Von 7Milliarden auf 1 Milliarde?

F├╝r alles was mit Prognosen bis hin zum Weltuntergang zu tun hat.
Lyomi
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Von 7Milliarden auf 1 Milliarde?

Beitrag von Lyomi » 27.05.2011, 19:58

Hallo :)

ich hab jetzt schon von mehreren leuten geh├Ârt, dass die menschheit sich so extrem dezimieren w├╝rde .. also dass menschen die ihren weg ins herz noch nicht gefunden h├Ątten bzw die es auch nicht interessiert quasi 'sich selbst' aus dem leben rufen und bis 2012 sterben ..

puh, sollte ich zu der 1milliarde geh├Âren w├Ąr ich wohl hier in meiner familie und auch in meinem freundeskreis ziemlich einsam, weil dann fast alle weg w├Ąren :D

n bischen krass, oder ?
'English by the grace of God.'

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Danyael
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Beitrag von Danyael » 27.05.2011, 20:28

Hmm 1 von 7 klingt fair ^^ strengt euch an

Aliqui
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Beitrag von Aliqui » 27.05.2011, 20:40

Wieso sollte das passieren? Was w├Ąre der Sinn drinn?
Das Gl├╝ck deines Lebens liegt in der Beschaffenheit deiner Gedanken

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 27.05.2011, 23:27

O.k. ich w├╝rde mich wohl damit abfinden und die Koffer packen...Aber wer lost aus und entscheidet ..
Warum sollte die Natur so was von seinen Wesen verlangen...und dann bleibt noch die Frage...was ist mit den Tieren.
Ich wei├č diese Frage nervt jetzt...aber sind die L├Âwen b├Âser als die Pflanzenfressenden Gnus?
Irgendwie kann ich mir zwar vorstellen das sich die Menschheit dezimiert...aber wer geht und wer bleibt folgt eher nach dem alten Naturgesetz und das war schon immer --->die Macht des St├Ąrkeren.

Aliqui
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Beitrag von Aliqui » 28.05.2011, 10:07

Er ist zwar nicht der einzige Grund f├╝r eine Dezimierung, aber ich glaube der Mensch selbst w├Ąre der gr├Â├čte Grund hierf├╝r, bzw. nicht der Mensch, sondern sein irdisches Ego und da gehts nach "wer unschuldig ist, muss sterben", siehe aktuelle Ereignisse seit ca. mehreren tausend Jahren

edit: au├čerdem dezimiert der Mensch sich doch die ganze Zeit schon ganz gut. Ich mein, wenn man so anschaut was so in der Nahrung drinne ist und wie die kleinen 5j├Ąhrigen dicken Rollm├Âpse aus McDoof rauskugeln, also mit 20 der erste Herzinfakt und mit 30 Krebs und Sauerstoffmangel? Sorry, ziemlich sarkastisch, aber wahr. In McDoof ist Plastik drinne. Es werden Nahrungsmitteln bewusst sterilisierende Mittel beigef├╝gt, zur Reduzierung der Menscheit.
So viel zum Samstag, guten Appetit
Das Gl├╝ck deines Lebens liegt in der Beschaffenheit deiner Gedanken

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 28.05.2011, 11:00

Wir leben dann wohl in der Synthetik Generation. Mc D. hat Plastik im Essen und in den hei├čen Ladys ist auch Silikon. Ich glaube Du^^ hast wirklich recht. Es wird auf jedenfall sehr interessant werden.

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Danyael
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Beitrag von Danyael » 28.05.2011, 11:35

Was ist neu daran das etwas keinen sinn ergibt?
Tja es w├╝rde sinn machen denn wir sind zu viele Menschen ein ungleichgewicht so zusagen . Wir leben nicht alle im Gleichgewicht und ganz erlich wer sollte das noch ausgleichen k├Ânnen ausser die Natur.

lg Daniel

Sprosse
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Beitrag von Sprosse » 28.05.2011, 11:54

Also ich bin auch daf├╝r da├č es weniger Menschen auf der Welt geben sollte, denn es gibt einfach zu viele, und es werden immer mehr. Irgendwann st├╝rzen sie von den Klippen wegen Platzmangel.
Aber ich bin nicht f├╝r ein gewaltvolles Ende. Es geht sicher auch anders.
Zb durch Geburtenkontrolle. Aber schl├Ągt man da├č vor, wird man fast von allen gesteinigt, "wie kann man nur sowas" ect
Oder zb eine Krankheit die viele Menschen unfruchtbar macht. So w├╝rde kein Mensch leiden m├╝ssen, oder einen grauenvollen Tod erleiden m├╝ssen, und es w├╝rde die Menschheit dennoch dezimieren.
Da werden sicher einige aufschreien "aber die Menschen die kein Kind kriegen k├Ânnen, werden todungl├╝cklich usw"
Doch besser so, als irgendwelchen Katastrophen in der Welt.
Doch selbst da├č w├╝rd leider kaum einer einsehen, da die meisten nur an sich selbst denken, und wohl die Katastrophe vorziehen, wenn sie es ├╝berstehen w├╝rden.

Aliqui
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Beitrag von Aliqui » 29.05.2011, 21:34

Danyael hat geschrieben:Was ist neu daran das etwas keinen sinn ergibt?
Ist der Mensch nicht meist einfach nur zu begrenzt um den tieferen Sinn zu erkennen?
Klar k├Ânnte es einen Sinn geben, wenn auf einmal 6 mrd menschen tot umfallen, aber sicherlich gibt es nicht keinen sinn.


@Sprosse: Wieso leben wir im Platzmangel? Ich finde eher, dass das Problem unser Lebensstil ist.
Du beschreibst die Zahl der Menschen schon fast als Krankheit, die Symptomatik des Ganzen bezeichnest du als Platzmangel. Um die Ursache zu bew├Ąltigen willst du eine Geburtenkontrolle einf├╝hren. Weshalb? Damit die Menschen umdenken? Ich glaube nicht, dass das einen positiven Effekt ergeben w├╝rde, eher mehr und mehr K├Ąlte, denn der Mensch braucht(!!!) nunmal W├Ąrme und f├╝r viele geh├Ârt es nunmal dazu, dass sie ihrem Kind beim spielen zugucken k├Ânnen, was ich durchaus verstehen kann.
Ich halte deine Methode eher f├╝r typische Schulmedizin: "Die Welt ist ├╝berbev├Âlkert (wo es auch immer diese Beweise geben soll) also machen wir eine Geburtenkontrolle". Ursache wird ausgeblendet! Dort ist ein Symptom! Pille rein und fertig!

Warum wir aber nun im Platzmangel leben verstehe ich nicht. Das will doch mal erkl├Ąrt haben. Die Menschen h├Ąufen sich doch schon auf m├Âglichst kleinen Raum in ihre H├Ąuser. Wo ist denn da in der Welt der Platzmangel? Wie gesagt, das Problem sehe ich eher darin, wie der Mensch lebt und da kann man nicht einfach eine Pille einschmei├čen, denn dann m├╝sste diese Pille und komplett gef├╝gig und willenlos machen, damit wir das machen, was man uns sagt (was ja leider heute schon viel passiert). Lebensstil f├Ąngt bei dem Gedankengut an und dieses f├Ąngt wiederum bei jedem einzelnen von uns an, daher finde ich die Aussage "Geburtenkontrolle" ziemlich trivial.
Oder wird der Platzmangel auf die Ressourcen zur├╝ckgef├╝hrt? Diese beiden sachen darf man nicht verwechseln, aber auch hier denke ich, dass es gen├╝gend f├╝r alle gibt. Die obersten reden uns nur ein "es gibt nicht genug" damit alle noch mehr angst haben und noch mehr arbeiten, damit Sie sich immer mehr in die Tasche stecken k├Ânnen. Unser ganzes System beruht leider auf Angst. W├╝rde das ganze Geld und vor allem die Ressourcen, die im Krieg zerst├Ârt wurden, auf der Welt verteilt worden, dann lebten wir nun alle auf einer sch├Ânen Erde, aber daf├╝r m├╝sste man ja Macht abgeben.
Das Gl├╝ck deines Lebens liegt in der Beschaffenheit deiner Gedanken

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 29.05.2011, 21:49

Also ich finde auch es gibt einfach zu viele Menschen.
Menschen breiten sich aus und k├Ânnen nicht genug bekommen. Sie m├╝ssen jeden Zentimeter der Erde f├╝r sich beanspruchen und auch Gefilden in denen sie nichts zu suchen haben...wie zum Beispiel das Meer.

Der Mensch ist ein Parasit und denkt er ist der Herrscher ├╝ber die Erde..
Als ich mal meine Schwester hat zwei Kinder. Eines Tages hatten diese Kopfl├Ąuse vom Kindergarten mitgebracht. Ich war gerade zu dieser Zeit ungl├╝cklicherweise bei ihr zu Besuch. Sie hat aus der Apotheke so ein Mittel geholt und es den Kids auf die K├Âpfe getan. Es war ne nervige Prozedur weil sie dann die Haare mit so einem speziellen Kamm ausk├Ąmmen musste . Und trotz des Giftes gab es immer wieder einige die ├╝berlebt haben. (Also von den L├Ąusen..die Kinder nat├╝rlich auch.)

Ich dachte mir, das es ist wie in diesen Endzeitfilmen. Eine Gruppe von Menschen ├╝berlebt..um sich neu zu vermehren...doch die Biester hatten keine Chance.


Sprosse
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Beitrag von Sprosse » 29.05.2011, 22:59

Aliqui : Wieso leben wir im Platzmangel?
naja, wir haben schon sehr viel von der Umwelt zuerst├Ârt, zuviel, nur um sinloses Zeugs drauf zu bauen. Aber der Mensch "der Kn├Âig der Welt" darf ja alles zerst├Âren, um f├╝r sich immer mehr und mehr Platz einzuforden, bis nichts mehr da ist.
Und zudem schrieb ich auch, irgendwann
und so wie es steigt, wird das sicher nicht mehr lange dauern. Und dann haben wir den n├Ąchsten Weltkrieg um Parkpl├Ątze.
Aliqui : der Mensch braucht W├Ąrme und f├╝r viele geh├Ârt es nunmal dazu, dass sie ihrem Kind beim spielen zugucken k├Ânnen.
klar verstehe ich das. Ist eins der sch├Ânsten Dinge der Welt. Auch ich w├╝rde mal eins haben wollen. Das ist v├Âllig nat├╝rlich, und liegt in den Genen.
Aber ich habe hier eben eine m├Âgliche humanere Sicht gezeigt, statt 6 Milliarden Menschen abzumurksen.
Zudem schrieb ich auch eine Krankheit w├Ąre das fairste. Denn dann wird niemand ausgelost.

Aliqui
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Beitrag von Aliqui » 30.05.2011, 21:50

Ein Parasit ist der Mensch sicherlich nicht, h├Âchstens sein Ego, aber er besteht ja nicht nur aus seinem Ego, das ist die Sache ;)

Ja Sprosse, die Menschen zerst├Âren die Umwelt, trotzdem darf man dieses nicht mit ├ťberbev├Âlkerung verwechseln. W├╝rden die Menschen mit der Natur leben, dann k├Ânnten bestimmt 20mrd auf der Welt rumlaufen, ohne dass es irgendejemanden jucken w├╝rde. Deswegen ja Lebensart. Das ist wichtig, weil der Ansatzpunkt, falls man was ├Ąndern will, komplett unterschiedlich ist.

Klar werden Krankheiten kommen. Guck dir doch mal an was die letzten Jahre so alles kam, aber wir Menschen machen uns ja auch nichts drau├č schei├če zu fressen :P
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