Ein Leben in der 5. Dimension mit der Zwillingsflamme

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SoulCat
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Beitrag von SoulCat » 27.11.2014, 10:21

SeelentÀnzerin hat geschrieben:Das bedeutet, ich bin egoistisch geworden!
Das paßt doch irgendwie nicht... :? :???:
Egoismus ist nicht gleich Egoismus.

Mitleid ist auch kein MitgefĂŒhl. Mitleid ist schelcht und MitgefĂŒhl ist eines der wichtigsten Dinge ĂŒberhaupt neben Liebe und Gelassenheit.

Eine gesunde Portion Egoismus ist gut! Sie verhindert dass wir sinnlos ausgenĂŒtzt werden.


Egoismus kann sehr negativ sein. Wenn sich alle nur noch um dich selbst dreht. Aber eine gesunde Portion Egosimus nennt man SELBSTLIEBE. Die ist sehr wichtig. Selbstliebe und Selbstwert. Denn es wird dich niemand im Aussen lieben, wenn du dich nicht mal selbst liebst.


Alles Liebe
Du wirst erkennen, daß hier alles nur eine Illusion ist, und daß es hier nichts von Bedeutung gibt.
Vier grenzenlose ZustĂ€nde: Liebe,MitgefĂŒhl,Heiterkeit,Gelassenheit
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SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 27.11.2014, 14:49

Lieber SoulCat,

warum lieben mich dann meine Familie und Freundinnen?

Und warum hatte ich mich selbst vor meinem Egoismus lieber als jetzt?

Das mit dem Mitleid und MitgefĂŒhl stimmt schon, vorher hab ich mit den Betroffen gelitten, das will ich nicht mehr. Also hat sich mein Mitleid in MitgefĂŒhl umgewandelt, aber auch das seh ich als egoistisch und Egoismus empfinde ich als negativ.
Ich fĂŒhle mich durch den Egoismus freier im Denken und handeln. Es geht mir besser, weil ich mich nicht stĂ€ndig mit den Problemen anderer belaste. Andererseits kann ich mich dafĂŒr manchmal selbst nicht leiden!

Das ist doch alles paradox!

Liebe Martina,

BEDINGUNGSLOSE Liebe zu sich selbst, (nicht zu verwechseln mit Narzismus)
Narzismus steht eh auf nem anderen Blatt, da es ne Krankheit ist und der Betroffene zu allem Elend nix dafĂŒr kann.

Bedingungslose Liebe bedeutet, jemanden so zu lieben, wie er ist.
Oftmals ist es doch so, daß man das anderen gegenĂŒber kann, an der eigenen Person jedoch scheitert.
Besonders bei Seelenverbindungen trifft das zu, deswegen nimmt man denen auch nix wirklich krumm!
Der eine liebt den anderen so, wie er ist und daraus mĂŒĂŸte jeder fĂŒr sich lernen, daß er gut ist, so wie er ist.
Das hĂ€tte aber wiederum zur Folge, daß man sich keine Gedanken mehr ĂŒber VerĂ€nderungen macht.

Aber so ist es ja auch gar nicht!
In der RealitĂ€t lĂ€uft es so ab, daß man den anderen zwar nicht vergessen kann,weil man gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig an ihn gebunden ist(oder in manchen FĂ€llen sogar tetepathisch), aber das Zusammensein funktionierte komischerweise nicht.
Kann man das vielleicht so erklĂ€ren, daß durch das Erkennen der eigenen "Fehler"einem Part bewußt wird, daß er das dem anderen nicht zumuten will und er deshalb die Flucht ergreift?
Oder man liest ja auch ĂŒber SPschaften, in denen einer der beiden alles abwimmelt, nicht wahrhaben will! Vielleicht weil die Person denkt, sie sei nicht gut genug fĂŒr den anderen, sieht sich demnach also auch als Belastung fĂŒr den anderen...

Da bin ich jetzt mal gespannt auf Antworten :mad:

G.l.G.
SeelentÀnzerin

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SoulCat
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Beitrag von SoulCat » 27.11.2014, 15:40

SeelentÀnzerin hat geschrieben:warum lieben mich dann meine Familie und Freundinnen?
Klar war es etwas ĂŒberspitzt ausgedrĂŒckt. Aber es stimmt wirklich.

Stell dir zwei Baby Zwillingskinder vor. Das eine lĂ€chelt still und glĂŒcklich und das andere mag sich selbst nicht leiden und schreit zornig rum. Welches Baby wirst du automatisch mehr mögen?

Man sieht es auch deutlich bei Jugendlichen. Die Typen die von sich selbst ĂŒberzeugt sind reissen die MĂ€dels auf. Egal wie unsympathisch und angeberisch ihre Macho Art ist.

SeelentÀnzerin hat geschrieben:Und warum hatte ich mich selbst vor meinem Egoismus lieber als jetzt?
Stelle dir deinen Seelenpartner vor. FĂŒhle nochmals das GefĂŒhl, das du fĂŒr IHN empfindest. Dieses unbedingte, wahre GefĂŒhl der Liebe.

Hast du es? Genau dieses GefĂŒhl solltest du auch fĂŒr dich empfinden. FĂŒr dein SELBST. Liebe dich selbst wie du IHN liebst!

Denn schliesslich seid ihr EINS und ein Teil von IHM lebt auch in dir. Liebe den Teil von IHM in dir. So solltest du auch die nötige Selbstliebe entwickeln können. ;)


LG.
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martina1966
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Beitrag von martina1966 » 27.11.2014, 21:43

Hey,

Mitleid ist nichts "Schlechtes", doch ist es ein sehr belastendes GefĂŒhl fĂŒr Denjenigen, der Mitleid fĂŒr ein anderes Wesen empfindet: er leidet mit, manchmal sogar unertrĂ€glich stark. Das raubt ihm Kraft, hilft aber Keinem. Mitleid kann ĂŒbrigens auch auf einer gewissen Arroganz basieren, ich sage: kann.

Man schĂ€tzt, verehrt sogar seine ZS, sieht in ihr das "Positive", die innere Schönheit. Über dieses Erkennen der "StĂ€rken" der ZS kann es Einem gelingen, mit der Zeit die eigene innere Schönheit, den eigenen inneren Reichtum zu entdecken.
Wenn ZS zusammenziehen, BEVOR sie ihren seelischen MĂŒll (zumindest grĂ¶ĂŸtenteils) ausgemistet haben, werden sie dann extrem stark mit den Ängsten, Blockaden, dem Schmerz der jeweils anderen ZS konfrontiert, unweigerlich.
Darum funktionieren die ZS-Partnerschaften nicht, wenn die Entwicklung noch nicht zumindest weitgehend abgeschlossen ist. Das Zusammenleben ist dann unertrÀglich. Ich kenne eine betroffene Frau sehr gut; sie hat es mir geschildert.

Liebe GrĂŒĂŸe!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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Beitrag von SoulCat » 28.11.2014, 09:00

martina1966 hat geschrieben:Wenn ZS zusammenziehen, ... werden sie dann extrem stark mit den Ängsten, Blockaden, dem Schmerz der jeweils anderen ZS konfrontiert, unweigerlich.
martina1966 hat geschrieben:Darum funktionieren die ZS-Partnerschaften nicht, wenn die Entwicklung noch nicht zumindest weitgehend abgeschlossen ist. Das Zusammenleben ist dann unertrÀglich. Ich kenne eine betroffene Frau sehr gut; sie hat es mir geschildert.
Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass so eine Beziehung extrem schwierig ist. Wahrscheinlich ein GlĂŒck, wenn es erst gar nicht so weit gekommen ist.

Weil wenn es nicht funktioniert ist es ja nur schmerzhaft.

Und wenn es funktioniert ist es erfĂŒllend und freudvoll. Und dann steht man in seiner Entwicklung. Denn es treibt uns ja gerade diese Illusion der Trennung immer wieder an. Es ist unser Motor in der spirituellen Entwicklung bei ZS.


Alles Liebe
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Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 28.11.2014, 09:06

Mein lieber Soulcat,

ich mußte ĂŒber deine Beispiele schmunzeln ;)

Ich war weder als Baby noch im ERwachsenenalter zornig oder rumplĂ€rrend und eine Mutter liebt ihre Kinder gleichermaßen, normalerweise...

Die Aufreißertypen kriegen nur die MĂ€dels ab, die nicht mit dem Herzen sehen.

Was das andere betrifft, das hast du sehr schön geschrieben :oops:

G.l.G.

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Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 28.11.2014, 09:18

Liebe Martina,

BEVOR sie ihren seelischen MĂŒll (zumindest grĂ¶ĂŸtenteils) ausgemistet haben, werden sie dann extrem stark mit den Ängsten, Blockaden, dem Schmerz der jeweils anderen ZS konfrontiert, unweigerlich.

Das ist dann aber nix anderes als in jeder "normalen" Beziehung auch.
Entweder man hÀlt in schwierigen Zeiten zusammen, oder einer macht sich vom Acker!
Wobei man es auch so sehen kann, daß in normalen Beziehungen in der Regel die ersten Monate alles friedlich verlĂ€uft und wenn dem nicht so ist, tut man sich sowas erst gar nicht an und beendet es gleich wieder. Das war's dann...fĂŒr beide!
Seelenpartner hingegen fĂŒhlen sich immer zueinander hingezogen, egal was war, denn man erinnert sich, im Gegensatz zu den "normalen" Partnern, stets an das Positive dieses Menschen.

Und gleich ob SPschaft oder andere Partnerschaft, wenn man schwere Zeiten gemeinsam ĂŒbersteht, kann einen sowieso nichts mehr trennen!!!

Herzliche GrĂŒĂŸe

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Beitrag von SoulCat » 28.11.2014, 09:27

SeelentÀnzerin hat geschrieben:Das ist dann aber nix anderes als in jeder "normalen" Beziehung auch.
Das sehe ich ganz anders. FĂŒr mich ist da ein gewaltiger Unterschied. Allein schon in der IntensitĂ€t.


GLG
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martina1966
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Beitrag von martina1966 » 29.11.2014, 23:13

Hallo,

jaa, das ist wahr: die IntensitĂ€t ist um ein Vielfaches grĂ¶ĂŸer. Das merken Beide schon Ă€ußerst deutlich bei ihrer ersten physischen Begegnung, so unbeschreiblich, dass man es sich kaum vorstellen kann!
Ich selbst habe ein physisches Treffen in diesem Leben zwar noch nicht erlebt, aber Freunde, die ihre ZS getroffen hatten, haben wir davon detailliert erzÀhlt.
Es ist bei ZS auch nicht so, dass sie monatelang ihre "StörgefĂŒhle" voreinander verbergen könnten, das ist gar nicht möglich.
By the way: "Beziehung" ist eigentlich nicht der richtige Begriff fĂŒr eine ZS-Partnerschaft.
Beide sind, sofern sie funktioniert, innerlich sehr unabhĂ€ngige, reife Menschen, die einander nicht brauchen, was bewirkt, dass das VerbundenheitsgefĂŒhl extrem stark ist.

Lieber Gruß!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 30.11.2014, 20:20

Ja klar, um Gottes Willen!
Diese GefĂŒhle sind mit nichts zu vergleichen. Deshalb kommt man auch bestimmt mit "normalen" Partnerschaften nicht mehr klar, wenn man sowas mal erlebt hat!

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 01.12.2014, 17:42

Ja, schon durch die superstarke Anziehung und diese unendliche Liebe, die ich energetisch fĂŒhle, wĂ€re ich nicht mehr bereit fĂŒr einen anderen Partner.
Dann bleibe ich lieber allein.

GrĂŒĂŸe!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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Beitrag von SoulCat » 02.12.2014, 09:31

SeelentĂ€nzerin hat geschrieben:Diese GefĂŒhle sind mit nichts zu vergleichen. Deshalb kommt man auch bestimmt mit "normalen" Partnerschaften nicht mehr klar, wenn man sowas mal erlebt hat!
martina1966 hat geschrieben:Ja, schon durch die superstarke Anziehung und diese unendliche Liebe, die ich energetisch fĂŒhle, wĂ€re ich nicht mehr bereit fĂŒr einen anderen Partner.
Dann bleibe ich lieber allein.
Naja da scheiden sich die Geister...

Ich gebe euch recht mit der Aussage: Die GefĂŒhle sind so stark, dass eine "normale Beziehung" unbefriedigend ist.

Aber auf der anderen Seite ist der Schmerz so stark, dass man sich vor einer Wiederholung fĂŒrchtet. Ich kann mir gut vorstellen, dass man nach einem Seelenpartner genug davon hat. Wenn ein weiterer SP ins Leben tritt, hat man irre Angst dass sich das Theater wiederholen wird. Alte Wunden wieder aufgerissen werden. Lieber flau und gut, als reißend unberechenbar und schmerzhaft.


Mit einem normalen Partner zu leben kommt auf dasselbe heraus wie alleine zu leben. Es fĂŒhlt sich an wie eine große innere Leere. Wenn aber der Partner an sich ideal ist, erlebt man viel angenehme Zeiten, die darĂŒber hinweg trösten und das alles ertrĂ€glicher macht.


Trotz allem jammern, - ich muss immer wieder betonen, dass es ein riesengroßes GlĂŒck ist, seinen SP getroffen zu haben. Es ist jammern auf hohem Niveau. ;)


Alles Liebe
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