Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherapie u

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Ayleeny
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 05.10.2016, 06:17

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Der vollständige spirituelle Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung beginnt mit dem ersten Schritt - der Heilung der inneren Familie durch die Liebe. Entscheidet euch für diese Liebe, denn alles ist eingebettet in die universelle Liebe. Das Leben ist der sichtbare Ausdruck dieser Liebe. Schon jetzt könnt ihr die Liebe annehmen und dürft glücklich sein.
"Spirituelle Psychotherapie: Die innere Familie" hilft euch bei der Heilung, "Schuldgefühle vollständig auflösen" und "Spirituelles EMDR" lassen euch die Liebe annehmen und "Der vollständige spirituelle Weg" gibt euch den Überblick. Erleuchtung ist kein Zufall, sondern die Am-Ziel-Erleuchtung ist realistisch erreichbar.
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Ayleeny
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 05.10.2016, 19:57

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Der vollständige spirituelle Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung beginnt mit dem ersten Schritt - der Heilung der inneren Familie durch die Liebe. Entscheidet euch für diese Liebe, denn alles ist eingebettet in die universelle Liebe. Das Leben ist der sichtbare Ausdruck dieser Liebe. Schon jetzt könnt ihr die Liebe annehmen und dürft glücklich sein.
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 08.10.2016, 09:33

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Der vollständige spirituelle Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung beginnt mit dem ersten Schritt - der Heilung der inneren Familie durch die Liebe. Entscheidet euch für diese Liebe, denn alles ist eingebettet in die universelle Liebe. Das Leben ist der sichtbare Ausdruck dieser Liebe. Schon jetzt könnt ihr die Liebe annehmen und dürft glücklich sein.
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 13.10.2016, 09:47

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Der vollständige spirituelle Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung beginnt mit dem ersten Schritt - der Heilung der inneren Familie durch die Liebe. Entscheidet euch für diese Liebe, denn alles ist eingebettet in die universelle Liebe. Das Leben ist der sichtbare Ausdruck dieser Liebe. Schon jetzt könnt ihr die Liebe annehmen und dürft glücklich sein.
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Yogil
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Yogil » 02.11.2016, 19:30

Hallo,

ich bin neu hier und dachte, ich steige mal bei einem Psycho-Threat an, und da dieser hier ganz oben steht...

Jedenfalls bin ich gleich mal etwas erstaunt bei dem 8-Schritte-Weg. Der beginnt mit der Unterscheidung von begründeten und unbegründeten Schuldgefühlen.
Da stellt sich mir sofort die Frage, wie man das auseinanderhält, denn Gründe sind doch immer geistige Konstruktionen. Man setzt in einer vermeintlichen Kausalkette einen Punkt und nennt diesen dann Grund. Aber sowohl die Kette als auch der Punkt sind Konstrukte. (man kann ja z.B. jede Kausalkette bis zum Urknall verlängern..., ganz abgesehen von möglichen multikausalen Konstrukten)
Ein unbegründetes Schuldgefühl wäre dann ein Gefühl ohne Ursache, oder wie?
Und ein begründetes Schuldgefühl eines mit Ursache. Wenn man aber verstanden hat, dass jeder Grund ein Konstrukt ist, kann man das doch gleich seinlassen...

Schritt 2 - Löschen
Wieso braucht man Affirmationen, wenn es für das Schuldgefühl keinen Grund gibt? Dann reicht es doch aus zu erkennen, dass das Gefühl grundlos ist. Man entscheidet dann einfach, es nicht mehr zu kreieren oder ihm keine Energie mehr zukommen zu lassen oder wie immer man das formulieren will...

Schritt 3 - Strukturebene auflösen
Wieso haben Schuldgefühle eine eigene Ebene? Und wenn sie eine eigene Ebene haben, dann sollte diese doch mit den Inhalten (den Schuldgefühlen) verschwinden, oder etwa nicht? Bleibt dann eine leere Ebene zurück? Und sogar wenn, warum sollte eine leere Ebene (ohne Schuldgefühle) den Zugang zur göttlichen Liebe blockieren?

Und was mich noch interessiert bzw. eine direkte Frage an die Autorin: du bezeichnest dich ja als spirituelle Meisterin. Worin besteht denn diese/deine Meisterschaft eigentlich?

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Ayleeny
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 03.11.2016, 11:31

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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von trämerin » 04.11.2016, 14:21

Ich denke auch, dass Psychologie und Philosophie die ursprünglichen Anwendungsfälle der Esoterik sind. Der schönste Artikel, den ich ihn letzter Zeit zu dem Thema gelesen habe https://helalbeauty.de/index.php/2016/1 ... pirituell/ beschäftigt sich mit der Frage, ob die Alchemie wirklich Vorläuferin der Chemie und Naturwissenschaften ist.

Das Argument ist, dass sich Alchemisten vielmehr mit der Reinigung der Seele, spirituelle Transformation und der Abbau von Schuldgefühlen der eigentliche Inhalte der Werke war. Das mit Blei in Gold verwandeln, war einfach nur das, das ungebildete Bauer hinein lasen, da sie sich keinen rechten Reim auf die Werke machen konnten.

Vielleicht kann dir also eines der kürzeren alchemistischen Werke, bspw. von Paracelsus, also Theophrast von Hohenheim, viel größeren Einblick in deine eigene Psyche liefern als so manches heutige Werk.

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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Yogil » 04.11.2016, 19:19

@ayleen,

Ich finde es es ja in so einer Diskussion nicht besonders hilfreich (oder sogar merkwürdig), wenn ich als Fragesteller zwei zentrale Kategorien-Begriffe in einem Konzept anspreche, du als Antwortende dann aber entgegnest, dass eigentlich drei andere gemeint sind (also eine ganz andere Kategorisierung)
konkret: begründete u. unbegründete Gefühle im Dokument und postive, überflüssige und negative in deinem Buch.

Darüberhinaus gehe ich eben NICHT von einer Kausalkette aus (habe also auch nichts missverstanden), sondern wies darauf hin, dass "Schuld" ein Konstrukt ist. Dieses Konstrukt funktioniert sozusagen technisch, indem der Mind, in einer ebenfalls fiktiven Kausalkette einen Anfang setzt, der mit einer Handlung oder Unterlassung verknüpft wird. ("Da habe ich ihn sie angeschriehen, was ich hätte nicht tun dürfen. Jetzt ist er tot/depressiv/verschwunden, und ich bin schuld!!")

Dabei ist es in diesem Zusammenhang uninterressant, wenn nicht gar kontraproduktiv, wenn man solche Punkte in eine Vorinkarnation (oder wohin auch immer) verlegt.
Schuld und damit das daraus resultierende Gefühl (das ja wertfrei ausgedrück nur eine Energie ist) ist ein Konstrukt - fertig. Oder willst du das in Fage stellen?
Wenn nicht, wäre die nächste Frage, wie man die Erschaffung und Aufrechterhaltung dieses Gefühls verhindert (wenn man es nicht haben will).
Da die Erschaffung immer jetzt, also in jedem Moment geschieht (wie oder wann auch sonst?!), wäre doch die nächstlegende Idee, diese Erschaffung/Kreation im jetztigen Jetzt irgendwie zu verhindern... oder nicht?

Dein Biodoc ist zwar ganz interessant, doch beantwortet es meine Frage nicht: Da du dich als "Meisterin" titulierst, habe ich mich bzw. dich gefragt, auf welchem Gebiet oder in welcher Fähigkeit du Meisterschaft erlangt hast?
In Spiritualität? - wie das Attribut nahelegt. Was aber meinst du damit? Dass bestimmte Einsichten mit Meisterschaft gleichzusetzen sind?

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Ayleeny
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 04.11.2016, 21:27

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Zuletzt geändert von Ayleeny am 23.11.2016, 09:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Yogil » 04.11.2016, 23:44

Meine Frage nach der Meisterschaft war natürlich mit dem Thema Schuldgefühle verbunden. Du schreibst, Du hättest die Mechanismen hinter den Schuldgefühlen und ihrer Auflösung bis hin zum seelischen Ursprung erkannt.
Das stelle ich rigoros in Frage - wenn du offensichtlich nicht anerkennst oder nicht sehen kannst, dass Schuldgefühle ein Konstrukt sind. UND dass sich daraus die einfache Problemlösungsmethode ergibt, das 1.) zu sehen und sie dann 2.) nicht mehr zu kreieren.
Dass du dich über andere Methoden von deinem Schuldgefühl befreit hast (woran fühltest du dich denn eigentlich schuldig?), mag zwar sein, doch dieses umständliche Konzept als Ausgeburt spiritueller Meisterschaft zu verkaufen, finde ich schon etwas... sagen wir mal: gewagt.

Um es klar zu sagen: "karmische Verstrickungen" sind ein Konzept, und zwar (je nach Kontext) meist ein unnötiges. Trotzdem kann man das (oder ein anderes) natürlich nutzen, um Veränderungen in der Psyche herbeizuführen. Das heißt, die Methode hat damit also durchaus einen gewissen Wert. Auf der anderen Seite geht es aber auch einfacher: nämlich in dem man die Menschen zu der Einsicht der "Schuldkonstruktion" im Jetzt führt. UND vor allem: man vermeidet damit, mit Karma-Konzepten neue falsche Vorstellungen (alle Vorstellungen sind ja "falsch", wie du als „spirituelle Meisterin" sicherlich weißt) ...) bei den Klienten zu implementieren - die man dann dann wieder Kraft seiner spirituellen Meisterschaft oder „Energie“ mit irgendeiner 3-Buchstaben-Methode auflöst, mit dem Nebeneffekt, damit Geld zu verdienen und sich toll zu fühlen natürlich... (dazu fällt mir gerade U.G. Krishnamurti ein, den allerlei Leute, wie auch seinen Namensvetter Jiddhu, zum spirituellen Meister machen wollten; er sagt dann immer: "Danke, aber ich bin nicht im spirituellen Business!")

Apropos Meisterin: "volles Bewussstsein" setzt du also mit Meisterschaft gleich. Noch einmal die Frage: Worin? Darin, bewusst zu sein? Eigentlich sollte man dann eher von voller Bewusstheit sprechen – doch ist dafür (bewusster als andere zu sein) der Begriff "Meisterschaft" angebracht?
Egal...
"Voll" heißt ja, es geht nicht voller (oder doch?) Das würde dann bedeuten, dass die Bewusstheit (und das Bewusstsein, das die Bewusstheit erkundet) limitiert ist (du bist schließlich an ihrem Ende angelangt - in der Vollheit...).
Das aber wage ich - als ebenfalls spiritueller Meister ;-) zu bezweifeln. Bewusstsein ist genausowenig wie Bewusstheit limitiert. Es gibt kein Ende. Das gilt natürlich ebenso für Liebe, Fülle, Leere, Raum usw...
Theologisch ausgedrückt sagst du damit, dass Gott begrenzt ist...

"Volle Persönlichkeit entwickelt"... Hmmm; auch das klingt sehr... schräg.
Was ist die Persönlichkeit?
Ich würde sagen, das energetische Bewusstseinsmuster, das sich in und durch die Person (das Geist-Körper-System) entfaltet, und das eigentlich ständig bis zum Tod. Da wir ins Univesrum eingebunden sind, wird dieses Muster wesentlich von ihm mitgestaltet, u.a. durch die Planetentransite usw. Vermittler dabei ist übrigens das Neutrinofeld (wen das mehr interessiert: Baantu + Offenbarung googeln)
Wer das einmal verstanden bzw. "gesehen" hat, würde m.E. so einen Terminus nicht mehr verwenden, jedenfalls nicht in so einem Kontext, weil dadurch die "Suchenden" nun nicht mehr nur nach der "weiblichen" Erlösung suchen (eine Formulierung, die ich übrigens dafür okay finde), sondern nun auch noch ihre "volle Persönlichkeit" entwickeln wollen - womit sie - Klick! - in der nächsten Falle stecken - einfach, weil das was sich entwickelt, also hier in der Welt ausdrückt, die Persönlichkeit IST.

Aber ich will hier nicht über Gebühr rumkritteln und zuviel auf den Begriffen (Meisterin usw.) rumreiten - zumal ja das Basiskonzept (Liebe in die Welt bringen) sehr zu begrüßen ist.

Ich erlaube mir nur darauf hinzuweisen (vor allen die anderen Leser), dass man auch oder gerade den Konzepten von "voll erleuchteten spirituellen Meistern" (für Gender-Wahnsinnige: "Meister" ist in diesem Kontext! der gemeinsame Plural von meisterlich handelnden Männern UND Frauen) mit Vorsicht begegnen sollte - was wohlgemerkt NICHT bedeutet, sie (die Konzepte + Meister, und umgekehrt :-) wären wertlos!!!

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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Ayleeny » 05.11.2016, 09:03

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Der vollständige spirituelle Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung beginnt mit dem ersten Schritt - der Heilung der inneren Familie durch die Liebe. Entscheidet euch für diese Liebe, denn alles ist eingebettet in die universelle Liebe. Das Leben ist der sichtbare Ausdruck dieser Liebe. Schon jetzt könnt ihr die Liebe annehmen und dürft glücklich sein.
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Re: Schuldgefühle auflösen – Praxisfälle in der Psychotherap

Beitrag von Yogil » 06.11.2016, 00:21

Hallo Ayleen,

Schuldgefühle...
woran schuld? (ich glaube, ich frage zum 3. mal)
Grundthema aller Menchen...?!
Beziehst du dich da etwa auf die biblische Urschuld mit dem Sündenfall usw.? (wobei das ja nur das Christentum betrifft...)

Also ich hatte nie "grundthematische" Schuldgefühle, wenn dann nur die konventionellen, weil ich mal was geklaut habe, jemanden belogen und so`n Zeugs (aber nur selten ;-)
Und ich kenne eigentlich auch keine Leuet, bei denen das ein großes Thema wäre.
Wie stellst du denn sicher, dass es nicht nur deine Projektion ist, dass ALLE Menschen usw.? - weil du das als "Erleuchtete" zweifelfrei "sehen" kannst?
Aber komm nicht mit dieser Verdrängungskiste, das ist Küchenpsychologie... bzw. wäre ein unlauterer Argumentationstrick.
Und sogar wenn es durch viele Menschen in deinem therapeutischen Umfeld Bestätigungen gäbe... schau dir den Film "Regression" an, der beschreibt, wie das funktioniert.

"Ganzes Buch zur Erläuterung...nicht auf den Punkt bringen"...

Das würde meine Vermutung bestätigen, dass du eine Riesenstory um den relativ simplen Topos "Schuld" konstruiert hast, mit dem du nun Geld verdienst und dich gut fühlst - und beides ist ja in gewisser Hinsicht okay.
Es gibt in Hollywood allerdings beim Pitch für Drehbücher eine Grundregel: wenn man nicht in drei bis Sätzen sagen kann, worum es geht, taugt es nichts.

Dein Thread „Der große spirituelle Irrtum: Erleuchtung ist nicht das Ziel“ krankt schon am Titel. Der aufmerksame Leser fragt sich nämlich sofort, was sie denn jetzt meint, denn es ist ja ein Doppelverneinung. Die positive Formulierung wäre: "Die große spirituelle Wahrheit: das Ziel ist Erleuchtung".
Ist es das?
Dafür würde mich wirklich die Begründung interessieren. Zu der gehört natürlich zwingend in einem Disput, dass man den zentralen Begriff zumindest halbwegs schlüssig und einigermaßen sinnvoll definiert.

Du schreibst dazu: "Dabei wird unter Erleuchtung meistens die Identifikation mit einem göttlichen Bewusstseinszustand unter Aufgabe des Egos gemeint."
Da frage ich mich sofort, warum du denn "meistens" schreibst, und: Ist das jetzt deine Definition/Auffassung, oder was?
Die 2. Frage ist: Stimmt das überhaupt: wird sie "meistens" so definiert/ist so gemeint?
Im Buddhismus z.B. gibt es keinen "göttlichen Bewusstseinszustand", weil der ohne Gott auskommt, ganz abgesehen davon, dass nach meiner Auffassung jeder Bewusstseinszustand göttlich ist usw...

Und das "Ego" sollte verschwinden? bzw. verschwindet dabei automatisch? Ego ist doch ("meistens"!) = Ich = Persönlichkeit, oder nicht? Weiter unten hingegen schreibst du aber fast das Gegenteil: nämlich, dass zur Erleuchtung vollständige Persönlichkeitsentwicklung mit dazugehört.
Das heißt denn, die muss erst voll entwickelt sein bevor sie verschwindet, oder wie?
(Nebenbei: Ramana, der wie du ja sicher weißt, zu den Obererleuchteten Indiens gehört(e), hatten seinen großen Event mit 16... UND: er hat sich nie als Guru, also spiritueller Meister bezeichnet oder gesehen... wahrscheinlich, weil seine Persönlichkeit noch nicht voll entwickelt war...)

Zusammengefasst: Schon der Titel und die ersten Sätze generieren drei oder vier fundamentale Unklarheiten. Ein Synonym für Unklarheit ist Unbewusstheit. Unbewusstheit ist sicherlich das Gegenteil von Erleuchtung (wie auch immer man sie definiert)... Ich glaube deshalb, ich habe mir schon mit dem Einstieg in DIESEN Diskurs zu viel zugemutet...

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