Angst vor der Wahrheit?

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beziehungsWEISE
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Beitrag von beziehungsWEISE » 04.08.2012, 17:58

Wenn eine Frau sagt: „Auf geht’s!“ dann ist das eine Zusage, und alle MĂ€nner wundern sich dann, dass eine doch so aufreizende Frau, so zu sein kann. „Mann o Mann!“

Eine Frau muss das, was ein Mann sagt, schon logisch fassen, ist dies nicht der Fall, so will sie ihn auch nicht in sich eindringen lassen (sie wird passen und ihn nach und nach, ignorierend, fallen lassen, wenn nicht sogar hassen). Und genau das können verheiratete MĂ€nner dann ĂŒberhaupt nicht mehr fassen. Ja sie wĂŒrden alles dafĂŒr geben, sind sie doch sogar ungeheuer kompromissbereit (nur keinen Streit), wobei sie dann die AnsprĂŒche der Frauen ĂŒbernehmen und in sich eindringen lassen, indem sie sich ihrer nicht gerade logischen Muttersprache aller Reglungen anpassen. Und somit sagen sich dann die Frauen, denen die MĂ€nner vertrauen: „Was ist schon an einem Mann dran, was kann er, was ich als Frau nicht kann?!“

Wenn ich mit einer Frau etwas Verbindliches anfangen möchte, so sollte ich ihr bzw. mir als erstes die Frage stellen: „Was verbindet uns?“ Kann ich mir die Frage nicht beantworten und ihr das somit nicht einleuchtend offenbaren als Mann, so fange ich besser erst gar nichts mit ihr an, weil diese Unwissenheit meinen und ihren Untergang direkt vorprogrammiert, denn sie tut sich in diesem Fall plötzlich hervor als hĂ€tte sie die unumstĂ¶ĂŸliche Moral studiert und wĂŒsste alles, was sich gehört, dem ich zu folgen habe, damit sie sich ĂŒber mich nicht empört.
Aber was ist es nun, was ein Mann als verbindlich, ĂŒber seinen Geist, erkennen kann? Es ist das: Als Mann verbindet mich mit ihr ihre Milch als hervorgebrachter Liebesbeweis, und sie ist mit mir verbunden ĂŒber meinen Samen, der ihren milchigen Abschwemmverlust strukturaufbauend ausgleicht. Wenn sie das aber, wegen ihrer eingehĂ€mmerten Moralblockade, alles nicht kann, dann gibt es nichts, was da verbindet Frau und Mann, denn in diesem Fall hĂ€ngt viel saure Ungenießbarkeit an ihr dran, und aus dieser heraus schimpft sie ihn vielleicht sogar noch einen geschmacklosen Mann. Aber man sollte schon bemerken, dass sie das sowieso nur dann alles hingebungsvoll zulassen kann bei einem Mann, der ihr das aufbauende Prinzip, welches sich dahinter verbirgt, logisch darlegt, da er es selbst ganz klar durchschauen kann. Mit einem anderen Mann finge sie so etwas, was sie aus dem Affekt heraus fĂŒr eine lĂ€cherliche Kinderei hielte, gar nicht erst an. Es sei denn, sie hat bei ihm handfeste materielle Interessen und macht es Anfangs zum Zweck des gefĂ€lligen Köderns mit, was sie nach einiger Zeit dann nicht mehr vertragen kann, denn sie will schließlich einen ErnĂ€hrer und keinen, sie von ihrem Überfluss befreienden Mann, der diesen auch noch genießt und sie dabei noch nicht einmal ĂŒber den Sinn seines Tuns aufklĂ€ren kann.
Mann o Mann, weiß denn einfach keine Frau, dass sie sich, ohne Milchabfluss, in ihrem, durch Überdruck sauer werdenden Saft, selbst zersetzen kann?
Da kann man nur sagen: Will der Mensch sich in seiner Triebveranlagung selbst nicht verstehen, so muss er eben an seinen blinden und affektgeladenen Stau der Emotionen zugrunde gehen, denn sein ĂŒberdruckgeschwellter Körper kann nicht ohne einen geschlechtlichen Druckausgleich in Ewigkeit bestehen.

Es gibt etwas, was der Mensch (wegen seiner Antriebslosigkeit in Unwissenheit) will, und das wird Trieb genannt. Dieser Trieb wird aber von den Menschen, wegen der Herrschaft der sittlichen Moral, verdrĂ€ngt und somit nicht gern logisch erkannt. Der Mensch, der sich diesem verhaftet fĂŒhlt kritisiert und hasst sich deswegen schon selbst, er wird nĂ€mlich nicht gern, von sich selbst, tierisch genannt, denn immer wieder bemerkt er, dieser Trieb vernebelt seinen Durchsetzungsverstand. Doch tierisch ist dieser Trieb nur, wird er ĂŒber blinde GefĂŒhle spaßsĂŒchtig ausgelebt und nicht ĂŒbers logisch erfassende Wort in konstruktive Bahnen gelenkt und bis in alle Einzelheiten hinein erkannt.

Warum sind wir in dieser Welt? Um die Notwendigkeit dessen zu erkennen, was uns heimlich als pervers erscheinend anreizt, und bei der AnnĂ€herung, in kritisierender Weise, zurĂŒckweisend geizt. So ist es dann so, dass wir es aus unseren negativen Erfahrungswerten heraus, unter dem Motto der Moral, auf lange Sicht, zurĂŒckweisen (= unsere Liebe geht dann nur noch durch den Magen, und durch diesen SĂ€urefraß gehören wir dann alsbald zum alten Eisen, indem wir Stoff wechselnd vergreisen). Nein, nein, und noch einmal nein, wir wollen unter keinem Umstand pervers sein, sonst ließen wir uns ja, ganz im Gegensatz zur Regelnorm der Muttersprache, auf die Versbildung ein.

Habe ich Mut, so ist das, in Unwissenheit gefangen, gleichzusetzen mit aggressiver Handlungswut. Der Mensch will nichts Wahres wissen, denn er hat Angst, befĂŒrchtet er doch den Verlust dessen, was er da nennt Eroberungsmut, und somit auch den Verlust seiner Wut.
Mut, in dem Sinne, existiert nur ohne Wissen und birgt in sich das aggressive Potenzial besser als ein anderer zu sein. Der natĂŒrliche Mensch strebt im materiellen Leben nach einer mutig (anspruchsvoll) fortschreitenden Verbesserung, das heißt, er steigert sein aggressives Potenzial, in tarnender Weise, verinnerlichend oder expansiv verĂ€ußernd, je nach seiner Wahl, wir der Alterungsprozess ihm dann auch zur Qual.
Des unwissenden Menschen Angst bezieht sich auf den Verlust dessen, was er da an sich erkennt als ĂŒberragen wollenden Mut. Ja, auf seine Angst richtet sich seine Wut, und die Frucht, die er dadurch erntet ist sein aggressiver Handlungsmut.
Geht es euch allen noch gut, oder fehlt euch dazu schon der Mut?

Der Mensch hat Angst vor seinem Mut, wegen der erahnten Konsequenzen, denn die setzen seinem Mut, ĂŒber die Steigerung seiner verinnerlichten und ohnmĂ€chtigen Wut, Alterungsprozessgrenzen (nein er kann nicht mehr so wie in jungen Jahren glĂ€nzen). Zuletzt stirbt dann des Menschen Hoffnung auf HandlungsfĂ€higkeit und Mut, und somit erstarrt er dann in seinem versauernden Blut, welches immer mehr in seinen Adern gerinnen tut. Wenn er dann endlich gestorben ist, so ist es manchmal sogar so, dass sein saures Leichengift auf die NasenschleimhĂ€ute derjenigen, die um ihn trauern, trifft.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 05.08.2012, 13:28

Das neue Gesellschaftsmodell der geschlechtlichen Liebe
Das neue Gesellschaftsmodell des zwanglosen Zusammenlebens von Mann und Frau, in der allumfassenden Liebe.

Wollen die MĂ€nner heutzutage ihre IdentitĂ€t bewahren, und geht es ihnen somit, bei der AnnĂ€herung an eine Frau nicht unbedingt um die erstarren lassende und ihr dienliche Treue, so sind sie fĂŒr solch eine Frau, aus ihrem geladenen Vorurteilsaffekt heraus, gleich SĂ€ue.
Wie wĂ€re aber die Situation, wenn Frauen, als Einzelpersonen, von Grund auf mit allem materiell versorgt wĂ€ren, und genau wĂŒssten, dass sie (aus ihrer neuen Natur heraus) keine Kinder mehr gebĂ€ren (Mann tat ihnen den Weg zur ewigen Jugend und Unsterblichkeit erklĂ€ren. Wohl bemerkt, „Mann“, und nicht jeder der glaubt, dass er ein Mann sein kann), wobei die MĂ€nner, die sie als Frauen in vollen ZĂŒgen genießen, fĂŒr sie ein VerjĂŒngungsmittel, durch die belebenden Aufbausubstanzen, die sie ihnen von ihrer höchsten GefĂŒhlsebene her reichen, wĂ€ren. „Nichts mehr mit den gĂ€ngigen GeilheitsafĂ€hren!“ Erst dann wird es so sein, dass die Welt von allen als Göttlich wird empfunden, denn jeder ist schließlich ĂŒber den konstruktiven Aufbau (körperlich und einleuchtend geistig) mit jedem verbunden, und nichts mehr wird, wie frĂŒher, als pervers und niedertrĂ€chtig empfunden, als es noch mit Unwissenheit und Heimlichtuerei war verbunden.
Wenn es Frauen gibt, die solch ein Leben in Freiheit bewusst verstehend leben wollen, so sollten sie es bekunden, denn dadurch beenden sie ihre stressend selbstzerstörerischen Kreislaufrunden, die sie durch ihre wachsende Anspruchshaltung (unter dem Motto: „Frau hat ja sonst nichts vom Leben.“), als ein Verschleißmittel, haben erfunden, unter dem Motto: „Ein Mann, der seinen riskanten Befruchtungsspaß mit uns haben will, der muss es auch kompromissbereit aushalten unter unserem Kreislaufdrill.“
Erst wenn alle Frauen von Anfang an materiell abgesichert und rundum versorgt sind, dann öffnen sie sich fĂŒr die MĂ€nner, und da vor allem fĂŒr die mit einem höheren Geist, weil ihr Leben sonst nur eine innere Leere ohne belebende FĂŒlle aufweist, wobei der Mann dann auch nicht mehr in der IdentitĂ€tslosigkeit vergreist, denn er ist nicht mehr der, der durch die materielle Anspruchshaltung einer Frau immer verwirrter wird und somit letztendlich entgleist.
Der klĂ€rende Geist des Mannes gibt ihr sodann FĂŒlle und inneres Leben, wobei sie ihm gibt, was sie ihm, zum Genuss (heraus aus ihrem Überfluss), von sich will geben, um so unter seiner Wirkkraft noch mehr aufzuleben. Das Leben, es wird immer mehr zu einem schwerelosen Schweben.

Wer sich nicht Vorstellen kann wie das alles gehen soll, der stelle seine Fragen, die Antworten sind fĂŒr mich keine Last, denn ich kann sie tragen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 13.08.2012, 20:52

Also aravna, dann wollen wir es mal nicht erschöpfen, das Schöpferische.

Es gibt zwei Möglichkeiten:

Das Verbindliche im Universum ist der Gedanke, denn ich bin mein Gedanke und dieser ist das Leben, der logisch folgernde Gedanke sollte aller Handlung vorausgehen, um zu beleben. GefĂŒhle bzw. Emotionen sind es, wenn ich viele Aktionen, deren Hintergrundgedanke mir nicht bekannt ist, beobachte und als EindrĂŒcke sammle, die ĂŒber den Druck Lösung im Menschen zeugen. Doch wo soll die Frau nun mit ihrer gefĂŒhlvoll angesammelten Lösung, die ihr so schön unter die Haut geht hin. Und siehe an, durch den der darauf anspringt ist plötzlich ein Kind in ihr drin, und da dieses Kind an ihrer Lösung zehrt, ist ihre Lösung fĂŒr das Kind ein Gewinn. Der Vater, der auf das triebhaft angesprungen ist, was ihr prall unter die Haut ging, ist in diesem Fall natĂŒrlich draussen und nicht mehr in ihr drin. WĂ€re er sein logischer Gedanke gewesen, der Lösungen zu behandeln weiß und somit konstruktiv aufbauenden Umgang mit diesen Pflegt, so hatte die Frau sich voller Hingabe ganz nach seinen reizvollen Gedankenmustern bewegt, und in aller Ewigkeit hĂ€tte sie diesen berauschenden Zustand niemals abgelegt, da er sie konstruktiv als sein grĂ¶ĂŸtes Kunstwerk hegt und pflegt.

Wenn ich von irgendwo her Energie beziehe, dann nehme ich etwas auf, was mit meiner SĂ€ure reagiert. Worauf habe ich mich also konzentriert?
Sie kocht ihm ein schönes Gericht, ja diese Umkonzentration von ihr auf ihr Gericht, hat fĂŒr ihn viel Speichergewicht. FrĂŒher war er öfters mal sauer, heute jedoch nicht, liegt das an ihrem Gericht? Ob er darĂŒber wohl mal nachdenken sollte? Nein, so sauer ist er eigentlich nicht. Und aus heiterem Himmel trifft es ihn plötzlich, da in ihrem Auftrag der Scheidungsrichter zu ihm spricht, und er sagt was sie meint, unter dem Motto: „Mit mir nicht!“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 17.08.2012, 21:27

Also aravna, entweder man verbindet das Herz mit dem Magen, bis hin zum Kreislaufversagen, oder man verbindet das Herz mit dem oben angesiedelten Geist, der den Menschen neue Wege hinaus aus der Selbstverdauung weist.

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Ihr Frauen lauft nun Sturm gegen mich, nur weil ich euch den Tipp gebe euren MÀnnern mal etwas von eurem guten Geschmack abzugeben, damit ihr nicht immer dazu geneigt seid, sie geschmacklos zu schimpfen. Nein versteht das mal nicht falsch, ich möchte euch da nicht, weil die MÀnner nun mal sowieso alle Schweine sind, irgend solch einen Virus wie die Schweinegrippe einimpfen.
Und sie rennen plötzlich alle (alle die Angst davor haben unappetitlich dick zu werden und sich deswegen durch DiĂ€tzeiten hindurchquĂ€len) Sturm gegen den, der dafĂŒr ist, dass Mann ihnen ihre Überflusssubstanz nimmt, die sie in sich zusammenbrauen als sinnlich infiltrierende Frauen, Ja sie opponieren strikt dagegen, unter dem Motto: „Ja hat er denn zu uns ĂŒberhaupt kein Vertrauen, wir sind doch so herzlich, und wenn uns trotzdem mal pralle sind und uns etwas unter die Haut geht, dann ist es doch ganz normal, dass es dort im Stau steht.“

Warum wackeln viele MĂ€nner eigentlich immer so erschöpft vor ihren Frauen herum? Weil diese sonst sagen: „Wie bitte, du bist noch nicht erschöpft, dann habe gleich noch etwas fĂŒr dich zu tun!“
Doch eines wissen die Frauen mit dem ĂŒberlegenen Monalisa-LĂ€cheln dabei ganz genau, und das lautet: „Milch macht mĂŒde MĂ€nner zu munter und dann vertun sie sich nur.“ Ja die kluge Frau sorgt dafĂŒr, dass der Mann bleibt in der Spur, so lange wie es geht, erschöpflich rund um die Uhr. Sie handhabt ihn dabei mit gutem Recht, denn ein Mann der zu munter ist, der kommt nur auf dumme Gedanken, und dem setzt sie, in verstĂ€ndlicher Weise, Schranken. Und ist ihr ein Mann in seiner hoffnungsvollen Erwartungshaltung, ihr gegenĂŒber, doch mal zu munter, so macht sie ihn ĂŒber ihre Anspruchshaltung runter. Doch seine Hoffnung stirbt dann zuletzt, und er wird dann durch einen Neuen ersetzt. Und dabei singt sie dann mal wieder: „Die um uns herumlauernden MĂ€nner, sind alle diebische Verbrecher, ihr Herz ist ein finsteres Loch, aber lieb, aber lieb sind sie doch, denn da wir Frauen nicht dazu da sind sie muntermachend von den Toten zu erwecken, bietet ihnen der Friedhof ein liebliches Loch.“ Und ĂŒber die perfekte Grabpflege beweisen solche Frauen ihren MĂ€nnern dann: „Ja wir lieben euch noch.“
Es ist kein Geheimnis, dass die MĂ€nner, wenn sie frisch verliebten sind, die Frau ihres Herzens zum fressen gern haben, und sie könnte ihm auch wirklich schmecken, doch irgendwann, wenn ihr das, was er will, ihr einfach zu geschmacklos wird, dann wird sie ĂŒber ihre Anspruchshaltung sauer und somit ungenießbar, denn was die sich in ihren Augen fĂŒr einen Mangel an Perfektion leisten, das ist fĂŒr sie schon gar nicht mehr wahr.

Die unbewusste Schöpfung bzw. Zeugung, das heißt so viel wie: „Nur weil meine Alten so geil aufeinander gewesen sind, bin ich nun auf dieser scheiß Welt, in der das Geile scheinbar keinem gefĂ€llt. Ja die offizielle Menschheit ist nun mal mehr auf die selbstlose Liebe und Herzlichkeit eingestellt, wĂ€re sie nun aber nur offiziell, so wĂ€re ich gar nicht auf dieser Welt.“

Was meinst du wohl warum Frauen in ihrem Ehealltag so viel putzen? Weil sie das GefĂŒhl haben, dass die MĂ€nner sie stĂ€ndig, in befleckender Weise, ĂŒber ihr Geschlechtsteil beschmutzen. Und was beklagen sie dabei? Dass die MĂ€nner einfach nicht von ihren dummen Gedanken herunterkommen und deswegen so wenig Lust haben zum Putzen. Irgendwie sehen die MĂ€nner darin auch ĂŒberhaupt keinen Nutzen, sie sind nĂ€mlich der Meinung: „Warum sollen wir putzen, es gibt auch andere Möglichkeiten sich abzunutzen.“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 18.08.2012, 18:47

So lange wie die Frauen tonangebend sind in der muttersprachlichen Kommunikation, da dreht sich das GesprĂ€ch so gut wie nur um den Familien- und Bekanntenkreis. Wenn du also als Mann mit einer fremden Frau in den Kontakt kommen möchtest, so musst du schon jemand aus ihren Kreisen kennen, damit du mit ihr ein GesprĂ€ch anknĂŒpfen kannst, welches sie interessiert. Und somit gibt es dann immer mehr verklickte Gruppierungen und Familienklans, in die ein Außenstehender nicht hineinkommt, wenn er kein Mitglied dieser Gruppierung persönlich kennt, sondern nur die Weisheit Gottes, die fĂŒr jeden Menschen gilt, beim Namen nennt. Alle diese verwandtschaftlich und bekanntschaftlich abgestimmten Kommunikationsgruppen zeigen ihm also die kalte Schulter, da ihn niemand kennt, denn da gibt es etwas Eitles in ihrer interessierten Persönlichkeit, was sie mangels Interesse von ihm abtrennt, denn was sollen sie mit jemand anfangen, der nur Gottes Gesetze, vor denen alle gleich sind, kennt? Und das Schlimmste ist, dass dies Gesetz jeden mit jedem verbinden und niemand mehr ausschließend abtrennt.
Dass ich ein Ausgestoßener bin, sehe ich ein, denn solch ein Verallgemeinerer, zwischen all den Klicken, die etwas Besonderes darstellen wollen, darf es einfach nicht sein, schließlich möchte sich jede Klicke als besondere Krone der Schöpfung sehen und verstehen.
Nein bleibt mir nur mit dieser Klickenwirtschaft von Halse, denn dieser harmonisch angelegte Gruppenzwang, der macht mich nur krank.
Mafia = Ma-fia = Ma-via = Ma Via (Via [lateinisch] = der Weg) = Die Ma bzw. Mutter und Materie ist der Weg des großen Klans, der Urheber des Globalisierungsplans.

Wenn die Menschen das Leben nicht rundum als ErfĂŒllung sehen, so wollen sie den (schadenfrohen) Spaßweg, bei dem der Humor trotz dem Trotz trotzdem lacht, gehen.

Ja sie reden sich krampfhaft ein, dass die SexualitĂ€t, so wie sie diese praktizieren, etwas ganz NatĂŒrliches ist. Doch um die ganze Wahrheit darĂŒber zu erfassen fehlt ihrer biologischen Natur der Geist, sodass das krampfhafte Einreden zur Verkrampfung hin entgleist, und der Mensch somit immer mehr in die HandlungsunfĂ€higkeit hinein vergreist.

Der Geist ist dazu da, seinen Trieb zu hinterfragen und zu erkennen, um logische Wege zu sehen, auf denen der mĂ€nnliche und der weibliche Körper, im funktionalen Zusammenspiel des konstruktiven Aufbaus, in die Unsterblichkeit hineinkommen können. Jeder hat dabei dem andern seinen gezeugten Überfluss (aus dem vollen Verstehen der Gebenssache heraus) dabei zu ĂŒberreichen, wenn nicht, dann können die Körper sich nicht hin zu Unsterblichkeit ergĂ€nzen und angleichen. Ist es doch so, was bei dem einen ĂŒberfließt, aus dem Reiz der verstehenden BerĂŒhrung heraus, ist bei dem andern ein Mangel, und ohne Ausgleich dieser KrĂ€fte bzw. SĂ€fte gibt es in der Geschlechtergesellschaft nur ein tödliches Machtgerangel, einer will dabei den andern haben an seiner Angel.

Was treibt die Frauen der Regel zur Emanzipation bzw. Distanzierung? Doch nur eines, und das lautet: „Die Dummheit können wir nicht genießen, und genau deswegen wollen wir die Welt, intellektuell regelnd, so umorganisieren, dass wir die MĂ€nner ausschließen.“

Die Frau ertrĂ€umen sich heutzutage einen Mann, den es so, nach mĂŒtterlichen PrĂ€gungsmuster, einfach nicht geben kann. Nach dieser PrĂ€gung gibt es nĂ€mlich nur den Mustermann, den sie sehr schnell wieder ausmustern kann. Und wenn dieser dann auch noch, durch die Musterung verworfen, auch noch sĂ€uft, dann nur, weil ihm alles davonlĂ€uft.

Die Menschen sind heutzutage hoch intellektuell in ihren kalkulierenden Regelformen verhaftet und kommunizieren somit nicht mehr geistig miteinander (geistige Kommunikation = die Kommunikation des gegenseitigen Erkennens, die magnetisiert), sondern nur noch mit der Erde, indem sie sich raffgierig das von ihr nehmen, was ihnen schmeckt, und der, der daran verreckt, das ist der, der sich blamiert bis auf die Knochen, unter der Erde versteckt.

Wegen dem Mangel an geistigem Wissen (welches der Selbsterkenntnis entspringt), kann man sich keinem anderen mitteilen, aber genau deswegen tun sich nun immer mehr Menschen an ihrer eigenen Unwissenheit selbstdarstellerisch aufgeilen (dabei bringt der Selbsthass, es zum Überlaufen, das Fass). Ihr Nachbar, der sich leider selbst in dieser Situation befindet, will davon natĂŒrlich nichts wissen, deswegen tun sie vor ihm hoch intellektuell, fast so wie wissend, und können ihm somit ihre Unwissenheit und deren Folgen nicht mitteilen, er könnte sich ja schließlich an der zugegebenen Dummheit aufgeilen.
Nun ist es aber so: Die Einsicht durch den einen (der seine Unwissenheit zugibt) in sich selbst, fĂŒhrt zum Heilen, und nicht mehr dazu sich an der Dummheit des anderen aufzugeilen.
Ja wenn erst einmal zwei Menschen, die von Gott eigentlich nichts wissen wollen, voreinander zugeben (ganz entgegen ihrer Eitelkeit), dass keiner etwas von ihnen weiß, dann ist die Reibung in dieser Welt nicht mehr so heiß, und dem entsprechend reduziert sich dann auch der Verschleiß, welcher Umstand viel zu heilen weiß.

Der Nachbar ist immer noch der eindringliche Feind in meinem Leben. Ich werde es einfach nicht gewohnt neben ihm zu wohnen, ist er doch dort eingezogen um sich gegen seine Nachbarn vierwĂ€ndig abzuschotten, diesbezĂŒglich kommt es nĂ€mlich darauf an, was er seinem Nachbarn so alles, in seine Fantasie, zutrauen kann.
Ja wer will schon etwas mit seinem Nachbarn zutun haben, denn schließlich kann er ihm ja nicht ausweichen, wenn dieser eventuell etwas NĂ€heres von ihm wissen will. Er weiß eben nicht wo er dieses vom Nachbarn eingeforderte Wissen her nehmen soll, und das ist nicht so toll. Ist es genau das, warum Unwissenheit sich abschotten soll.
Ja wer keinen geistigen Zugang mehr zu seinem Nachbarn hat, der wird einfach von den Medien des Staates geregelt und organisiert, alles lĂ€uft dann intellektuell hochtrabend in abgeschotteter Weise, und wie geschmiert. Wir alle sind nun Nachbarn in einer staatlichen Haftanstalt, in der jeder brav seine ZellentĂŒr hinter sich abschließt, denn das Schlimmste wĂ€re es fĂŒr den braven HĂ€ftling, wenn plötzlich ein Nachbar alles aufreißt und mit befreiten Geist bei ihm hineinschießt, sodass ihm völlig unverhofft Wissen um seine missliche HĂ€ftlingssituation zufließt.

Ein kleines Geschenk fĂŒr alle, die ĂŒber ihre geschlechtliche Beziehung zueinander die Unsterblichkeit erreichen möchten.
Mann o Mann, es darf einfach nicht sein, dass das wahr sein kann: http://home.arcor.de/uniperversum/extra ... Ehe-02.pdf

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Beitrag von beziehungsWEISE » 19.08.2012, 15:43

Nein, Frauen können nicht sagen, was sie wollen, die Intelligenz der MĂ€nner beweist sich fĂŒr sie nĂ€mlich dadurch, dass diese es erraten sollen.

Die Frau ist von Gott angedacht, als eine Rundumgestaltung, wenn er sie geistgestalterisch und sensibel wie sein Kunstwerk anfasst, dann schmiegt sie ihre liebesreizgeschwellten Rundungen stĂ€ndig rund um ihn herum. Aber wehe der Mann ist ein grobschlichtiger Holzkopf und ihr zu dumm, dann entwickelt sie sich zu einer, ihn, ĂŒber ihre schnell wachsenden AnsprĂŒche, aufzehrende Gottesanbeterin, mehr als der Hausdrache, der ihn hysterisch Feuer spuckend niederbrennt, ist dann nicht mehr fĂŒr ihn drin. „ENDE! mit anschmiegsam, begierig darauf, als sein Kunstwerk von ihm ergriffen zu sein und Reiz verströmend aber dennoch zahm.“ Sie hatte sich genau solch ein Dasein neben ihren Prinzen ertrĂ€umt, doch es ist seine primitive Dummheit, vor der sie sich nun wie ein riesiger Drache der Naturgewalten aufbĂ€umt. Ja das hat es ihm nun eingebracht, das intellektuelle Regelfeuer, welches sie in seinem abbrennenden Holzkopf entfacht.
Gott gab dem Mann belebenden Schöpfergeist, und wenn er diesen nicht wahrhaftig entwickelt, dann spiegelt die Frau seine destruktive (zerstörerische) Art auf ihn zurĂŒck, sodass sie, ihn und sich selbst, ĂŒber viel (offizielle und inoffizielle, merkliche und unmerkliche) hysterische (= trotzbesessene) Kleinarbeit einreißt, sie ist dann sehr spitzfindig und ausgefeilt (da er vor ihr herumgeilt) in ihrer sĂŒĂŸen Überredungskunst, nur damit er nach und nach entgleist (er vergreist).
Und unter ihrer schnell wechselnden Anspruchsbelastung (die des Mottos: „Aber das musst du mir versprechen, ansonsten wird mein Herz nĂ€mlich zerbrechen.“) stöhnend (ja schadenfroh, ist sie dabei sowieso), da fragt er sich immer wieder: „Was will sie eigentlich, die Frau!?“ Doch sie sagt sich still und heimlich, und in neckischster Weise: „Ich mache ihn zur Sau!“ Und letztendlich ist fĂŒr sie dann jeder Mann ein Schwein (sie möchte viel lieber nur noch unter Frauen sein), und absolut unrein. Viele MĂ€nner (oder sagen wir lieber, die, die MĂ€nner sein möchten, aber nur ein Möchtegern sind) begehen deswegen Selbstmord, denn dies tagtĂ€glich von ihr her zu spĂŒren zu bekommen, das kann es fĂŒr sie nicht sein.
Aber ich nehme nun an, diese Geschichte ist fĂŒr euch mal wieder viel zu allgemein, deswegen kann sie nicht von Gott inspiriert sein.
Ja was will Gott nun eigentlich, geht euch das gegen den Strich?
Ja seit ĂŒber 13000 Jahren werden wir somit von einer außerirdischen Drachenrasse regiert, wodurch nur der Tod und die Wiedergeburt profitiert, denn der Drache passt auf, dass er niemand aus seinem irdischen Eroberungsreich verliert, wobei er triumphiert.

Schneidet diesen Text aus, ihr angehenden MĂ€nner, und klemmt ihn euch hinter ihren Spiegel, dann weiß sie immer, ich bin die Schönste im ganzen Land, und die MĂ€nner, die es nicht besser verdient haben, die sind durch mich hirnverbrannt.“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 20.08.2012, 10:51

In frĂŒhster Jugend wollte sie eigentlich mal ihren Traumprinzen entdecken, um diesem aus allen ihren Poren heraus zu schmecken. Doch warum blieb dieser Wunsch ihr irgendwann unaussprechlich im Halse stecken? Nein, solche Art MĂ€nner konnte ihr einfach nicht schmecken, denn sie wurden vor ihr immer gleich geistig umnachtet, und wollten es ihr zwischen die Beine stecken
Dieser Umstand musste einfach die asexuelle Ader der reinen Herzensliebe in ihr erwecken, unter dem Motto: „Nicht mit mir, habt ihr MĂ€nner ein Problem, so könnt ihr es selbst wegstecken, aber ohne mich zu beflecken.“
Ja die Frauen, die direkt oder indirekt durch ihre MĂ€nner oder deren Wirtschaftswelt der Umverteilung gut versorgt sind, die haben somit heutzutage eine ganz neue Beziehungsebene entdeckt (eine die ihnen schmeckt), sie wollen dabei nur noch die reine Liebe des Herzens, die nicht ans Geschlecht gebunden ist. Also wollen sie das Glatte Gegenteil von dem, was die MĂ€nner wollen. Man könnte die moderne Frau in gewisser Weise asexuell nennen, und fĂŒr sie ist das auch kein Problem, denn sie gleicht den Rest ihres KörpergefĂŒhlsverlangen ĂŒber herzhafte Gaumenfreuden aus, und ihre Kommunikation, in asexueller Art, bezieht sich dann auch zumeist, unter ihres Gleichen, auf Kochrezepte, die ihrer Mast und der Masturbation der MĂ€nner sehr entgegenkommen. Doch wenn sie diese auf sie gerichtete mĂ€nnliche Neigung mitbekommen, so sagt sie (um eine AnnĂ€herung schon im Vorfeld auszuschließen) sehr selbstbestimmt (da sich ein Ehrenmann so vor einer Dame nicht benimmt) zu diesem Typen: „Mein Bauch gehört mir und deswegen kommt in diesem nur das hinein, was mir schmeckt, in herzhafter Art und Weise.“ Denn ein Kind in diesem zu nĂ€hren, das schmeckt ihr dann zumeist nicht, und somit bekommt ihr Brustumfang dann auch immer mehr Gewicht (es gehört sich natĂŒrlich nicht, dass man darĂŒber spricht), denn bei all ihrer AsexualitĂ€t und geschlechtslosen Herzensliebe, ist sie doch immer noch gern fĂŒr die MĂ€nner eine gute und appetit(t)liche Aussicht, die den MĂ€nnern immer perfekt ausweicht aber ihnen nun einmal doch viel verspricht. Eine jede Frau trĂ€gt nun einmal gern vor den MĂ€nnern sich brĂŒstendes Stimmgewicht, bei dem sie weiß: „Er ist durch dieses, an mir, absolut hypnotisiert und aufgrund dessen ĂŒberstimmt er mich nicht, denn die reine Liebe des Herzens, von Mensch zu Mensch, hat fĂŒr mich mehr Gewicht, und wehe wenn er den Versuch unternimmt und dort mit seiner befleckenden Potenz einbricht.“ Und somit bekommen die modernen Frauen immer mehr Gewicht, wobei der Mann unter ihrer zunehmenden Unantastbarkeit zusammenbricht. Nein die heutigen Frauen haben das nicht nötig, sie brauchen es einfach nicht, also Mann, erfĂŒlle vor ihnen deine Pflicht, die ihrer Gaumenversorgung entspricht.

Bild


Und hier noch ein Milchstraßengericht, unter dem Motto: „Mit mir nicht!“
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... J7-ey46xK0#!

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Beitrag von beziehungsWEISE » 22.08.2012, 01:29

Eine Beziehung zu einer Frau, die will von einem Mann geistgedanklich erarbeitet sein, wenn nicht beklagt sie sich nĂ€mlich darĂŒber, denn alles fĂ€llt ihr dabei in den Schoß hinein. „Das kann es ja wohl auch nicht sein.“

Mit jedem vollen Zug den er nicht mehr aus der Zigarette nimmt sondern aus ihrer Brust, bekommt sie andere GesichtszĂŒge, was vorher war aufgedunsen und erschlafft, das erstrahlt plötzlich und wirkt immer mehr gestrafft. Ja es ist wohl gar nicht mal so ĂŒberflĂŒssig, dass er ihr ihren Überfluss nimmt und sie somit neue erschafft ĂŒber den Sog der VerjĂŒngungskraft. Und somit klingt das alles gleich nicht mehr so lĂ€cherlich sĂ€uglingshaft. Man könnte sogar sagen, das alles war, in der Kategorie: „Straffung der Gesichtshaut, Fettabsaugung, Steigerung des Brustumfangs“, eine gelungene kosmetische Operation, und die noch ganz ahnungslosen Frauen sagen alle sehr erstaunt: „Wie bitte, kostenlos gibt es das auch schon?!“ Ja und somit hat er sie dann geklĂ€rt, sodass sie sich danach gleich wieder, ganz nach seinem Geschmack, nĂ€hrt.

Wenn einem die eigene Gedankenmotivation fehlt bzw. der eigene Gedanke, der der Handlung voraus geht, da er die Lust zur Handlung zeugt, so werden alle unsere Handlungen mechanisch (= ohne Lust), zu denen uns andere anleiten und antreiben, aus dem Gesellschaftsdrehbuch heraus, und mechanisch bedeutet dann fĂŒr jeden einzelnen Verschleiß. Der eigenstĂ€ndige Gedanke der Handlungsmotivation hebt dagegen die Reibung auf.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 23.08.2012, 11:29

Es ist schon ein komisches GefĂŒhl zu wissen, dass Gott dem Manne, in ganz logischer Folge und aus GrĂŒnden des Erreichens des körperlichen Unsterblichkeitsprinzips, erlaubt eine Erektion zu bekommen, da der Mann nĂ€mlich durch seine Göttin, die er anbetete (wegen ihres Wahns der Unbeflektheit und Reinheit), vom Gegenteil ĂŒberzeugt war, ist er ĂŒber viele Generationen nicht darĂŒber hinweg gekommen Gott zu hassen, und aus diesem Aspekt heraus tat er sodann das geschlechtlich Enthaltsamkeitsprinzip zu einer LebensprĂŒfung Gottes verfassen, immer mehr Kriege musste er somit fĂŒhren, denn aus seinem verinnerlichten Gotteshass heraus (der ihn sĂŒchtig danach machte jedem das Schwert entgegenzustrecken, dem es scheinbar an seiner hausgemachten Moral fehlte, die er heimlich selbst nicht einhielt) konnte er dies einfach nicht mehr lassen.
Heute, wĂŒrde ich mal sagen, können wir das alles als eine Ellenbogen und Konkurrenzgesellschaft zusammenfassen, sie ist des modernen Menschen kriegerische Religion, da die Kirche nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ ist und so gut wie alle (auch die noch zahlenden Mitglieder) sie links liegen lassen, denn die Wurzel, die die Kirche einmal gesetzt hat, die können die modernen Menschen in ihrer geistigen Umnachtung einfach nicht verlassen, sodass sie immer noch die gleichen Moralgesetze verfassen, um sich ĂŒber diese (des Mangels an Einhaltungswillen wegen) gegenseitig hassen, unter dem Motto: „Weil Ablehnung meine Grundhaltung ist, deswegen brauche ich mir die körperliche AnnĂ€herung eines anderen Menschen (es sei denn, er hat mir dafĂŒr etwas Überdimensionales an Kriegsbeute zu bieten) einfach nicht bieten lassen, der Gesetzgeber tut ja nicht umsonst entsprechende Gesetze der MenschenwĂŒrde, auf die der Mensch somit einen Anspruch hat, verfassen.“ Und somit ist abgesichert, dass die MĂ€nner sich, heute wie damals, von ihren angebeteten Göttinnen, denen sie die Welt zu FĂŒĂŸen legen, regieren lassen.

Geistige Intelligenz heißt, zu wissen wie man die SexualitĂ€t in vollen ZĂŒgen genießen kann, ohne dabei die BefĂŒrchtung zu haben im Kindersegen unterzugehen. Das können Menschen, die voller Selbstekel alles in sich verstauen, nicht verstehen, denn fĂŒr sie ist nur das rĂ€tselhaft Geile dabei hoch angesehen. Es ist fĂŒr sie geil, weil dagegen Moralgesetze erlassen wurden, die immer noch (vor allem in ihren Köpfen) bestehen.

Wann passier der Dammbruch? Wenn durch den sie klĂ€renden Geist, das Damenherz in der Frau zerbricht, und ihre Herzensmilch somit dem entgegenfließt, der sie ĂŒber die logische Konstellation seiner wahren Worte innerlich berĂŒhrt hat. Kurz gesagt: „Sie findet seinen klĂ€renden Geist, auf ihre Art und Weise, irgendwie geil, und gibt ihm, in Liebe, somit ihren Überflussanteil, sie denkt nur noch an sein Heil.
Warum findet nun aber ein geistloser Mann, die von ihm Benehmen fordernde Dame geil? Ihre Art ihn fĂŒr dĂ€mlich zu halten und zu verdammen, betrachtet er als sein Heil. Über Kriege sprengt er sodann aber alle DĂ€mme weg, denn das ist sein Dammbruch und umverlagerter Racheanteil. Ihre damenhaft suffragettische Sitten- und Friedensanspruchsbewegung findet das dann aber ĂŒberhaupt nicht geil, sie fordert hohe Strafen fĂŒr jeden mĂ€nnlichen Racheanteil. Denn schließlich wissen die Damen, die MĂ€nner sind nur durch ihr Interesse an sich durchsetzender DĂ€mlichkeit, zur Konzentration auf die Damenwelt bereit. Genau dann ist es aber so, dass der Schmerz ihrer, von ihnen fĂŒr dĂ€mlich gehaltenen, Regelblutung, zum Himmel schreit.
Vor was haben die hysterischen Damen also Angst, dass es ans Tageslicht kommen könnte, sodass sie sich nur unter Kunstlicht prĂ€sentieren, mit dem Willen, fĂŒr alle einleuchtend zu sein.

Viele Frauen gleichen sich darin; sie sind gedankenfaul und emotionsgeladen und sie deswegen nichts von einem klaren und klÀrenden Gedanken halten, da sie lieber geschmackvoll abschalten.

Du bist ein normaler Mensch und somit eine unbewusste Schöpfung der SexualitÀt. Mach dir das bewusst, damit du dich in ihr nicht erschöpfst. Die SexualitÀt soll dir als Grundlage zur Geistesentwicklung erhalten bleiben, du sollst sie nicht vergessen, durch deine VerdrÀngerneigung zum Trinken und Essen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 25.08.2012, 22:45

Nein, Frauen wollen nicht, dass ein Mann ihnen zu intensiv an die Brust geht, denn sie haben Angst davor eine SchwĂ€che fĂŒrs Milchgeben zu bekommen, und dass bedeutete zugleich fĂŒr sie, eine SchwĂ€che fĂŒr den zu bekommen, der seiner materiellen und geistigen Verfeinstofflichung wegen, ihre Milch aufnimmt. Nein das wollen sie nicht, denn er soll seine SchwĂ€che fĂŒr sie und die SchwĂ€che fĂŒr seinen Orgasmus behalten, den er deswegen so sĂŒchtig tĂ€tigt, weil ihn das an der Frau geil macht, wo er bei ihr nicht herankommt, da sie keine SchwĂ€che fĂŒr ihn bekommen möchte. Sie möchte keine orgiastische SchwĂ€che dafĂŒr bekommen, dass sie ihm etwas von sich gibt.
Nein, Frau hat lieber nur eine SchwĂ€che fĂŒr ihre Kinder, denn schließlich ist sie keine Angehörige der Milchrinder, sodass sich ihr Überfluss an saurer Milch den Notausgang ĂŒber ihre Regelblutung sucht, die sie oftmals so sehr verflucht, wobei sie den Schuldigen fĂŒr diese Blutung sogar im Manne sucht.

http://home.arcor.de/uniperversum/extra ... ehe-03.pdf

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Beitrag von beziehungsWEISE » 28.08.2012, 21:58

Ja aravna, es gibt Frauen mit Durchschlagskraft im eigenen Saft, im Video hat sie das Problem gelöst, und noch dazu mit ihrer eigenen Lösung.

Wenn ich die Frau kenne als Mann, dann leide ich nicht mehr so sehr an dem Trieb (der durch das scheinbar Geheimnisvolle erregungsförderlich motiviert ist), unbedingt in sie eindringen zu mĂŒssen, denn dann gibt sie mir bereitwillig das, was sie in sich hat.

MĂ€nner, die die Frauen aus ihrer Unkenntnis heraus anhimmeln, die werden die Frauen ĂŒber kurz oder lang abwimmeln.

Im wahren VerhĂ€ltnis der Geschlechter zueinander, da könnte er etwas von ihrer Lösung gebrauchen, sowie sie etwas von seiner Stabilisierung, sodass er ihr etwas gibt, sowie sie ihm. Doch sie löst sich lieber, da sie es als einen neckischen Genuss empfindet, denn sie merkt dabei, dass sie sein Auge, welches voller Appetit mitisst, an sich bindet. Und ĂŒber diese ihre Art zeugt sie dann lockere und sĂŒĂŸe Jungs, die optisch gereizt, wie die Katze um den heißen Brei, um sie herum tanzen, und aus ihrer es lĂ€cherlich findenden GleichgĂŒltigkeit heraus, den TĂ€nzern gegenĂŒber, da betreibt sie dann mit ihnen Gleichmacherei (sie dichtet ihnen das Gleiche an, was sie in ihren Gedanken und Fantasien so gebĂ€ren kann, und das ist dann der gelöste Mann), denn Stabilisierung ist fĂŒr sie bei keinem dieser HampelmĂ€nner mehr dabei. Bindet sie sich trotzdem, dann notgedrungen an einen von diesen, so dauert es nicht lange und es folgt ihr, der, den lockeren Typen (den sie doch vorher so sĂŒĂŸ fand), verurteilende Ohnmachtschrei, denn ihr GefĂŒhl sagt ihr, bei seiner Art ist viel destabilisierende Selbstauflösung und, körperlicher sowie geistiger, Zersetzungstod dabei. WĂŒrde er ihr von Anfang an, in geistig begrĂŒndeter Weise entsprechend der aufbauenden Logik, etwas von ihrer Lösung zu sich nehmen, so kĂ€me das fĂŒr sie einer Stabilisierung gleich, es wĂ€re sogar fĂŒr sie ein absoluter Beweis dafĂŒr, dass er sie liebt, wobei er sie voll und ganz schmeckt, und sie weiß, er tut das, damit sie nicht in Selbstauflösung verreckt.
Doch wie sollte ein Mann, ohne tief gehende Selbsterkenntnis, einer Frau schon erklĂ€ren, was ihm, im Zuge seines Triebes, an ihr schmecken wĂŒrde, da sie es aus ihrem Affekt (= heraus aus ihrem Mangel an EingestĂ€ndnis ihrer intimster WĂŒnsche) heraus, gleich fĂŒr lĂ€cherlich erklĂ€ren wĂŒrde, deswegen ĂŒberwindet er niemals diese HĂŒrde.

Menschen haben einen SĂ€ugetierkörper, doch um sich dessen Trieb nicht mehr bewusst zu sein, deswegen saugen sie an Zigaretten, und das vor allem, weil sie als Krone der Schöpfung dies nicht gern hĂ€tten, deswegen mĂŒssen sie sich, wegen der dauernden Unbeherrschtheit ihrer KörpersĂ€fte, moralisch einen ĂŒberplĂ€tten.

Der Trieb ist nichts weiter als ein intensiver Erregungshinweis bezĂŒglich dem, dass ich genau ĂŒber diesen nachdenken sollte. Doch was sagen sich die meisten Menschen? „Wir sind doch nicht blöd, wenn wir genau darĂŒber nachdenken, dann verliert sich womöglich noch, durch Aufdeckung, der Reiz des geheimnisvollen (= unbewussten) Auslebens unseres Triebes (deswegen lautet bei ihnen auch das Grundmotto: „Du kannst zwar alles essen aber nicht alles wissen.“), und in diesem Fall haben wir dann ja ĂŒberhaupt nichts mehr vom Leben bzw. von der so sehr reizenden SexualitĂ€t. (= Was wĂ€re sie schon noch, wenn sie ihr Geheimnis verliert? Dann wĂ€re sie handlungsfĂ€hig machende Bewusstseinsentwicklung aus dem Wort heraus, und Bewusstseinsentwicklung ist wachsende BefĂ€higung zur Liebe.) Ja und somit wĂ€rt ihr mit eurer ganz normalen Auffassung, der von der heimlich fantasievollen Vorstellung bezĂŒglich der SexualitĂ€t zu zweit, mĂ€chtig fehlgegangen, denn wem seine SexualitĂ€t durch den logischen Geist im Wort erschossen bzw. aufgeschlossen wird, der kann sich als Geist und Seele nicht fest (= konstruktiv Struktur aufbauend) in seinen Körper integrieren (seht euch doch deswegen mal heutzutage die vielen lockeren Typen an, an denen man es sehr gut erkennen kann). Das heißt, durch das VerdrĂ€ngen des Hinterfragens der eigenen SexualitĂ€t und der diesbezĂŒglichen Reizaspekte, die beiderlei Geschlechts, eine große Rolle spielen, entwickelt der Mensch saure Kalkulationsgedanken, also Problemlösungsgedanken z. B. unter dem Motto: „Wenn ich erst einmal genug materielle Mittel habe, dann kann ich alle zur SexualitĂ€t mit mir bestechen.“ Und somit wird dieser Mensch dann immer saurer, weil er bemerkt, dass die meisten, die er dafĂŒr bezahlt bzw. mit seinem Geld dazu besticht, das nur halbherzig tun, gar nicht richtig bei der Sache sind (= ihm ein Theater vorspielen) und nach und nach nur noch sein Geld nehmen, wobei sie ihn selbst, sexuell auf dem Trocknen sitzen lassen (sie kennen zu diesem Zweck sehr viele vernĂŒnftig klingende AusflĂŒchte). Und somit fĂ€ngt dieser Mensch an, sich selbst, immer mehr zu hassen, denn schließlich kann er ja das UnvernĂŒnftige irgendwie einfach nicht lassen. Er könnte sodann schnell mal ein Krieger in einem Rachefeldzug werden, z. B. um andere dabei mit Gewalt sexuell unterwerfen zu können oder eben seinen ungeliebten Körper der unbewussten Triebe, mit dem er ja (bedingt durch seine triebmĂ€ĂŸige Unbewusstheit) als Geist und Seele nicht so fest im Verbund ist, schnellstmöglich wieder los zu werden. Aber er kann auch immer mehr essen, um fettleibig genug, die ganze Problematik mit der SexualitĂ€t (= unter dem Motto:„Ein voller Bauch tut es auch.“) zu vergessen (unter dem Motto: „SexualitĂ€t?“ Das mit der SexualitĂ€t wird alles kĂŒnstlich hochgespielt und ĂŒberbewertet, fĂŒr mich ist sie nur eine der schönen Nebensachen im Leben.“). Solch ein Mensch bindet dann immer mehr Fett im Körper, zum Ausgleich seines PH-Wertes (=SĂ€ure – Base Gleichgewicht) bzw. um so seine unbewusst, durch VerdrĂ€ngung im Gehirn entstehende SĂ€ure (die ĂŒber die Nervenbahnen in seine Körper einfließt) zu neutralisieren. Und wenn er dann erst einmal, genau so, mit seinem Herzen (welches einst fĂŒr die SexualitĂ€t schlug) in den Magen hinabgerutscht ist, dann verliert er den konstruktiven Urtrieb seines Lebens (durch den er ja auf diese Welt gekommen ist), den er im Geist erkennen und ergrĂŒnden sollte, um so seinen Geist zu weiteren Höhen zu beflĂŒgeln. Wer sich von der sexuellen Verbindung, im Gedanken, ablöst, der stellt sich niemals mehr die existentielle Frage: „Wo her komme ich, in dieser materialisierten Form, die mir gewisse Reize beschert, und ĂŒber welche Mittel gehe ich mit dieser wo hin?“ Solch ein Mensch der mangelnden Hinterfragung sagt sich dann nur noch: „Man lebt nur einmal, also sehe ich zu, dass ich meinen Körper im eigenen Saft (= im eigenen Lösungsgedanken) verdaue, weil das fĂŒr mich ein Abschaltgenuss ist.“

Wenn Menschen etwas nicht hören wollen, so sagen sie: „Du erzĂ€hlst immer das Gleiche.“ Und ĂŒbersetzt heißt das: „Gib dir mal keine MĂŒhe, denn es geht doch nicht in mich hinein.“ Ja solche Menschen sehnen sich nach der Friedhofsruhe, diese soll es fĂŒr sie sein.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 30.08.2012, 22:00

Also aravna, ein praktisches Beispiel ist mir momentan zu unpraktisch, es kommt eben darauf an, dass jeder erkennt: "Nicht praktisch, aber wahr."


Wie viel Geduld muss ich als Mann haben, damit ich von einer Frau geduldet werden?

PolaritĂ€t ist es, wenn Menschen von der Angst, ĂŒber ihr vernĂŒnftiges Kalkulationsgehabe der technischen Machbarkeit, einfach so zum Mut hinĂŒber springen, um das zu ergreifen, was sie reizt (womit sie geizt), nĂ€mlich die Menschen, die scheinbar von ihrem Kalkulationsgehabe her zu dumm sind und somit nur noch mutlose Angsterregung verkörpern. Alles das ist ein Resultat, welches entstand durch die VerdrĂ€ngung des klĂ€renden Geistes, denn die Angst, empfinden die Menschen dabei, als erregend und geheimnisvoll, und somit stellt sie sich fĂŒr sie dar, als ĂŒbererregend orgiastisch und toll. FĂŒr den Mann ist es das Unantastbare an der Frau, welches genau so auf ihn wirken soll.

Der Mann ein SĂ€ugetier? Er hat stĂ€ndig die immer stĂ€rker anschwellenden PermanentbrĂŒste der Frauen vor Augen, und muss deswegen, aus Angst vor einer unstillbaren Unsittlichkeitshandlung, die eventuell, auf diese bezogen, von ihm ausgehen könnte, an einer Zigarette saugen. Doch sie ist diesbezĂŒglich nicht unwissend (ihr diesbezĂŒgliches Wissen, in aller Stille und neckischer Verschwiegenheit, ist mit ein Grund fĂŒr ihre Oberweitenexpansion), denn es sprechen zu ihr seine Augen, die förmlich daran saugen. Und somit verurteilt sie ihn dann unter dem Motto: „Dass die in unsittlichster Weise hypnotisierten MĂ€nner (= die MĂ€nner, die das anschauen, was sich nicht gehört, weil sie so etwas noch nie gehört hat), doch einfach zu nichts Besserem taugen, sie mĂŒssen somit immer von mir beschĂ€ftigt werden, sonst kommen sie noch auf ungehörige Gedanken mit ihren Augen.“
Werden wir MĂ€nner etwa blind, durch das, was die Frauen dem Manne peinlichst entziehen, unter dem Motto: „Er sei moralisch fĂŒr sie noch nicht so recht gediehen.“ Und somit ist das dann der Aspekt, weswegen die meisten MĂ€nner sich, gewappnet mit einem Kasten Bier, in die Angst (die Angst, die orgiastische Reaktionen bei ihnen zeugt), genau davor, zurĂŒckziehen.

Bitte immer beachten, alles, was ich ĂŒber Frauen schreibe, dass ist nur auf die Frauen gemĂŒnzt, die sich dessen bewusst sind, dass die MĂ€nner bei ihnen Schlage stehen, und die somit andere Wege, als die, die sehr weit aus dem optischen Ideal herausfallen, gehen, z. B. deswegen, weil sie es unter dem Motto sehen: „Frau hat ja sonst nichts vom Leben“, und somit mĂ€chtig in die Breite gehen, oder einer Krautschlacktasche ĂŒber den ZigarettenstĂ€ngel entgegensehen.

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