Die UnterdrĂĽckung der Weiblichkeit

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webschamane
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Beitrag von webschamane » 05.11.2015, 23:07

Ich wollte noch einen Punkt machen, der mir noch nicht aufgefallen ist.
Tatsächlich hängt die Unterdrückng der Weiblichkeit sehr stark an den Eigentumsverhältnissen dem Stammesdenken.
Für einen Mann ist es wichtig weibliche Sexualität zu unterdrücken, wenn es auch etwas zu vererben
gibt, ansonsten ist es eigentlich egal. Er möchte wissen, dass sein Sohn auch sein Sohn ist. Eine fragliche
Mutterschaft ist eher selten.

Entsprechend sehen wir das auch an der Entwicklung der Religion. In der Zeit der Nomadenstämme hatte
Allah drei Töchter, die als Sterne unter dem Halbmond abgebildet wurden. Mit dem Übergang zum Arabischen Reich
und den sesshaften Bauern wurde daraus der alleinige Gott Allah.

Gleiches in der Bibel, bis zum Königreich Israel, hatte der biblische Gott Jahwe eine Frau, nämlich Aschura und ließ
sich im Buch Hosea scheiden, wobei der Prophet Hosea als sein Anwalt diente.

Mit der Tatsache, dass heutzutage die meisten Leute abhängige Angestellte sind und kein Betrieb oder Hof zu übergeben
ist, können Frauen ihr Leben und Sexualität stärker und besser ausleben.

Muslime denken sehr stark in Stämmen, die türkische Moschee und die marokkanische Moschee, die Straße weiter hassen sich.
Entsprechend wird die Frau unterdrĂĽckt, da es fĂĽr die Entwicklung des Stammes wichtig ist, dass sie in Reih und Glied marschiert.

Da, dass der Frau allerdings keinerlei Vorteile und nur Nachteile bringt, wird das nicht halten. Das zeigen vor allem junge Migrantinnen.
Der einzige Weg, sie zu halten ist dann eine oder mehrer zu verletzten oder zu töten. Gemäß Genosse Mao "Einen Bestrafen und Hundert erziehen."
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Ravenna
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Beitrag von Ravenna » 10.11.2015, 19:35

Den kommentar von Webschamane finde ich sehr interressant.
Weißt du vielleicht auch,wie es mit den wenigen völkern aussieht. in denen die Frau das sagen hat, aus sozialpsychologischer Sicht?
Ich habe mal dafon gehört, dass es sowas ganz selten auch geben soll.Aber warum so selten?
VG

webschamane
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Beitrag von webschamane » 11.11.2015, 13:05

Danke. Das gibt es heutzutage wirklich selten, war aber früher weitverbreitet und die häufigste Form

Das siehst du auch in den Mythologien diverser Völker, das zu Beginn immer die Muttergottheit steht,
bis es durch gewaltätige, männliche Gruppen übernommen wurde so in der griechischen Mythologie mit Zeus
als Urform des Schlägers.

Der Grund ist einfach, dass Gruppen in denen sich die Gruppenmitglieder hassen produktiver sind. Frauen achten
vielmehr auf Harmonie als Männer das tun, aber höflich sein kostet Zeit. Weiß ich ganz genau, dass der andere
nichts Gutes für mich möchte, strenge ich mich mehr an.
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NaturPur
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Beitrag von NaturPur » 10.11.2016, 23:12

Kommentar zum Beitrag #45:

Danke fĂĽr diese Zeilen, nussbine. Hat mich sehr berĂĽhrt. Wollte ich einfach gesagt haben, auch wenn es schon eine Weile her ist. :sunny:
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