Drachenflug Krieg Ende

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Geistwissen

Drachenflug Krieg Ende

Beitrag von Geistwissen » 02.10.2015, 17:02

Drachenflug Krieg Ende 20.09.2015

Ich war mal wieder im Astralen unterwegs und ging durch eine wĂŒste Gegend. WĂŒst, weil hier nur Felsen und trockener Erdboden waren. Es war eine Schlucht oder Tal, das frĂŒher mal fruchtbare Gegend war mit BĂ€umen, Wiesen, Blumen,
 Nun war es ein Schlachtfeld. Zwischen den FelsentĂŒrmen, die hier und dort wie zufĂ€llig aufragten, kĂ€mpften zwei Heere gegeneinander, deren Menschenzahl nicht zu erkennen war (Millionen). Sie kĂ€mpften nicht fĂŒr oder gegen etwas, sondern es ging nur ums Töten.
An der Seite war eine höhere Felsenwand mit einer Höhlung unten und darin standen zwei Menschen. Sie lenkten gemeinsam das Geschehen auf dem Schlachtfeld, der eine fĂŒr das eine Heer, der andere fĂŒr das andere Heer, dabei unterhielten sie sich in bestem Einvernehmen.
Ich kam immer nĂ€her an die Heere heran und rief unentwegt, das sie aufhören sollten mit diesem Kampf. Ich ging mitten hindurch, bis zur anderen Seite, drehte mich um und schrie, sie sollen den Kampf beenden. Da wurden sie aufmerksam auf mich und ich glaubte eine halbe Sekunde lang Erfolg gehabt zu haben. Aber weit gefehlt. Nun wandten sich beide Heere gegen mich. Sie kamen auf mich zu. Die Situation wurde höchst bedrohlich. Da denke ich: Lieber Christus, das sind zu viele fĂŒr mich, das schaffe ich nicht, bitte hilf mir. - Dann hob ich meine rechte Hand. Am Himmel erschien eine gewaltige, große Feuerkugel, die in Sekunden mitten in die Heere einschlug. Dreiviertel der Menschen der Heere starb. Anstatt das die Überlebenden aber nun klug wurden und ihr mordendes Handeln einstellten, wandten sie sich erneut gegen mich. Wieder denke ich: Liebe Christus, das sind zu viele, bitte hilf mir. - Und Erneut hob ich die rechte Hand. Ein weiterer Feuerball, gleicher GrĂ¶ĂŸe, schlug in den Rest der Heere und tötete sie alle.

Nun gehe ich zurĂŒck ĂŒber das Schlachtfeld. Brennende Felsen, rauchende Erde teilweise verkohlt und schwarz. Die Höhle, wo die Befehlshaber standen, ist leer. Es gibt niemanden mehr. Drei wilde Tiere, zwei weiße, dicke Maden und eine bunte Schlange, die vor mir herumlaufen, wurden von mir, in meiner Innerlichen Aufregung, erschossen. Dann suche ich jemanden, dem ich das Geschehen mitteilen kann und erblicke einen Jagtfisch. TatsĂ€chliche ein Fisch, der hier dicht ĂŒber den trockenen Felsen dahin sause und in seine Flossen einen Bogen hĂ€lt. Ich sause neben ihm her und erzĂ€hle von dem Geschehen. Er hört schweigend zu. Fische sagen nun mal nicht viel. Irgendwann zweigt ein Pfad rechts ab und leitet in einen Talgrund hinunter. Dort unten ist es dunkel und kĂŒhl. Möglicherweise ist dort Wasser. Ich meine grĂŒne BlĂ€tter von BĂ€umen zu sehen. Dort hinunter sause der Jagtfisch. Ich sage zum Abschied:
„Du bist weise. Hörst schweigend zu und denkst dir deinen Teil.“
Ich gehe den Weg weiter. Es ist ein trockener Fahrweg mit Wagenspuren. Auf der rechten Seite befindet sich ein Zaun mit HolzpfĂ€hlen, die aus eineinhalb Meter Hohne, grob geviertelten BaumstĂ€mmen bestehen. Was der hier noch sollt? Na, der ist ĂŒbrig geblieben und braucht das dahinter liegende Feld nicht mehr abgrenzen. Es besteht sowieso nur aus trockenen Felsen und Sand, weil es hier kein Wasser mehr gibt. Aber an einem dieser HolzpfĂ€hle pickt ein Singvogel. Der ist so groß wie ein Mensch, sieht aus wie ein Rotkehlchen, nur viel bunter, Alle Regenbogenfarben sind in seinem Gefieder oder gar mehr? Er nickt mit seinem Kopf seitlich zum Boden und blickt mich mit seinem rechten Auge freundlich an und ich beginne, ihm das Geschehen zu erzĂ€hlen. Dabei steht er auf und beginnt zwischen mir und dem Holzpfahl hin und her zu gehen. Geht er zu dem Pfahl, wird sein Kopfgefieder weiß, komm er zu mir, wird es braun. Dieser Vorgang wiederholt sich einige male. Als ich fertig bin, hĂŒpfte er auf den Holzpfahl und ist plötzlich eine weiße Eule, (Nun sehe ich nur noch diese weiße Eule und dahinter einen weißen Himmel) zu der ich sage:
„Ich gehe jetzt zu meinem Auftraggeber, um ihm zu sagen, (Jetzt sehe ich nur noch das Gesicht der weißen Eule) das ich versagt habe, weil ich die Katastrophe nicht habe verhindern können.“
Dabei weine ich. Ich weine auch noch, als ich aus der Vision heraus bin.

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Jetzt, wo ich dieses schreibe, sind die Augen schon wieder naß!

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