Angst vor der Wahrheit?

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beziehungsWEISE
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Beitrag von beziehungsWEISE » 08.10.2012, 11:09

Die gerechte Auffassung der modernen und selbstbewussten Frauen? Sie lautet: „Ihr MĂ€nner seid fĂŒr uns alle A....löcher, doch wenn ihr das nicht selbst merkt, so sehen wir keine Veranlassung dazu euch das auf die Nase zu binden, ihr Holzköpfe habt nun mal dafĂŒr kein Empfinden.“
Wo dran ein Mann das nun erkennen kann? Die Frau hĂ€ngt ihm nicht an, sie zeigt ihm stĂ€ndig, dass sie ihm ĂŒberlegen sein kann, und verurteilt die MĂ€nnerherrschaft sodann, weil fĂŒr sie jeder Mann nur ein Pascha sein kann.
Ja es ist fĂŒr den Menschen noch eine große HĂŒrde, bis hin zur wahrhaftigen Anerkennung gegenseitiger MenschenwĂŒrde, der Aufstieg in eine höhere Bewusstseinsdimension wĂ€re dafĂŒr sein Lohn. Doch leider ist der Mensch noch nicht zur Anerkennung dieser geschlechtlich dualen Wahrheit bereit, denn dazu hat er einfach keine Zeit.
Aus dieser Situation heraus sagen sich nun aber die Frauen: „Es gibt keine anderen MĂ€nner, drum mĂŒssen wir sie so nehmen, wie sie sind, um uns persönlich etwas ĂŒber sie aufzubauen.“
Wusstet ihr schon, das, was ich hier schreibe, ist in Wahrheit eine Weltfriedensdemonstration, denn aufgetischte Scheinharmonie fĂŒhrt uns zum hysterisch explosiven Krieg, und in diesem kĂ€mpft dann jeder fĂŒr seinen ganz eigenen Sieg.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 09.10.2012, 16:02

"Mann und Frau als ErgÀnzungssystem, ganz extrem"

Es gibt eine grundsĂ€tzliche Auffassung in dieser Welt, die von der regelnden Muttersprache getragen wird, und die lautet: „MĂ€nner sind triebkrank!“ Und die Folge diese Feststellung ist sodann: Frauen heiraten solche MĂ€nner, um, auf lange Sicht, als ihre Krankenschwestern ein gutes Auskommen zu haben, denn ein gesunder Mann ist ein toter Mann, der sie nicht mehr lĂ€nger nerven kann. Es sei denn, er fĂ€ngt, ĂŒber das, was ihn geschlechtlich reizt, eigenstĂ€ndig nachzudenken an.
Genau deswegen fragt sie ihn nĂ€mlich, zu Anfang, nach jedem gemeinsam getĂ€tigten Geschlechtsakt, was er jetzt denkt, bis sie das aber aufgibt, weil sie ĂŒberzeugt davon ist, dass es ihm unten nur noch dauernd steht, wobei sich in seinem OberstĂŒbchen alles aufhĂ€ngt. Ja und somit muss sie sich ihm nun entledigen, denn sie fĂŒhlt sich von seiner stĂ€nderhaften Gedankenlosigkeit immer mehr eingeengt. Sie schickt ihn sodann (da das fĂŒr alle das Beste ist) einfach sehr kĂ€mpferisch auf den mörderischen Karrierestrich, dann hat sie nĂ€mlich viel mehr Entspannungszeit fĂŒr sich.
Es hat sich, auf dem Karrierestrich, alles so fĂŒr die Industrie entwickelt, wie es fĂŒr sie zum Vorteil war, also wunderbar. Fragst du jedoch die Industrie, so sagt sie dir klipp und klar: „Das ist nicht wahr!“

Und somit ein Wort an die Schwesterngemeinschaft der MĂ€nner rettenden Frauen, natĂŒrlich ganz im Vertrauen: Eine Frau, die nicht durchgĂ€ngig fĂŒr ihn (als Dauermedikamentierung) Milch gibt, die kann niemals beweisen, dass sie ihren Mann (ĂŒber ihre Regel hinweg) liebt, da er ja auch immer wieder, eigens fĂŒr sie Gezeugtes, von sich gibt. Wenn ihm natĂŒrlich ihr Medikament fehlt, so wird er dabei krank und vertriebt, sodass sie ihn nur noch dafĂŒr hass, und ihn nicht mehr liebt. Ja und somit fordert sie dann von ihm, einen nach dem andern Liebesbeweis, sie ist darauf ganz heiß.

Angst verbietet Mann und Frau den zu intensiven Kontakt zueinander, und was dann aus diesem Umstand hervorgeht, das nennt man Moral, die da entsprungen ist der Unwissenheit, durch welche der Mensch Angsterregung spĂŒrt. Ja er weiß nicht bewusst, wohin seine blinde Handlungsweise ihn fĂŒhrt, er hat da nur solch ein GefĂŒhl, welcher er nicht gerade angenehm spĂŒrt: „Hallo Stress, SOS!“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 13.10.2012, 15:21

Aber eines ist Fakt: Wer zuletzt lacht, der hat am Anfang an so etwas noch nicht gedacht.

Warum mache ich alles per Vers? Weil ich weiß, dass die Frauen erst einmal durch einen Mann entrĂŒstet sein mĂŒssen, ansonsten können sie nĂ€mlich nicht abrĂŒsten und tun sich vor ihm nur noch unentwegt (in aller Unantastbarkeit) brĂŒsten.

Die Auffassung der modernen und wutgeladenen Frau, sie lautet: Wenn er so blöd ist und sich alles von mir einreden lĂ€sst, so muss er sich auch damit abfinden, dass ich ihn zurĂŒckweise. Ein stĂ€ndiges ZurĂŒckweisen, dieses fĂŒhrt jedoch immer mehr zum Vergreisen.

MĂ€nner sind zumeist mutlos, denn sie sind wutlos, Frauen haben dagegen Mut, denn sie kennen sie noch, die echte Wut, die sie sogar hinfĂŒhrt, bis hin zum Todesmut.

Wer sagt, dass er keine Angst vor den Tod hat, der lĂŒgt, und an der LĂŒge stirbt er.

Eine Frau braucht etwas, was sie an einem Mann auszusetzen hat, deswegen gebe ich mich gleich erst einmal, von vornherein, entsetzlich, denn sie hat es gern, kommt, genau deswegen (wegen dem was sich nicht gehört, weil sie es noch nicht gehört hat), ihre viel bewunderte KritikfĂ€higkeit heraus unter dem Strich, macht sie die Welt doch so, durch ihren regelnden Ordnungsanspruch (im Willen Justitias) justiziarisch, denn schließlich hat diese Kontrollherrschaft ja etwas fĂŒr sich.

Die Ansicht der Dunkelmacht? Wenn ich schon nichts habe vom Leben, so möchte ich doch wenigstens die Kontrolle darĂŒber haben.“ Über was? Über das, was sie nicht haben, nĂ€mlich das Leben, sie glauben andere könnten es ihnen ĂŒber materielle Liebesbeweise, die sie von ihnen (sehr kontrollierend) einfordern, geben.

Wer in dieser Welt etwas verĂ€ndern will, der muss schon einmal das erhellende Licht im Dunkeln sehen. Die eingefleischten Lichtarbeiter sehen dagegen das Licht, im sich scheinbar immer mehr potenzierenden Blendlicht, ich nicht. Ich sehe das Licht, welches das Dunkle offenbart meinem Angesicht, und diese Dunkelheit immer mehr zum Aufstieg hin durchbricht, das Dunkle, welches sich von diesem Logos-Licht nicht mitziehen lĂ€sst, es gewinnt somit immer mehr, durch Dummheitbehaftung, an Schwerkraftgewicht und hĂ€lt dadurch ĂŒber sich selbst Gericht.

Die Grundlage der modernen Welt? Die absolute Dummheit verlangt fĂŒr sich einen Existenzberechtigungskompromiss. Wo sind nun die Lichtarbeiter, um dem entgegenzuwirken, wovor haben sie Schiss? Ist es ihr eigenes Blendlicht, sehen sie dadurch das Kuhhandel betreibende Dunkle nicht?

Viele Menschen haben gar nicht die Zeit dazu die Welt zu verĂ€ndern (da eingespannt von den unverĂ€nderlichen Verdunklern), deswegen sagen sie zu dem, der Wissen sein eigen nennt und weiß, dass er genau dies (die Welt verĂ€ndern) tut: „Du Spinner hast wohl zu viel Langeweile!“
Ja eine Frau muss immer darauf achten, dass ihr Mann etwas zu tun hat, sonst kommt er nĂ€mlich nur noch auf dumme Gedanken. Ein gedankenloser Spaß (in aller UnverĂ€nderlichkeit) ist somit fĂŒr sie das ganze Leben, weswegen sie dann aber auch, hinterher, hilflos aneinander kleben. „ErfĂŒllung nein, AbfĂŒllung ja“, das ist dann fĂŒr sie das, was sie da nennen leben, wobei sie vollkommen ausgelastet sind und nicht wie die, die fĂŒr sie Langweiler sind, nach WeltverĂ€nderung streben. Nein, sie sehen den konstruktiven Gedanken nicht, doch er allein ist das Leben, und dem wollen sie sich nun einmal nicht hingeben.


Wie wird der Mensch höherdimensional? Indem er seinen Geschlechtstrieb plötzlich, ĂŒber seine intensive Selbsterkenntnis, als ErgĂ€nzungstrieb erkennt, und somit das vorher diesem als etwas Schlechtes Anhaftende, nicht mehr bei ihm liegt im Trend.
Ja der ErgĂ€nzungstrieb der speziellen AusfĂŒhrung ist nicht schlecht, denn nur den Geschlechtstrieb empfinden alle Unwissenden, im Nachhinein, als schlecht, die Folgen ihrer triebhaften Unwissenheitshandlungen sind nĂ€mlich somit schmerzlich und nur zu gerecht.

Die heutigen Psychiater wollen die depressive AntriebsschwĂ€che des modernen Menschen mit allen nur möglichen Mitteln bekĂ€mpfen. Das geht aber leider mit ihren Mitteln nicht, da die Menschen nur ihren Geschlechtstrieb kennen, der mit diesbezĂŒglich zunehmender Erfahrung immer verkrampfter und schlechter geht, da ihn keiner so recht versteht. Ja das ist so, da sie ihren körperlichen ErgĂ€nzungstrieb noch nicht, ĂŒber ihren Geist (entsprechend seiner Handhabung und seiner denkwĂŒrdigen HintergrĂŒnde), erkannt haben. Nach diesem, da er die Goldader ist, mĂŒssen sie nun einmal noch, in ihrem ursprĂŒnglichen Geschlechtstrieb, geistig graben, denn ohne ĂŒbers Wort entschlĂŒsselt zu werden, ist er leider nicht zu haben. Wie lange werdet ihr euch also noch in euren Depressionen begraben? Über das, was euch wirklich innerlich erregt und bewegt zu sprechen, daran könnten nĂ€mlich einige harmonische Beziehungen (zu denen die die Wahrheit nicht wissen wolle) zerbrechen.

Wenn sich Menschen so locker geben, dass sie am besten sogleich von jemand aufgefangen werden möchten, dann geht es ihnen um den Ernst, der dadurch von ihnen inszenierten Sache. Sie trachten förmlich danach diesen Ernst endlich fĂŒr sich erfahrbar zu machen, um im Fall der Erfahrung dann zu sagen: „Aber wir haben doch nur Spaß gemacht.“ Nein ich habe wirklich noch niemals, ĂŒber die GefĂ€lligen, die in ihrem eigenen LockerungsgefĂ€lle, so sehr gelacht. Ihr Lockeren, ihr könnt damit niemand locken, denn allen denen ihr geistig umnachtet in die Arme fallt, die werden euch nur mal, zum Spaß, krĂ€ftig aufbocken.

Ist der Mensch peinlichst auf Moral eingestellt, so wurde sein schlechtes Gewissen gezeugt, durch die grĂ¶ĂŸte Verbrecherbande, die es gibt auf dieser Welt.

Wenn in den Frauen alles (niedertrĂ€chtig) nach unten durchrutscht, dann brauchen die MĂ€nner sich nicht zu wundern, dass fĂŒr sie dort unten wegen ÜberfĂŒllung geschlossen ist. Und genau deswegen sagen die Frauen ganz frech zu den MĂ€nnern, die fĂŒr sie einen am FĂŒller haben, wegen ihrer guten Gaben: „Mann o Mann, was macht dein FĂŒllhorn, ist es schon ĂŒberfĂŒllt, oder liegt es schon wieder ganz vorn?“ Ist dieses doch fĂŒr die Frauen, im Auge, ein unmoralischer Dorn,

Liebe? Sie ist ein gegenseitiges Begehren, ohne einander etwas zu verwehren, denn sie ist das verbindende Verstehen, dieses wird den ĂŒblichen Sperrungsneckischkeiten (die da zum Zeck gegenseitiger Aufgeilung und Gedanken abschaltender Überreaktion durch Entzugsandeutungen) den Hahn zudrehen.

Allein durch mein klĂ€rendes und in ihr höchste Spannung erzeugendes Logos-Wort, sollte eine Frau bewegte Anschwellungsreaktionen in ihrer Brust spĂŒren, sodass sie sich sagt: „Irgendwie will aller Druck in mir, mich bewegen und zu ihm hinfĂŒhren.“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 15.10.2012, 09:22

Im neuen Zeitalter kehrt die wilde Frau zurĂŒck. Wann? Wenn sie von den MĂ€nnern nicht mehr so ohne Weiteres bekommt, was diese ihnen zuvor immer aufgedrĂ€ngelt haben. Erst war sie die unterdrĂŒckt sich fĂŒhlend Milde, jetzt wird sie die Wilde.
Entlarvt:
Einige Frauen tragen gern ein dickes Mikrophon vor ihren BrĂŒsten, und singen aus voller Brust, denn dass die MĂ€nner es endlich einmal wĂŒssten (wo sie entwaffnend aufrĂŒsten), zĂ€hlt zu ihrer Lust, ja eine jede von ihnen sagt sich genau dabei: „Weil du es ihnen doch irgendwie einmal flĂŒstern musst!“ Und immer lauter wird somit ihr Schrei, doch die MĂ€nner sind nur höchst beeindruckt, wie die Kaninchen vor der Schlange, voll dabei. Ja diese Frau ist fĂŒr sie wirklich das AllergrĂ¶ĂŸte ihrer Vergötterung und der letzte Schrei. Und so erfĂ€hrt sie dann von den MĂ€nnern viel Anbetung und Respekt, und paradoxerweise hat sie dabei auch noch das GefĂŒhl, dass den MĂ€nnern ĂŒberhaupt nichts an ihr schmeckt. Nach jedem großen Konzert spĂŒrt sie dann, völlig aufgepumpt, wie viel depressiv machender Druck in ihr steckt, denn dass sie fĂŒr die MĂ€nner in ihrer respektierten FĂŒlle immer unantastbarer wird, ist etwas, was ihr ĂŒberhaupt nicht schmeckt (sie kann es ihnen ja nicht auf die Nase binden, das mĂŒssen sie schon selbst herausfinden). Und so provoziert sie dann von Auftritt zu Auftritt immer extremer, in körperlicher Weise, vor der MĂ€nnerwelt (die da mit großen Augen, die förmlich an ihr saugen) etwas heraus, doch das Einzige, was sie in ihrer AuffĂŒhrungsisolation erntet, das ist wieder mal nur Applaus. Ja so sieht es fĂŒr sie aus. Nein, nirgendwo ist er zu sichten, der Mann, der ihr Temperament endlich einmal stillt, das macht sie richtig wild.
Worin besteht also solcher Frauen Alterungsprozess und Tod? (Jeder Mann ist fĂŒr sie irgendwann nur noch ein nichts mehr merkender Idiot.) Sie glauben, dass sie sich, vor allen, immer mehr brĂŒsten mĂŒssten (ja sie betreiben dabei förmlich ein WettrĂŒsten), um ihr Ziel, genossen zu werden, endlich einmal zu erreichen. Und wenn der Druck dann zu ĂŒbermĂ€ĂŸig in ihnen steigt (was sich an ihrer schmerzhaften Regel zeigt), dann sind sie plötzlich nur noch (in den Wechseljahren der Hitzewallung verhaftet) ausgebrannte Leichen. Und der alles in Liebe verbindende Gott, im Jenseits, sagt dann zu solcher: „Du hĂ€ttest es wissen mĂŒssen, ĂŒber solch eine Übererregung zeugende und einschĂŒchternde Art und Weise, kannst du nicht das, was du gern möchtest, bei den MĂ€nnern erreichen, sie verkrampfen dabei nur und erstarren zu handlungsunfĂ€higen und verstummenden Leichen.“ Ja und solche MĂ€nner bekommen dann die Frauen nicht mehr heraus aus ihren Augen, wobei sie, wie sĂŒchtig, an Zigarettenkippen saugen.
Wird sich solche eine Frau ihrer Lust, in auszusprechender Art und Weise, noch einmal voll bewusst? Oder agiert sie weiter unter dem Motto: „Wenn die sĂŒĂŸen MĂ€nner so blöd sind, dann sind sie eben die (weil sie nichts Besseres verdient haben), denen du am besten den Kopf total verdrehst, weil du sie einfach töten musst, können sie dir das Andere nicht bieten, dann ist eben dies deine Lust.“

Wer von allen in die Hölle hinab gewĂŒnscht wird, der war garantiert so tief unten noch niemals gewesen. Wenn jedoch jemand von allen in den Himmel gehoben wird, so kann er ihn allein nicht erreichen, denn er kommt von tief unten, vom Wohnsitz der geistigen Leichen.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 17.10.2012, 10:05

Wenn du eigene Ideen hast, dann wird dir das Schreiben auch nicht zur Last, doch die Masse der Menschen bekommt das, was sie schreiben sollen, von jemand andern verpasst.

Viele Frauen sperren sich innerlich gegenĂŒber den MĂ€nnern, und wundern sich dann ĂŒber deren nicht aufzuhaltende Spermabildung, sie sind fĂŒr die MĂ€nner eben ein Bildungssystem. Nein, ein Mann kann dann auch nicht denen gegenĂŒber, die sich innerlich vor ihm sperren, treu sein. Reicht das also schon als Grund fĂŒr die weiblichen Sperrerein, das Argument: „Ein Mann kann wegen seiner triebhaften Spermabildung sowieso nicht treu sein!“ Meine Herren, bildet euch mal durch euch selbst und nicht nur durch eure Frauen, damit diese sich nicht mehr vor euch sperren.

Nur der logische Geist kann das, was man fĂŒr ganz unmöglich fĂŒr sich hĂ€lt, als Möglichkeit fĂŒr einen selbst erschließen. Der, der es sich (= das, was ihn allergisch energisch reizt) nicht geistig logisch erschließt, sondern es nur instinktiv tut (das, von dem er nicht weiß, was er tut), der wird auch instinktiv daran zugrunde gehen, mangels geistigem Verstehen.

Was ist Geilheit? Wenn ich in allergisch-energischer Weise an etwas nicht herankomme, was mich reizt, weil ich dabei (beim AnnĂ€hern) nicht wĂŒsste, was ich tue. Ich möchte also energisch, doch meine HandlungsfĂ€higkeit wird blockiert durch allergisch. So sieht es also mit Mann und Frau aus, die in ihrer unbewussten Sexualreizung verhaftet, ihr Leben nebeneinander fristen. Sie befristen ihr Leben durch Unwissenheit bezĂŒglich ihrer Sexualreizung (= Unwissenheit bezĂŒglich des höheren Sinnes dieser Reize und Reizungen), man kann dies auch geistige Verblödung im fortschreitenden Stadium nennen (z. B. die Alzheimer-Krankheit).

Wenn du einmal von der Mutterbrust abgestillt wurdest, dann glaubst du fest daran, weil ein Mann sich ja schließlich nicht zurĂŒckentwickeln kann, dass dich absolut kein Weg zu einer weiblichen Brust zurĂŒckfĂŒhren wird. Du stirbst somit durch zunehmende Entzugserscheinungen (= AusweichsĂŒchte) und wirst danach auf der Erde neu inkarniert, du hast dich also geirrt, du ahntest nicht, dass es durch Gottes Weg etwas wird. Bei ihm ergreift nĂ€mlich niemand durch eine Ausweichsucht die Flucht, denn er sagt dir: „Mach dir ihre Brust endlich bewusst, denn mein Gesetz duldet keinen von dir ausweichend angestrebten Lebensverlust, denn du hast ja nun wohl gemerkt, dass du dann, völlig unbewusst, gleich wieder dort hin musst.“
Ja zwischendurch hast du als Mann natĂŒrlich immer mal wieder versucht dich ihr anzunĂ€hern, doch damit sie nicht glaubte, dass es dir wirklich ernst ist (= dass es dir ist, bewusst), endete es dann stĂ€ndig im schnellen Sex, und bei diesem war dann immer der angebliche Spaß dein Maß. Doch aus Spaß wurde immer wieder Ernst, damit du es lernst.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 27.10.2012, 15:56

Er hat Angst vor ZurĂŒckweisung als Mann, und genau deswegen versucht er, in bestechender und ködernder Weise, etwas vorzuweisen, was sie einfach (unter dem Motto: „Da wĂ€re ich ja schön blöd.“) nicht zurĂŒckweisen kann. Und danach ist er dran, wenn er irgendwann nicht mehr kann.

Ein Mann spricht sie an, es ist nun aber fĂŒr sie die Frage, ob er großzĂŒgig ist und sie dabei loslassen kann.

Nein ihr Frauen richtet ĂŒber mich nicht, denn das wĂ€re ein zu herzhaftes Gericht, unter dessen Last des guten Geschmacks, ein SchwĂ€chling wie ich, zusammenbricht.
Nein sie richtet ihn nicht, aus reiner Liebe kocht sie ihm nur ein herzhaftes Gericht. Er wĂŒrde gern etwas von ihrem auf Überfluss konzentrierten Herzen haben, doch das gibt sie ihm nicht, sodass ihr innerer Überflussstau, einmal im Monat, zur blutigen Regel, nach unten hin, durchbricht (und er, er hĂ€lt deswegen mit JĂ€germeister und Weißbier – weiß er doch dass er nach irgendetwas auf der Jagd ist – ĂŒber sich selbst Gericht). Ja und somit steht sie wieder in der KĂŒche und kocht dabei förmlich innerlich (sie kocht gut vor Wut), und das gibt dann fĂŒr ihn ein schönes Gericht, doch sie richtet ihn ja nicht. Und so geht ihre Liebe dann bei ihm, gut gekocht, durch den Magen, bis hin zum Herzversagen.

Ich laufe nicht ganz rund, sonst wÀre ich ja vom reibungslosen Kreislauf, und zu Diensten derjenigen, die da mit dem Kochlöffel programmieren, kerngesund.

Ist Mann und Frau kein geistig gereiftes ErgĂ€nzungssystem, so ist es ein unter sexuellen Blockaden leidendes gegenseitiges BekĂ€mpfungssystem, da kann die Beziehung nach außen hin auch noch so harmonisch erscheinen, nur die gemeinsam durchlebten Depressionen werden sie dann noch einen, wobei sie fĂŒr den Partner immer nur das Beste zu wollen meinen.

Wer von anderen immer das Nettsein verlangt (unter dem Motto: „Na hoffentlich denkt er mal nicht irgendwann genauer nach und wird wach.“), der ist ein Ausbeuter und Sklaventreiber einer etwas anderen Art. Man wird nĂ€mlich dabei ganz einfach und sanft in ein bestimmtes Fahrwasser hineinmanövriert, und muss danach immer sagen (da dies Fahrwasser ja scheinbar das Beste fĂŒr alle ist): „Jawoll, das finde ich toll!“ Alles andere wĂ€re schließlich nicht nett.
Die Menschen schließen immer wieder mal mit jemand nette Kompromisse.

Wie die Frauen des neuen Zeitalters ihre Emanzipation, die der etwas anderen Art, entdecken? Unter dem Motto: „Alle Macht den MĂ€nnern, weil sie jeden Tag beweisen, dass wir ihnen schmecken.“

Die Frauen werden ĂŒber kurz oder lang zu der Einsicht kommen, dass sie einen Mann als Schönheitschirurgen und Gesundheitsminister brauchen, der an ihnen wirkt, nur aufgrund seines bewusst klĂ€renden Geistes und seiner zunehmenden Saugkraft. Und die Frauen es dann in umwerfender Weise lieben, dass sie dem Manne schmecken und seinen Appetit erwecken.

Es geht uns immer um die Information, die uns reizt, wobei wir, um unseren Trieb daraufhin zu verstÀrken, glauben, dass der andere genau damit geizt.

Bist du als Mann nicht fĂŒr eine Frau die Ursache fĂŒr ihr aufsteigendes OrgasmusgefĂŒhl, so wirst du alsbald die Wirkung spĂŒren. Die heutige MĂ€nnerwelt besteht nur noch aus WirkungsempfĂ€ngern. Die Ursache interessiert keinen mehr, haben sie doch Angst vor der Wahrheit und sind somit zur Aufnahme von unbestechlichem Wissen nicht bereit.

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Beitrag von beziehungsWEISE » 31.10.2012, 10:39

Einige Menschen meinen, der kĂŒrzeste Weg zwischen Mann und Frau wĂ€re ein nettes LĂ€cheln (genau das hieße aber oftmals, unter MĂ€nner getĂ€tigt: „Was grinst du mich so blöd an, pass mal auf, sonst zeige ich dir gleich, dass ich dir auch etwas auf die Fresse schlagen kann!“). Vorausgesetzt ist dabei natĂŒrlich, dass er nicht merkt, dass er fĂŒr sie lĂ€cherlich ist, denn was soll sie mit einem Mann, der wie ein Spiegel ist, in den sie auch ohne Weiteres lĂ€chelnd hineinschauen kann. Deswegen wundert sich aber nun der Mann, dass er gewisse Frauen auch noch so angestrengt anlĂ€cheln kann, doch in deren Gesicht springt einfach kein LĂ€cheln an.
Mann o Mann, mit deinem LĂ€cheltrainig, empfangen von deiner Mutter, scheint doch nicht alles so reibungslos in Butter.
Um wahrhaftig miteinander lĂ€cheln und lachen zu können, mĂŒssen Mann und Frau genau wissen was sie gemeinsam, in Lust, tun können, von der Überzeugung getragen, dass genau das das Wahre und Richtige ist. Doch ohne Wissen darĂŒber, wie und warum sie körperlich miteinander verkehren sollten, da ist auf Dauer alles Mist, da es plötzlich (vor allem fĂŒr die Frau, die sich dann vor seinem Sperma sperrt) lĂ€cherlich ist. Ja genau so wird nĂ€mlich die Moral geboren, und zu dieser ist nun die ganze Welt (gefasst im heiligen Ernst) auserkoren.
Doch am Anfang herrscht fĂŒr Mann und ab und zu auch fĂŒr die Frau, in gemeinsamer Wollust, der sĂŒndig-sĂŒĂŸe Spaß, aber plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, da wird dann die Moral zu ihrem Maß.

Warum machen kluge Frauen sich lieber an einen verheirateten Mann ran? Weil er durch seine familiĂ€ren Verpflichtungen fĂŒr sie nicht so schnell zur lĂ€stigen Klette werden kann. Da er in genötigter Weise noch an andere denkt, deswegen ist er fĂŒr sie schon einmal viel besser gelenkt. Er hat genĂŒgend Probleme, sodass er sich nicht stĂ€ndig in den Nummer-1-Gedanken versenkt, und es dann oftmals so ist, dass seine Geliebte, die ihm Trost spenden möchte, ihn dort erst hinlenkt, damit er auch mal an etwas anderes denkt.

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Sigyn
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Beitrag von Sigyn » 01.11.2012, 19:20

BeschÀftigst du dich eigentlich auch noch mit anderem, als deinem Frauenhass hier in schriftlicher Form Ausdruck zu verleihen?
Gellend heult Garm vor Gnipahellir: es reißt die Fessel, es rennt der Wolf.
Vieles weiß ich, Fernes schau ich: der Rater Schicksal, der Schlachtgötter Sturz


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Beitrag von beziehungsWEISE » 27.12.2012, 20:10

Also Sigyn, ich erkenne etwas, was ich völlig wertungslos als eine Gegebenheit darlege, wer jedoch nicht erkennt bzw. nicht erkennen will, der wird jeden Erkennenden als Hasser bezeichnen.

Wer in der Gemeinschaft die Wahrheit herausfinden und verbreiten will, der bekommt mit allen Gemeinen in dieser Gemeinschaft Probleme, sie meinen nĂ€mlich ganz etwas anderes, als das, was wahr ist, leben sie doch in Meinungsfreiheit, und nur diese ist fĂŒr sie gescheit.

Wir leben in einer Glaubensgesellschaft, alle wollen dran glauben, und sich das eigenstÀndige Denken nicht erlauben.
Sterben heißt immer auch, dass der, der nichts mehr wissen will, dran glauben muss. Deswegen sind sterbende Menschen auch von der Auffassung getragen: „Nur Gott weiß alles, wir kleinen Menschenlichter können dagegen nur dran glauben.“ Die GlĂ€ubigen der ritualisierten Religion haben somit auch kaum noch etwas mit dem Wissen zu tun, sind sie doch nur zum Sterben auf der Welt, da sie dran glauben mĂŒssen.
Wenn jemand nichts glauben will, so lĂ€sst er sich von niemand ĂŒberzeugen, den er zu kennen glaubt. Überzeugend sind in diesem Fall immer nur die unbekannten GrĂ¶ĂŸen fĂŒr ihn, von denen er ganz weitlĂ€ufig mal etwas gehört hat. Ja die Informationen aus unbekannten Quellen, die sind fĂŒr ihn des Abspeicherns wert, wogegen ihn jeder nahe Bekannte, der fĂŒr seine Gedanken nicht ganz ferne Quellen heranzieht, anscheinend nur lĂ€cherliche Spekulationen verbreitet, da er glaubt diesen Bekannten in- und auswendig zu kennen. Und somit ist die ganz eigene Information eines Bekannten fĂŒr ihn nichts Bemerkenswertes, er gibt ihm dafĂŒr natĂŒrlich höflichkeitshalber Applaus, aber sie geht bei ihm in ein Ohr hinein und aus dem andern wieder hinaus.
Wenn ich mich nicht von der Alltagswelt und ihren Menschen zurĂŒckziehe, um mir ĂŒber mein hinterfragtes Gewissen, Wissen zu verschaffen, so ordnen mich die Gruppen- und SachzwĂ€nge (= alles, was so ĂŒblich ist, da man es nicht hinterfragt), dort ein, wo man dran glauben soll, unter dem Motto: Mach dir mal keine Sorgen, denn durch deinen ordentlichen Werdegang hast du jetzt einen staatlich beglaubigten Abschluss, und das heißt fĂŒr dich, du beziehst eine gute Position und andere werden fĂŒr dich denken (= sie machen dich mit den Regeln bekannt, die deine Handlungsfreiheit ringsherum beschrĂ€nken), du selbst sollst dich in diesem Zwangsrahmen nur mit dem Kalkulieren beschĂ€ftigen, zur ErfĂŒllung ihrer GewinnansprĂŒche und um somit deinen EinschrĂ€nkungsrahmen immer mehr zu bekrĂ€ftigen.

Was glaubt ihr wohl? Ich sage es euch: Alle möchten in die höhere Dimension des Geistes gehen, und tun dabei gerade so, als ob das KlĂ€ren der Geschlechterkonflikte ĂŒberhaupt nichts mit dem Verlassen der DualitĂ€t zu tun hat. Ja ihr wollt dran glauben, da kann ich nur sage: „Ja das geht glatt.“

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Beitrag von beziehungsWEISE » 28.12.2012, 11:23

Der menschliche Dimensionswechsel:

Ja aber hallo, wo stehen wir denn ĂŒberhaupt, das ist doch wohl nicht erlaubt!?
Ja, erst wem das Paradox immer bewusster wird, der kann sich den Orgasmus als berauschenden Zustand der konstruktiven Erbaulichkeit leisten. Ohne Bewusstsein (= geistiges Durchschauen der eigenen Triebbewegung) ist dieser Orgasmus nur harmonisiert getĂ€tigter Hass (= Aggressionsabbau) und fĂŒhrt somit in die Selbstzerstörung hinein.
Es muss somit alles sehr differenziert betrachtet werden. Man könnte also sagen: „Wenn zwei Menschen das Gleiche tun, so ist es noch lange nicht dasselbe.“
Der wahre Orgasmus ist nichts anderes als eine Überschussabgabe des einen, um den Mangel des anderen auszugleichen, das ist nun aber zwischen zwei unbewussten Menschen nicht zu erreichen.
Was ist nun aber, wenn Mann und Frau unbewusst sind? Dann entwickelt sich die Lage zu einem Mangel an Ausgleich bzw. zu einem absoluten Ungleichgewicht hin, was somit heißt, dass er immer fixierter und OrgasmussĂŒchtiger wird, und das nur, weil sie sich ihm, seiner primitiven Dummheit wegen (= er kann sie anmachen wollen, wie er will, sie empfindet es immer als verkehrt, weswegen sie ihn absolut nicht mehr verehrt) körperlich, im zunehmenden Maße, entzieht, und somit vor ihm dichtmacht. Das bedeutet, sie gibt ihm nichts mehr beim Geschlechtsakt (wenn sie von ihm doch mal zu diesem Akt mitleiderregend ĂŒberredet bzw. ĂŒberrumpelt wird) von ihrem Überfluss, der sich immer mehr in ihr staut und zusammenbraut, orgiastisch entladend ab (= sie ist frigid, wenn sie ihn dort, auf ihrem Körper, orgiastisch zappeln sieht). Sie hĂ€lt also all ihren druckgeschwellten Überfluss, beim Sex, in sich gebunden (= sie hat beim Sex noch niemals etwas empfunden), wobei sich ihr innerer Druck noch mehr zur Wuterregung hin aufbaut. Warum? Weil er es fĂŒr sie augenscheinlich nicht bringt, es gibt einfach nichts dabei, wovon sie sagen könnte: „Das ist es, es kommt mir, weil es mich einfach zum Orgasmus zwingt.“ Er gibt sich ja MĂŒhe, doch fĂŒr sie kommt er einfach immer zu frĂŒh in der FrĂŒhe, was sie dann auch an ihm kritisiert, um ihren Mangel an Abgabewillen zu entschuldigen und zu tarnen, nein, da hilft auch nicht sein Schmeicheln und Umgarnen.
Das Resultat ist somit ein nicht zu entladender Druckstau in ihrem Beckenbereich, der sich (mit bedingt durch ihre innerlich erregte Wut) zum sauren Milieu hin entwickelt, welches Milieu nun aber auch nötig ist, um die weibliche Eizelle in diesem ausreifen zu lassen.
Diesen UmstĂ€nden entsprechend könnte man also sagen, es sind immer zwei versauert Dumme nötig (die alles, was sie da so in ihrer Geilheit tĂ€tigen, als eine schmutzige Sauerei ansehen), um eine Schwangerschaft hervorzurufen. Wobei sie dann auch sauer wird, weil er sie immer wieder körperlich bedrĂ€ngt, allein schon dadurch, dass er sie mit seinen Blicken vergewaltigt, nein so einem kann sie einfach nichts von ihrem gespeicherten Überfluss gönnen (solche Frauen bemerken plötzlich, dass sie ihren inneren Überflussdruck ja auch durch eine Schwangerschaft abbauen können, der Gedanke an die WĂŒrde der Mutterschaft, der gibt ihnen also wieder EntwĂ€sserungskraft). Das ist also das Geheimnis der Frau, welches die MĂ€nner nicht verstehen können. Weswegen der Mann dann aber auch sauer wird, da er bemerkt, dass sie ihren Körper seinem Zugriff (unter AuffĂŒhrung irgendwelcher GrĂŒnde der Vernunft, ja sie findet immer einen Vorwand, um ihm auszuweichen) entzieht und ihm förmlich flieht. Die aggressive ÜbersĂ€uerung zweier Menschen ist somit vorprogrammiert. Das bedeutet nun aber, dass sich entzĂŒndliche Stellen, durch die sauer konzentrierte Druckanschwellung im Körper, bilden, die Brandherden gleichen und somit die Grundlage der Krebsgeschwulst sind.
Ja aber wo bildet sich nun bei den Geschlechtern der Krebs? Immer dort wo es sich in bevorzugter Weise bei ihnen sauer staut. Bei der Frau in der Brust und in der GebĂ€rmutter, beim Mann im Hoden und in der Prostata. Aber die Versauerung kann den Krebs auch noch viel weiter im Körper verbreiten, z. B. indem der Mensch den sexuellen Aspekt (da ihm die Erfahrung aufzeigt, dass dieser Aspekt auf Dauer zu problematisch wird) verdrĂ€ngt, und er nach Ausweichdrogen greift, um den Verlust der SexualitĂ€t (umkonzentriert) auszugleichen, dieser Verlust soll ihm dadurch nicht mehr so schmerzlich erscheinen, wobei sich dann aber auch seine Brennpunkte (EntzĂŒndungsherde) verlagern, und der Schmerz ihn an anderer Stelle einholt.
Und somit leben wir nun in einer Welt, in der alle, ihre Verluste ausgleichend, sehr kĂŒnstlich harmonisieren (durch stetig steigenden Drogenkonsum der vielfĂ€ltigsten Art) und dabei den Selbst- und Fremdenhass (= sie haben sich ihrer selbst entfremdet) in sich tragen, einer will nur noch den andern ĂŒberragen. Nein, diese Wahrheit können sie nun aber auf keinen Fall bewusst werden lassen und frei heraus sagen, wie peinlich, dann bekĂ€men sich ja alle bei ihrem Urtrieb zu fassen, und sie wĂŒrden nicht mehr in ihre Ă€ußerlich gelebte Harmonie hineinpassen. Bei dieser Harmonie haben sie sich nĂ€mlich immer auf die Hauptsache konzentrier, um ihre SexualitĂ€t zur schönsten Nebensache (Notdurft) dieser Welt verkommen zu lassen.
Also, aufpassen!

beziehungsWEISE

GepeinigtesOpfer
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Beitrag von GepeinigtesOpfer » 07.08.2013, 13:31

Hy beziehungsWEISE!


beziehungsWEISE hast du ja recht,weil du ja eine menge mit deinen Augen sehen kannst was in den Reihen der Welt beziehungsWEISE des Lebens beziehungsWEISE der Sexualitat beziehungsWEISE der Gesellschaft beziehungsWEISE der Krankheiten vorgeht,das kann nicht jeder sehen nur die Hochbegabten konnen das,ich sehe du bist auch sehr Dankbar dafur.
Doch ich vestehe nicht,und du auch nicht wieso dich noch auf deinem Weg Gesundheit folgt,trotz deinen wiedersetzungen :?:
Es gibt nur eine Antwort der Machtige mag dich,der Machtige will das du so bist wie du bist,ja genau der Machtige hat dich dazu gebracht das du so bist beziehungsWEISE der Machtige hat was mit dir vor...
Weisst du, der Machtige weist nur die Warheit...,er weis(t) alles...Du,Ich,Er,Sie,Es,Wir alle,alles und der ganze rest auch dreht sich nur um Ihn herum ungefahr so :smile10:

Du weist nicht viel,ich genauso viel,doch bischen wissen (weisen) wir auch, weil der Machtige nur weisen und wissen kann und nicht will das die Nasse herumschnĂŒffelt wo sie nicht hingehort,die Nasse soll wo anders schnĂŒffeln,es gibt doch schon einiges wo sie sich befriedigen kann fur ne Zeit lang oder?
Gesundheit,Schutz,Vertrauen,Verstandniss,Wissen und Bewusstsein das es Uns besser geht das will er fur Uns,im gegensatz dazu will Er das du dich in seine Arme legst und leiten last,was du durch dein nichtwissen machst...

Liebe grusse beziehungsWEISE angenehmen Tag...

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beziehungsWEISE
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Beitrag von beziehungsWEISE » 15.12.2013, 13:49

Der Mensch ist das, wodurch er auf die Welt gekommen ist, er ist pure SexualitĂ€t, die auf der Erde Abwechslung sucht und sich somit ĂŒbersĂ€uert den Bauch vollschlĂ€gt. Er ersetzt somit die schönste Nebensache der Welt durch die Hauptsache, denn er fĂŒrchtet durch die praktizierte Nebensache, wieder als Nebensache (die keinem schmeckt) auf die Welt zu kommen. Das bedeutet: Die Hauptsache verdrĂ€ngt die Nebensache wegen des guten Geschmacks.
Von Mensch zu Mensch, einer ist fĂŒr den andern ungenießbar wegen seines SĂ€uregehaltes in aller Herzlichkeit.
Es könnte jedoch sein, dass diese Wahrheit niemand hören möchte, wegen des guten Geschmacks, der die Nebensachen verdrÀngen soll.

Habt ihr unter euren Weihnachtsgeschenken schon etwas zum Denken: http://upvs.wordpress.com/

Siegelbruch von beziehungsWEISE

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