Fleisch essen, Karma und Massentierhaltung

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nussbine
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Beitrag von nussbine » 13.11.2015, 23:08

Eigentlich m√ľsste man vielleicht, zur√ľck in H√∂hlen ziehen, Feuer machen w√§re sicher auch gegen die Natur. Da gibt es dann wieder das Problem mit der Jagd. Woher kommt dann denn die Nahrung?
Es w√§re bald so, dass Du oder der H√∂hlenmensch selbst Nahrung w√ľrde von ...... ja, genau: Fleischfressern.
Und Du m√ľsstest, als Frau viele, viele Kinder auf die Welt stellen, weil Du eine Altersvorsorge brauchst, falls Du nicht schon umgekommen w√§rst, bevor Du soweit sein k√∂nntest. Es m√ľssten dann sicher auch mehrere Frauen einem Mann untertan sein, weil es sicher kein Matriarchat w√§re. Und Du w√§rst vielleicht dann froh um rohes, madiges Fleisch, damit Du nicht verhungern m√ľsstest. Auch die K√§lte m√ľsstest Du, besonders im harten Winter aushalten k√∂nnen. Und dann ohne das sch√§dliche Feuern.......
Und vielleicht fällt Dir noch weiteres ein....
Mir gen√ľgt es so schon, mir das vorzustellen. PC ist √ľbrigens auch sch√§dlich, Elektrizit√§t ist auch nicht unsch√§dlich und √ľbrigens TV nur im Urwald, life! Wolldecken sind dann gegen Felle auszutauschen, welche Du ja ablehnst, weil ein Tier daf√ľr sterben musste.

Das heisst nicht, dass ich besonders viel Fleisch esse, auch trage ich nie Pelzmäntel und fertige viel Sachen selbst an.
Recycle oft und Vieles- nicht nur Blech und Glas.
Ich bin aber weder dunkel- noch hellgr√ľn. Einfach normales Mittelmass, denke ich. Ich versuche, nichts zu verschwenden. Besonders werfe ich praktisch nie Lebensmittel fort. Ich versuche das so einzuteilen, dass wir das alles aufessen, ohne zu √ľbertreiben. Ich versuche aber auch, abwechslungsreich zu kochen und zu essen. Mit dem was mir bekommt. Dazu geh√∂rt doch eben etwas Fleisch, viel Gem√ľse und Fr√ľchte und Wasser, nat√ľrliches Hahnenwasser.
Und √ľberhaupt denke ich, dass der Klimawandel nicht abzuwenden w√§re, auch wenn wir in H√∂hlen lebten. Denn das gab es ja schon.
Anschaulich vorgef√ľhrt wird das im Luzerner Felsengarten, oder so √§hnlich heisst der. Es zeigt auch fr√ľhere Klimas an. Wunderbare Meeres-Gebiete wo auch immer und die Schichten in z.B. Kiesgruben kann man als Beweis bewundern. Auch mit den Funden von Meerestieren, wo es doch hier schon x-tausende von Jahren kein Meer mehr gibt. Diese Klima-Wandel gab es schon √∂fter, ohne unser Zutun, meine ich. Gleichwohl gab es sie. Und ich denke, dass unsere Erde in laufendem Wandel ist, klimatisch und auch sonst. So lange sie besteht, bestehen wird. Ob das nun Zyklen von k√ľrzerer oder l√§ngerer Dauer sein werden, kann ich nicht sagen. Und vermutlich auch nicht andere. Es gibt ja noch andere Voraussetzungen als nur die Menschheit hier auf der Erde. Was aber nicht heissen soll, dass wild und ohne R√ľcksicht verschwendet werden soll. Aber da wir nun mal schon hier sind, w√§re es doch einfach sch√∂n, wenn wir alle normal leben k√∂nnten. Nichts √ľbertriebenes und auch keine solche Armut, wie es sie leider auch gibt. Und diese Armut tr√§gt √ľbrigens, trotz Mangel dieser Menschen auch nichts bei zu Normalit√§t. Dort gibt es ebenso Raubbau, einfach anderer Art, welche ebenso die Natur sehr beansprucht.
Wir sind hier auf der Erde und m√ľssen weiterhin hier bleiben. Es gibt und g√§be f√ľr alle in vern√ľnftigem Mass zu essen und zu leben. Sogar modern. Aber die Gier macht schon vieles kaputt. Das stimmt.
Auch die Gier, unbedingt recht zu haben ist sehr schädlich auf das Umfeld, die Umwelt. Sie vergiftet das Klima ebenso. Wenn auch nicht auf dieselbe Weise.
Ich w√ľrde mich sehr wohl f√ľhlen in einem gem√§ssigten Klima, wirklich gem√§ssigt. Das w√ľrde uns allen so gut tun.

nussbine
Immer noch neugierig und wissensbegierig

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nussbine
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Beitrag von nussbine » 20.11.2015, 22:02

Ach jeee,
lieber Pascale, ich meine, wenn ich mal sarkastisch sein wollte, misslingt das, weil es missverstanden wird.
Lies doch mal genau, wie ich es schrieb.

Ich √ľberwintere aber wohl zuhause. Mir fehlt das Geld f√ľr so aufw√§ndige √úberwinterung. Auch habe ich einfach Flugangst. Das macht ja nichts aus, weil ich ja gar nicht fliegen will, kann. Es ist mir auch sehr wohl hier und in unserer Umgebung.
Ich fahre aber sehr gerne mit dem Auto wohin. CO2.
Aber bei uns in die sch√∂nen Berge, mal hin und wieder f√ľr einen oder vielleicht sogar mehrere Tage. Wenn es Schnee hat, verzichte ich freiwillig darauf. Ich warte dann in meinem Zuhause auf den Fr√ľhling. Die n√§here Umgebung was so etwa 50 Km ist, gen√ľgt mir v√∂llig. Die ist sch√∂n genug f√ľr mich. Es gibt auch hier Anl√§sse, die ich, wenn ich Lust dazu habe, geniessen kann.
Das heisst aber nicht, dass ich noch nie im Ausland war. In den die Schweiz umgebenden Länder war ich schon öfter.
Sonst bin ich hier völlig ausgelastet in meinem Heim. Ich arbeite kreativ und das befriedigt sehr. Auch verbraucht das sehr wenig CO2.
Ich tue gerne etwas, was mir gef√§llt. Ich bin sehr gerne unter netten, liebensw√ľrdigen Menschen. Mit denen pflege ich wirklich angenehme Stunden zu verbringen. Letzten Samstag war ich an einer gespielten Vorlesung, was sehr interessant war. Ein Schauspieler, der vorliest und die Geschichte auch noch spielt inklusive Musik und Gesang. Richtig spannend, sogar wenn mir die Geschichte bekannt gewesen w√§re. Dabei lernte ich wieder Menschen kennen. Eine Schriftstellerin, die auch noch Kinderbetreuerin (Kinderg√§rtnerin sagt man dem hier) ist. Eine Malerin. Ich traf auch sonstige mir schon bekannte Menschen. √úbrigens bin ich dahin wirklich zu Fuss gegangen, weil das nur ein paar Schritte von meinem Wohnhaus entfernt stattfand.
√úbrigens esse ich Fleisch, Eier und K√§se und trinke t√§glich etwas Milch im Kaffee. Quark, Rahm. Pelzm√§ntel trage ich keine, weil die mir nicht so gut gefallen. Vielleicht ein Pelz Besatz an einem Kleidungsst√ľck, ja das schon. Schuhe kaufe, trage ich dann wieder nach dem Prinzip, dass sie bequem, warm sein sollen, aber auch nach Gefallen. Das ist f√ľr mich auch wichtig.
Auch beim Naschen tue ich mir keinen Zwang an. Wenn ich was mag, dann esse ich das auch.
Alkohol mag ich nicht, weil er die Sinne vernebelt. Ich trinke da sehr wenig, da ich eben sehr wenig vertrage.
Nette, freundliche Menschen mag ich. Mit solchen bin ich gerne zusammen. Jene, die frech, unhöflich oder sonst wie nicht mit mir harmonieren, die meide ich eher.
Ich sehe nicht ein, was ich mir alles antun soll, das ich nicht mag.
Ich meine, ich habe weder Jesus, noch Weihnachten erwähnt. Geschenke mache ich zwar hin und wieder gerne, weil ich mag, wenn sich Menschen an etwas freuen können. Denn dann freue ich mich mit denen. So nach dem Motto: Geteilte Freude ist doppelte Freude.
Ich liebe halt das Schöne, das gut tut. Das Positive. Das Gegenteil versuche ich zu meiden.
Nun weisst Du, was ich mag und was nicht. Zu wem ich mich eher hingezogen f√ľhle und wer mich eher abst√∂sst.
Hast Du noch weiter Fragen? Aber bitte verstehe das nun so wie ich es meine, nicht anders. Du musst nichts hineindichten. Nur so lesen, wie es da steht. Auch nicht mal was zwischen den Zeilen oder sonst woanders.

Im vorigen Post habe ich aber schon so geschrieben, dass es umgekehrt verstanden werden sollte. √úbertrieben und untertrieben, verkehrt und es sollte der Schreiberin vor Augen f√ľhren, wo hin das f√ľhren k√∂nnte, oder sogar m√ľsste, t√§te man genau so wie oft angepriesen. Es w√§re einfach gar nicht m√∂glich, diese "Lehren" zu befolgen.
Ich meinte dann eben, gemässigt bei allem. Das, meine ich, ist sozusagen die goldene Mitte. Der Mittelweg. Ausgeglichen. Das tut mir am besten. lässt mich ruhig und zufrieden sein. Dies gibt eine gute Gesundheit.
Ich habe lange genug getan, was mir gesagt wurde und das hatte keine guten Auswirkungen auf meine Gesundheit und mein Wohlbefinden.
Viel zu lange habe ich nicht verstanden, was gut ist, gut tut und erst noch Spass macht.

Aber nun denke ich, dass ich auf dem f√ľr mich richtigen Weg bin und die Wirkung ist auf jeden Fall positiv.

lbG nussbine
Immer noch neugierig und wissensbegierig

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lichthulbi
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Beitrag von lichthulbi » 25.03.2016, 12:47

ein bekannter russischer Schauspieler:


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