Angst vor der Wahrheit?

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beziehungsWEISE
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Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE » 31.10.2009, 18:27

Viele Menschen sind in gescheiterter Weise sehr gescheit, und gerade deswegen haben sie Angst vor der Wahrheit.
Die Menschen sind schon sehr komisch, sie wollen immer hinter Geheimnisse kommen, aber niemals die ganze Wahrheit wissen, weil sie dabei zu sehr die Schwerkraft und Bodenhaftung als Genuss vermissen.

Was mich angeht?
Ich will nichts mehr haben vom Leben, denn als angesehener Spinner, kann ich den Lebenden etwas von der unbequemen Wahrheit geben.

Ich frage euch: „Was ist nun Wahrheit?“ Ist sie das, was allen schmeckt? Oder ist sie das, was jeden von euch gedankenanregend erschreckt.

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UweZander
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Beitrag von UweZander » 31.10.2009, 21:49

Wahrheit ist doch meist das, was Einen völlig erschĂŒttert. Nicht die Wahrheit selber, sondern eher die LĂŒgen, die man nur all zu gerne geglaubt hat.Auch nicht absichtlich. Man war nur fest im Glauben.Irgendwo ĂŒbernommen von Personen, von denen man glaubte,daß sie niemals LĂŒgen wĂŒrden.Blöd, wenn das jetzt doch nicht stimmte. Da steht man doch als Trottel dar.Da bleibt man doch lieber bei der LĂŒge.
" Wer in der Wahrheit ist, hat den Drang sie auszusprechen. Wer in der LĂŒge ist ,hat den Zwang, sie zu verteidigen." ( der Urerste)

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beziehungsWEISE
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Beitrag von beziehungsWEISE » 01.11.2009, 18:22

Also Uwe, warum kommen die Menschen einem (natĂŒrlich nur, wenn man ehrlich zu sich selbst ist) in ihrer Art wie sie sich geben lĂ€cherlich vor? Doch nur, weil sie (mit Humor ĂŒberdeckend) die LĂŒge leben und dabei ĂŒberhaupt keine Anstalten machen, um sich jemals zur Wahrheit zu erheben, und heulen tun sie dann bei jeder Gelegenheit: „Schicksal, Schicksal, warum hast du dich so fĂŒr mich ergeben!“
Jeder hat eine Ahnung von der LĂŒge, die er lebt, doch es kommt auf die gewĂ€hlten Worte an mit denen er sie dargelegt bekommt, damit er zulĂ€sst, dass sie ihm bewusst wird. Das gewĂ€hlte Wort der Vorstellungskraft ist nĂ€mlich höheres Bewusstsein, und nur mit diesem geht ein Mensch, der schon eine gewisse Erfahrungsreife hat, ein BĂŒndnis ein.

Um die Wahrheit zu erkennen und anzuerkennen, sollte man sich schon seinen Reim auf die gelebte LĂŒge machen, ich sag dir, so erschĂŒtternd, wie es auch ist, dann hat jeder etwas zum Lachen.

Hier nun ein StĂŒck Wahrheit, ĂŒber der Menschen selbst gezeugtes Beziehungsleid:
Wer Wege sieht, vor denen er sich etwas verspricht, aber vor denen er selbst Angst hat, der schickt erst einmal einen anderen vor, und beklagt sich hinterher darĂŒber, dass er dadurch seine Unschuld verlor. Was ist das Resultat? Mehr und mehr darĂŒber hinwegblickender Humor, ja man macht sich gegenseitig etwas vor. Ja, der Vorreiter wurde dabei zum TĂ€ter, verurteilt wird er dann, von seinem Anstifter, spĂ€ter.

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UweZander
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Beitrag von UweZander » 02.11.2009, 17:11

Betrachtet man das Verhalten von der Ebene ,ist es schon lĂ€cherlich.Ich möchte mal meine Ebene sagen, wobei ich gleich behaupte, es stimmt zunĂ€chst nur in meinen Universum.Auf dieser Welt war die Wahrheit verboten.Da Gott/ der Urerste die Wahrheit ist, sollte sie ausgerottet werden. Die Herrgötter, die ĂŒber diese Welt herrschten, wollten völlig unabhĂ€ngig von der Wahrheit sein.Dabei ist die Wahrheit keine besondere Theorie, sondern eine Energie. ( die Wahrheitsenergie ). Nur durch die Wahrheit kann das Bewustsein wachsen.Zu viel Wahrheit hĂ€tte die Menschen erkennen lassen was lĂ€uft.Das wollten die Herrgötter verhindern.Die Menschen sollten blöd bleiben und brav den MĂ€rchen glauben, die man ihnen erzĂ€hlt hat.Ihr Zweck war die Produktion der Schöpferkraft, mit deren Hilfe, die Erzengel zu Göttern wurden.Leider haben nur die Menschen vom Urersten die Schöpferkraft erhalten.Da man die Quelle nicht stehlen konnte, mußte mußte man bei den Menschen die Produktion anregen und sie dann absaugen.Seit 1995 ist dieses "Spiel", das jetzt schon ca 700 000 Jahre lĂ€uft, beendet worden.Jetzt ist die Wahrheit wieder in der Welt.Jeder kann sich frei entscheiden,was er möchte.LĂŒge, vor allem SelbstlĂŒge, oder die Wahrheit. " Es ist euer Verstand, der euch einredet, das euch die Wahrheit nichts einbringen wird,Wo ihr in der LĂŒge seid, mĂŒĂŸt ihr die Wahrheit immer vertuschen. Wie soll da GlĂŒck und Harmonie entstehen? "" GlĂŒck und Harmonie entsteht, wenn die Wahrheit in euch sichtbar ist.Stolz könnt ihr nur auf die Wahrheit sein." ( der Urerste)

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Beitrag von beziehungsWEISE » 03.11.2009, 10:10

Also Uwe, der SchlĂŒssel zur Wahrheit liegt in der geschlechtlichen PolaritĂ€t, denn es wird bei keinem Thema so viel gelogen, wie gerade bei dem Thema der SexualitĂ€t. Ich habe nun viele Jahre ĂŒber dies, fĂŒr viele Menschen viel zu heiße Problem, nachgedacht und bin dabei auf gravierende Wahrheiten gestoßen, die jeder ahnt aber noch niemals ein Mensch auf dieser Welt, klar in Worte gefasst, ausgesprochen hat.
Anhand meiner geistigen Hinterfragung der SexualitĂ€t und der damit verbundenen Mann-Frau-Konflikte kann ich mir nun wirklich ein sehr gutes Bild davon machen, warum der Mensch sehr allergisch reagiert, wenn es darum geht alle Aspekte der SexualitĂ€t in Worte, zu fassen. Ich sage nur, die schönste Nebensache der Welt, so wie die Menschen sie bezeichnen, die durch diese Nebensache auf die Welt gekommen sind, um hier die Hauptsache sein zu wollen, nimmt kosmische Dimensionen ein, und alle Entwicklungen der letzten Jahrtausende wurden durch diese ElementarlĂŒge in Szene gesetzt.
Wer also diesbezĂŒglich nicht die Wahrheit (weil er sie nicht finden will) findet, das ist der, der sich ewig an die Materie der DreidimensionalitĂ€t bindet.

Die Kirche gab dem Menschen Regeln bezĂŒglich der SexualitĂ€t, denn sie wollte den Geist des Hinterfragens und der damit verbundenden Bewusstseinsentwicklung nicht aufkommen lassen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 03.11.2009, 10:55

Es rede lieber niemand von der wahren Liebe, ich zeige sie euch auf, die Wahrheit der menschlichen Standardliebe (=LĂŒgenliebe), in diesem Weltgetriebe:

Wenn ich fĂŒr jemand (z. B. fĂŒr jemand, der schauspielerisch sehr begabt ist und sich so als die große Nummer in Szene setzt) in beeindruckter Weise eine SchwĂ€che zeige, der noch nicht durch geistige Bewusstwerdung geprĂ€gt ist und somit kein wahres SelbstwertgefĂŒhl besitzt, so bin ich aus der GeringschĂ€tzung seiner selbst heraus fĂŒr ihn eine lĂ€cherliche Figur (dieser Mensch sagt sich dann: „Wenn er so jemand wie mich anbetet, dann kann mit ihm selbst nicht viel los sein, aber ich kann diesen Umstand, wenn er schon so blöd ist, ja fĂŒr mich in materieller Hinsicht nutzen, nein, nein, offiziell will ich ihn natĂŒrlich kein Ausnutzer sein.“), doch weil dieser Mensch, in seiner Eitelkeit (=LĂŒge), die er vor mir zutage trĂ€gt, wie eine Droge auf mich wirkt, von der ich nicht lassen kann, deswegen will ich natĂŒrlich die Wahrheit bezĂŒglich der Beziehung, die ich mit ihm eingegangen bin, nichts wissen (ich bin ein VerdrĂ€nger) doch mein Unterbewusstsein lĂ€sst sich nicht tĂ€uschen und deswegen fĂŒhle ich bei allen Handlungen, die ich vor diesem Menschen ablasse (ich bin stĂ€ndig seiner unterschwelligen bis direkten Kritik ausgesetzt), eine intensive Blamage und ahne dabei, dass er mich aus dieser heraus wohl niemals ernst nehmen wird (und da haben wir sie schon, meine sich immer weiter ins mangelnde SelbstwertgefĂŒhl hineinsteigernde Depression).
Die Menschen suchen letztendlich aus dieser Situation heraus einen Ausweg, und den erhoffen sie sich durch den endgĂŒltigen Tod, deswegen ist dann natĂŒrlich auch ein jeder fĂŒr sie, der an ein Leben nach diesem Leben glaubt, ein kompletter Idiot.

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Beitrag von UweZander » 03.11.2009, 21:41

Gut gedacht, Ich gebe dir noch ein paar neue Gedanken zum Weiterdenken. UrsprĂŒnglich hatte der Mensch kein Geschlecht und keine DNA. Er konnte aus sich heraus ein Kind erschaffen. SpĂ€ter wurde dann der Mann aus den genetischen Material der Frau gemacht.Der Mensch wurde zur Frau. Nur sie konnte das Leben erschaffen.Der Mann war ein Kunstwesen. Er war als KĂ€mpfer fĂŒr den Herrgott-, und als Bewacher der Frau konzipiert. Er benutzte den Sex auch nicht zur Verbreitung seines Erbgutes, sondern zum Aufladen seiner Akkus an der Quelle der Frau.
Auch der Tod ist gelogen. Am Anfang war der Mensch unsterblich.Er konnte sich mit seiner Schöpferkraft ewig Gesund erhalten. Meist schaltete er sich jedoch mit ca 300 Jahren selber ab.Die Herrgötter reduzierten ihn jedoch auf ca 80 Jahre und brachten ihn dann um.Das Alter ist nur kĂŒnstlich gemacht. Seit dem Zeitpunkt ist der Mensch 2 Wesen. Der eigentliche Mensch ( Leib) und ein Energiewesen ( Seele).
Beide hatten nichts miteinander zu tun. Der Sinn des Ganzen war nur, den Menschen zur Produktion seiner Schöpferkraft anzuregen.
( nur ein kleiner Ausschnitt,)

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Beitrag von beziehungsWEISE » 04.11.2009, 02:06

Also Uwe, ganz stimme ich mit der Sache, die du da darlegst, nicht ĂŒberein, denn Frauen sind mehr schwerkraftorientiert, MĂ€nner sollten dem, vom Schöpferprinzip her, entgegenwirkend sei, was sie jedoch durch stĂ€ndige muttersprachliche Regelsuggestion (Zeitgeist) einfach nicht mehr fertig bringen (Regeln mit muttersprachlicher BegrĂŒndung die die MĂ€nner ihres Geistes berauben und schwerkrĂ€ftig auf den Grund zwingen). MĂ€nner sind also geistig gesehen heutzutage keine MĂ€nner mehr, sondern nur noch das muttersprachliche Spiegelbild der Frau, denn egal, was sie Ă€ußern, um etwas zu regeln, sie wissen nicht was sie sagen, denn ihre Problemreglungen entspringen nur immer den zu ihnen herĂŒbergespiegelten Klagen. Der mit der Muttersprache perfekt umgehende Mann lĂŒgt, wurde er von seinem persönlichen Bewusstsein zu reden wagen, er hat als MuttersprachgeprĂ€gter das Kreuz der Frau als schwerkrĂ€ftige Abrichtung zu tragen, und er zieht dann natĂŒrlich die Energie aus der SexualitĂ€t mit ihr, wenn alle seine selbstbewussten GeisteskrĂ€fte durch das muttersprachliche RegelgefĂ€ngnis der Gedankenlosigkeit versagen.
Ja der Tod ist dann natĂŒrlich vorprogrammiert, bei dem, der es nicht kapiert.

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UweZander
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Beitrag von UweZander » 04.11.2009, 13:43

Ist verstĂ€ndlich. Das Wissen gibt es nicht auf dieser Welt.Die Wahrheit war, wie gesagt verboten.Aus dem Grund sind deine Erkenntnisse schon brilliant, aber nicht die Wahrheit.Das liegt eimal daran,das du nicht den Beginn der Sachen kennst.Du nimmst das jetzt sichbare ( Mann / Frau) als unumstĂ¶ĂŸliche Tatsache, von der du deine Erkenntnisse ableitest.Außerdem bedienst du dich deines Verstandes.Der "arbeitet" nur fĂŒr die LĂŒge und nicht fĂŒr die Wahrheit." Auf der BrĂŒcke zwischen Wahrheit und LĂŒge steht das Ego Wache"oder " Kompliziertheit ist ein Zeichen der LĂŒge." ( der Urerste)
( ist nur mein Weltbild). Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
Gruß. Uwe

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Beitrag von beziehungsWEISE » 06.11.2009, 10:06

Also Uwe, wenn du keine feinen Unterscheidungen machst, so hast du schon recht mit deiner Annahme, dass der Verstand nur fĂŒr die LĂŒge arbeitet, z. B. unter dem gĂ€ngigen Motto: „Wir wollen sehen, um zu verstehen, um so den Neidweg zu gehen, der uns allen sehr aufreizenden (neckischen) Hass beschert, und dieser wird von uns, als gesellschaftszeugendes Mittel bzw. Bindemittel, sehr verehrt.“
Nun gehe ich aber den Weg im Wort und erkenne die LĂŒge, die du dem Verstand zuschreibst, sofort.
Wer also den Verstand dazu nutzt seinen materiellen Zugewinn expansiv zu kalkulieren, der geht den Weg der LĂŒgen, und dementsprechend wird sich auch die Kalkbildung in seinem Gehirn fĂŒgen.
Ja Gottes Gesetze sind gerecht, vor allem dann steht der Mensch mit sich selbst (unbelehrbar) im materialisierenden Zugewinngefecht.
Willst du meinen hier geĂ€ußerten Gedanken etwa die materielle Zugewinnrechnung zuschreiben, dann wird mir wohl jede geistige Höherentwicklung verschlossen bleiben, und ich werde mich somit weiterhin im Reinkarnationskreislauf herumtreiben.

Die Wahrheit macht Angst, doch leider ist sie das, wonach du als Masochist unablĂ€sslich verlangst, unter dem Motto: "Ich hab doch wohl keine Angst!" Wer keine Angst hat, die ihm zu denken gibt, der hĂ€lt bis hin zu seinem Tod immer wieder Schmerzen (die ihn eigentlich vor etwas Schlimmeren warnen sollen) aus, denn er hat bemerkt, dadurch erhĂ€lt er von allen um sich herum am meisten Beachtung und sogar noch Applaus, denn ihr einfĂŒhlsames Mitleid ist fĂŒr ihn wie ein, ihm zur Ehre gereichter Blumenstrauß.

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UweZander
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Beitrag von UweZander » 07.11.2009, 01:06

Mitleid gibt es nicht fĂŒr die Wahrheit. Da gibt es höchstens Schweigen.GefĂŒhle gibt es nur fĂŒr die LĂŒge.Mag sie auch als Wahrheit angesehen werden.Angst vor der Wahrheit ist gut.Noch nicht bemerkt. Womöglich wurde die Wahrheit mit dem AngstgefĂŒhl gekoppelt. Der Verstand gibt dann jede Menge GrĂŒnde warum. Immerhin war die Wahrheit ja verboten.
Nein, du must nicht im Inkarnationskreislauf verharren. Wobei es ja nur eine Vermutung ist, das du dich mit schlauen Denken daraus befreien kannst. Nach meiner Information haben andere Wesen dafĂŒr gesorgt, das du immer brav deine Leben lebst.Egal,ob du schlau, oder blöd warst. Das ist vorbei. Du entscheidest selber, ob du noch mal in einen Leib möchtest.Genieße es noch mal und vergeude die Zeit nicht mit strengem Nachdenken.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 07.11.2009, 17:10

Viele IrrtĂŒmer fĂŒhren zu noch mehr Wahrheit. Warum will sich also niemand mal irren? Viele Menschen fangen erst gar nicht an nach der Wahrheit (in sich) zu suchen, denn sie fĂŒrchten sich davor, dass sie sich eventuell durch einen fĂŒr wahr gehaltenen Irrtum vor allen blamieren. Ja sie machen dann schon lieber gleich alles, was jemand durch die Gedanken, die er sich machte, herausgefunden hat, lĂ€cherlich, das passt nĂ€mlich bei ihnen besser unter dem gewohnten Rechnungsstrich. Ja so verleiht ihnen ihre Rechnung dann GrĂ¶ĂŸe, wobei sie zu dem, fĂŒr sie, versponnen Denker sagen: „Du hast ja wohl einen Stich, das ist ja lĂ€cherlich!“

Ich weiß, dass viele nicht dran glauben, um sich nicht lĂ€cherlich zu machen, denn um zu glauben bedarf es dem Wissen, doch, wer nichts weiß, der macht sich lĂ€cherlich, da ihm jeder nachweisen kann, dass er nur glaubt (alle GlaubensmitlĂ€ufer haben ihm das nĂ€mlich erlaubt). Ja er hat sich fĂŒr den Glauben entschieden, doch das eigenstĂ€ndige Denken hat er (peinlichst) vermieden.

beziehungsWEISE

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