Angst vor der Wahrheit?

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Iceman
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Beitrag von Iceman » 06.07.2012, 22:10

beziehungsWEISE » 06.07.2012, 17:19

Also, das dĂŒrfte euch alle bezĂŒglich eurer Frage interessieren:
Es geht nicht darum die SexualitĂ€t nicht genießen zu dĂŒrfen, weil sie eventuell dĂ€monisch besetzt ist. Es geht nur darum, dass der, der sie unwissend genießen möchte (unter dem Motto: "Einfach nur Spaß haben.") sich durch seine Art der unbewussten SexualitĂ€t, selbst das Genick bricht.

Also das ist der Hammer...
:smile14: :smile14: :smile14:

Also Dreizehn hates wohl am besten erkannt :
Eine art Mönch - Syndrom kommt der Sache wohl recht nahe
auch wenn es nicht Pathologisch ist scheint es schwer bedenklich :geek:

btr:wehrter "13"
Welche Einstellung jeder zu den Frauen hat, das ist eine persönliche Sache...
In Grundsatz richtig aber auch hier gibt es Grenzen die von dem UmstÀnden abhÀngen.
(und wenn man etwas bedenklich/fragwĂŒrdig find. sollte man es sich nicht zu leicht machen)
Aber auch das ist eine Sache der Persöhnl. Meinung ;)
Wer "Schreibfehler" findet darf sie ohne "RĂŒckfrage" behalten.
So und erstmal
ein Kaffee & ein Zigarrillo und die Welt sieht gleich besser aus...!

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 07.07.2012, 22:31

Nein, du hast recht, bis zu einem gewissermaßen sollte/ darf man desinteressiert sein. Aber wenn eine Gefahr vorliegen sollte, dann sollte man eingreifen.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 08.07.2012, 19:28

Hallo zusammen,

nach den Erfahrungen von mir nahestehenden MÀnnern machen sexuelle Kontakte viele Frauen (z.T. sehr) abhÀngig; das sollte man mitbedenken. Frauen empfinden das allgemein anders als die meisten MÀnner.
SexualitĂ€t hat mit DĂ€monen oder Teufel nicht das Geringste zu tun; ich wĂŒrde sie nur nicht missbrauchen, auch deshalb, da mich das selbst innerlich unfrei, unglĂŒcklicher machen wĂŒrde.

GrĂŒĂŸe!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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beziehungsWEISE
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Beitrag von beziehungsWEISE » 09.07.2012, 11:07

Etwas fĂŒr euch zur KlĂ€rung der Situation: http://home.arcor.de/uniperversum/extra ... ks-Ehe.pdf

Sollte sich da wohl jemand wegen etwas brĂŒsten und somit aufrĂŒsten?

Als optischer EmpfĂ€nger kanalisiert sich in ihm etwas nach unten, durch die Stellen ihres Körpers, wo es ihr am sichtbarsten geht unter die Haut und sich staut, wobei sich dann, wegen des Mangels an Entladung, durch ihn, weil er scheinbar nichts merkt und nur dumm schaut, Hysterie in ihr zusammenbraut (versauernd wird sie, und er ist plötzlich fĂŒr sie versaut). Denn ihre dadurch in Gang gesetzte Regel die der monatlichen Blutung, die betrachtet sie als eine blanke Zumutung. Die Schuld genau daran, die lastet sie ihm nĂ€mlich, seiner nichts merkenden Dummheit wegen, an. Dass er sie doch, in ihrem unter die Haut gehenden Druck ihrer stillschweigenden Anschwellung, einfach nicht begreifen kann. Immer wollte sie ihn dazu bringen, dass er sie genießt, wenn es ihr unter die Haut schießt, doch nun ist es aus, und sie lĂ€sst ihn erst recht nicht mehr ran, wobei sie sich auf moralische Ansichten stĂŒtzen kann. Und als Endresultat vertritt sie, in all ihrer Ungenießbarkeit, das Motto: „Genieß nicht mich, sondern dein aufgeschwemmtes Dasein im Bier, diese Verbitterung gönne ich dir!“

Die Sucht danach Haut auf Haut zu spĂŒren, fĂŒhrt bei MĂ€nnern, durch Frauen die sich ihnen entziehen, zur elektrostatischen Aufladung (durch ihre Fotozelle, das Auge) und Entladung. Die Frau ist sich dessen bewusst, dass sie den anzieht, dem sie, wegen des bestehenden Risikos, neckisch flieht. Kommt er ihr dann aber doch nĂ€her, und sie hat ihn dann, genau deswegen, ganz nach ihrem Geschmack, gut angezogen, dann fĂŒhlt er sich durch die hinderliche Wirkung der Bekleidung, die sie ihm zugedacht hat, von ihr betrogen.
Wegen dem ersehnten Kontakt „Haut auf Haut, kann es dann schon mal sein, dass er brutal um sich haut, da es sich zu sehr in ihm staut.

Es ist schon komisch, nach dem Eheschluss, als dieser geschlossen war, da hat sie sich angezogen, und er ist plötzlich ausgezogen (= außer Hause), weil er fest daran glaubte, dass die Welt ihm mehr Möglichkeiten bietet (nach dem Eheschluss war nĂ€mlich fĂŒr sie Schluss, und sie hat ihn ausgeschlossen). Warum? Ihm kommt es gerade so vor, als hĂ€tte er sie nur zum Zweck einer Wohngemeinschaft gemietet. In der die Anziehung nur noch durch das besteht, was er und sie als Bekleidung angezogen hat, alles andere hat sie, als Bekleidungsexpertin, nĂ€mlich scheinbar satt.

Mit netten Worten der Regel (mit Worten des eingeforderten Liebesbeweises) holt sie alles aus ihm raus, und er kommt dabei nicht an ihren gespeicherten Überfluss heran, das ist der Umstand, den er triebhaft ausagiert und letztendlich nicht ĂŒberleben kann.
Viel ihrer Kritik hÀngt dabei an seiner triebhaften Art dran, weil er sich, in ihren Augen, einfach nicht beherrschen kann.

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Beitrag von Iceman » 10.07.2012, 22:11

Schön dass hier und da ein paar reaktionen kommen !
Ich finde diesen monster monolog sehr fragwĂŒrdig
ich wĂŒrde 1 zu 20 wetten das in unserem schönen land( ironie versteht sich!)
HĂ€tten sie diese beitrĂ€ge nur einmal eine fußnote gehabt das sie den verfasser
auf der jagd oder beim sport schießen durch den kopf gingen hĂ€tte er schon besuch von einen M.E.K. gehabt :-( sorry wenn ich das ganze zu kritisch sehe dan provokant wĂ€re ja sicher eine untertreibung kurz gesagt mĂ€nner sind dumm und frauen... wenn der tenor das so hinnehmen möchte okay ! zumindest habe ich meine meinung gesagt
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Beitrag von beziehungsWEISE » 11.07.2012, 10:11

Also Iceman, lies dir das Nachfolgende mal gut durch, da steht auch etwas ĂŒber die geĂ€ußerte Meinung drin, die man von seinem Gewohnheitsspeicher herunterholt.

Der Mensch hat eigentlich nur Angst vor seiner wilden Fantasie, dass diese sich in Wut gegen sich selbst und in Aggression gegen andere entlĂ€dt, wenn er nĂ€mlich diese Fantasie nicht ĂŒbers logische Wort klĂ€rt, dann ist es so, dass er den Alterungsprozess und den Tod in sich nĂ€hrt.
Es gibt Menschen die sich ganz klein machen und sich sogar ins Mauseloch verkriechen, denn wegen ihrer niemals ans Tageslicht kommen sollenden Fantasie können sie sich selbst nicht riechen. Geheimhaltung ist bei ihnen gefragt, und wehe, wenn jemand vor ihnen etwas anderes ansagt.

Woran stirbt der Mensch? Er speichert so viel wie nur möglich in sich ab um dann aus seinem Speicher heraus zu sprechen, bis dieser leer ist. Man nennt das auch eine Meinung haben, die er vertritt, bis er selbst der Abtreter ist, denn er tritt ab.
An der Behandlung von rein und raus QuantitĂ€ten ist er gestorben, die qualitative Wahrheitskonstilation seiner Worte hĂ€tte ihn dagegen innerlich und zu Ă€ußerndes Leben verliehen, doch er glaubte, er könnte der Wahrheit ĂŒber QuantitĂ€ten fliehen, unter dem Motto: „Damit immer noch ein bisschen mehr raus kommt, immer noch ein bisschen mehr reinziehen. Ja er hat seine druckzeugende Massenproblematik nicht erkannt, und ist dann an seiner innerlichen ErregungsentzĂŒndung durchgebrannt.

Der logische Gedanke geht der Handlung voraus, und der, der den logischen Gedanken nicht in sich nachvollziehen will, der hĂ€lt jede sich daraus ergebende Handlung, wegen dem was er gewohnt ist, fĂŒr pervers und lĂ€cherlich.

Woran erkennt man den Menschen, der alles ausschĂŒttet, was Gott ihm zur Stabilisierung eingibt? Alles was notgedrungen aus ihm heraus kommt, das stinkt mĂ€chtig. Er versucht nĂ€mlich, ohne loslassen zu können, zu speichern, um sich so explosiv anzureichern.

Der Stein der Weisen wird aus menschlichem Urin destilliert, denn der Mensch scheidet alles aus, was Gott ihm zur Stabilisierung eingibt und ihn dann in moralischster Weise stört, da es sich nach seiner menschlichen Moralauffassung einfach nicht gehört.

Die Menschenwelt ist eine GerĂŒchtekĂŒche. Und wie heißt das Gericht, welches hinterher vom Koch serviert wird? Krieg und Konkurrenzkampf, weil dies dem ĂŒbersĂ€uerten Magen, hinter dem ein saurer Mensch steht, schmeckt, die Menschen haben eben ihr Energiepotenzial aus der SĂ€ureerregung heraus entdeckt.

Die große Stillung
Er wird geil, weil er immer wieder bemerkt, dass er mit Worten einfach nicht in sie eindringt, sie schmettert diese nĂ€mlich ab und hat ihren Kopf (gegenteilig ausgerichtet) fĂŒr sich. Deswegen sagt sie sich nun aber: „Dann mache ich doch lieber ab und zu die Beine breit, wenn es ihm zu dringlich wird, und kann dann danach wieder machen was ich will, er ist dann ja still.

Frauen die sich mit dem Regeln beschĂ€ftigen, die haben keine Zeit dazu, ein SelbstgefĂŒhl zu entwickeln, um durch dieses angeregt darĂŒber nachzudenken was sie wirklich wollen. Somit rutscht bei ihnen dann alles völlig glatt nach unten hin durch, sodass sie einmal im Monat Regelprobleme bekommen, da sie alles so geregelt haben wie es sich gehört, damit sie sich plötzlich nicht fĂŒhlen, was sie natĂŒrlich mĂ€chtig stört.

Frauen die noch etwas Ă€ngstlich sind, denen machen die MĂ€nner Mut, und wenn die MĂ€nnerwelt dann ĂŒberrumpelt ist, dann ist es auch gut. Und sie singt dann: „Ach wie gut dass kein Mann weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“

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Beitrag von Iceman » 11.07.2012, 15:01

So oder so meine meinung steht!!! um mich nicht weiter zu Àrgern werde ich mich
aus diesen teil des forums zurĂŒck ziehen da ich es
diskriminierend und manipulativ finde.
FĂŒr so etwas sollte es wenigstens einen bereich nur fĂŒr
erwachsene geben !
Wenn ich hier einige sachen als fragwĂŒrdig hin stelle
ist das sicher keine böswillige ĂŒbertreibung.
mit besten grĂŒĂŸen ( und mut zur wahrheit)
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Beitrag von Iceman » 11.07.2012, 17:08

Letzte offene Anmerkung.
Durch dergleichen (Selbst wenn es sich um Jugendschutz handelt) WIRD DEN ORDNUNGSHÜTTERN in die HĂ€nde gespielt
fĂŒr Datenvorratsspeicherung und dergleichen...
Ich bin sicher das es geeignetere Orte(fĂŒr so etwas!) gibt wo jugendliche / Kinder keinen Zugang haben bzw. er dort automatisch gesperrt ist...
wenn die Eltern gewissenhaft sind .
Wie gesagt man sollte auch ein wenig KollegialitÀt zeigen und ach etwas weiter denken...
(und nicht nur seine ErgĂŒsse wild ins Netz schmettern)
Wir werden schon von allen Seiten beschnitten da mĂŒssen wir uns doch nicht den eigenen Ast absĂ€gen !
ICH kann weg klicken andere warten aber nur auf VorwÀnde uns ALLE einzuschrÀnken!
Wer glaubt das sind Übertreibungen lebt an Zeitgeist vorbei.
Ich weiß aus eigener Erfahrung (in anderen Bereich) was nur eine Handvoll Leute lostreten können und Tausende
mĂŒssen darunter leiden !
Daher sollte man nicht vergessen auf eine Aktion folgt die Reaktion mit der Konsequenz :!:
So fern das so OK ist fĂŒr alle die möglicherweise darunter leiden mĂŒssen... :-D .
So ich hab meine Meinung klar begrĂŒndet und das war es dazu !
I.M.
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Beitrag von beziehungsWEISE » 28.07.2012, 16:04

Also ihr Drei, fĂŒr den einen ist es fragwĂŒrdig, weil Fragen zu viel Bewusstwerdung zeugen, z. B. bei Kindern, die zu frĂŒh damit anfangen fragwĂŒrdige Texte zu lesen.
FĂŒr den andern ist es das weise Alter Goethes, in welchem er eine Niederlage gegenĂŒber der unwilligen Jugend erlitt und deswegen in WortergĂŒssen zerrinnt, wegen dem fĂŒr ihn verlorenen Kind.
Und fĂŒr den Dritten sind es dann die Penner, bei denen Frau danach trachtet, sie endlich los zu werde. Kann ich die denn nun wirklich alle mit meiner Schrift in ihrer Existenzgrundlage gefĂ€hrden?

Welche Sprache sprecht ihr, die der guten Aussichten?

Die Sprache (Muttersprache) ist auf das konditioniert, was ich mit ihr erreichen will, deswegen ĂŒbt sie eine anziehende oder abstoßende Wirkung auf jeden noch fĂŒhlenden Menschen aus. Wer viel mit seiner Regelsprache erreichen will, der isoliert sich in Unerreichbarkeit, und somit macht der Tod sich in ihm irgendwann (z. B. ĂŒber die alzheimerische Wortfindungsstörung, als Resultat der WortschĂ€ndung) breit.

SĂ€urekonzentration bindet, somit halten Mann und Frau es aber nur deswegen miteinander, in Bindung, aus, wenn sie sich gegenseitig, in neckischer Weise, etwas sauer machen (eine gewisse Unbestimmtheitserregung muss immer zwischen ihnen vorhanden sein, diese bezeichnet man auch als Humor der trotzdem lacht), denn in diesem Fall geht ihre Liebe durch den Magen (oftmals bis hin zum Herzversagen), und ihre gestaute und heruntergeschluckte SĂ€ure, die macht ihnen dabei Appetit auf mehr. Wollen sie doch in der einen oder anderen Weise ihren zerstreuenden Spaß miteinander, und somit sie dann gemeinsam essen, um ihre SĂ€ure in die Erdung hinein abzuleiten und um sĂŒĂŸ zu vergessen.
Ja und somit heißt „humorvolle Harmonie“ der Giftstoff, den niemand mit klĂ€renden Geist erfassen möchte, denn diese Art gehört fĂŒr einen jeden Menschen nicht zum guten Geschmack. Vom Humor zum Tumor, doch dieser geht ihnen dann wirklich auf den Sack.

Der Mensch, in bevorzugter Weise, das isst, worauf er sauer konzentriert ist. Fleisch macht viele Menschen sauer, weil dieses sich ihnen, in ihrer Fleischeslust, zu entziehen droht, sie haben also mit diesem ihre liebe Not, weswegen sie dann aber auch keine Vegetarier sind. Ja, so lange wie es Schlachthöfe in dieser Welt gibt, da herrscht auch in der SexualitÀt die nackte Entzugsgewalt, entweder moralisch (unwissend) direkt oder sittlich (unwissend) indirekt, denn Hauptsache die Schlachthofware schmeckt.

Wenn sie keine Milch geben wollen, dann mĂŒssen die blöden KĂŒhe eben geschlachtet werden, außer in Indien nicht. Geben sie dort etwa Milch, als heiliges Milchstraßengericht?

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Beitrag von beziehungsWEISE » 29.07.2012, 10:43

Etwas AufklĂ€rung ĂŒber die Urlaubszeit, seid ihr dazu schon bereit?

Die Menschen fahren immer nur wegen der schönen Landschaft, die sie genießen möchten, in den Urlaub, denn mit sich selbst, als Menschen untereinander, können sie nur sehr wenig anfangen, denn auf lĂ€ngere Sicht endet so etwas immer nur im Öden (= sich einander anblöden) und in der sich steigernden Langweilerfrustration. Vor allem die modernen und selbstbewussten Frauen machen deswegen, als optisch Landschaftsbesessene, nur noch Kurzurlaube, damit, wenn es fĂŒr sie in eine beziehungsmĂ€ĂŸige Urlaubsflirtfrustration ausartet, nicht so lang wird. Denn es gibt in den Urlaubsorten doch immer noch MĂ€nner, die bei ihnen landen möchten und deswegen nicht so begeisterungsfĂ€hig fĂŒr die umliegende Landschaft sind, da sie lieber die Frauen bewundern. Doch mit MĂ€nnern solchen schlechten Geschmacks (den der schmutzigen Hintergedanken) halten die Frauen es nun einmal nicht lange aus. Dort geben sie solchen MĂ€nnern (als gute Miene zum bösen Spiel), da sie ja schließlich im Urlaub sind und die kĂŒrze der Zeit dies dort erlaubt, natĂŒrlich fĂŒr ihr Auftreten Applaus, aber immer unter dem Aspekt der hoffnungsvollen Zuversicht: „Wir sind hier ja bald wieder raus und in unseren vier WĂ€nden zu Haus, und dort schmeißen wir jeden, der uns auf lĂ€ngere Sicht so geschmacklos und lĂ€cherlich kommt, im hohen Bogen raus, ja so einer kommt uns gar nicht erst ins Haus, denn eine Beziehung mit solch einen artet fĂŒr uns nur in Distanzhaltungsarbeit aus.“ Ja welche Frau poliert auch schon gern, ununterbrochen und jeden Tag, das Haus, damit in der Beziehung alles glĂ€nzend sieht aus, unter dem Motto: „Schatz, ich habe leider keine Zeit fĂŒr dich, also fass mich bitte nicht an, denn was soll ich mit einem Mann, der noch nicht einmal richtig bei der Hausarbeit anpacken kann!?“
Im Urlaub ist eben fĂŒr die Frauen alles ganz anders und viel kĂŒrzer, und in der KĂŒrze liegt nun einmal die schön idealisierende ErinnerungswĂŒrze. Egal wie lĂ€cherlich er auch war, der sie im letzte Urlaub verehrende Mann, in ihrer idealisierenden Erinnerung ist es so, dass er nur der wirklich SĂŒĂŸe gewesen sein kann, und somit treten sie hauptsĂ€chlich wegen der schönen Landschaft auf der lĂ€cherliche MĂ€nner gern humorvoll landen, ihren nĂ€chsten Kurzurlaub an, der wegen seiner KĂŒrze, in der die WĂŒrze liegt, nicht lang sein kann.
Mann o Mann, warum das ganze Leben, fĂŒr eine Frau nicht nur ein abwechslungsreicher Kurzurlaub (im stĂ€ndigen Wechsel der BlödmĂ€nner) sein kann? In diesem Fall hingen da fĂŒr sie wenigstens schöne Erinnerungen dran, die sie ĂŒber die Alzheimer-Erinnerungskrankheit ausleben kann, denn die Erinnerung ist fĂŒr sie schließlich das Schönste was ihr bleibt, wenn sie das wahre Leben durch die absolute GedankenverdrĂ€ngung (was soll sie sich auch Gedanken darĂŒber machen) abtreibt.
Warum? Der Mann ist fĂŒr sie der Blödmann, der er fĂŒr sie auch immer bleibt, weil er nun mal seine unwissende LĂ€cherlichkeit vor ihr ĂŒbertreibt, beider Frustrationstot deswegen dann auch nicht ausbleibt, sodass die AbkĂŒrzung des Lebens beide ĂŒber den Alterungsprozess zum Friedhof treibt, der ihnen immer noch als letzte Rettung, in ihrer unhaltbaren Situation, bleibt.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 01.08.2012, 20:14

Warum verkehren die Menschen eigentlich nicht mehr auf der Straße miteinander? Dort ist ihnen zu viel Straßenverkehr.

Die Systemkrise ist dem stillschweigenden Konflikt zwischen Mann und Frau, der oftmals sogar als Harmonie verkannt wird, zuzuschreiben.

Mann und Frau sind, von Gott her gedacht, als ein gegenseitiges Lebenserhaltungssystem, ĂŒber die SelbsterkenntnisfĂ€higkeit des klĂ€renden Wortes, welches den Körper des einen, fĂŒr den andern erst, konstruktiv aufbauend, zugĂ€nglich macht. Im gegenwĂ€rtigen System, in dem das Handlungsschema lautet: „Teile und herrsche, denn Geheimhaltung ist alles!“ sind sie jedoch ein gegenseitiges Tötungssystem, da ihnen das Bewusstsein dazu fehlt ihre Triebhandlungen zu durchschauen um diese ins konstruktiv Aufbauende umzuwandeln. Der Mensch ist in diesem Fall von seiner Angst vor dem Tod und der diesbezĂŒglichen Trotzhaltung dem andern gegenĂŒber, der ihm scheinbar kein Leben geben möchte, getrieben. Ja wie können sich auch zwei Menschen unter diesem Umstand, den des Verschweigens, bedingungslos lieben?

Es gab einmal ein Vorspiel, welches sie zur Eheschließung hat hingefĂŒhrt, doch in der Anspruchshaltung des Ehealltags gefangen, da darf sie niemand mehr daran erinnern, weil es sie nur noch peinlich berĂŒhrt.

Ich bin mein Gedanke. Ein Traum und Hobby wĂ€re das Leben, dĂŒrfte der Mensch seinen Gedanken, ohne Schranken, frei folgen. Ein Sklavendasein ist es jedoch, wenn man sich dazu genötigt fĂŒhlt, ĂŒber systemrelevante Regelgedanken agieren zu mĂŒssen, um nicht als ein ersetzliches Zahnrad aus dem Gesellschaftsgetriebe herauszufallen und somit unterzugehen. In diesem Zwang verhaftet, der Mensch dann nur noch konsumiert unter dem selbstzersetzenden Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, also muss ich mir die Genusskeule geben.“

Wenn jemand etwas ĂŒber seine große Klappe lĂ€cherlich macht, dann ist er zumeist von einer ungeheuren Selbstsicherheit getragen, die jeder logischen Grundlage entbehrt, und alle klatschen ihm dabei Beifall, ja er wird dafĂŒr von ihnen sogar verehrt.

Der Mensch darf alles wollen oder nicht wollen in dieser vorherrschenden Herrschaftsgesellschaft, die sich Demokratie nennt, Voraussetzung ist jedoch, er wird dazu von seinem Mangelbewusstsein getrieben, dann tun ihn nĂ€mlich alle, die ihn dort als ihren SĂŒĂŸen festhalten wollen, lieben.
Der, der jedoch aus seiner unbestechlichen Logik heraus immer mehr Selbstbewusstsein entwickelt, der wird entweder umgebracht oder in die Verbannung getrieben.

Wenn es eine Welt voller HampelmĂ€nner gibt, dann sind die Frauen sogar untereinander konkurrenzbesessen, denn jede will nĂ€mlich bei den sĂŒĂŸesten der MĂ€nner als erste an der Strippe ziehen (sie strippt z. B. dabei vor ihm), Ja wer will einen Frauen das auch verdenken, etwa die MĂ€nner, die die Frauen hinterher, unter dem Motto: „zieh endlich Leine, genug gestrippt!“ versenken. Den Frauen wurde das ewige Ziehen langweilig, Mann soll es gar nicht denken.

Die Angst soll dich dazu motivieren klĂ€rende Fragen zu stellen, doch da das so viele nicht wollen, deswegen zeigen einfach alle kĂ€mpferischen Mut (zumeist in ihrer Wut). Und Mut gilt sodann, demokratisch abgestimmt, als Gesellschaftsgrundlage (unter dem Motto: „Bilde dir ĂŒber das, was dir vorgesetzt wird, eine Meinung und kritisiere.“), egal wie dumm und lĂ€cherlich das auch oftmals erscheint und ist (die, die das dumme Volk beherrschen wollen, wollen es nĂ€mlich genau so, ĂŒber Streitereien, teilen, um ĂŒber dieses besser herrschen zu können, unter dem Motto; „Teile und herrsche!“). Doch was ist nun, wenn es keine Angst und keinen Mut mehr gibt? Dann gibt es nur noch, durchs Hinterfragen erworbenes Wissen.
„Mut hat er!“ = Mut er, = Mutter. Und so entsteht dann sein Mut (unter ihrer Suggestion: „Nun gib dich doch mal locker und zeige mir ganz unverkrampft deine GefĂŒhle.“), sich immer mehr vor ihr zu blamieren, denn er will es einfach nicht kapieren. Jeder Mann sollte sich also mal fragen, warum Frauen zu gegebenen AnlĂ€ssen hysterisch reagieren. Ja sie wissen in diesem Fall, sie haben nur einen dummen Mann, auf den sie gut und gerne verzichten können, zu verlieren, denn es gibt ja vielleicht auch noch andere MĂ€nner die kapieren. Ihre Hoffnung stirbt jedoch dann zuletzt, dann dieser Zeitpunkt erreicht ist merkt man daran, dass sie ihn, unterschwellig gezielt bis direkt, ununterbrochen verletzt, wobei sie Humor von ihm verlangt, weil sie weiß, dass er durch Verordnungshumor, am Boden zerstört, schneller abdankt.

Hass und HĂ€sslichkeit, wie definiert sich das? Ja in etwa so: „Sollte ich jemand auch nur den Dreck unterm Fingernagel gönnen, so muss ich gleich sehr stark leiden (= ein Mensch kann sich zu dem was er nicht fĂŒr in Ordnung hĂ€lt einfach nicht akzeptierend durchringen und sich bewusst dafĂŒr entscheiden, wenn er es tun wĂŒrde, so peinigen ihn sofort seine psychosomatischen Leiden), denn es ist wie ein Trieb und ich kann es nicht meiden.“ Ja seine Leiden, die muss er dem andern dann aber auch stillschweigend ankreiden, sieht er es doch dabei mit trotzdem lachenden Humor, mehr als eine unverdĂ€chtig gute Miene zu machen, hat er nĂ€mlich in dieser Welt nicht vor. Und weil ihm das dann alles immer noch nichts tut, deswegen wĂ€chst ihm plötzlich ein Tumor. Ja verliert er denn immer noch nicht seinen krampfhaften Humor, so in etwa, wie er durch seine gefĂ€lschte Miene, zum von ihm getriebenen Spiel, seine Schönheit verlor?

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Beitrag von beziehungsWEISE » 03.08.2012, 20:22

Frauen suchen MĂ€nner, aber bitte nicht aus dem Sonderangebot, denn die gibt es ĂŒberall.

Warum landen so gut wie alle Beziehungen im Frust der guten Miene zum bösen Spiel. Weil Frauen einen Anspruch haben gegenĂŒber dem Mann, den er nicht erfĂŒllen kann, und der lautet: „Du musst mir schon logisch fassbar sagen, was du mit mir machen willst, sonst mache ich mit dir nichts mehr, ja du bist raus aus dem Verkehr.“

Wann hassen die Frauen die MĂ€nner? Wenn sie ein Kind haben wollen, um endlich jemand lieben zu können. Um dazu befĂ€higt zu sein Kinder zu bekommen, mĂŒssen die Frauen die MĂ€nner regeln, ohne ihre Regel bekommen sie nĂ€mlich keinen Eisprung.

FĂŒr eine Frau muss es schon einen triftigen Grund geben, um trotz ihrer affektartigen Trotzhaltung, bezĂŒglich dem, was wahr ist und ihr noch dazu von einem dummen Mann prĂ€sentiert wird, eine Bewusstseinsentwicklung ĂŒber den Geist (den Geist als wahres Wort) anzugehen. Ein solcher Grund wĂ€re z. B., wenn den Frauen logisch und einleuchtend klar werden wĂŒrde, dass sie dem Alterungsprozess und dem Tod ĂŒber ihre persönliche Bewusstseinsbildung (die nicht mehr nur, alles Unbekannte und außergewöhnlich Klingende, verurteilt) entkommen können. Doch können die Frauen nun heutzutage schon ĂŒber ihren unlogischen und mit Vorurteilen behafteten Trotzschatten springen, um das begreifen zu wollen? Die affektartige Regelwut aus ihrer trotzigen Haltung heraus, gegenĂŒber den MĂ€nnern (die MĂ€nner, die durch das, was sie wollen, fĂŒr eine Frau ein bisschen blöd sind) ist ausschlaggebend fĂŒr den Alterungsprozess und Tod der Frauen. Der KlĂ€rungsbedarf bezĂŒglich der ganzen Wahrheit, ist bei den meisten Frauen dieser Welt schon von frĂŒhster Jugend an gestorben, und das aus dem Glaubensaspekt heraus: „Ich glaube, was ich sehe, da es in mir entsprechende GefĂŒhle hervorruft, die ich nicht hinterfragen will.“ Und Warum? Weil sie sich die Frauen ohne die ganze Wahrheit mehr ausrechnen können, von dem, was sie gern sehen, um sich ĂŒber ihn als Mann etwas, was sie fĂŒr gut halten, zu gönnen. Ja sie brauchen MĂ€nner, die fĂŒr die Kosten ihrer AnsprĂŒche gerade stehen können. Solch dummes Zeug von den MĂ€nnern zu hören, wie; dass eine Unsterblichkeit des menschlichen Körpers möglich wĂ€re, das passt einfach nicht in ihren Lebensplan, der da ist eine affektgeladene AffĂ€re, da, ohne etwas Abwechslungsreiches zu sehen, ihr Leben scheinbar trostlos und ohne beeindruckende GefĂŒhle wĂ€re.

Auf Dauer hassen die Frauen die MĂ€nner, weil sie feststellen, dass die MĂ€nner stĂ€ndig Trieb haben und ihnen nicht erklĂ€ren können warum. Nahmen sie doch Anfangs noch an, dass die MĂ€nner dabei einen Kinderwunsch hĂ€tten (als Frauen reagierten sie oftmals darauf, unter dem Motto: „Eine Frau kann den MĂ€nnern doch nicht gleich jeden Wunsch erfĂŒllen.“), welche Annahme sich dann aber, im Laufe der Zeit, nicht bestĂ€tigte. Aber dennoch, nach ihrer weiblichen Auffassung, kann Mann, in seiner kindischen Art, seinen Spaß doch nur mit Kindern haben. Mann o Mann, gibt es etwa deswegen so viele KinderschĂ€nder in dieser Welt, weil die MĂ€nner einfach nur die Erwartungshaltung der Frauen erfĂŒllen (die Frauen brauchen ja schließlich etwas, um es ĂŒber Justitia zu enthĂŒllen), da sie sich selbst vor den MĂ€nnern schon lange nicht mehr enthĂŒllen. Die Frauen möchten nĂ€mlich diese Kinderei'n nicht, mit der neun monatigen „Kinder raus“ Aussicht.

Warum herrscht in Deutschland, etwas was gut ist fĂŒrs GeschĂ€ft, nĂ€mlich, im allgemeinen, ein sexueller Notstand? Weil hier der Verkehr nur noch auf der Straße stattfindet, und das vor allem in den Stoßzeiten. Ja es ist schon mĂ€chtig abgefahren, denn die Sprachlosen, die höchstens mal ĂŒber die Hupe kommunizieren, fahren alle einer Illusion hinterher, die sich immer mehr zu einer handfesten Depression entwickelt. Sie wissen eben nicht, was sie tun, wenn es sie mal wieder rasend macht, und sie sich schnell mal wieder mit einer ZigarettenlĂ€nge ausbremsen mĂŒssen, natĂŒrlich nur wegen der stillschweigenden Harmonie und der geliebten K. o. -Schlag-Depression fĂŒr sie.
Ja wer nicht weiß, was er tut, der zeigt oftmals sogar Mut in seiner Wut, sodass er alles das, was ihn wĂŒtend macht, ĂŒber eine vernĂŒnftige Verbotsgesetzgebung absichern tut.

Frauen haben die Eigenart alles so zu sagen, wie es sich gehört (damit es niemand stört) und nicht so wie sie es fĂŒhlen, doch dieser Umstand macht sie oftmals ungeheuer wĂŒtend, denn schließlich ist das die Regel, die sie monatlich ausbaden dĂŒrfen. Die Wut in ihrem Blut, ĂŒber die eine Frau das, was sich so fĂŒr die Gesetzgebung gehört, beisteuern tut.

Es ist nun so weit, die heutigen Frauen, die des stĂ€ndigen Oberweitenwachstums, sie sagen sich: „Ein geschmackloser Mann, der nur Sex will, der weiß uns nicht zu wĂŒrdigen, da er nicht unsere Milch als seinen Genuss anerkennen will.“ Was passiert nun aber mit solch einen Mann? Er gerĂ€t schnell mal unter Justitias Gesetzgebungsdrill. Ja solch eine ungenossene Frau wendet sich dann ab von dem potenzgetriebenen Mann, weil sie ihren Kinderwunsch und die daran geknĂŒpfte berauschende Vorstellung viel mehr genießen kann. So ist es nun mal, die potenzprotzigen MĂ€nner (da sie in ihrer absoluten Unwissenheit, ja fast schon Brustallergisch, gefangen sind) die können die Frau ĂŒber ihre Brust, und das geistig völlig bewusst, nicht genießen, und genau deswegen dĂŒrfen sie fĂŒr die Frauen gleich in den Wind schießen. Ein solcher Mann bekommt von seiner Frau jeden Tag, vorgesetzt, ein lecker zusammengekochtes Gericht, bis er dann unter diesem herzhaften Gerichtsurteil mit Herzproblemen zusammenbricht, seine potenzkrĂ€ftige Liebe geht nun einmal durch den ĂŒberfĂŒllten Magen, bis hin zum Herzversagen.

WofĂŒr die Menschen kein Bewusstsein entwickeln, daraufhin entwickeln sie (auch wenn sie sich Anfangs, in magischer Weise, irgendwie dazu getrieben fĂŒhlen) allergische Reaktionen. Was sagen deswegen viele Frauen? „Die MĂ€nner sollen uns endlich mit ihrem Sexwahn verschonen.“

Nun ist es aber mal gut, wisst ihr eigentlich, was das Heuchlerische, im Menschen des HumorgeprĂ€ges, hervorrufen tut? Ich erklĂ€re es euch: Wenn es keine hĂ€sslichen Menschen gibt, so gibt es auch keine Menschen, die innerlich vom Hass durchdrungen sind, denn es ist nur das Innere was bei diesen Menschen immer mehr nach außen hin hervortritt, egal wie nett sie dabei vor anderen auch tun. Es ist ihr Humor, der trotz dem Trotz, trotzdem lacht, der sie so gesichtsverzerrt hĂ€sslich macht.

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