Drachenflug

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Geistwissen

Drachenflug

Beitrag von Geistwissen » 14.09.2015, 16:30

24.08.2015 Morgens

Wieder einmal bin ich in der Astralen Welt unterwegs:

Drachenflug

Ich befinde mich auf einem mittelalterlichen Festspiel. Dieses findet in einer Burg statt, die auf einer Mauer gebaut ist und an einem rückwärtigen Felsen gelehnt erscheint. Die Mauer erinnert an die Chinesische Mauer, ist es aber nicht. Rundherum grüne Bergwiesen, in der Horizontlinie ein Gebirge. Die Sonne schein warm und wie golden von einem strahlend blauen Himmel.
Es finden Wettkämpfe statt, Ritter gegen Ritter, aber es ist ein Spiel. Verletzungen gibt es nicht, sowie auch keine Sieger. Der Sinn ist, seine Fähigkeiten und Eigenschaften zu verbessern. Auch ich habe einen Kampfparter, bin auch etwas besser als er. Schließlich springt er von der Mauer herab und ich hinterher. Wir fallen wohl 40 Meter oder 400 Meter? Bevor wir unten auf der grünen Wiese ankommen, wird unser Fall sehr langsam und wir landen wohlbehalten. Nun versucht er, sein Segelfluggerät, wir haben jeder eines, in gange zu setzen. Er fliegt damit hinauf, aber nicht hoch genug und muß wieder auf dem grünen Hügel landen. Ich gehe zu ihm hin und erkläre, wie dieser Segler funktioniert. Dann starte ich. Ein Flügelpaar wird hoch hinauf in die Luft geschleudert und ich sause, wie von einem Gummiband gezogen, hinterher, ergreife die Flügel und will zur Burg segeln. Aber oh wehe, ich habe die Startrichtung verfehlt und bin viel zu weit von der Burg entfernt. Der Sinkflug wird mich nicht bis zur Burg tragen, sondern davor enden. Doch zum Glück hat die Mauer eine tiefere Stelle, weil sie dem Berghang folgend hinab führt. Auf der Mauer, kann ich ja zur Burg laufen. Also lenke ich darauf zu. Als ich diese erreiche, lenke ich in ihre Richtung ein und will schon zur Landung ansetzen, als mich eine heftige Windbö erfaßt. Ich stelle die Flügel gegen den Wind und gewinne rasch an Höhe. Schon denke ich, das ich nun doch noch die Burg fliegend erreichen kann, da erfaßt mich eine Sturmbö und reißt mich in eine Höhe hinauf, die Land und Burg unter mir jedem Blick entzieht. Hinein in die Wolken, die hellgrau, dunkelgrau und schwarzgrau mit grauen Streifen durchzogen, um mich herumfliegen. Kaum habe ich dies wahrgenommen, da erfaßt mich eine Orkanbö so heftig, das die grauen Wolken an mir vorbeifetzen und ich in eine Höhe geschleudert werde, die so etwas wie eine Grenze hat. Von hier aus ging es nicht höher hinauf. Die Wolken jagen hier in Form eine gewaltigen Wirbels, wie bei einem Tornado.
Ich schwebe darin völlig ruhig, die Flügel ausgebreitet, auf einer Stelle, und schaue um mich herum.
Und dann sehe ich ihn. Einen gewaltigen, riesengroĂźen Schwarzen Drachen, der hier oben seine Kreise zieht.
……………….
Ich erkenne diese Bedeutung:


Meine Empfindung dazu ist, dieser Schwarze Drache ist der Drache dem Gott genehmigt die Menschen zu läutern und der ist dabei, einen starken Wirbelsturm zu erzeugen. Sobald der Wirbel die Erde erreicht, beginnt die Katastrophe. Erst ein schwacher Wirbel, der Wind, der mich zuerst emporhob. Dann ein Sturm, die Boe, die mich noch höher hinauftrug. Am Ende einem Tornado oder Zyklon gleich, dessen oberste Wirbel ich gesehen habe und der alles in Schutt und Asche legen wird---nur die an Gott glauben werden verschont. Dreimal emporgehoben, drei Etappen, drei Jahre Sturm und Leid ständig steigernd??? Und beginnt in 2016???

Am Ende kann sich dann das Deutsche Volk unter einem Eichbaum versammeln, wie der Mülhiasel es vorhergesagt hatte, schon im 18.Jahrhundert. Dann wäre der Marschall Plan erfüllt.

Und an einer anderen Stelle wird gesagt:
Der alten Linde Sang von der kommenden Zeit (um 1850)
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
Der Bauer aus Krems ist auch bekannt als »Der Seher aus dem Waldviertel«. Am 17. 9. 2001 telefonierte der Tiroler Pfarrer Josef Stocker mit dem Seher
An anderer Stelle sagte er über den späteren deutschen Kaiser: »Dieser Mann, den die Deutschen am Ende des Krieges zu ihrem Kaiser machen, hat als Schulbub noch Hitlers Reden gehört.«



Der Schreibknecht Gottes, Jakob Lorber (1800–1864)
• Gefahr für Mensch und Tier aus dem Kosmos...
»Wenn die Zahl der Reinen und Guten wie zu den Zeiten Noahs sich sehr verringern wird, dann soll die Erde abermals beschickt werden mit einem allgemeinen Gericht, in welchem weder der Menschen noch der Tiere, noch der Pflanzen geschont wird. Es werden da den stolzen Menschen nichts mehr nützen ihre feuer- und todspeienden Waffen, nichts ihre Burgen und ehernen Wege, auf denen sie mit der Schnelligkeit eines abgeschossenen Pfeiles dahinfahren werden, denn es wird ein Feind aus den Lüften angefahren kommen und wird sie alle verderben, die da allzeit Übles getan haben. Das wird sein eine wahre Krämer- und Wechslerzeit. Was Ich jüngst einmal zu Jerusalem im Tempel den Wechslern und Taubenkrämern tat, das werde Ich dann im großen tun auf der ganzen Erde und werde zerstören alle die Kramläden und Wechselbuden durch den Feind, den Ich aus den weiten Lufträumen der Erde senden werde wie einen dahinzuckenden Blitz mit großem Getöse und Gekrache. Wahrlich, gegen den werden vergeblich kämpfen alle die Heere der Erde, aber Meinen wenigen Freunden wird der große unbesiegbare Feind kein Leid antun und wird sie verschonen für eine ganz neue Pflanzschule, aus der neue und bessere Menschen hervorgehen werden.«

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