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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 14.01.2018, 09:53

Ich fürchte die Dame lässt sich nur noch über PeterO erreichen.
Ihre Zuschauerzahlen sind also bedauerlicherweise im Schrumpfen begriffen.

In vielen Dingen die sie so anfĂĽhrte stimme ich ihr vorbehaltlos zu. Sie war zwar nicht besonders weiblich, zumindest ihren eigenen AusfĂĽhrungen nach aber trotzdem eine beachtliche Frau.

Wie erwähnt, diese art Frauen gab es schon immer!
Ich wüsste nicht wo es da durch die Männer Benachteiligungen geben sollte oder gab.

p.s. wie dem link Monas und meinem Beitrag (von Weltenspringer » 09.10.2014, 22:05) entnehmbar, hat sich meine Meinung zu dem Thema nicht nennensert verändert.

mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 14.01.2018, 10:04

Ja Weltenspringer, das sehe ich auch so, obwohl du inzwischen ein klein wenig feinfĂĽhliger geworden bist in deinen Ă„uĂźerungen. :-D

Ist nicht besonders alt geworden die Dame. :-(

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 14.01.2018, 16:44

@ Bani

Du schreibst: "Jesus hatte deutlich weniger Follower" und meinst damit seine 12 Jünger im Vergleich zu Birkenbihls 935 Zuhörern.

Moment mal ! Jesus sprach auch vor großen Menschenmengen. Bei der berühmten Bergpredigt stand er oben wie auf einem hohen Podest und lehrte dabei vielleicht noch viel mehr Zuhörer(innen) als Birkenbihl.

Eine Parallele zwischen Jesus und Birkenbihl ist ihr bescheidener Anfang. Wenn die Legende stimmt, wurde Jesus in einem Stall geboren. Birkenbihl riss schon als Jugendliche von zu Hause aus und arbeitete einige Zeit als Toilettenfrau.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 19.01.2018, 20:58

Nur mal so als Ergänzung. Wie Bani schrieb.
Intelligente Frauen hatten nie Probleme ihren Weg zu gehen.

Die meisten Vorwürfe bezüglich Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen, insbesondere bei der Entlohnung für Arbeit, kommen aus den unteren sozialen Schichten.
Konkret gilt es aber für sogenannte Leichtlohngruppen, wo es zur Abwertung der Frauen kommt, weil Männer viel angeblich besser bezahlt würden.
Das stimmt aber leider nicht. Heute nicht und damals nicht, zu "Schwartzer" Zeiten.
Das wurde schon damals ausgiebig untersucht. Es stellte sich heraus, das Männer die ähnliche Aufgaben wie Frauen in den Betrieben hatten, einen um ein vielfach erweiterten Arbeitsablauf zu bewältigenn hatten.
Eine Besserbezahlung war also durchaus begrĂĽndet.
Nehmen wir als Beispiel eine Kassierer oder eine Kassierin im Supermarkt. Das kommt sogar heute hin und wieder vor, dass Männer kurzfristig die Kasse bedienen. Hab ich erst kürzlich bei Lidl erlebt.
Fakt ist, dass damals die Frauen fast ausschliesslich "nur" die Kasse bedienten, während die Männer auch noch als Lagerarbeiter tätig waren, schwere Sachen zu schleppen hatten, mit Gabelstaplern hantierten und deswegen auch einen entsprechenden Führerschein haben mussten.
Jedenfalls stellte sich bei den Arbeitsplatzbeschreibungen so drastische Unterschiede heraus, dass so gut wie in allen Fällen das unterschiedlich Lohnniveau mehr als berechtigt war.

Bei Berufsbildern höheren Niveaus ist es etwas anders.
Da ist es zum einen so, dass sich Frauen oft einfach nur schlechter bei der Einstellung verkaufen.
Das nutzt ein kleverer Personalchef, sei er ein Mann oder eine Frau, natĂĽrlich gnadenlos aus.
Zum Anderen drückt natürlich das Risiko, dass eine Frau, die für die Chefetage in Frage käme, plötzlich umschaltet und einen auf Hausfrau und Mutter machen will, den Marktwert erheblich.
Der Peronalchef der zu oft Fehleinschätzungen bei Frauen macht, kann sich begraben lassen.
Die einzige sinnvolle BegrĂĽndung eine Frau fĂĽr derartige FĂĽhrungs- Positionen einzustellen ,ware nun mal die, dass man die viel billiger kriegt als einen gleichwertigen Mann.

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