Die UnterdrĂĽckung der Weiblichkeit

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 27.10.2014, 14:43

@ Weltenspringer

Zum Thread-Thema "UnterdrĂĽckung der Weiblichkeit" hast du im zweiten Teil deines Beitrags interessante eigene Erfahrungen und Erkenntnisse geliefert.

Stephy hat in ihrem Beitrag 10 den brillanten zweistündigen Videovortrag "Männer/Frauen: Mehr als der kleine Unterschied ?" der Wissenschaftlerin Vera Birkenbihl gebracht, den ich nur empfehlen kann. Da du an ihm nichts auszusetzen hast, sind wir einer Meinung.

Abseits vom Thema kam Anjali auf Atomwaffen. Dem, was du dazu sagst, wird niemand widersprechen wollen.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 02.11.2014, 12:38

Hallo

Die Männer haben in der sogenannten zivilisierten Welt, wo wir weitestgehend entfremdet worden sind vom Leben im Einklang mit der Natur durch Erziehung, Prägung usw., bisher von den Eltern, speziell vom Vater nicht oder nur sehr begrenzt gelernt, was Männlichkeit wirklich bedeutet. Die Meisten haben gelernt, dass der Vater am "malochen" ist, den Großteil der Zeit abwesend, dass sich hauptsächlich die Mutter oder eine andere weibliche Bezugsperson um die Kinder kümmert.
Und der Sohn, dessen Vorbild der Vater in der Kindheit nunmal ist, versucht natĂĽrlich, ihm nachzuahmen, denn er sehnt sich unsagbar nach seiner Anerkennung; er identifiziert sich mit der Rolle seines Vaters.

Das Erfühlen des eigenen Seelenlebens, das Ausdrücken, Zulassen von Gefühlen wie Trauer, Angst u.ä. wird, zumindest bei den älteren Generationen weitestgehend unterdrückt, denn jene Männer glauben, das sei "unmännlich" und ein Zeichen von Schwäche. Der Mann erfüllt in der Regel seine gelernte Aufgabe und ist nicht wenig verunsichert, wenn er von der Partnerin Vorwürfe bekommt, er würde zuwenig auf sie eingehen, mit ihr reden, zuwenig Gefühle zeigen. Auch wenn es zutreffend ist, führen Vorwürfe eher dazu, dass er sich noch mehr zurückzieht.
Es fällt Vielen in der Tat schwer, sich ihrer Partnerin (genug) zu öffnen. Ferner liegt das Kommunikative allgemein Frauen besser, wenn es auch Ausnahmen gibt. Das ist keine Bewertung von mir, die Gehirne von Männern und Frauen sind nunmal unterschiedlich, ferner hat die Frau seit eh und je die Rolle der Mutter und/oder Derjenigen, welche die Familie zusammenhält. Sie hat größtenteils soziale Aufgaben - im Gegensatz zum Mann.

In jedem Mann ist auch das Yang, ein weiblicher Anteil. Wenn er lernt, diesen zu entdecken und zu integrieren, unterdrĂĽckt er niemals (s)eine Frau.

http://www.youtube.com/watch?v=edteyW73D9Q
Robert Betz: "Jetzt kommt der neue Mann"

Lieber GruĂź!
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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 04.11.2014, 18:31

@sulli - wär ja komisch, wenn wir nicht auch mal gleicher meinung sein sollten -grins

@mara - da pflichte ich dir voll bei. deswegen hab ich das thema emanzipation angeschnitten. sicher kannst du mir beipflichten, dass das problem der männer erstmal überwiegend nur in den sogenannten hochzivilisierten ländern auftritt. zuerst mussten männer hier hinnehmen. dass nach den weltkriegen, in denen überwiegendend die creme der männer starb oder in kriegsgefangenschaft geriet, die frauen notgedrungen über jahre ihren mann zu stehen hatten. frauen haben die arbeit von männern zusätzlich zu ihren ureigensten aufgaben bewältigt und haben das bewundernswerterweise auch geschafft. das dadurch das selbstwertgefühl der männer ziemlich beschädigt wurde dürfte verständlich sein. richtig begann der leidensweg der männer jedoch erst als solche perlen wie die schwarzer, die existenzberechtigung von männern gänzlich in frage zu stellen begann.
so richtig verkraftet haben die männer diese tiefschläge, wie deutlich erkennbar, auch heute noch nicht.
irgendso ein liedermacher hat das ganz treffend formuliert: neue männer braucht das land.es lässt sich nicht leugnen, dass die frauen sich weiterentwickelt haben und die männer irgendwo hängengeblieben sind.
wär aber ganz nett, wenn der weibliche teil der spezies den männlichen dort abhiolen würde wo er stehengeblieben ist, statt ihn auch noch in die pfanne zu hauen.

@martina - ich kann dir nur voll beipflichten - das ist quasi die weiterfĂĽhrung des gedankens!
der männliche teil der spezies ist in der tat wegen fehlender vorbildfunktionen hängengeblieben. so sprüche wie: indianer weinen nicht können eigentlich nur von einer frau stammen. mag sein, dass frauen männer so sehen. hart gegen sich selber und hart mit anderen. aber männer können untereinander durchaus ihre schwächen zugeben. die hosen runterlassen wie man so schön sagt. sie machen das jedoch nur höchst ungern gegenüber frauen, weil ihnen der urinstinkt sagt, dass frauen auch dann halt an den kräftigeren schultern eines mannes suchen, selbst wenn sie vorgeben das nicht zu tun.
männer die überwiegend von frauen aufgezogen wurden haben ein vollkommen falsches mannesbild vermittelt erhalten.
hier fehlte der entscheidende kontakt mit älteren und weiseren männern, der ihnen hätte vermitteln können, wie sie ihren leid und ihren frust auf männliche art und weise losbekommen hätten.
inzwischen ist es schon soweit, dass 30bis 40jährige noch an den rockzipfeln ihrer mütter hängen, weil ihnen niemand gezeigt hat, wie man unter den rock einer fremden frau kommt.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 04.11.2014, 20:11

Hey Weltenspringer,

dass die Worte: "Männer weinen nicht" ihnen in den Stämmen von Frauen beigebracht worden ist, halte ich für sehr zweifelhaft. Wie auch immer, Frauen brauch(t)en einen gewissen Schutz durch die Männer, das stimmt schon. Oft war es so, dass junge Männer ab ca. 15 Jahren in eine Männergruppe kamen, um zu lernen, was es bedeutet, Mann - und auch Krieger - zu sein.

Lieber GruĂź
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safari
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Beitrag von safari » 12.11.2014, 00:06

Na ich kann nicht schlafen.. Da poste ich mal noch was..
In diesem Thread gehts aber echt mal IRDISCH zu.
Da wird über Gehälter diskutiert und das bei den Frauen iwann der Hormonhaushalt verrückt spielt.
Ist das nicht alles zuviel EGO-Diskussion?

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 12.11.2014, 19:19

@ martina - jap hast recht, das ist überzogen. damit wollte ich lediglich ausdrücken, dass frauen die gefühlsäusserungen von männern leicht übersehen, weil die sich anders darstellen. wenn einem kerl beispielsweise zum heulen zumute ist, kann sich das im gesicht auch als wut darstellen.
als mann nehme ich andere männer ganz anders wahr als das eine frau tut. männer müssen meist erst komplett zusammengebrochen sein, ehe sie gleiche regungen oder gefühle zeigen wie frauen. dann sind sie aber auch vollkommen im a... und kaum mehr zu reparieren.

früher hatten männer ähnlich wie frauen, ihre sogenannte beste freundin auch einen besten freund. durch die gesellschaftliche entwicklung der letzten jahrzehnte ist den meisten männern auch das genommen worden. ein amerikanischer wissenschaftler führte das darauf zurück, dass männer angst hatten als homosexuell zu gelten.
in alten filmen oder bĂĽchern schimmert das konzept bester freund noch durch. wo ein john wayne, einen typen an seiner seite hatte auf den er sich immer und zu jeder zeit verlassen konnte oder wo ein ritter roland fĂĽr seinen kaiser bedingungslos in den tod geht.

anders wie bei frauen herrscht bei männern jedoch auch zwischen besten freunden immer eine art wettbewerb. insbesondere da wo es um frauen geht (lanzelot und könig artur).
die frau teilt mit ihrer besten freundin oft intimitäten über die sich männer niemals äussern würden, bestenfalls in theoretischen erwägungen.

frauen sind als beste freundinnen wohlwollend mit einander.
rät dir deine beste freundin ab ein bestimmtes kleid zu tragen oder schlägt dir eine andere frisur vor, dann ist da ehrlich gemeint!
männer die frotzeln entweder oder kritisieren. kritik unter männern ist niemals positiv!

fallbeispiel:
ein mann sitzt mit seiner ehefrau und einem freund zusammen in einem gemütlichen cafe am tisch. man unterhält sich gepflegt.
da sagt der der eine mann zu dem ehemann aus heiterm himmel, deine krawatte sieht unmöglich aus. der zuckt nervös zusammen und fast sich an die krawatte.
"siehste liebling, das hab ich die doch auch gesagt", pflichte da die ehefrau triumpfierend bei, da sie ihm tatsächlich geraten hatte, doch eine andere krawatte anzuziehen.
der mann nickt hilflos und zerknirscht. er läuft hochrot an als die frau dem freund zufrieden zunickt und hinzusetzt " liebling warum tust du denn nicht was ich sage!".
"er hatte noch nie geschmack", sagt daraufhin der freund breit grinsend.
die frau wundert sich später, das der ihr ehegatte den rest des tages ungeniessbar ist. die frau hat keine ahnung was sie angerichtet hat!

was ist nun wirklich passiert?
männer sind im wettbewerb. normale hetero reden nicht über klamotten. wenn ein mann sich über die kleidung eines anderen äussert, dann ist das ein klarer angriff.
die frau sieht das nicht so. sondern legt das als positive kritik unter freunden aus, weil sie ihrer besten freundin sofort von unvorteilhater kleidung abgeraten hätte.
der mann bekommt einen dicken hals. wär er mit seinem freund allein hätte er entweder gelacht (im sinne - ich lass mich doch nicht provozieren) oder sowas wie: "das geht dich einen scheissdreck an!" oder " willste eins aufs maul haben"? in gegenwart einer frau muss er sich jedoch zusammenehmen. vor allem weil er ja weiss, die frau hat diese herausforderung gar nicht wahrgenommen. jetzt pflichtet die frau aber auch noch seinem kumpel bei. was schlimmeres hätte sie gar nicht machen können. selbst wenn sie sich vorher selber schon in der richtung geäussert hat, ist das in diesem moment wie ein stich in den rücken. als mann hätte er seine frau in einer ähnlichen situation verteidigt
aber die schlägt sich stattdessen nun auch noch auf die seite des angreifers. das ganze topt sie dann auch noch. indem sie ihn quasi als trottel darstellt, der besser tut was sie vorschlägt. das der angebliche freund auch ihr eine breitseite verpasst, indem er den geschmack seines kumpels komplett in frage stellt und damit natürlich auch sie selber, hat sie nichtmal mitgekriegt.
mit anderen worten, sie kann von glĂĽck reden wenn der mann an dem tag ĂĽberhaupt nochmal zu seiner ursprĂĽnglich guten laune zurĂĽckfindet.

das schlimmste ist, die ganze plänkelei spielte nicht im logiksektor des mannes - hier können männer bis zur selbstaufgabe abstrahieren oder analysieren.
dies geschehen jedoch geht ins unbewusste, da wird nicht analysiert, da bleibt zurück, kabbelei mit kumpel verloren - aber ok ist ja nen kumpel -gefühlsmässig abgehakt
meine frau steht nicht zu mir-fällt mir in den rücken, stellt mich bloss, zweifelt an meinem geschmack - gilt das nur für eine krawatte?

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 21.12.2014, 19:06

Selten hier anzutreffende Anjali !

Deinen Gedanken kann man durchaus zustimmen, wenn man entsprechende Ergänzungen vornimmt. In der Kürze von Forumsbeiträgen fällt allzuviel zwangsläufig unter den Tisch.

Genialität beschränkt sich natürlich keineswegs nur auf Wissenschaft. Die Schwester des berühmten Komponisten Mendelssohn komponierte ebenfalls Geniales. Einiges davon veröffentlichte ihr Bruder auf ihren Wunsch unter seinem Namen, damit es überhaupt aufgeführt wurde. So war es eben damals leider!

LG Sullivan

Seelentänzerin

Beitrag von Seelentänzerin » 21.12.2014, 21:56

Also das Fallbeispiel von Weltenspringer(Beitrag 65) find ich ja mal echt gelungen!!!
Wobei ich da aber nicht zwischen Männlein und Weiblein unterscheiden würde, das trifft für beide Seiten zu.
Aber echt treffend, solche Situationen finden häufig statt und meistens entsteht dann Verwunderung, weshalb der andere so angefressen ist.

Minea
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Beitrag von Minea » 07.08.2015, 05:38

Hallo, ich hab die Videos von Vera F. B. nebenbei mitlaufen lassen.
Und finde sie super! Danke fĂĽrs Zeigen.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 08.08.2015, 02:15

Hallo, also mal was grundsätzliches zum Thema Männer und Weinen:

Wenn eine Frau weint, dann kann dies für den Mann eine Hilfe sein, dass er sich um sie kümmert, also in seine männliche Kraft geht, in seine männliche Kraft kommt. Insofern kann es ok sein, wenn eine Frau heult.

Wenn aber ein Mann rumheult, und dadurch womöglich eine Frau dazu bringt, dass sie einen schützenden Rahmen, also eine männliche Energie, aufbaut, dann kommt dadurch die Frau in die männliche Energie und alles wird verkehrt.. Darum, wenn ein Mann weint, das ist nie gut.


Warum wir in Deutschland eine so verdrehte Energie haben, ich denke das sind noch immer die Folgen von den zwei Weltkriegen..
In anderen Ländern ist das nicht so, dass Frauen sich wie Männer verhalten und dass Männer wie Frauen rumheulen..


lg
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

Minea
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Beitrag von Minea » 08.08.2015, 18:33

Es verwundet mich zu lesen, dass eine tröstende Frau männliches macht ... :?
Trösten ist nicht mal mütterlich. Auch wenn es offenbar zuallererst im Leben die Mutter ist, die tröstet.

Männer trösten anders als Frauen. Sie sind wunderbare Lösungsfinder! Bricht ein Herzenswesen vor den Augen eines Mannes in Tränen aus sucht er oft zu allererst nach einer Lösung. Wie gelingt es ihm, sie zum NichtWeinen zu bringen, damit sie nicht mehr traurig ist? Was erstmal so seine Annahme ist. Nicht mehr weinen- nicht mehr traurig.
Da gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten: der große Bruder kloppt dem eine auf die Nase , der Verursacher war- Lösung gefunden- der andere heult jetzt auch. Väter älterer Generationen bringen womöglich wirklich die Nummer mit dem Indianer oder erklären, bis du heiratest ... Lösung gefunden-komm putz dir mal die Nase - ist halb so schlimm, hab ich ja schließlich genau erklärt. Der Mann einer Herzensdame hat es sehr schwer als Lösungsfinder. Denn er muss zuerst heraus finden, ob er Verursacher ist. Es kann sein, dass er sich sofort Asche aufs Haupt wirft. Oder wütend wird. Auf jeden Fall reagiert er! Möglichst um das Weinen zu beenden. Und er sucht tapfer weiter nach Lösungen. Umarmt, beschützt. Manchmal möchte er auch die Tränen weg küssen..
Er ist der wunderbare John Wayne - wie hier bereits erwähnt. Er will machen.

Das weibliche Trösten ist einfach anders.
Ich glaube, die meisten TrösterFrauen bleiben erstmal IN der Situation. Auch Frauen fällt genau wie Männern durch Aberziehung das Losweinen schwer. Als Frau denke ich: er / sie ist traurig. Oh je. Und lasse Raum dafür. Damit sich die Ventile öffnen können. Umarme ebenfalls. Und lasse ausheulen. Und dann schauen wir gemeinsam drauf.

Das ist ein himmelweiter Unterschied. Denn das Weinen muss ja aus weiblicher Sicht nicht gleich weg...

Weinende Männer zeigen neben der großen Verzweiflung auch ein hohes Maß an Vertrauen, wenn sie weinen. Sie sind dann keine Memmen. Und ihre tröstenden Frauen verhalten sich auch nicht männlich. Sondern allenfalls passen sie sich dem Gelernten an, wenn sie plötzlich doch zu Lösungsfindern werden, weil sie glauben, dass er das braucht. Genau wie ein Mann , der weiß, gelernt hat, dass seine Frau NUR Trost braucht und später erst die Lösung.

Ich finde beide Formen des angewanten Trostes sehr gut!

odaj
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Beitrag von odaj » 05.11.2015, 22:42

Minea hat geschrieben: Denn das Weinen muss ja aus weiblicher Sicht nicht gleich weg...
Ist das deine Erfahrung, oder deine Ideologie?

Mir fällt jetzt keine Frau ein, die das Weinen und die Trauer einfach zu lies. Meistens ist die Reaktion Empörung und große Gefühlsentladung. Ist der Weinende sympathisch, dann wird das Ganze versucht mit Wohlwollen zu ersticken - ist dieser unsympathisch, dann kommen Gezeter und Vorwürfe um das "Gejammer" zu unterbinden. Frauen sind oft so mitgerissen von ihrem Gefühlsleben, das eine objektive und klärende Auseinandersetzung mit der Ursache gar ned stattfinden kann.
Ich hab mir die Texte mal durchgelesen und es ist immer wieder interessant, das ich mich als Mann in den weiblichen Darstellungen des "männlichen" nun gar ned wohlfühle und die weiblichen Vorstellungen des "Weiblichen" mir nur wenig sinnhaft sind.
Ich weise freundlich darauf hin, das ich meine Ignorierfunktion nutze. Wessen Texte ich lesen und beantworten will - entscheide ich selber

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