Zuletzt geändert von Sullivan am 13.07.2014, 19:38, insgesamt 1-mal geändert.

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