Drachenflug, die Bombe

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Geistwissen

Drachenflug, die Bombe

Beitrag von Geistwissen » 02.10.2015, 17:00

Drachenflug Erg├Ąnzung: Die Bombe

Es war etwa um das Jahr 1970, da hatte ich eine Traumvision:
Es kam eine gef├Ąhrliche Bombe geflogen. Heute w├╝rde man sagen, ein Marschflugk├Ârper. Der Raketenantrieb befand ich aber im ersten Drittel des Flugk├Ârpers und war an einem Metallarm befestigt. Dieser Arm bewegte sich ├╝ber der Bombe hin und her im 180┬░ Winkel, so das diese in eine Schlingerbewegung kam, was einen Abschu├č dieser Bombe sehr erschwerte.

Das Ziel dieser Waffe war das Zentrum Hamburger Hafen. Heute, da es die Hafencity gibt, ein besonders lohnendes Ziel.
Es handelte sich nicht um eine chemische Waffe, auch war es keine biologische Bombe, auch keine Atombombe sondern eine atomare. Sie vernichtete nur menschliches und tierisches Leben. Zehn Jahre sp├Ąter las ich dann von der Entwicklung der Neutronenbombe, die genau diese Vorgaben hinreichend erf├╝llt.

Die Angst vor dieser Bombe war gewaltig. Alles rannte verzweifelt umher und versuchte in irgendwelche Schutzr├Ąume zu gelangen.

Auch ich und suchte meine Eltern dabei, konnte sie aber nirgends finden.

Daraus entnehme ich, da├č diese Bombe erst fallen wird, wenn meine Eltern nicht mehr auf dieser Erde weilen. Papa ist schon lange weg und meine Mutter lebt noch, ist inzwischen 93 (2015).
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Als ich nun, ich meine im M├Ąrz 2015, meinen Schutzengel fragte, ob diese Vision noch aktuell sei oder sich inzwischen erledigt habe, erhielt ich in der darauf folgenden Nacht eine neue Vision:

Ich sah Fluten von Blut und Leichenteilen, gleich eines gewaltigen Stromes an mir vor├╝bertreiben.
Dabei stehe ich auf einem gr├╝nen H├╝gel, im Hintergrund ist eine Gebirgskette zu erkennen. Vor mir eine blaue H├╝tte. Davor eine braune Bank. Auf dieser Bank sitzen zwei Gestalten. Die linke ist in Grau gekleidet und schwer Strahlengesch├Ądigt und w├╝rde nur noch zwei bis drei Stunden leben. Die rechte hat dunkelblaues Zeug an, ist nicht so heftig getroffen worden und w├╝rde noch zwei bis drei Tage leben k├Ânnen. Er war f├╝rchterlich am Schimpfen. Selber Russe schimpfte er ├╝ber die Russen. Die w├Ąren Schuld an dem was hier geschehen ist und er w├╝rde alles aufschreiben damit die Nachwelt aufgekl├Ąrt werden kann ├╝ber die Ursachen und die Schuld der Russen, die diese Katastrophe in gange gesetzt h├Ątten. Da starb der in grau gekleidete und der Russe nahm sich ein wei├čes Buch, das ein wenig leuchtete und fing an zu schreiben. Er schrieb drei Tage lang, dann starb auch er an seinen Strahlensch├Ąden.
Ich nahem dann das Buch in die Hand, es leuchtet wei├č, ├Âffne es und will lesen. Die Buchstaben sind dunkelblau ger├Ąndert, das innere der Buchstaben erscheint hellblau, die ganze Schrift leuchtet. Aber er war Russe und hat kyrillisch geschrieben und das konnte ich nicht entziffern.
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Eine Woche danach fragte ich meine Schutzengel, ob es denn wirklich so schlimm w├╝rde. In der darauf folgenden Nacht erhielt ich eine weiter Vision:
Ich befinde mich in einer gro├čen Stadt. Sie sieht aus wie Manhattan, war aber nicht Manhattan. Aber es ist am Atlantischen Ozean, der liegt von meinem Standort aus im Westen. Dort sehe ich einen gewaltigen Tsunami kommen. Wellenkamm h├Âhe bei 100Meter? Der ├╝berflutet die Stadt. Das Wasser steigt, ich schwimme darin mit in die H├Âhe, bis ich am Flachdach eines der Hochh├Ąuser ankomme. Noch ein viertel Meter, ich klettere auf das Dach. Ich sehe noch mehr solche Flachd├Ącher von Hochh├Ąusern. Sie schieben sich zu einer gr├Â├čeren Insel zusammen. Darauf sehe ich EIN Einfamilienhaus, EINE Teerstra├če darauf EIN Auto das sort steht, weiter links hin EINE gr├╝ne Wiese auf der ein paar K├╝he stehen und in der Mitte vom Ganzen eine Eisenbahn die dort immer im Kreis f├Ąhrt---sie hat kein Ziel mehr.
Menschen habe ich nicht gesehen.
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Jetzt, am 15.09.2015, war ich im Wald unterwegs. Dabei finde ich einen alten Transport LKW, wie er im 2.Weltkrieg genutzt wurde. Ich steige ein und setze mich ans Steuer. Es ist einer von der Sorte, die noch mit einem Choker gestartet wurde. Ich ziehe den Choke. Einen Z├╝ndschl├╝ssel gibt es nicht, daf├╝r einen Druckknopf, mit dem man den Anlasser bet├Ątigt. Ich dr├╝cke darauf, bet├Ątige das Gaspedal und in Sekunden springt der Motor an. Es ist erstaunlich, durch welch tiefe Schlamml├Âcher dieser Transportwagen m├╝helos hindurch kommt. Panzer w├Ąren darin stecken geblieben. Nach einiger Fahrstrecke erreiche ich eine kleine Ortschaft, die sp├Ąrlich bewohnt ist, aber es ist eine ganz neue, wunderbar ebene Teerstra├če hier gebaut, die schnurgerade bis zum Horizont zu sehen ist. Ich fahre darauf entlang, acht Stunden und lege ├╝ber f├╝nfhundert Kilometer zur├╝ck.
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Danach bin ich wieder im Wald und gelange in ein Soldatenlager. Es sind aber nicht ein Dutzend oder hundert, auch nicht tausende, es sind viele zehntausend die hier lagern. Schlie├člich kommt die Aufforderung zum Aufbruch. Ich zw├Ąnge mich zwischen den Soldaten hindurch bis zum Befehlshaber. Ich spreche mit ihm, ob der Aufbruch sein mu├č und der Abmarsch unterbleiben kann. Er gibt mir zu verstehen, das er nur den Abmarsch noch etwas hinausz├Âgern kann, aber zur├╝cknehmen ist nicht m├Âglich.
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Nun gehe ich zur Seite hin weg und sehe im Wald riesige Glasvitrinen, in denen unerme├člich viele kostbare Dinge stehen. Porzellanteller mit Goldrand, Schmuck mit blitzenden Diamanten, goldenen Uhren, silberne Bestecke,ÔÇŽ.
Dies alles geh├Ârt niemanden mehr. Ich ├╝berlege, ob ich davon etwas mitnehmen k├Ânnte, aber nein, es geh├Ârt mir nicht und es w├Ąre Pl├╝ndern. So wende ich mich um und gehe fort. Zur├╝ck bleiben Reicht├╝mer bereitgestellt zum Pl├╝ndern.
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