Ein Leben in der 5. Dimension mit der Zwillingsflamme

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SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 12.11.2014, 09:26

Liebe Mara,

ich glaube, daß ein irdisches Dasein mit der Zwillingsflamme(Dualseele) nicht möglich ist.
Ich denke mir das so:
man muß in spiritueller Hinsicht auf einer bestimmten Bewußtseinsebene angelangt sein, um Begegnungen mit Seelenpartnern zu haben.
Mit diesen hat man vor der Inkarnation eine Abmachung getroffen, wann man sich wo zu welchem Nutzen trifft.
Meist sind es "Aufgaben", die es in diesem Leben zu erfĂŒllen gilt.
Diese Partnerschaften dauern so lange, wie es eben braucht. Das kann ein Tag sein oder ein Monat oder oder...
Bei diesen Abmachungen spricht man von SEELENVERTRÄGEN.
Jeder hat also einen Plan, bevor er inkarniert. Allerdings ist es jedem freigestellt, was er daraus macht, soll heißen, daß man auch von diesem Plan abweichen kann.
Eine langfristige Beziehung mit einem Seelenpartner ist nur dann möglich, wenn beide in spiritueller Hinsicht vorangeschritten sind.

Ich stelle es mir so vor, daß ein Seelenpaar nach dem irdischen Leben in das Dualseelen-Dasein ĂŒbergeht.

Es gibt einen sehr schönen Song von NENA:"WIR SIND WAHR"
Den Text empfinde ich als treffende Beschreibung dafĂŒr.

Liebe GrĂŒĂŸe

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 12.11.2014, 09:44

Ach so...vergessen

bzgl. des hÀufigen Aufeinandertreffens von Seelenpartnern in der heutigen Zeit hast du wohl vollkommen Recht.
Ich hab darĂŒber auf irgendeiner Seite im Net gelesen.
Zum einen ist es durch das Internet möglich, daß Menschen, die in riesiger Entfernung voneinander leben, darĂŒber zueinanderfinden.
Auch da ist dieser schnelle "Aha-Effekt" spĂŒrbar. In der RealitĂ€t lĂ€uft es so, daß man sich gegenseitig in die Augen schaut und es beide wie ein Blitz durchfĂ€hrt.
Da das ĂŒber das Internet nicht möglich ist, passiert es hierbei ĂŒber das Geschriebene.
Man liest einen Text des anderen und spĂŒrt sofort eine Anziehung. Man kommt in Kontakt und sofort ist diese tiefe Vertrautheit vorhanden. Das GefĂŒhl, man wĂŒrde sich schon ewig kennen. Das ist auch so, man kennt sich aus der Lichtwelt, in der man vor der Inkarnation eine Abmachung getroffen hat.
Auf dieser Internet-Seite wurde es so erklĂ€rt, daß das Geschriebene sogenannte Codewörter enthĂ€lt.

Der Hintergrund dieser gehĂ€uften "SeelenzusammenfĂŒhrungen" besteht darin, daß wir in einer sehr lieblosen Welt leben.
Wir werden von den "Machthabern" kontrolliert, diktiert und manipuliert(Bsp. CHEMTRAILS)!
Das muß eindlich ein Ende haben, sonst ist unsere Erde verloren!!!
Die Menschheit muß von ihrer Ignoranz, Egoismus und Raffgier "geheilt" werden, und das funktioniert nur ĂŒber die Liebe!

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 13.11.2014, 00:05

HÀÀÀÀ...was is'n das jetzt...
wo sind denn die BeitrÀge der TE jetzt hin?
:?
Maraaa, wo bist duuu?!

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 22.11.2014, 00:17

Hallo,
ja - das ist schade, dass sie gelöscht sind.

Eine Zwillingsseelen-Partnerschaft funktioniert dann dauerhaft, wenn Beide sich voll und ganz selbst lieben, eine sehr gesundes SelbstwertgefĂŒhl haben, - vom Ich zum WIR.

Darum ist das Üben der Selbstliebe am wichtigsten fĂŒr sie, im Grunde fĂŒr uns alle.
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 25.11.2014, 12:49

Hallo Martina,

ist es denn nicht so, daß wir die Selbstliebe erst durch geistiges Erwachen erfahren?

L.G.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 25.11.2014, 20:22

Liebe SeelentÀnzerin,

ich sehe es so: wir lernen irgendwann (durch Eltern, Geistliche oder von Sonstwem), was Liebe bedeutet, dass auf Dauer Geben glĂŒcklich macht, dass alles, was wir fĂŒr andere Wesen tun, letztendlich zu uns zurĂŒckkommt. Durch das tĂ€gliche Praktizieren von Liebe und regelmĂ€ĂŸige Meditation kommen wir immer mehr zur Selbst-Erkenntnis, nĂ€mlich dass es nur das WIR gibt.

Herzlicher Gruß!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

martina1966
Alter: 51
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Dabei seit: 2010

Beitrag von martina1966 » 25.11.2014, 20:25

SEHR WICHTIG:

Ein sehr gesundes SelbstwertgefĂŒhl, das bedeutet BEDINGUNGSLOSE Liebe zu sich selbst, (nicht zu verwechseln mit Narzismus), ist absolut notwendige Voraussetzung fĂŒr eine ZS-Partnerschaft!
Ansonsten können Beide dauerhaft die hohen Frequenzen nicht halten.

:!:
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 26.11.2014, 12:20

Hi Martina,

genau das kann ich nicht nachvollziehen.
Wenn bspw. jemand unbegrĂŒndet und extrem eifersĂŒchtig ist, dann ist das ein eindeutiges Zeichen von Minderwertigkeitskomplex, oder seh ich das falsch?
Wobei ich frĂŒher selbst ein einziger Minderwertigkeitskomplex war, aber ĂŒberhaupt nicht zur Eifersucht neige, wobei dies eigentlich auch noch typisch fĂŒr mein Sternzeichen wĂ€re.

Ich hab 2 Seelenbeziehungen hinter mir, beide dauerten nur knapp 1 Monat und beide Male haben meine Partner es nach extemster Eifersuchtsszene beendet.

Beide sind Menschen, die sich nach Liebe sehnen, die sie von mir auch "in hoher Dosis" bekommen und genossen hatten.
Warum dann plötzlich solch ein Eifersuchtsdrama?
Ist das eine Art Kompensation, weil sie nicht fassen können, daß es tatsĂ€chlich jemanden gibt, bei dem sie gefunden haben, was sie suchen?
So in etwa hat es der 1. SP nĂ€mlich vor einigen Tagen ausgedrĂŒckt.

Durch den 2. SP wurde mein Interesse fĂŒr SpiritualitĂ€t geweckt, das ist jetzt mal gerade knapp 2 Monate her.

Zu dem 1. SP hab ich seit einigen Wochen wieder Kontakt.
Nach unserer sehr kurzen, aber gefĂŒhlmĂ€ĂŸig sehr heftigen Beziehung, fiel ich in ein Loch.
Das hielt ĂŒber ein halbes Jahr an, dann begann ich, mein Leben komplett umzukrempeln...also typische Wirkung einer SPschaft...
andere Arbeitsstelle, Umzug und trennte mich von Menschen, die mich belasten. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen deswegen.

Mein SP und ich fĂŒhren jetzt ein vertrautes, freundschaftliches VerhĂ€ltnis.
Eigentlich wĂŒnschen wir uns beide mehr, aber da funkt uns die Kopflastigkeit dazwischen.
Mit Entsetzen mußte ich doch vor einigen Tagen feststellen, daß ich, diejenige die anderen(und auch ihm) stets rĂ€t, mehr dem Herzen zu folgen und intuitiv zu handeln, mir in der Hinsicht gerade selbst im Weg stehe.
Das ist dann wohl diese Spiegelung, von der bei SPschaften immer gesprochen wird.

Eigentlich wollte ich nur wissen, ob es ihm gut geht, denn ich hatte mir aus tiefstem Herzen gewĂŒnscht, daß er glĂŒcklich wird!
Daß daraus ein regelmĂ€ĂŸiger Kontakt oder gar eine Freundschaft entsteht, hĂ€tte ich nicht erwartet.
Ich strĂ€ube mich gegen die Vorstellung, daß daraus mehr werden könnte, denn wenn es schiefgeht, stĂŒrzen wir beide wieder in dieses Loch! Wobei ich mir dabei um mich selbst keine Gedanken mache, da ich mir der Hilfe der Engel bewußt bin.

Im Allgemeinen verlĂ€uft das mit diesen Partnerschaften, die nicht rein freundschaftlich sondern eine Beziehung zwischen Mann und Frau(bzw. zwischen Gleichgeschlechtigen bei HomosexualitĂ€t)darstellen so, daß wenigstens einer der beiden seine Lektion lernt und dann geht man sich anschließend aus den FĂŒĂŸen.
Ich habe aber einige BeitrÀge gelesen, bei denen man sich immer wieder begegnet.
Ich denke, das kommt daher, daß der "Seelenvertrag" nicht komplett eingehalten wurde.
Vielleicht sollte mein SP mir noch aufzeigen, daß auch ich kopflastig sein kann, oder vielmehr, in Herzensangelegenheiten kopflastig sein MUß!
Außerdem hab ich irgendwie das GefĂŒhl, daß ich momentan im Herzen nicht frei wĂ€re fĂŒr eine Partnerschaft, obwohl ich diesen Menschen liebe...schon seit 1 1/2 Jahren!
Zur Zeit erfahren wir durch unsere Freundschaft einen Teil vom GlĂŒck und das ist mein Bestreben, ihn glĂŒcklich zu wissen!

Aber das sind Seelenpartnerschaften...Segen und Fluch zugleich !!!

Herzliche GrĂŒĂŸe
*SeelentÀnzerin

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Beitrag von SoulCat » 26.11.2014, 13:38

martina1966 hat geschrieben:ich sehe es so: wir lernen irgendwann (durch Eltern, Geistliche oder von Sonstwem), was Liebe bedeutet, dass auf Dauer Geben glĂŒcklich macht, dass alles, was wir fĂŒr andere Wesen tun, letztendlich zu uns zurĂŒckkommt. Durch das tĂ€gliche Praktizieren von Liebe und regelmĂ€ĂŸige Meditation kommen wir immer mehr zur Selbst-Erkenntnis, nĂ€mlich dass es nur das WIR gibt.
Oja liebe Martina, da bin ich 100% bei dir. Ich sehe das ganz genau so.

Allerdings weiss nur eine Minderheit, was Liebe bedeutet. Dieses Wort ist leider extrem ĂŒberstrapaziert worden. Die meisten Beziehungen sind nur ein GeschĂ€ft, eine Synergie, eine Symbiose. Oder Angst vor dem allein sein. "Liebe machen" als Ausdruck fĂŒr Sex ist die Krönung.


Wenn man wahre, unbedingte Liebe kennen lernen durfte, ist es das grĂ¶ĂŸte Geschenk das wir ĂŒberhaupt bekommen können.


Alles Liebe
Du wirst erkennen, daß hier alles nur eine Illusion ist, und daß es hier nichts von Bedeutung gibt.
Vier grenzenlose ZustĂ€nde: Liebe,MitgefĂŒhl,Heiterkeit,Gelassenheit
(www.soulcat.at)

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 26.11.2014, 16:48

Hey Soulcat!

Jaa, so ist es!
In keiner Beziehung können wir ECHTE; BEDINGUNGSLOSE Liebe besser lernen als in einer ZS-Beziehung!
Eine ZS-Partnerschaft ist von allerhöchster QualitÀt, wird auch "divine partnership" genannt. Bis dahin ist es sehr harte Arbeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall!!!

Das Wort "Liebe" wird allgemein oft missbrĂ€uchlich und inflationĂ€r verwendet, um zu manipulieren, um Macht auszuĂŒben usw.

GrĂŒĂŸe!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 26.11.2014, 17:15

Liebe SeelentÀnzerin,

ich wĂŒrde sehr gerne deine Unklarheit beseitigen helfen, aber leider kann ich noch nicht ganz folgen, was du genau nicht nachvollziehen kannst. Bitte erklĂ€r es mir nochmal.

Herzlicher Gruß!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 26.11.2014, 22:48

Liebe Martina,

ich verstehe nicht, daß Menschen, die an mangelndem Selbstbewußtsein und Mißtrauen leiden, weglaufen, wenn sie plötzlich jemandem begegnen, der ihnen das gibt, was sie sich gewĂŒnscht haben.
Weil derjenige nicht glauben kann, daß es wirklich so ist, wie es ist.

Wie o.a. ist es mir jetzt schon 2 Mal passiert, daß diejenigen unbegrĂŒndet eifersĂŒchtig waren und nach Riesenszenarium die Beziehung beendet haben.
Ok, im 1. Fall kann man es noch in etwa nachvollziehen, da ich noch Kontakt zu meinem Expartner hatte, da kommen viele nicht mit klar.
Im 2. Fall gab es absolut keinen Anlaß!

Was ich auch nicht nachvollziehen kann ist die Aussage(und das steht tatsĂ€chlich ausnahmslos ĂŒberall so geschrieben), daß man erst dann den Weg zum Selbst finden und dadurch glĂŒcklich werden kann, wenn man lernt zu lieben und zu geben und das Positive kĂ€me dann auf einen zurĂŒck.
Ich hab seit ca. meinem 20. Lebensjahr gerne gegeben, sowohl emotional als auch materiell oder in Form von Hilfeleistung. Wenn ich anderen eine Freude machen konnte, war ich glĂŒcklich, wenn ich andere hegen und pflegen konnte, war ich glĂŒcklich, mein letztes Hemd hĂ€tte ich hergegeben. Ich hatte meinen Beruf ausgeĂŒbt bis hin zum Burnout, aktiver Tierschutz...Burnout!
Ich habe durch meine Freundinnen, meine Tiere und meine Patienten/Bewohner und deren Angehörige ganz viel Positives zurĂŒckbekommen.
Von allen anderen wurde ich nur ausgenutzt bis auf die Knochen, vor allem von meinen LebensgefÀhrten(bis auf eine Ausnahme).

Wirklich gut geht's mir seit einigen Monaten, nachdem ich in meinem Leben "ausgemistet" hab.Bis auf wenige Ausnahmen hab ich mit niemandem mehr großartig was zu tun, werde mich mit niemandem mehr abgeben, der mich mit seinen Problemen mitbelastet, ich nehme keine Pflegehunde mehr auf, sondern widme mich ganz und gar meinen eigenen Hunden und Katzen und ich werde nur noch denjenigen meine Hilfe anbieten und diejenigen glĂŒcklich machen, die es meines Erachtens auch verdient haben.
Das bedeutet, ich bin egoistisch geworden!
Das paßt doch irgendwie nicht... :? :???:

G.l.G.
SeelentÀnzerin

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