Die UnterdrĂĽckung der Weiblichkeit

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Ravenna
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Beitrag von Ravenna » 13.10.2014, 14:36

Weltenspringer, du erwähntest vorhin, dass du dafür bist, dass Jungs und Mädchen im Kindergarten und in der Schule getrennt werden, was sind deiner Meinung nach die Vorteile davon.

Mi den Hintern wackeln etc. bringt übrigens in jungen Jahren auch mehr Nachteile als Vorteile, weil man dann ganz schnell nicht mehr als seriös wahrgenommen wird. Auserdem sind das lächerliche Tussis.

Was galtet ihr eigentlich von der gender sex Theorie

VG

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Stephy
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Beitrag von Stephy » 13.10.2014, 14:50

@Weltenspringer: Es ist so das Frauen bei gleicher Arbeit weniger verdienen. Das liegt unter anderem daran das Frauen nicht jedes Jahr zu ihrem Chef gehen um ihm zu sagen wie toll sie sind. Und das sie dafür das sie so toll sind mehr Geld wollen. Das trauen sich die wenigsten. Das ist allerdings das Problem der Frauen, und keines von den Männern.

*** Text teilweise gelöscht ***

Frauen werden es stellenweise immer schwerer haben. Männliche Genies haben Frauen zu Hause, die sich um den Haushalt usw. kümmern. Die wenigsten Frauen haben jemanden der ihnen das alles abnimmt. Und es wird schwer sich 1000% auf etwas zu konzentrieren, wenn niemand die Wäsche wäscht, das Essen kocht, oder die Wohnung putzt.

Und dann kommt dazu das Männer Seilschaften bilden, und sich gegenseitig helfen. Frauen sind dazu zu doof, die zicken lieber rum, gönnen einander nichts und intrigieren auch noch gegeneinander. Weil sie vor den Männern besser da stehen wollen.
Zuletzt geändert von Stephy am 13.10.2014, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 13.10.2014, 15:38

@stephy

zu punkt eins hast du recht, obwohl es allerdings durchaus frauen gibt, die sich sehr wohl in scene zu setzen wissen, was gehaltserhöhungen betrifft.

... aber jetzt hast du den zweiten grund angesprochen, den ich eigentlich vermeiden wollte, um nicht als chauvenist zu erscheinen.

ich muss zugeben, wäre ich personalchef einer grösseren firma, würde ich für viele jobs erst gar keine frau in erwägung ziehen.
es ist leider nunmal so, dass man sich nicht auf den von einer frau geplanten beruflichen werdegang verlassen kann.

man stellt eine frau ein, baut sie auf und investiert damit viel geld und plötzlich von heute auf morgen, kommt die auf die idee ein kind in die welt zu setzen weil ihre hormone verrückt spielen. so etwas kann sich ein kleinbetrieb schonmal gar nicht erlauben. jetzt gibts allerdings betriebe die überwiegend mit frauen arbeiten müssen, ganz einfach weil sich nur sehr wenig männer für diese tätigkeit zur verfügung stellen. da ist es nur logisch, dass dann angebot und nachfrage den preis bestimmen.
das hat aber wenig mit seilschaften zu tun, obwohl es die durchaus geben mag, hier geht es darum männer mit mehr geld anzulocken um sie für sich zu gewinnen. ein firmenchef wäre kaum firmenchef wenn er dann bei einem überangebot von frauen, einer frau das gleiche wie für einen mann zahlen würde.
das sind gesetze der marktwirtschaft. in diesen bereichen findest du keine bewusste benachteiligung der frau aufgrund ihres geschlechtes. hier stehen ganz andere dinge im vordergrund.
das frauen aufgrund ihrer spezifischen ausrichtung nicht so teamfähig wie männer sind, hatte ich ja schon ausgeführt.

@ravenna - warum trennung, hatte bereits die lady im vortrag sehr anschaulich erläutert. ich geh da sogar noch etwas weiter und möchte die genetischen gründe die von ihr aufgeführt wurden um psychologische gründe erweitern.
in jungen jahren behaupte ich, sind die mädel den knaben sowohl körperlich wie auch seelisch um gut 4 jahre voraus. zu beginn bedeutet das in der grundschule, dass die mädels mit erheblich bessere leistungen aufzuwarten in der lage sind. die knaben, denen der wettbewerbsgedanke angeboren ist, bekommen hier reglerecht den ersten nackenschlag, sie können in keinster weise paroli bieten und werden danach trachten den mädels aus dem weg zu gehen. hier findet man die geburt der ersten psychosen bei männern. das geht sogar noch weiter. ein 14 jähriges mädchen interesset sich in dem alter wahrscheinlich eher für 18 jährige als für gleichaltrige. hier bekommt das wettbwerbsorientierte gedankengut eines gleichaltrigen den nächsten derben schlag verpasst. nur wenige 14- jährige dürften das format besitzen oder sich in der lage sehen, gegen einen 18 jährigen zu bestehen, in welchem gebiet auch immer. dass nahe zusammensein mit dem gleichaltrigen weiblichen geschlecht zerstört also erst einmal gründlich jedes neu aufblühende selbstwertgefühl und das selbstbewusstsein eines heranwachsenden knaben.
das repariert sich nur wenig, wenn es dann endlich für einen burschen ins alter 16, 17 hineingeht. erst dann kommen die männerspezifischen begaungen zum tragen wie zum beispiel das logische denkvermögen. wo dann in der regel die grossteil der mädchen in mathematik oder dergleichen hoffnungslos abkackt und die körperlichen kräfte der knaben in richtung sport immer mehr zur geltung kommen.

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 13.10.2014, 15:48

@ Weltenspringer

Was du zusätzlich anführst, ist doch in Birkenbihls Endergebnis bereits enthalten. Mit keinem Sterbenswörtchen habe ich eigene Daten geliefert, wie du mir fälschlich unterstellst.

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Stephy
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Beitrag von Stephy » 13.10.2014, 16:08

@ Weltenspringer: zum GlĂĽck gibt es Frauen die nicht Betriebswirtschaftlich denken, und noch Kinder in die Welt setzen *grins*
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Beitrag von Weltenspringer » 13.10.2014, 18:05

@ stephy - lach - , ich bin froh darum, dass es solche frauen gibt. bei einer geburtenrate von 1,4 werden das allerdings immer weniger. dein blickwinkel hier ist verständlich - bitte berücksichtige auch hierbei wie bevorteiligt ihr frauen seid!

ihr habt wenigstens so etwas wie eine wahl - kind kriegen oder karriere -

für männer ist kinderkriegen bis dato keine alternative zum berufsleben gewesen. dass es inzwischen pfeifen gibt, die sich durchaus gerne aushalten lassen und als männer die erziehung übernehmen,ist eine andere sache, kann ich persönlich auch nicht gutheissen. in den ersten jahren nach der geburt halte ich eine mutter für die natürlichere bezugsperson, also zumindest im normalfall.

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Beitrag von martina1966 » 13.10.2014, 21:11

http://skywatchbretten.blogspot.com/201 ... ismus.html

Der Gedanke der Emanzipation stammt von der sog. Elite. Rockefeller selbst sagte damals schon, dass von den Rockefellers diese Idee stammt. Das Ziel war und ist NICHT, der Frau mehr Rechte einzuräumen, sondern sie dazu zu bringen, berufstätig zu sein, evtl. Karriere zu machen, zum Einen, um mehr Steuereinnahmen zu haben, also auch von den Frauen, zum Anderen, um so gut wie möglich zu verhindern, dass Kinder geboren werden, denn die Bevölkerung sollte und soll extrem dezimiert werden!
Leider ist das keine Verschwörungstheorie.
Und die Kinder, die da sind, sollen so früh wie möglich den Eltern entzogen werden, damit der Staat sie von klein auf manipulieren kann für seine Zwecke. Das klappt am besten, wenn die Familien zerstört werden. Auch der Genderunterricht trägt seinen Teil dazu bei. Es ist sehr erschütternd und klingt zunächst unglaublich.
Die Sendung: "THRIVE" kann ich auch sehr empfehlen. Dort geht es um die Pläne der Elite für die gesamte Welt, und es wird auch erklärt, wie wir Widerstand leisten können.

Liebe GrĂĽĂźe!
Störgefühle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 13.10.2014, 21:30

Ja Martina da hast du recht. :oops:
Und das hat gar nichts mit weniger Hirn zu tun.

:smile13:
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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nussbine
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Beitrag von nussbine » 14.10.2014, 00:36

Das Drama,
wenn die Familie nicht komplett ist, wenn der Mann immer weg, am Arbeiten, oder bei sonstigen Interessen aktiv ist, kenn ich aus eigener Erfahrung.
Auch den Stolz und die Freude des jungen Knaben so von ca. 2 Jahren an, wenn der Papa doch mal einen Anfall von Familen- und Kinderfreundlichkeit zeigt und mit diesem kleinen Jungen etwas unternimmt.
Wenn er sich für sein Kind Zeit nimmt und mit ihm zusammen etwas arbeitet oder sonst etwas unternimmt. Leider war das so spärlich, dass ich das nicht zu zählen brauche. Ich sehe dies immer noch vor meinem inneren Auge, wie der Kleine grösser wurde und mit Stolzgeschwellter Brust neben Papa marschierte, als dieser zu ihm sagte: Nun machen wir zusammen diese Arbeit.
Wow... Das vergesse ich nie, weil es so selten, aber auch so eindrĂĽcklich war fĂĽr mich.

Kinder- oder Knabengerecht mit dem Jungen eine Arbeit oder ein Spiel, Sport oder etwas ausser Haus verrichten. Zeit zum Erklären, wie der Vater es macht, wie man ev. es auch noch tun kann oder was daraus entsteht erklärt. Wie es sich etnwickeln wird, wenn man solche Dinge gemeinsam verrichtet, oder sogar in Gemeinschaft mit mehrereren Menschen, jeden Alters, auch Geschlechtes es in geteilter Arbeitsweise erledigen kann.
Auch dies habe ich beobachtet und sehr darunter gelitten, dass so eine Familiengemeinschaft bei uns nicht Wirklichkeit war, werden konnte. Denn der männliche Teil hat in seiner genialen Denkweise nicht bedacht, so ein Vorbild für sein Kind zu sein, es in die Welt der gemeinschaftlichen Arbeit, zum MIteinander in- und ausserhalb der Familie anzuleiten und es zu lehren, wie so eine Lebensweise in der familiären Gemeinschaft, in der Arbeitswelt ausserhalb der FAmilie und überall in der grösseren Gemeinschaft des Ortes, des Landes, der verschiedenen Lànder, der Erdteile und auch in der grossen Gemeinschaft wo wir alle leben, auf der Erde gut funktionieren kann.
Auch vermisse ich das grösstenteils reihum, wie ich es mitbekomme. Es wird kaum solches mit den Kindern gemacht, weder der Papa, noch die Mama haben genügend Zeit für ihre Sprösslinge, weiblicher oder männlicher Ausprägung. Denn sie müssen ja bereit zu jeder Zeit, für Arbeit, für die Indurstrie, die Arbeitswelt sein, um Geld zu verdienen, damit sie ihre Familie wenigstens in Sachen Essen, Trinken und Wohnen so weit nach den Wünschen nach schönem Leben näher bringen können, Auch um dem Staat die Abgaben geben zu können. Auch um sich wenigstens eine noch schönere, kurze Zeit leisten zu können in einem Land meist fern von daheim, um vergessen zu können, dass in Bälde der Alltag wieder an Nerven und am Gemüt aller zehrt.

Würde so etwas in den Familien praktiziert sähe die Welt heute anders aus. Ich vermute, dass das Zusammenleben besser funktionieren könnte, es weniger Streit, Zank, sogar weniger kriegerische Handlungen geben würde. Denn wenn jeder in seiner Famile für Ordnung sorgt, für gesunden Wettbewerb untereinander, statt Gerenne nach Geld, Ehre, Macht in Fülle, wäre das eine erfüllende Beschäftigung nach Feierabend. Es müsste dann nicht noch abreagiert werden, was an Zuviel Energie vorhanden wäre.
Der Familie sich zuwenden und dort beginnen, was leuchten soll im Vaterland, ein früher oft zitierter Spruch, würde sogar noch etwas bewirken in den Zickenkriegen. Denn wenn die Frauen nicht so sehr sich fast ihr Leben lang balgen müssten um einen Mann, um eine Arbeitsstelle, um einen Aufstieg, wären sie eher mit der Arbeit beschäftigt. Auch da würde Zeit für Zickerei fehlen. Auch müssten sie sich weniger sorgen um den Entscheid Kinderkriegen oder Karriere, weil das dann ja auch eher geregelt wäre in den Jahren, wenn sie gebärfähig sind und zwar in einem eher frühen Alter, wenn dies alles noch gut funktioniert und verspricht, gesundheitliche Resultate zu bringen, die altersbedingt gut sind.
Wenn die Erziehungsarbeit in Ruhe, soweit das möglich ist um Kinder, erledigt werden könnte. Wenn eine Frau in jungen Jahren ihre Kinder gebirt, ist sie auch noch eher in der Lage, diesen Job mit Links zu machen. Später wäre es dann, dank familienfreundlicher Gesellschaft möglich eine Karriere zu beginnen bis zum Ruhestand. Und danach wäre es dann so weit, um vielleicht etwas ruhiger und auch legerer zu leben. Noch Dinge zu geniessen, welche man früher nicht geniessen konnte. Auch gemeinsam mit der Familie, die noch das wäre. Ob Grossfamilie oder und Paarweise, wüfde sicher keine grosse Rolle spielen.
Ich meine es brächte weniger Hektik, weniger ungesunde Konkurrenz unterinander. Ich meine Wettbewerb, sich gut verkaufen können wären immer noch nötig. Aber ich meine, eine Frau hat dann, wenn die Kinder mal in die Schule gehen, Zeit sich weiterzubilden und sich upzudaten an die aktuelle Zeit. Es bleibt Ihr überlassen aktuelle Berufe zu ergreifen, nicht solche, die vor zig Jahren in waren. Praxis in der Arbeitswelt hätte sie ja schon gehabt früher und auch eine Familie perfekt zu managen ist nicht ohne. Auch das ist zu beachten. Es wäre in meinen Augen so eine bessere Welt machbar. Die Frauen müssten sich nicht benachteiligt fühlen, denn sie haben ja eine Karriere hinter sich. Sie beginnen die zweite.
Der Mann kann so seine Arbeit, seine Karriere, und seine Familie pflegen. Wenn er dann noch Lust hat,kann er ja auch noch weitere Tätigkeiten erledigen. Aber erst kommt die Familie, sonst ist das wie gehabt.
Hobbys sind wertvoll und können in der Familie gepflegt werden mit der Familie, ergänzend. Beginnt man damit früh genug, so ist das Loch gar nicht existent, wenn die Arbeit aufhört. Gilt für Männer wie für Frauen. Auch Kinder beteiligen sich gerne daran, eben jedes in seinem Gebiet.
Beispiele gibt es, glaube ich genug bei den Bauern, wo alle mitarbeiten, Die dĂĽrfen sich alle beteiligen, jedes hat ein Gebiet, das ihm zusagt.

Ich wünsche Euch einen Traum, eine Vision, die etwas bewirkt, ja sogar die Welt verbessern kann, wenn man diese nur hartnäckig genug erstrebt und auch erfüllt.

lbG nussbine
Immer noch neugierig und wissensbegierig

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Beitrag von Weltenspringer » 15.10.2014, 00:35

diese rockfeller geschichte war neu für mich - viel fehlt ja wirklich nicht mehr an der verwirklichung seiner idee. wird ja schon jetzt fast schon alles mit chips versehen,pässe, creditkarten, hunde, autos und vielleicht erleb ich das ja noch mit, dass die babies so ein ding bei der geburt verpasst kriegen. zum schutz versteht sich! zuerst wird man wohl leute damit beglücken die häufiger ins ausland reisen.

george orwells - 1984
und huxleys schöne neue welt
haben wir ja schon längst überholt.

willkürliche verbote und einschränkungen der persönlichen freiheiten wird ja bereits reichlich geübt. erstmal nur kleinigkeiten wie gurtpflicht im auto, helmpflicht bei kraftradgebrauch. rauchergesetz, natürlich alles erst mal unter dem aspekt gesundheit und sicherheit.

ich persönlich stehe voll hinter der vision-familie wie nussbine sie so anschaulich erläutert hat.


lasst die männer dabei männer sein und die frauen, frauen!


hört mit der dämlichen gleichmacherei auf. ein mann der eine frau liebt unterdrückt sie nicht. er wär ziemlich bescheuert wenn er das täte.
ein gesunder mann erhebt seinen "fĂĽhrungsanspruch" immer nur unter dem aspekt wie Jesus das so treffend formuliert.
man(n) führt in liebe und man(n) dient dem oder den anderen. grosse männer der geschichte wussten das.firedrich der grosse sah sich beispielsweise so: ich bin der erste diener meines staates
anfĂĽhren hat also etwas mit dienen und vorfĂĽhren zu tun!

Jesus wusch seinem besucher die fĂĽsse!

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Stephy
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Beitrag von Stephy » 15.10.2014, 06:46

@Martina1966: Danke :smile13:

*Nachtrag:* Ich bin aber trotz alle dem sehr gerne unabhängig, und frei in meinen Entscheidungen.

PS: Ich brauch auch keinen Mann der mir die TĂĽr aufmacht, das kann ich schon alleine :smile14:
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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 15.10.2014, 20:25

Stephy hat geschrieben:
Ich brauch auch keinen Mann der mir die TĂĽr aufmacht, das kann ich schon alleine :smile14:
Ja natürlich können wir alles, fast alles, alleine liebe Steffy. Aber es geht doch nichts über einen Mann der unsereins auf Händen trägt.
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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