Angst vor der Wahrheit?

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beziehungsWEISE
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Beitrag von beziehungsWEISE » 30.08.2012, 22:11

Ein Spruch auf den herrschenden Anspruch

Jeder andere Herrscher ist besser fĂŒr alle, als ich, von der geistig bedingten und von der Einsicht geprĂ€gten Selbstbeherrschung, da dieser andere Herrscher die stilgerechte Zerstreuung und Selbstzersetzung aller seiner Untertanen (die ihn natĂŒrlich demokratisch gewĂ€hlt haben) im Sinne hat, da diese (Selbstzersetzung) ihnen besser schmeckt, und außerdem herrscht es sich ja fĂŒr einen Herrscher leichter ĂŒber Leichenfelder, wenn einer nach dem andern (jedes geistig durchschauenden Gedankens unfĂ€hig) an seinem guten Geschmack verreckt, denn da jeder anscheinend (= mehr anscheinender Schein, als Sein) mal sterben muss, und guter Geschmack teuer ist, hat er die Möglichkeit sich beim Herrscher Geld zu leihen (unter dem heimlichen Motto: „Ich lebe ĂŒber die VerhĂ€ltnisse meiner realen Möglichkeiten, du musst schon verzeihen.“), natĂŒrlich gegen einen anstĂ€ndigen Zins, entdeckt. Dies lĂ€uft dann ganz unter dem Motto: „Ich lebe jetzt, wenn ich nĂ€mlich erst einmal tot bin, dann habe ich nichts mehr davon, wenn der teuer finanzierte Genuss meinen Körper genĂŒsslich zersetzt, und wer mir das verwehrt, von dem fĂŒhle ich mich schwer verletzt!“ Und somit stopfen sie schon einmal heute alles, auf Pump, in sich hinein, in der Hoffnung, dass sie vorher sterben, damit ihre Nachkommen, die von ihnen angehĂ€uften Schulden einmal erben. Und erzĂ€hle dann solchen Leuten bitte nichts von Reinkarnation oder der Unsterblichkeit, sie können dabei nĂ€mlich so sehr in angsterregter Wut (= Mut = Übermut) geraten (ja du bist fĂŒr sie plötzlich ein Satansbraten), dass sie gegen dich entwickeln affektgeladene Mordtaten. Sie fĂŒhlen sich nĂ€mlich sodann von dir ertappt, auf ihrem selbst gewĂ€hlten Weg zum Opferlamm und Spießbraten, dabei spielt es dann aber auch keine Rolle, wie gut oder schlecht sie irgendein Herrscher (= ein Wolf im Schafspelz), der ĂŒber sie das GeschĂ€ft seines Lebens machen wollte, hat beraten.

In der DualitĂ€t tun sich die Menschen (aggressionsentladend) von dem nĂ€hren (sie werden ihm natĂŒrlich vorher die Vorteile, die er dadurch hat, erklĂ€ren), den das eigentlich nicht schmeckt, wenn er genau daran verreckt. Warum sie das tun? Sie haben den belebenden Geist, der ihren selbst gestrickten Regelzeitgeist transparent und durchschaubar macht, noch nicht entdeckt. Der Grund dafĂŒr lautet ganz einfach: „Hauptsache es schmeckt.“ Oder: „Der Mensch kann zwar alles essen aber nicht alles wissen.“ Ja solche Menschen sind wirklich zu bewundern, da sie ĂŒberhaupt nicht das GefĂŒhl haben etwas zu vermissen.

Es gibt viele Menschen, die die Menschen schon kennengelernt haben und deswegen auf den Hund gekommen sind. Nun sind aber fĂŒr sie alle Menschen, die Hunde haben, gute Menschen, und somit sprechen sie dann, auf der Straße, den Hund an, damit Herrchen, der ihn Gassi fĂŒhrt, reagieren kann.
Doch die Liebe zum Hund, sie war nicht immer, wie heute, so gesund, denn der alte Soldatenkönig Fritz (Friedrich der Zweite) rief einmal vor versammelter Mannschaft: „Ihr Hunde, wollt ihr denn ewig leben!?“ Er schien scheinbar die Hunde zu hassen, wollte er ihnen doch gleich ein ewiges Hundeleben verpassen.
Ja ich kann mir, aufgrund meiner Einsichten, nun gut vorstellen, dass unheimlich viele Menschen laut herumbellen und sich dabei schlau stellen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 08.09.2012, 20:23

Also aravana, ich bin der aufzeigende Beobachter, bzw. der den Überfluss aussaugende Vampir, denn genau dort integriert sich der höhere Geist in dir.

Viele Menschen (auch er als KleingĂ€rtner und Vorgartenzwerg) profilieren sich vor anderen ĂŒber ihr materielles Weltenwerk, und ĂŒbersehen tun sie dabei, dass sie auch der Schöpfer ihres Körpers sind, ĂŒber den immer mehr die hastige Erschöpfung Macht gewinnt. Doch ĂŒber Geschmack lĂ€sst es sich streiten, deswegen möchte ich nicht gleich gegen ihre unĂ€sthetische Schöpfung einschreiten.

Der heutige Mann ist ein Bettelmann, denn um noch irgendeinen Kontakt zu einer Frau zu bekommen, bettelt er sie höflich, zuvorkommend und unterwĂŒrfig an. Und somit ziehen die Frauen sich dann zurĂŒck, weil sie bemerken, dass es so gut wie jeder Mann bei ihnen schon perfekt kann, es macht sie nun aber wirklich nicht mehr an, das, was jeder kann.
Die Frauen ziehen sich zurĂŒck unter dem Motto: „Er hat ein Problem und sucht nach einer Lösung. Mann o Mann, was geht es mich an!?“
Doch welchen Zeiten gehen wir nun heute entgegen? Den Frauen wird plötzlich bewusst werden, dass sie ein gespeichertes Lösungsproblem haben, und um nicht in Selbstauflösung ĂŒberzugehen brauchen sie einen sich dessen bewussten Mann, der ĂŒber seine systemstabilisierenden GeisteskrĂ€fte ihre unĂ€sthetische Selbstauflösung verhindern kann.

Ein jeder Mann, der sich nicht einbettelt bzw. einschleimt bei den Frauen, der steht heutzutage automatisch unter einer Kontaktsperre, denn umgekehrt geht es nicht, da Frauen niemals tun wĂŒrden, was Schleimer tun, sie nehmen zwar mit, was diese ihnen bieten, aber ansonsten sind sie als Frauen gegen solche immun. Waren sie in einer Beziehung miteinander, dann trennt sie sich von ihm zumeist in aller Freundschaft, denn sie möchte endlich den Aspekt ihrer VerdrĂ€ngungen und ihrer Langenweile loswerden, denn da an jeder Ecke Bettelmannschleimer, deswegen bereitet es ihr mehr VergnĂŒgen, selbstbewusst und mit kalter Schulter, an diesen vorbei zu gehen, es reicht ihr, deren Bewunderung fĂŒr ihre körperliche Erscheinung, in ihren starrenden Augen zu sehen.

Der heutige Stand des Bewusstseins? Mann und Frau können es sich nicht vorstellen, etwas auf Dauer miteinander anzufangen, und genau deswegen fangen sie es einfach an. Als Resultat sieht man dann, wie sich, in solch einer Beziehung, jeder selbst an besten bedauern kann, gefangen in ihrer Bewusstlosigkeit, da sind sie dann zum bequemen Alterungsprozess und Tod mehr als nur bereit. Ihre Selbstbemitleidung, um den andern nicht (wegen der zu erhaltenden Harmonie) zu verletzen, macht sie dann krank, und um dieser von ihnen inszenierten LĂŒgengeschichte zu entkommen, sehen sie den Tod nur noch als einen willkommenen Notausgang.

Es gibt Frauen, die heiraten, und danach sehen sie zu, wie sie an ihrem eigenen Körper reibungslos vorbei kommen (= kein Aufsehen damit vor ihm erregen), damit sie ihren geliebten Mann nicht zu sehr körperlich reizen (lieber ein bisschen, aus erfinderischen VernunftgrĂŒnden heraus, geizen). Und wie machen sie das? Indem sie, ganz einfach, stĂ€ndig etwas anderes in den Mittelpunkt ihrer Beziehung hineinrĂŒcken. Mann könnte auch sagen: „Sie sind mir zu anspruchsvoll.“ Aber das zu hören, finden alle bescheidenen Frauen nicht so toll, weil sie gehört haben, dass solche Auffassung eines Mannes schon an mangelnder Liebe grenzen soll.

Der Mann sucht ganz einfach nach einer Möglichkeit die Frau zu genießen, sodass sie niemals mehr ungenießbar fĂŒr ihn wird, durch ihr monatliches Regelstauprinzip. Das gelingt ihm aber erst, macht er sich das, was er von ihr eigentlich will (nĂ€mlich die Lösung seiner Probleme, die sie Monat fĂŒr Monat in sich staut und zusammenbraut) und ihre wahre Szene, die sie instinktiv hervorhebend symbolisiert (ĂŒber ihr sichtbares Symbol der Weiblichkeit) bewusst, denn genau dafĂŒr schlĂ€gt das Herz in ihrer Brust. Geht er nicht diesen Weg der Selbsterkenntnis, so endet es fĂŒr beide mit einem radikalen Alterungsprozess und den daraufhin folgenden materiellen Lebensverlust.
Ja so ist es nun mal, entweder er klĂ€rt seine Frau (ĂŒber sein klares Bewusstsein) so auf, dass sie fĂŒr ihn ist, ein bewusster Genuss, wenn nicht, so ist nĂ€mlich alsbald mit ihnen beiden Schluss.

Die Lösung, die sie, so reizend fĂŒr ihn, in sich speichern trĂ€gt, die ist sein Problem, wenn er sie nicht durchschauend erkennt und sie ihr nicht logisch ĂŒberzeugend zu entziehen weiß. Nicht erkennend macht diese ihn nĂ€mlich bis hin zum eigenen Scheiterhaufen, heiß, ja er zahlt einen hohen Preis. (Der Strohmann, er ist schnell Feuer und Flamme fĂŒr eine Frau und zĂŒndet sich dabei selbst an, weswegen sie sich sagt: „Wie jemand nur so viel Stroh im Kopf haben kann?“)
Wenn er das nun aber bei ihr nicht kann, weil er nichts ĂŒber sie weiß, so sieht sie ihn, als ein ihr lĂ€stig werdendes Problem, welches sie zu lösen trachtet. Wie? NatĂŒrlich mit der Liebe, die durch den Magen geht, sie stopft ihm dann nĂ€mlich (seine Stoffwechselverbrennung anheizend) das Maul, mit dem, was ihr scheinbar schmeckt, und das so lange, bis er daran verreckt. „Aber Hauptsache es schmeckt!“ Ja ihm schmeckt ihr schönes Gericht, aber eine Richterin sieht er dabei (weil das ja schließlich eine gute Sitte und die Regel ist) in ihr nicht.

Viele werfen mir hier vor, ich wĂŒrde die Frauen schlecht machen. Dazu kann ich nur sagen: „Nein, ich mache die Frauen nicht schlecht, ich mache sie nur besser, und liefere ihnen dazu die dummen MĂ€nner, die es nun wirklich nicht anders verdient haben, ans Messer.“
„Na so ist's schon besser!“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 13.09.2012, 19:03

Das untrennbare Zusammenspiel, gut und böse hat dabei ein Ziel.

GefĂŒhle binden uns an die niedere Materie, denn es sind unbewusste Gedanken, die logisch geklĂ€rt werden wollen, doch der Mensch lĂ€sst dies zumeist nicht zu, aus der Angst heraus, durch KlĂ€rung seine geheimnisvollen GefĂŒhle, die er so lieb gewonnen hat als Gewohnheit, zu verlieren. Und somit sagen viele: „Du musst mehr fĂŒhlen aus deinem Herzen heraus, versuche es erst gar nicht, denn du kannst nichts wissen.“
Wo entwickelt der Mensch die stĂ€rksten GefĂŒhle, in die eine oder andere Richtung? NatĂŒrlich bei der SexualitĂ€t, und genau deswegen ist er froh darĂŒber, dass er ja scheinbar nichts wissen kann.
Er erfĂ€hrt somit nichts ĂŒber seinen logischen Weg unter dem Motto: Wo her komme ich (= welcher Beweggrund ist mein materieller Ursprung), ĂŒber welche Mittel gehe ich wo hin?

Der Mensch folgt seinem Triebverhalten, weil es ihm unbewusste GefĂŒhle verspricht, und weil dass heißt, dass er nicht logisch erklĂ€ren kann, was er da aus seinem Trieb heraus tut, deswegen sieht er sein Tun, danach (wenn der GefĂŒhlsrausch verflogen ist) als unmoralisch an (= SelbstvorwĂŒrfe und Selbstverurteilung). Es entspricht also Gottes Gesetzen, dass der Mensch alles das, was er aus seinen blinden GefĂŒhlen heraus tut, ohne es logisch zu durchschauen, um den Sinn dahinter zu erkennen, fĂŒr unmoralisch hĂ€lt, welcher Umstand letztendlich in die Selbstverurteilung einmĂŒndet, in der er versucht immer mehr seiner Handlungen geistig nicht mehr wahrzunehmen und zu hinterfragen (man nennt diese Handlungen dann Gewohnheiten), sodass er an diesem Handlungssuchtpotenzial zugrunde geht.

Die Herren der Großkonzerne, sie regieren, im Namen ihrer angebeteten DominamĂŒtter, gerne. Und ihre Geheimhaltung entspringt mĂŒtterlicher Lebensgestaltung, wobei der Kavalier schweigt und genießt, aber danach dann, wie komplexbehaftet, die ganze Welt (aus der Anbetung seiner Siegesgöttin heraus) in die Hölle schieß (ob sie das wohl genießt?).

Es gibt Wissenschaftler, die werden von ihrer HandlungsfĂ€higkeit weggelobt, weil der Lober innerlich ĂŒber das, was sie unters Volk bringen möchten, tobt.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 15.09.2012, 19:41

Wenn eine junge Frau einen Mann, nach der großen und zumeist ersten Nummer, die sie miteinander geschoben haben, fragt: „Was denkst du jetzt?“ Dann meint sie in Wirklichkeit: „Was hast du jetzt (warum) getan, klĂ€r mich auf, sag es mir?!“ Kann er ihre Frage nicht beantworten, so hat er seine Chance, klĂ€renden Geist vor ihr zu offenbaren vertan. Und somit muss sie als Folgewirkung einen großen Teil ihres Lebens monatlich geregelt bluten, da sie ihn fĂŒr seine Dummheit, geregelt, zahlen lĂ€sst, dass er an ihren Regelschmerz schuld ist, das steht dabei fĂŒr sie fest.

Frauen, die einmal gesucht haben und nirgendwo den mĂ€nnlichen Geist entdeckten, die fangen irgendwann an ihren ganz eigenen Traum zu trĂ€umen, der von dem handelt, was ihnen schmeckt (von dem handelt, was sie noch einmal spĂŒren und fĂŒhlen möchten, weil es sich ihnen immer noch entzieht), und in diesem Traum kommen MĂ€nner dann nicht mehr vor, sie schossen sich ja schließlich ein lĂ€cherliches Eigentor, mit viel lĂ€cherlichem Humor. Tritt ein Mann sodann an eine Frau heran, so ist es immer gerade ein unpassender Zeitpunkt, da sie zutun hat und somit nicht kann.

Mit Frauen sollte es sich MĂ€nner nicht anlegen, denn die haben nichts zu verlieren, außer einen dummen Mann, der sie mal kann.

Mann und Frau bilden heutzutage nur noch ein harmonisches System der Geschmacksvereinigung, in dem sie sich dann, geistig verdrĂ€ngend, selbst verdauen, unter ihrem weiblichen Motto: „Hab Vertrauen.“ Nein, er kann nun einmal nicht gegen ihren Geschmack glaubhaft antreten, sonst sagt sie einfach: „Wie lange soll ich das denn noch mit dir durchkauen, wenn es dir nicht schmeckt, so kannst du gleich abhauen!?“

Sie meint: „Wenn er mir schon nicht gefĂ€llt, da er durch seine lĂ€cherlich unterwĂŒrfige Art in meinem Ansehen immer mehr fĂ€llt, dann kann ich doch wohl wenigstens noch AnsprĂŒche haben, damit es mir gefĂ€llt, wobei er sich dann auf UnterwĂŒrfigkeit einstellt.“

Das ist wirklich komisch, frĂŒher ließen sich angegriffene Frauen von den MĂ€nnern noch erobern. Doch wie ist es heute? Heutzutage streben spitzfindige MĂ€nner dazu, in aller Heimlichkeit, die ganze Welt erobern zu wollen, und das nur, weil ihre Frauen (denen sie es endlich einmal zeigen wollen) unangreifbare Festungen der Moral sind. Und so legen sie dann ihren angebeteten Göttinnen die ganze Welt zu FĂŒĂŸen, aus der Angst heraus: „Wenn wir ihnen nicht etwas ĂŒbermĂ€chtig Großes bieten, dann werden sie fĂŒr unsere Erscheinung, in aller mĂ€nnlichen Machtpotenz, nachher noch ganz blind.“ Große MĂ€nner, hinter denen eine noch grĂ¶ĂŸere Frau steht, die sind nun einmal so, wie sie sind.

Eine kluge Frau lĂ€sst ihren Mann reden, auch wenn er dies wie ein Wasserfall tut, denn sie hört gerade, in sich, was sie als NĂ€chstes gern genießen möchte. Und da er weiß, dass sie ihn zu ihren Genuss nicht ĂŒberrede braucht, da er sich schließlich nicht mit ihr anlegen kann, so genießt sie dann. Er beobachtet sodann, wie Frau immer mehr in die breite gehen kann, ja das tut er als ohnmĂ€chtiger Mann.

Mit zunehmendem Alter und Mangel an geistiger Verbindung (= Mangelbewusstsein), welcher Mangel Distanz zeugt, kommen MĂ€nner und Frauen, und da vor allem die Frauen der hoch gehaltenen Moral und des Reinheitsgebotes, zu der Auffassung, dass sie körperlich, bezĂŒglich der SexualitĂ€t, nicht mehr zusammen gehören (es gibt ja schließlich noch so viele andere schöne Dinge im Leben), haben sie doch nichts mehr Interessantes miteinander auszutauschen, in ihrer Art nebeneinander her zu leben. Aber so wie die Ă€ußeren VerhĂ€ltnisse dann sind, so sind dann auch ihre innerkörperlichen VerhĂ€ltnisse. Das heißt, es trennt sich in ihnen der weibliche Zellaspekt vom mĂ€nnlichen, der Mensch fĂ€llt dabei förmlich auseinander, indem er altert und stirbt. Ohne eine interessante Erkenntniskommunikation aus dem Wort heraus, zwischen dem mĂ€nnlichen und weiblichen Lebensaspekt, gibt es also innerkörperlich auch keinen Zellzusammenhalt mehr, alles fĂ€llt auseinander (erst einmal hinein in die aufgeblĂ€hte Fettleibigkeit), da Gott dem Menschen verloren gegangen ist und Dummheit somit nicht aneinander bindet.

Ja die kritisierende Frau verurteilt den Mann, da sie sich keine andere Verbindung zu ihm vorstellen kann, und er passt sich dann ihrer Vorstellung an, unter dem Motto: „Mann verurteilt Mann.“ Und das Endresultat ist dann: Mann gegen Mann, die gegenseitige Ausrottung der MĂ€nner, die ein jeder in allen Kriegen beobachten kann. Ja ihr Reinheitsgebot, das ist sodann fĂŒr die MĂ€nner der Tod.

Da ich als Feigling, wegen der Frauenwelt, nicht in einen Krieg ziehen wollte, Mann gegen Mann, deswegen fing der Hass in mir, der gegen mich selbst gerichtet war, an. Ich habe mich dafĂŒr gehasst, dass das Erscheinungsbild der Frau Anziehungskraft auf mich ausĂŒbte. Dieser Umstand fĂŒhrte dazu, dass ich dies innere Reizbild durch angeberische HyperaktivitĂ€t zu verdrĂ€ngen versuchte. Doch in der Stille wurde ich dann immer wieder von dem Bild der Frau (fĂŒr mich das Bild der nackten Schwerkraftgewalt) in meiner Reizfantasie durchdrungen und ĂŒberwĂ€ltigt, sodass ich den sich steigernden Druck, durch einen herbeimanipulierten Orgasmus, entladen musste. Und fĂŒr diese SchwĂ€che, die da so ĂŒber mich gekommen ist, aufgrund der aufdringlich nackten Wahrheit im meiner Fantasie, habe ich mich, nach der Druckentladung, noch mehr gehasst. Nein, ich konnte diese meine Entladungen ja nicht mit einer Frau ausleben, sie hielte mich nachher noch, aufgrund solch einer Handlung, fĂŒr einen geistig umnachteten und geilen Bock, diese Annahme, die wĂ€re dann ja fĂŒr sie ein echter Schock.
Und so schließt sich dann der Kreis zum alten Greis, und wir wĂ€ren wieder dort, wo wir haben angefangen, nĂ€mlich bei der (durch einen Mann, der es mit ihr auslebt) geschockten Frau, die ihn danach mit der Frage hetzt: „Was denkst du jetzt?“ Und was sagt sie sich dann? „Wie bitte, du denkst nicht, deswegen fĂŒhle ich mich nun aber von dir verletzt.“ Woraufhin dann auch ihr innerer Druck steigt und ihre Regel einsetzt.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 19.09.2012, 10:21

Also aravna, der Mensch verurteilt sich selbst fĂŒr seine Unwissenheit, indem er durch sie immer handlungsunfĂ€higer wird, sieh dir die Alten an, die gepflegt werden mĂŒssen. Und somit muss eben jeder mit seiner GedankenverdrĂ€ngung selbst klar kommen, der nicht zum höheren Wissen gelangen will.

Eine Frau wird so angenommen, wie sie ist, wenn sie sich, durch des Mannes klĂ€renden Geist beflĂŒgelt, vom Fleck (von ihrem Standpunkt) weg bewegen möchte. Ist sie jedoch phlegmatisch auf ihren Standpunkt beharrend und starr auf diesen fixiert, so kann es gut sein, dass sie ihn, mit vielen Worten ĂŒberredend (= kompromissbereit machend), bindet und ihn auf ihren Standpunkt fixiert. Wobei er dann heuchelt und so tut, als hĂ€tte er sie so angenommen, wie sie ist. Doch da sie nicht den geistigen Gesetzen der beflĂŒgelnden Annahme und Entwicklung folgt, zieht sie alles phlegmatisch suggestiv in die trĂ€ge Schwerkraft hinein, ihre Hassreaktion wird ihm somit sicher sein, denn sie spĂŒrt es immer wieder, innerlich kann er ihren Standpunkt nicht annehmen und sagt nein. Doch sie will geliebt sein, und schon fordert sie von ihm Liebesbeweise ein.

Eine Frau reist gern um die ganze Welt, doch sie wĂŒrde niemals bei einem Mann anreisen, denn schließlich will er ja ihr Herz erobern, vom Fleck weg, damit sie ihm ihren Standpunkt zeigen kann. Mann o Mann.

Warum nennt man einen Vater Vater? Da er durch viel kindlich ablenkendes Drum und Dran sich selbst nicht kennen lernen konnte, macht er nun aber viel Leihenspiel-Theater.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 20.09.2012, 08:48

Beerdigung oder Auferstehung, das ist hier die große Frage.
Das Sexualsystem der ErgĂ€nzung, der ewigen Jugend und des körperlichen Unsterblichkeitsprinzips: Eine Frau will erst spĂŒren und fĂŒhlen, dass er als Mann, sie in vollen ZĂŒgen, druckentlastend (entregelnt), kann genießen, dann wird sie in berauschter Weise, nach und nach, sĂŒchtig danach, etwas von ihm in sich zu umschließen, und das ohne an einer Mutterschaft zu verdrießen.
Eine Frau möchte, dass ein Mann, ĂŒber seinen Geist, logisch erklĂ€rbar weiß, was er interaktiv mit ihr als Frau tut, denn nur dann tut es ihr und ihm auch konstruktiv aufbauend gut. Wenn dies nicht so ist, so wissen beide nicht, was sie tun, sie halten dann irgendwann ihre Verunsicherungserregung nicht mehr aus, sehnsĂŒchtig nach der ewigen Ruhe (ihrer unhaltbaren Situation flĂŒchten wollend) suchen sie dann auf dem Friedhof ein neues zu Haus.
Das Sexualsystem des körperlichen Todes und der Wiedergeburt: Der blind ĂŒberwĂ€ltigende und ĂŒbererregte Einschuss, und Schluss, sodass er ĂŒber kurz oder lang vor ihr, in seiner Unwissenheitserregung, lĂ€cherlich erscheinen muss. Bis auf die Knochen blamiert, weswegen er fĂŒr sich auf irgendeine Art und Weise den Tod herbeigeneriert. Ja als Toter wird er in geehrter Weise wieder ernst genommen, deswegen besteht all sein unbewusstes und bewusstes Streben darin, dem körperliche Leben endlich zu entkommen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 24.09.2012, 10:38

Ja aravna, da hast du vollkommen recht.

Wenn die Menschen die Wahrheit erfahren, so werden viele erst einmal sagen: „Sie ist genau das, was wir immer schon wollten (unserer Lust entsprechend) aber wir können es einfach nicht zulassen, weil wir uns viel zu sehr selbst h.....“

Welcher Grund treibt mich zur geistigen KlĂ€rungsarbeit? Es ist die logische Perspektive, dadurch einmal im allumfassender Lust der UnvergĂ€nglichkeit leben zu können. Ohne diese KlĂ€rung heißt es nĂ€mlich ganz einfach, entsprechend dem gĂ€ngigen Gesellschaftskonzept: „Du musst!“ Also nichts mit Lust!

Die Gesellschaftskonzept-Frauen und Lust? Hast du bei ihnen als Mann Lust, so hast du danach anstandslos zu wissen, dass du musst.

Was kommt in einem Menschen der geistig fortschreitenden Erkenntnis auf? Es ist Erstaunen, ErschĂŒtterung und Lachhaftigkeit.“ Zu diesem inneren Aufkommen sind die Nichtsmerker, die aus dem scheinbar ewigen Land des höflichen LĂ€chelns, noch nicht bereit.

Ja der wahre Geist, er gibt einem schon innere Kraft, doch es frustriert heutzutage noch immer etwas die Dauer, ehe er RealitĂ€t merklich erschafft, denn alle die mit ihm konfrontiert werden, die befinden sich erst einmal (so wie es fĂŒr Menschen der polaren Auslegung ĂŒblich ist) im FĂŒr und Wider, im Auf und Nieder, und dann sagen sie: „Wir wollen doch nicht, denn dazu haben wir schon zu mĂŒde Glieder.“

Die meisten Menschen glauben nicht mehr suchen zu mĂŒssen, weil sie anscheinen schon alles gefunden haben. Und da heraus resultiert dann ihre Auffassung: „Es ist so, wie es ist, und daran können wir nichts Ă€ndern, da es schon immer so war.“ „Na wunderbar!“

Wem alle seine KörperflĂŒssigkeiten und Absonderungen mĂ€chtig stinken, der hasst sich selbst, weil er fest daran glaubt, dass er nur ein Verzehrkörper (einer, der nur auf den nĂ€chsten Verzehrgenuss der Gedankenabschaltung hin rechnet) im Selbstverzehr ist.

Weil die Frauen sich vor den MĂ€nnern und ihrer Unwissenheit verschließen, deswegen mĂŒssen viele Tiere dran glauben, denn die Frauen können sich das (wegen ihrer MenschenwĂŒrde) einfach nicht erlauben.

Aus ihrem Affekt heraus (der auf nicht zugegebener Angst heraus resultiert) lassen Frauen sich nichts bieten, das ist ihre Grundlage auf der sie gern zugrunde gehen, wobei sie doch laut Schauspielerdrehbuch fest der Überzeugung sind, sich selbst zu verstehen.

Wie ist unser moderner Gesellschaftstrieb aufgebaut? Ganz einfach unter dem Motto: „Du musst, hast du auch keine Lust.“ Hast du dann dabei mal zur Abwechslung auf jemand Lust, dann gehört sich das nicht, denn du musst.

Warum sind viele Menschen von ihrer Gestalt her so unförmig? Das ist so, weil, wenn jemand immer wieder (in zerstreuender Weise) durchgemischt wird, so kann er sich nicht psychosomatisch, in konstruktiver Art und Weise sich sammelnd strukturieren. Mann o Mann, und so sagen nun alle Menschen des guten Geschmacks, es kÀme ganz allein auf die Mischung an. Ja einige sagen sogar, dass ein Mensch durch die richtige Mischung gesunden kann.

Schmecken tut ein jeder Mensch fĂŒr sich, denn es ist seine Selbstbefriedigung, vor allem, wenn er merkt (er hat ja sonst nichts vom Leben), dass es fĂŒr alle andern Menschen kein Genuss ist, ihm zur VerfĂŒgung zu stehen. Ja so ist es, fest gebissen in der Selbstauflösung, die allen als Leichengift stinkt, aber schmecken tut sie nun einmal doch. Auf dem Friedhof wartet fĂŒr sie ein Loch.

Unwissende, da sie keine Perspektive fĂŒr sich sehen, können sich irgendwann nicht mehr beherrschen, bei dem, was sie reizt, da es geizt. Bei ihnen regiert plötzlich nur noch die blinde Handlung des Ergreifens, und dann ist es ihnen auch egal, welche Konsequenzen diese Handlung fĂŒr sie hat. Sie haben ihr Leben so sehr satt.

Frauen fĂŒrchten die MĂ€nner wie die Pest, deswegen unterstehen diese stĂ€ndig ihrem Distanz- und Liebesbeweistest. Also, Mann o Mann, untersteh dich, denn du weißt, sie lassen dich sonst ohne viele Umschweife im Stich. Zumindest musst du fĂŒr sie die Welt aufreißen und sie ganz cool auf den MĂŒll schmeißen. Ja dein Liebesbeweis, der ist echt heiß, es gibt dafĂŒr einen masochistischen Ehrenpreis. Ja mit viel Fleiß kommen dabei alle an beim alten Greis.

SexualitÀt? Du sollst sie hinterfragend begreifen, und dich nicht gleich (stÀndig), in deinem Notstandsgebiet, dem der unteren Regionen, darauf versteifen.

Kinder kommen heutzutage immer noch ĂŒber den geilen und scheinbar schmutzigen Zeugungsweg zur Welt, aber danach, als MĂŒtter, lassen sich die Frauen vom Vater nicht mehr reinreden, denn das Kind ihres Reinheitsgebotes ist viel zu putzig und deswegen mĂŒssen sie es stĂ€ndig putzen. Mann o Mann, das bringt ihn mĂ€chtig ins Stutzen.

Nein Frauen merken es nicht direkt, wenn MĂ€nner blöd sind und sie wollen so etwas Schreckliches auch ĂŒberhaupt nicht merken, sie bemerken nur ab und zu, dass sie sich ĂŒber die MĂ€nner erregen, sodass sie dazu neigen sie nicht leiden zu können, und vor allem deswegen, weil sie sich geschmacklos gebĂ€rden. Nach der Auffassung der Frauen mĂŒssten die MĂ€nner dies nĂ€mlich wissen, ehe sie die Frauen ĂŒber Geschmacklosigkeiten und dummes Zeug erregen, da sollten sie sich lieber verpissen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 28.09.2012, 21:04

Überzeugend an der Brust einer Frau saugen (wie ein von ihr respektierter Vampir), das kann ein Mann nur, wenn er weiß, dass sie dadurch innerlich ins Fließen (ins Genießen) kommt und Staublockaden, in ihr, plötzlich der konstruktiven Sprengung unterliegen (DĂ€mme, die in der angehenden Dame gebrochen werden). Solch ein Mann zeugt also etwas in ihr, ja sie lĂ€sst ihn gerne ĂŒber sich siegen, weil ihre GefĂŒhle der Erleichterung einfach zu schwer wiegen.

Als Mann könnte er die Frauen heutzutage, in vollen ZĂŒgen genießen, und wĂŒsste genau, dass sie dabei voller Hingabe zerfließen. Doch ohne sein geistiges Wissen bleiben sie nun einmal ungenießbar, stĂ€ndig werden sie es also abstreiten, unter dem Motto: „Was hast du nur fĂŒr Hirngespinste, das ist ĂŒberhaupt nicht wahr!“

KlĂ€render Geist ist geil, doch wer möchte schon von diesem einen, sofort aus dem Bauchaffekt heraus fĂŒr unanstĂ€ndig erklĂ€rten, Anteil? Ja die Geistlosigkeit ist nun mal des affektgeladenen Menschen zunehmendes Heil, zurĂŒckgezogen auf seinen Regelintellekt und Sterblichkeitsanteil.

Das ganze Universum ist eine Sogprinzip der sexuellen Art, doch welchen moralischen Menschen des Glaubens bringt diese Erkenntnis schon, nach oben hin, in Fahrt? Ja der Mensch hat sich von dem, was ihm diesbezĂŒglich einmal bewusst war, des GefĂ€lles wegen, ausgeschlossen und abgeschnitten. Und somit hat der heutige Mensch nur noch einen Trieb, den er nicht versteht, die Folge ist; er experimentiert, wie es mit diesem Trieb, als angestrebte Spaßerfahrung, am besten geht („Aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst!“). Doch wenn es dann nach seinen fantasievollen Traumvorstellungen (= die eines Unwissenden) nicht hinhaut (er immer mehr Saures der Selbstverdauung in sich zusammenbraut), dann ist es schon einmal so, dass er unter seinem inneren Druckanstieg (heimlich bis unheimlich) depressiv durchdreht, und somit, ĂŒber die dadurch erworbene Krankheit und den damit verbundenen Alterungsprozess, ab in die Kiste geht.

Das, woran du denkst, das nÀhrt dich.
Menschen, deren Gedanke darauf ausgerichtet ist, wissen zu wollen, die fĂŒhren ein spannendes (Wissen ansaugendes) Leben. Menschen, die dagegen nichts mehr wissen wollen, die werden dick, denn sie haben ihr Bindegewebe aufnahmefĂ€hig entspannt. GenĂ€hrt durch Spannung oder Entspannung, woran denkst du? Es gibt Menschen, die schon sauer genug sind, und genau deswegen wollen sie nichts mehr wissen, das Wissen tut sie nĂ€mlich nur erregt verspannen, doch die Entspannung wollen sie nicht missen, weil sie im Verspannungsfall nicht mehr die Ausdehnung ihres Bindegewebes zu genießen wissen. Ein Schluss der Selbstauflösung und dem damit verbundenen Ausdehnungsgenuss? Nein, das ist etwas, was fĂŒr sie nicht sein muss. Wissen zeugt Strukturspannung und klĂ€rt, wobei der Unwissende, sehr entspannungssĂŒchtig, eine körperliche Destrukturierung, in die Schwerkraft hinein, erfĂ€hrt.

Also ihr MĂ€nner, Augen auf, beim Frauenkauf, denn nur mit zunehmend vielen Nullen auf dem Schein, holt ihr sie noch ein. Ich frage euch: „Will jemand von euch fĂŒr sie eine von den Nullen sein?“

Harmonie herrscht heutzutage dort, wo ein Resignierter sich nicht mehr ĂŒber die Dummheit seines Partners aufregen möchte. Ist er doch fĂŒr sie der ganz SĂŒĂŸe, und kĂŒsst ihr in aller Harmonie die FĂŒĂŸe.

Das muss man sich einmal vorstellen, alles, was auf dieser Erde lĂ€uft, ist ein Spiel, und wenn es deinen Körper dort mal wegfegt, so hast du noch lange nicht verspielt, denn per Reinkarnation gibt man dir schnell wieder ein Spielzeug (von dem Mutter sagt, dass man damit nicht spielt, weil das schmutzig ist), damit du dann mal wieder fest verkörpert sagen kannst: „Ich lasse dich nicht mit mir spielen, denn als Spielverderber nimmst du mich einfach nicht ernst, das sage ich dir, damit du es lernst.“
Das „Weggefegtwerden“, durchs Ernstnehmen und Spiele verderben, soll sich wohl auf dieser Welt von Generation zu Generation vererben. Die, die hier das gemeine Volk ernst nimmt, die lassen sich mit SIE ansprechen, denn sie wollen ihren Spaß haben und nicht gleich fĂŒr jeden Spaßvogel blechen, doch unter der eitlen Last, die sie sich dadurch aufladen, werden sie unweigerlich zerbrechen. Ja, durch die Reinkarnation gibt es fĂŒr sie, „Gott sei Dank“, noch viele Spiele. Und bei diesen dĂŒrfen sie dann wieder ernsthaft mitsprechen, bis sie wieder zerbrechen. Viele Menschen glauben nĂ€mlich: Wenn jemand darauf besteht, von allen ernst genommen zu werden in dieser Welt, so hieße das, seine Äußerung ist ganz klar auf die Wahrheit eingestellt. Oftmals dreht es sich dabei aber nur um die intellektuelle Scheinweisheit, die man da nennt: „Geld!“

Die MĂ€nner der modernen Gesellschaft wirken auf mich irgendwie, im normalen Umgang der GeschĂ€ftigkeit, wie androgyne bzw. geschlechtslose Wesen, die wie die Wahnsinnigen schuften, um dicke Kohle zu verdienen, mit der sie sich dann heimlich und unheimlich viel Sex kaufen können. FĂŒr einige „MĂ€nner“, geht die Liebe dann auch durch den Magen, da sie sich durch ihren respektvollen Mutterkomplex (ĂŒber den sie nicht hinwegkommen), an gar keine Frau mehr heranwagen.

Es gibt keine andere Triebfeder zur geistigen Entwicklung des Menschen auf Erden, als das Spannungsfeld zwischen der Angst vor den Tod und den erregenden Reiz der SexualitĂ€t. Die, die beides ĂŒber ihr Gedanken auslöschendes Suchtpotenzial verdrĂ€ngen (fressen, rauchen, saufen und so weiter), fĂŒr die ist es dann aber auch schon zu spĂ€t, sie ziehen magnetisch an, was ihnen der stĂ€ndige Kreislauf von Geburt und Tod rĂ€t. Ja so wird der Mensch des dummen Volkes nun einmal von den Drahtziehern in dieser Welt verschaukelt und bekommt jeden Tag etwas anderes vorgegaukelt.

Wirst du in dieser Welt, im positiven oder im negativen Sinne, an die große Glocke gehĂ€ngt, so wird das von den MedienmĂ€chten der MĂ€chtigen dieser Welt gelenkt, und die Information ist dann immer so zerstreuend, dass niemand auf die dumme Idee kommt und mal eigenstĂ€ndig darĂŒber nachdenkt, da er nunmehr nur noch den Regeln der Informationsgesellschaft seine Aufmerksamkeit schenkt, die andere fĂŒr ihn aufstellen, will er doch wissen, woran man sich am besten hĂ€lt.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 29.09.2012, 11:07

Sie wissen nicht was sie tun, und unter der Weigerung etwas darĂŒber wissen zu wollen, da tun sie es, das bedeutet aber fĂŒr sie, auf Dauer, tödlichen Stress.

Der Mensch will eigentlich nur, da er sich fĂŒr vernĂŒnftig hĂ€lt, das, was er begreift. Doch wie bringt Gott den Menschen nun dazu, dass er etwas tut, was er durch die Folgen seines Tuns, begreifen soll? Er gibt dem Menschen einfach einen Trieb, und ohne zu wissen, da nimmt der Mensch sich dann, ĂŒber diesen, alles wie ein Dieb. Doch der Tod dieses Menschen ist es dann, tut er sich einfach nur handlungssĂŒchtig auf seinen Trieb versteifen, und will ihn dabei nicht begreifen. Ja ein solcher Mensch gehört fĂŒr Gott zu den faulen FrĂŒchten, denn er will nicht reifen.
Was will nun aber Gott? Er möchte dem Menschen das Wissen und das Bewusstsein geben, welches ihn ermöglicht die Grenzen aufzuheben, die er zwischen sich und allen andern zieht, denn durch das erregende GefĂŒhl der Ausgrenzung, der eine es beim andern auf den Diebstahl absieht.

Das ganze Universum ist bewusst schöpferische SexualitĂ€t, einer ist dort fĂŒr den andern die VervollstĂ€ndigung hin zum einvernehmlichen ErgĂ€nzungssystem. Und weil nun aber dem Menschen nicht bewusst ist, wie er seine triebhafte SexualitĂ€t diesbezĂŒglich handhaben soll, deswegen empfindet er sie, vor allem auch wegen der dabei unbewusst gezeugten Resultate, die ihm stinken, als pervers und in unangenehmster Weise extrem.
WĂŒrden die Menschen es also bewusst erfassen und begreifen, so wĂŒrden sie wollen, was sie wollen, doch da das nicht der Fall ist, deswegen wollen sie nicht (da sie immer mehr Angst vor ihrem diesbezĂŒglichen Handeln bekommen), was sie wollen, und durch ihre somit vorangetriebenen AusweichsĂŒche, bringen sie dann einer Perversion nach der anderen ins Rollen. Ja sie gehen dabei sogar ĂŒber Leichen, nur um dem, was sie als pervers einstufen, auszuweichen.

Der Mensch, der die materiellen Mittel dazu hat, sich jeden Tag zu berauschen, den stört seine dadurch zunehmende HÀsslichkeit dann irgendwann auch nicht mehr. Doch alle Schönen verachtet er dabei sehr, deswegen versucht er sie zu kaufen, damit sie seinem Geld hinterher laufen.

Die, die auf den StĂŒhlen der öffentlichen Macht sitzen, die haben nichts zu sagen, denn sie mĂŒssen die, von denen sie durch die HintertĂŒr bezahlt werden fragen, damit ihre StĂŒhle sie auch noch recht lange tragen.
Als beaufsichtigte Mitglieder in AufsichtsrÀten, da stocken sie sie auf, ihre spÀrlichen DiÀten.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 04.10.2012, 09:55

Was halten die Menschen fĂŒr Vernunft? Es ist fĂŒr sie vernĂŒnftig, so gut, wie keine SexualitĂ€t zu genieße (und wenn doch, dann nur als Mittel zur Zeugung), da es unvernĂŒnftig ist, zu viele Kinder in diese Welt zu setzen. Und somit ist es so: „Viele Menschen neigen dazu, viele Kinder in die Welt zu setzen, denn die Vernunft, die sie offiziell predigen und gepredigt bekommen (weil sich das so gehört), die bietet ihnen keinen Anreiz, um zu leben. Der Versuch des Menschen geht also dahin, durch Vernunft im öffentlichen Leben materiell reich zu werden, hier auf Erden, wobei die Menschen das GefĂŒhl haben, bezĂŒglich ihres Triebes zur Unvernunft, immer unersĂ€ttlicher zu werden. Und somit verhungern solche Menschen, denn alle an die sie sich wegen ihres Hungers nach sexuellen Reizen binden, die wollen (heraus aus ihrer Abscheu vor unvernĂŒnftiger SexualitĂ€t) nur ihr Zerstreuung verschaffendes Geld, doch in diesem Fall wird dann auch das, was die Vernunftbetonten der sexuellen Reizausstrahlung (=die der vernĂŒnftigen Reglung) als unvernĂŒnftig betrachten, wird immer mehr eingestellt (unter dem Motto: „Ein Mann muss immer etwas zu tun haben, sonst kommt er nur ins dumme Gedankenumfeld.“). Und genau deswegen, weil nun die Menschen bezĂŒglich der konstruktiv gelebten SexualitĂ€t, die ohne unangenehme Folgen, unwissend sind, regiert Mord und Totschlag in dieser Welt, denn sie wollen schnell wieder von dieser weg, da sie die Unvernunft fĂŒrchten (wegen ihrer Folgen) und die Vernunft hassen, auf die sie die Gesellschaft tagtĂ€glich einstellt.
Gott hat niemals das Urteil der Vernunft ĂŒber die Menschen gefĂ€llt, er wollte, dass der Mensch, dadurch, dass er sich selbst erkennt, den freien und risikolosen Genuss der SexualitĂ€t erhĂ€lt, damit er seiner hausgemachten Regelvernunft (den Versuch die SexualitĂ€t wegzuregeln) nicht in tödlicher Weise zum Opfer fĂ€llt.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 05.10.2012, 08:54

Menschlich konstruktives Leben ist die stÀndige logische Zusammenfassung des Wortes, hin zur höheren Vollkommenheit bzw. die Verdichtung des Wortes, hin zur höheren Erkenntnis und Schöpferkraft.
Das Wort als Wille kann fĂŒr den Menschen nur dann zum konstruktiven Schöpfertrieb werden, wenn er seine (im Gegensatz zu den Tieren) durchgĂ€ngige Sexualtriebebene ĂŒber dieses entschlĂŒsselt, alles andere fĂŒhrt ihn nĂ€mlich in die Erschöpfung (= unbewusste Schöpfung).
Viele Menschen der sittlichen Gesellschaftsform glauben irgendwann, dass die SexualitĂ€t sie (als Krone der Schöpfung) in lĂ€cherlichster Weise tierisch macht, und deswegen fangen sie dann an ihre Sexualmerkmale in verdrĂ€ngender Art und Weise zu hassen (sie sind geil auf das, was sie offiziell in allergischer Weise als schmutzig empfinden, da sie nichts logisch Fassbares ĂŒber ihren Trieb wissen) und weigern sich somit strikt, diese in Worte zu fassen. Jeder der sich ihnen diesbezĂŒglich nĂ€hert, gebieten sie, diese Schweinerei (der Sitte und Moral wegen) zu lassen, denn schließlich kann er das, was er mit ihnen machen will, noch nicht einmal in Worte fassen. Ihr Leben wird somit zu einem stĂ€ndig zunehmenden Unterlassen, wobei sie sich ĂŒber abschalten lassende AusweichgenĂŒsse, die ihre körperliche Destrukturierung vorantreiben, einen intensiv fortschreitenden Alterungsprozess verpassen.
Der Mensch schĂ€digt sich immer durch die Handlungen im Leben, wobei er nicht weiß, was er tut, denn er muss die SchĂ€digung als abschaltenden Genuss fĂŒhlen, hat er doch scheinbar sonst nichts vom Leben, er muss sich einfach den Selbstzerstörungsschuss, wegen dem Reiz der Unwissenheit bzw. wegen dem Reiz des Geheimnisvollen (welches er unter seiner Haut, allergisch und energisch, prickeln spĂŒren möchte) geben.

Frauen berauschen sich (des Spaßes wegen) an dem Umfeld, in dem ein Mann umfĂ€llt. Ja es dreht sich nicht immer nur um Geld.

Besitzrecht ist Angeberrecht, und wie wird Mann darauf so heiß? Durch den fĂŒr seine Geliebte zu erbringenden Liebesbeweis. Denn schließlich muss Mann seiner Frau (die Mann besitzen möchte) schon etwas bieten können, er glaubt nĂ€mlich nur so könnte er sich bei ihr, in bestechender Art und Weise, etwas gönnen.
Leider falsch kalkuliert, denn fĂŒr sie fehlt ihn dazu das Können.Er ist ihr immer in zu kritisierender Weise zu ungeschickt, wodurch ihre Beziehung zueinander immer distanzierter wird und letztendlich vollkommen erstickt, und somit ist die Zeit fĂŒr ihn vorbei, denn schließlich weiß sie, wie sie verhindert, dass er sie noch einmal fickt.

Mit MĂ€nnern reden Frauen unter dem Motto: „Das sagt man so.“ Wie sie ĂŒber die MĂ€nner denken, das ist nun aber mal eine ganz andere Sache. „Mensch, Mensch, dass ich mal nicht gleich laut drauf loslache.“

Die MĂ€nner haben verspielt, die (emanzipierten) Frauen wollen kein Zusammenspiel mehr mit ihnen, und deswegen regiert der Anspruch, der Gestank der diese Welt erfĂŒllt, ist der, durch diesen entstehenden Geruch.

FĂŒr Frauen sind Menschen, die sie nicht kennen wildfremd, ganz unter dem Motto: „Fremde sind nun mal verabscheuungswĂŒrdig wild.“ Diese emanzipierte Auffassung prĂ€gt ihr modernes Frauenbild.

Im neuen Zeitalter des Dimensionswechsels bekommen alle großen Kummer, wegen ihrer persönlich abgegebenen Lachnummer. Sie lĂ€uft unter dem Motto: „Nein, nein, in unserer Dummheit wollten wir doch niemals lĂ€cherlich sein.“

Der Kummerspeck, muss er endlich mal weg?
Ihren heruntergeschluckten Sexualtrieb, den ĂŒberlagern Frauen oftmals mit einer Fresssucht, Zungen- und Gaumenerotik heißt sodann ihre Flucht (sie ist auch die, der MĂ€nner ihrer prĂ€genden Aufzucht, die durch den Magen gehende Liebessucht). Und genau dieser Umstand zeugt bei MĂ€nnern, die sich zumeist auf Frauen mit gut proportionierten und somit appetitlichen Körpern umorientieren, die Sexsucht, ekelhaft wucherndes Fett, das findet ein Mann, der sich noch etwas SensibilitĂ€t bewahrt hat, nicht so nett, da er gern eine sensible Frau ohne dicke Panzerung hĂ€tt.
Ja und somit seht ihr Frauen es nun auch schon ein, unter dem suggestiven Motto: „Ihr MĂ€nner, geile Dreckschweine sollt ihr fĂŒr uns sein!“

Wer besonders kitzlig ist, der mag es gern, wenn ihm (das, was ihm ĂŒberwĂ€ltigt und beeindruckt, weil er keine bewusst machenden Worte dazu findet) der Nervenkitzel unter die Haut geht, die Haut, unter der er FettsĂ€uren zusammenbraut. Der Kitzel zeigt also, wo Unwissenheit herausschaut und Fettschichten aufbaut. Seinen Babyspeck, wann bekommt der Mensch ihn endlich weg?

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Beitrag von beziehungsWEISE » 06.10.2012, 20:59

Jeder, der geboren wurde kann sagen: „Ich wurde aus dem Giftstoff der Mutter heraus (aus ihrer ĂŒberlaufenden Galle heraus als galaktische Person) geboren, wodurch ich sie zur Laktation anregte, um sie so zu meinem NĂ€hrstoff zu machen (na ihr sollt doch darĂŒber nicht lachen!).“

Das Ego des Menschen grĂŒndet sich auf GlaubenssĂ€tze, die zu hinterfragen der Egoist fĂŒr eine TodsĂŒnde hĂ€lt, und somit fĂŒrchtet er, als mutiges Ego, nichts mehr als das, was er verdrĂ€ngt, nĂ€mlich den Tod, ĂŒber seine GlaubenssĂ€tze verdrĂ€ngt er seinen konstruktiv hinterfragenden Gedanken (den der Gott in ihm ist) und der ist das Leben. Der Tod, er ist fĂŒr solch einen Menschen das oberste Gebot.

Als Milchsauger nimmt der Mann durch ihre Milch in vorbeugender Art und Weise ihre Beschwerdestoffe auf, denn wenn die Milch immer schwerer und saurer wird, da sie in ihr absackt, dann beschwert sie sich nur noch ĂŒber ihn, und das in einer ganz geregelten Art und Weise, sie flucht dabei ganz still in sich hinein. Ja aber das braucht doch wohl nicht zu sein. Und wenn er dann immer noch nichts merkt, dann ist er plötzlich mitten in ihren materiellen AnsprĂŒchen begraben, und sie ist trotzdem nicht fĂŒr ihn zu haben.

Ja die MĂ€nner merken es heutzutage, sie kommen nur noch ĂŒber eine Auseinandersetzung in den intensiveren Kontakt mit den Frauen, und das nur deswegen, weil die Frauen sich nicht mehr mit den MĂ€nnern (= Langweilern) auseinandersetzen wollen. Doch genau das ist fĂŒr die MĂ€nner der sichere Weg in den Knast, weil es den Frauen so etwas absolut nicht passt. Was wollen nun aber die Frauen? Da sie vor den MĂ€nnern ihre Ruhe haben wollen, verlangen sie von diesen das absolute Vertrauen.

Ich habe heutzutage zwei Möglichkeiten als Mann, entweder ich komme besser erst gar nicht an Frauen heran, oder ich heirate eine Frau, an die ich dann letztendlich doch nicht herankommen kann, denn kein Liebesbeweis ist ihr groß genug, und was ich von ihr will, das ist fĂŒr sie nur grober Unfug.

Als Mann komme ich letztendlich dazu meinen Trieb zu hassen, weil die Frauen meine Triebhaftigkeit hassen, und um nicht noch mehr Hass zu ernten werde ich mich dann auf ihre Vernunft einlassen, wodurch sie sich selbst und mir einen schnell fortschreitenden Alterungsprozess verpassen.

Wenn wir erst einmal klipp und klar wissen, dass es den Tod nicht gibt, dann mĂŒssen wir uns das Leben notgedrungen so gestalten, dass wir es ewig in diesem aushalten. Das wird natĂŒrlich der absolute Horror fĂŒr die sein, die es darauf abgesehen haben vor sich selbst zu flĂŒchten, wobei sie immer versucht haben (unter dem Motto: „Man lebt nur einmal.“) alle Menschen ihren BedĂŒrfnissen entsprechend zu zĂŒchten.

Warum wollen Menschen ernst genommen werden? Weil sie befĂŒrchten, dass das, was sie sagen lĂ€cherlich sein könnte. Das soll man doch gar nicht denken, und weil das so ist, denken viele ĂŒber das, was so gesagt wird ĂŒberhaupt nicht nach. Nein das sehe ich nicht ein, ich will nicht ernst genommen sein, denn denken kann ich auch allein.

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