Ich habe Angst vor dem Tod...

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Blue-Angel
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Ich habe Angst vor dem Tod...

Beitrag von Blue-Angel » 17.10.2009, 13:37

Hallo

Ich begr√ľ√üe Euch herzlich.
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich versuche es einfach.

Jeden Tag habe ich Angstgedanken. Ich denke √ľber den Tod nach, wie es wohl sein wird, das Nichts. Ich h√§nge sehr an meinem Leben, den es ist zur Zeit wirklich sch√∂n. Ich ertrage den Gedanken nicht, nicht mehr zu atmen, zu denken, zu lachen... Kennt Ihr das? Es ist manchmal so schlimm, dass ich Herzrasen bekomme und mir richtig schwindelig wird. Ich habe richtige Panik davor, dass es mir oft schwer f√§llt, das Leben richtig zu genie√üen und wahr zu nehmen.
Bitte helft mir.

Liebe Gr√ľ√üe
... wer bin ich ...

Susha
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Beitrag von Susha » 17.10.2009, 19:16

Hallo Blue-Angel,

ja, ich verstehe Dich!
Liegt ein wenig in der Luft zur Zeit…..dieses Feeling….

Ich empfehle Dir: Fange doch mal an zu meditieren…..
Am besten mit einem guten Lehrer.
Erkenne Dich SELBST……dann erkennst Du, dass Du nicht sterben kannst….
Dein wahres ICH geht einfach nur in einen anderen Raum…..

Lies doch mal das Buch von
Autor: Sogyal Rinpoche:
‚ÄěDas tibetische Buch von Leben und vom Sterben‚Äú

Oder
Autor: Osho
‚ÄěVom Leben und vom Sterben‚Äú

Wenn Du Deine Angst aufgelöst hast kannst Du WUNDERbar leben!

Herzlichst in LICHT + LIEBE
Susha
:love:
....und hättest Du die LIEBE nicht.....

UweZander
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Beitrag von UweZander » 17.10.2009, 20:21

√Ąndern kann man es vieleicht nicht? Nur deine Einstellung dazu.Gedanken √ľber ein Leben nach dem Tod ist wohl eher sinnlos.Also w√§re erst einmal ein Akzeptieren eines m√∂glichen Todes wichtig. Alles regeln, mit allen sprechen, tun, was noch geht.Nichts w√§re schlimmer, als wenn du evt. stirbst und dich noch unerledigte Dinge belasten. Ist f√ľr dich alles geregelt,kannst du dem Ereignis gelassener entgegensehen.Das dein Leben gut l√§uft, ist ja keine Garantie, das dich der Tod nicht ereilt.F√ľr keinen Menschen. Sieh es doch einfach als Chanse?!. Viele treten ab, ohne noch was regeln zu k√∂nnen.Manche kommen dann als Geister wieder und √§ngstigen die Lebenden.

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Peter B.
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Beitrag von Peter B. » 17.10.2009, 21:00

Hallo Blue-Angel,

deine Angst ist verständlich und selbst wenn du alles geregelt hast, so denke ich, wird diese Angst nicht verfliegen. Wir alle wissen nicht, wie lange wir noch leben. Deshalb ist es immer gut, zu wissen, was der Tod bedeutet.

Es ist ein schwerwiegendes Vers√§umnis, dass die Kirchen nicht die Wahrheit √ľber den Tod sagen. Wenn ich damit rechnen m√ľsste, dass nach dem Tod alles vorbei ist und vielleicht in unendlichen Zeiten ein j√ľngstes Gericht stattfindet, das dar√ľber entscheidet, ob ich in die ewige Verdammnis oder den Himmel komme, h√§tte ich auch Angst!

Ich bin mehr als doppelt so alt, wie du und ich habe absolut keine Angst vor dem Tod. Das liegt einfach daran, dass der Tod nicht das Ende, sondern lediglich ein Übergang ist. Ich möchte zwar 100 werden, aber nur deshalb, weil ich in meinem letzten Leben 68 und in meinem vorletzten leben nur 28 Jahre alt geworden bin.

1974 ist mein Vater gestorben. Er war ein totaler Materialist und glaubte nicht dass der Tod nur ein √úbergang ist. Er hat 20 Jahre lang nicht gewusst, dass er gestorben war. Erst, nachdem ich darum gebeten hatte, dass man nach ihm schaut, ging ein Lichtwesen, also ein Wesen aus dem Positiven Geistigen Reich zu ihm und hat ihn aufgekl√§rt. Dadurch wurde er sich bewusst, dass er nicht mehr schwer krank im Krankenhaus lag und er hat dann einen guten Platz im Positiven Geistigen Reich gefunden. Er lebt dort jetzt ein lebenswertes Leben. 1990 ist meine Mutter gestorben und sie hat sofort den Weg ins Licht gefunden. Sie hat mich mehrmals nach ihrem Tod besucht und ist sehr gl√ľcklich an ihrem jetzigen Ort. Meine Schwiegermutter ist vor 10 Monaten ins Koma gefallen und nach 10 Tagen gestorben. bereits am 3. Tag im Krankenhaus hat sie ihren K√∂rper verlassen und mir auf telepathischem Weg vermittelt, dass ich nicht mehr ins Krankenhaus kommen solle, weil sie nicht mehr dort ist. Sie war sich also vollkommen bewusst, dass ihr K√∂rper tot war und nur noch durch Herzschrittmacher k√ľnstliche Beatmung ,.. zu leben schien. Sie hat mich dann noch mehrmals besucht und mir gesagt, dass es dort, wo sie jetzt ist, wundersch√∂n sei.

An diesen 3 Todesfällen kann man erkennen, wie wichtig es ist, zu wissen, dass der Tod keinesfalls ein Ende, sondern nur ein Übergang in unsere eigentliche Heimat ist. Wenn man seinen irdischen Körper abgestreift hat, sind die irdischen Dinge, die man hinter sich lässt, nicht mehr wichtig. Nur wenn man nicht weiß, dass der Tod nur ein Übergang ist, hat man Angst, weil es einfach unvorstellbar ist, dass danach nichts mehr ist. Zudem ist das, was die Kirchen sagen nicht geeignet, frei vor Angst vor dem Tod zu sein.

GOTT zum Gruß,

Peter :wave:
Pr√ľfe, was du h√∂rst oder liest mit Herz und Verstand - und behalte das Gute.

UweZander
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Beitrag von UweZander » 18.10.2009, 08:17

Ob es noch ein Leben gibt ist erst einmal gar nicht so wichtig.Die Angst vor dem Tod ist uns mit einem genetischen Programm eigebaut worden. Damit jeder sch√∂n in diesem Leben bleibt, alle Zumutungen ertr√§gt und nicht vorher "abhaut".Was w√§re auf diese Welt nicht alles unm√∂glich, k√∂nnten wir frei entscheiden? F√ľher konnten sich die Menschen selber "abschalten".Sie lebten ewig im materiellen Leib,den sie "frisch" hielten. Doch die damalige Erde war noch nicht so komplex wie heute.Nach ca 400 Jahren gab es nichts wirklich Neues mehr zu erfahren.So "schalteten" sich viele Wesen ab. Der heutige Tod und die Angst davor ist nur gemacht worden.Real in seinen Konsequenzen.

Blue-Angel
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Beitrag von Blue-Angel » 18.10.2009, 12:13

Hallo!

Vielen Dank f√ľr die (f√ľr mich √ľberraschend vielen) Antworten!

Ich bin katholisch, aber nur auf dem Papier. Mir wurde eingepr√§gt, "bist du gut, kommst in den Himmel, bist du schlecht, kommst in die H√ľlle, wo du in alle Ewigkeiten H√ľllenquahlen erleiden wirst..." Vielleicht ist das einer der Gr√ľnde, warum ich so eine Angst habe.
Ich muss dazu sagen, ich hatte ein Paar Mal epileptische Anfälle in meinem Leben. Nehme auch deswegen Medikamente mein Leben lang. Jedes Mal, wenn ich einen Anfall hatte, hatte ich widerliche Träume, das zu beschreiben geht eigentlich garnicht mit dem Vokabular. Als ich dann aufwachte, war ich froh mein Bewusstsein wieder zu haben. Ich weinte jedes Mal, weil ich Todesängste hatte, dass das der Tod sein könnte. Wenn man stirbt, verliert man sein Bewusstsein, dann wär das immer so grauenvoll?!

Mein Vater ist auch vor paar Jahren gestorben, aber er hat mich leider nie besucht. Ein einziger Besuch h√§tte mein Leben f√ľr immer ver√§ndert. Ich w√ľrde wieder glauben.

Ich habe auch schreckliches Mitleid mit allen Lebewesen. Wenn ich mal eine dicke Spinne aus der Wohnung haben will, fange ich Sie mit einem Glas so vorsichtig, dass ich ihr ja nichts breche, ich stelle mir dann immer vor, das w√§r ich. Die ganzen Insekten, die manchmal unter meinen F√ľ√üen sterben... Ich habe Angst, dass wir (Menschen) auch nur Insekten sind, die nichts weiter tun m√ľssen, als zu √ľberleben und sich fort zu pflanzen. Dass unser Universum nichts weiter ist, als eine Zelle in einem K√∂rper (oder sonst was), das seinen Zweck erf√ľllen soll, und dann..., ja dann halt nichts.

Es geht mir um mein Bewusstsein, nicht um die Erhaltung der Menschheit. Das ICH.

Und wenn wir Menschen so besonders w√§ren und alles andere auf der Erde f√ľr uns geschaffen ist, um uns das Leben zu erm√∂glichen und uns zu besch√§ftigen, warum ist diese Spezies so oft so grauenvoll? Tierqu√§hlerei, Morde, Vergewaltigungen, Ausbeutungen etc.

Ich w√ľnsche mir, dass ich einfach noch zu dumm bin, um die Warheit zu verstehen. Dass nach meinem Tod sich alles f√ľr mich erkl√§rt. Aber logischerweise stammen die Menschen ja vom Affen ab und alles ist nur eine simple Entwicklung. Ich hoffe ich irre mich..

Lieben Gruß
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Andreas
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Beitrag von Andreas » 18.10.2009, 12:51

Hallo,
Du must halt mal schauen, was f√ľr Ursachen deine epileptischen Anf√§lle haben, und was f√ľr eine Ursache diese Angst vor dem Tod hat. Lebenslang ein Medikament einnehmen, das ist ja wohl die perverseste deiner M√∂glichkeiten. Du kannst zb in R√ľckf√ľhrungen die Tode in deinen vergangenen Leben anschauen, um zu sehen, was da an Unverarbeitetem ist. Mit der Epilepsie hast du ja in den erw√§hnten Tr√§umen schon Hinweise bekommen, es wurde Dir schon etwas gezeigt, was da hinter steckt. Sicher wurde Dir noch nicht alles in diesen Tr√§umen gezeigt. Dass du sie als "widerliche Tr√§ume" bezeichnest, zeigt, dass du diese Hilfe die dein Unterbewusstsein Dir geben will weit von Dir weist. Dann bleibt Dir als Alternative in der Tat nur, dass du Dich den unwissenden Medizinern hilflos auslieferst, die dann an Dir dein Leben lang ihr Geld verdienen..

Gr√ľ√üe von Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

sturmwind
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Beitrag von sturmwind » 18.10.2009, 21:46

Blue-Angel hat geschrieben:
Es geht mir um mein Bewusstsein, nicht um die Erhaltung der Menschheit. Das ICH.
Hallo liebe BlueAngel,
das ist doch ein schöner Satz.
Als Buddhistin lernte ich einige Techniken zur Besiegung der √Ąngste, was ich inzwischen beherrsche. Aber das ist ein weites Feld und bedeutet t√§gliche √úbung. Die Besiegung der Todesangst ist dabei die K√∂nigsdiziplin. Wenn du m√∂chtest, kannst Du auch damit anfangen, dann sparst Du Dir das Schritt-f√ľr-Schritt-Training ein bischen.

Das geht so: wenn Du an einen heiligen (gesch√ľtzen, harmonischen..) Ort gehen kannst, z.B. ein buddhistischen Gebetsraum oder einfach da, wo Du Dich sehr wohl f√ľhlst, ist eine Meditation auf die Tatsache, dass man Sterben wird, heilsam. So machen es Buddhisten: Gehe einen Schritt nach dem anderen im Raum umher und denke dabei, dass mit jedem Schritt, den Du tust, Du einen Schritt auf deinen Tod zugehst. :smile03:

Wenn Du Dich daf√ľr nicht stark genug f√ľhlst, solltest Du vielleicht erst an anderen Stellen arbeiten. Die Lehre Buddhas beinhaltet nat√ľrlich, dass der Tod ein sch√∂nes Erlebnis ist, der √úbergang in einen h√∂heren Zustand und dass dieser √úbergang in jedem Leben vorbereitet werden kann, zum Beispiel durch die √úberwindung von √Ąngsten. :smile06:

Viele Gr√ľ√üe
sturmwind :-D :mad:
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: iloveyou :

sturmwind
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Beitrag von sturmwind » 19.10.2009, 01:51

BlueAngel, es l√§uft bei Dir doch eigentlich alles sch√∂n zurzeit, schreibst Du. Dann freu Dich dar√ľber und lass einfach die alten Sorgen los! :-D F√ľr ein freudvolles Leben ist es ja wichtig, in die Zukunft zu vertrauen, sogar wenn die Vergangenheit vielleicht anders aussieht. :?

Wenn Du etwas √ľber die Ansichten zahlreicher Buddhisten dar√ľber, was nach dem Tode geschieht, wissen will, dann lies im Buch vom Leben und Sterben, dem sogenannten "Totenbuch der Tibeter" nach. Es wurde aufgrund der Berichte von Tulkus (wiedergeborene, spirituelle Lehrer :baby: ) gemacht.



Die kath. Kirche entstammt dem christlichen Glauben, ist aber in fr√ľhester Zeit auf Macht durch Manipulation ausgerichtet worden, was in der Sache selbst liegt (wie Buddha hat auch Chistus wohl nicht eine derartige Institution gefordert ), dass vom urspr√ľnglichen positiven, lebensbejahenden sowie friedlichen, spirituellen Ursprung, leider nicht recht viel √ľbrig blieb.
Das Mittelalter war deswegen finster, weil ein gro√ües Reich nur unter einer Politik der Angst und Unterdr√ľckung von freiem Denken regiert werden konnte.

:roll:

An wizards,
Du schreibst, dass es keine wahren Zeugen f√ľr Wiedergeburt g√§be. :? Vielleicht kann das jemand in einem Buch so schreiben, aber wissen kann man das doch nicht (ein Grundfehler der "Wissenschaften").

:flower:
LG :love:


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Blue-Angel
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Beitrag von Blue-Angel » 19.10.2009, 06:53

Hallo Ihr Lieben

In der Tatsache habe ich schon an den Buddhismus gedacht! Ich w√ľrde gerne aus der katholischen Kirche austreten und Buddhistin werden. Aber ich w√ľsste nicht wo ich da anfangen soll, wo ich das hier in der Umgebung finde. (Ich wohne auf einem Dorf, in einer Gro√üstadt w√§re das wohl kein Problem). Ich wei√ü einfach nicht, wie ich da den Fuss fassen kann. Ich wei√ü auch nicht, ob im Buddhismus irgendwelche Menschen angebetet werden, ich glaube lediglich an eine Sch√∂pfung und Engergien, die uns umgeben. Ich werde mir aber auf jeden Fall das Buch vom Sterben holen. Danke.

Ich wei√ü nicht, ob meine Epilepsie was mit meinen vergangenen Leben zu tun hat? Wenn ja, w√§re es sch√∂n. Dann k√∂nnte ich endlich was verstehen und verarbeiten. Die √Ąrzte sagen jedoch, dass das eine biologische Ursache hat. Meine linke Gehirnh√§lfte ist weiter entwickelt als das normal w√§re. Die rechte aber v√∂llig normal, sodass manchmal ein Verst√§ndigungsproblem entsteht, das Kr√§mpfe ausl√∂st. Manchmal ist das vom Vorteil, wenn ich sch√∂ne Zeichnungen mache oder rechne. Aber manchmal ist das halt ein Fluch.
Ich w√ľnschte, ich k√∂nnte v√∂llig normal in den Tag hineinleben, arbeiten, etc. ohne Gedanken an so weit entfernte Zukunft zu verschwenden.
Wie sollte ich aber das Problem denn lösen, wenn es an meinen Vorleben liegt? Hypnotisieren lassen?

Einmal habe ich einen Anfall auf der Mädchentoilette beim Training bekommen. Ich war plötzlich in einer Gummizelle und habe gegen die Wände geschlagen und geschrien, dass man mich rauslassen soll.

Das andere Mal war ich auf einem voller zerfetzter, nackter und blutiger K√∂rper, die aber noch gelebt und gewinselt haben. Die Wolken oder Atmosph√§re war auch d√ľster und r√∂tlich.

Jedes Mal, wenn ich wieder aufwache, wei√ü ich nicht wer ich bin oder welches Geschlecht ich √ľberhaupt habe. Mein Bewusstseit trennt sich garnicht von meinem K√∂rper dabei, um sich zu sch√ľtzen, sondern ist mitten drin in einem Alptraum. Ich bin jedesmal heil froh, dass ich nicht gestorben bin und weine schrecklich.

Ich kralle mich an Erlebnisse fest, wie das eine, als ich von meinem Chef gemobbt wurde mit 18, und w√§hrend ich auf der Toilette vorm Spiegel weinend stand, ich mich pl√∂tzlich von der Seite betrachtet habe. Ich habe mich dermassen erschrocken, dass ich dachte, ich sei verr√ľckt geworden und habe gek√ľndigt.
Heute lässt mich das hoffen.. Ich möchte gerne mehr dazu wissen. Mich in diese Richtung weiter entwickeln. Ich weiß nur nicht, wie ich das anfangen soll?

Es ist schön jemanden meine Gedanken zu erzählen, der mich ernst nimmt... Ich danke Euch.

Liebe Gr√ľ√üe

... wer bin ich ...

sturmwind
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Beitrag von sturmwind » 20.10.2009, 15:25

Hallo blue-angel,

das ist wirklich hart, was Du da erlebst. Hut ab, wie tapfer Du damit umgehst bzw. dar√ľber schreibst.

Der Buddhismus hat mir sehr geholfen, aber es gibt auch vieles wo man sich informieren kann - wundersch√∂ne B√ľcher oder im Internet.

Hier mal ein paar Seiten, auf die ich selbst immer wieder gern zugreife:

Da erf√§rst Du so ziemlich alles √ľber fr√ľhere Leben, aber auch Lichtarbeit.

http://www.puramaryam.de/

Sehr metaphysisch angehaucht, aber eine Erkl√§rung f√ľr sehr vieles (f√ľr "hardcore-Interesse"):

http://www.kersti.de/

Die Technik der violetten Flamme dient der schnellen Heilung im seelischen, emotionalen Bereich
+ Linksammlung
http://www.violette-flamme.de/

Oder hier im Forum. Sicherlich ist eine ungeheure Informationsflut am Anfang, aber folge einfach mal dem Herzen, was Dich interessiert (Engel? Chakren? ...) den Rest ignorierst Du einfach. :smile06:

Im Buddhismus werden tats√§chlich Lamas angebetet. Sie stehen dabei f√ľr eine Person, die Dir sehr nahe steht. Einmal verstorbene Lamas und auch noch lebende "Meister". Da hat mir nicht immer so gut gefallen, aber allgemein kann ich den Besuch einer buddhistischen Meditations- oder Andachtsgruppe nur empfehlen. Ich kenne auch sehr gute Lamas, vielleicht kann ich Dir die Adressen geben (im s√ľddeutschen Raum), aber es gibt nat√ľrlich noch viele andere.

LG :flower:
Zuletzt geändert von sturmwind am 21.10.2009, 20:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Giraudoux

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Beitrag von sturmwind » 21.10.2009, 10:25

Nachtrag:
Es wird nat√ľrlich nicht das Lama, das Tier als heilig angebetet (obwohl, das w√§re auch sch√∂n), nein, Lama ist im Buddhismus ein spiritueller Meister oder einfach Lehrer. :smile06:
Hoffentlich waren die Websiten mit ihren Informationen nicht zu allgemein!

Frag doch vielleicht nach Epilepsie im Forum LG
Man erkennt den Irrtum daran, das alle Welt ihn teilt.
Giraudoux

: iloveyou :

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