Was ist und was nicht ist....

Pink

Beitrag von Pink » 12.08.2011, 15:20

Liebe Dirona & Lieber Arkan,

danke f├╝r Eure Worte :smile06: Ich befinde mich mitten drin im Lernprozess, bei mir passiert gerade innerlich sehr viel, das ich mit Staunen und Freude begr├╝├če.
Im Moment weiss ich gar nicht so recht, ob die Frage danach, was ich wirklich bin, ├╝berhaupt noch von Bedeutung ist.
Seit gestern bin ich sehr mit mir selbst im Einklang - manche von Euch wissen davon und vielleicht schreib ich auch mal ├Âffentlich dar├╝ber, wenn der Zeitpunkt daf├╝r richtig ist.


Herzliche und energievolle Gr├╝├če
Pink

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 12.08.2011, 20:33

Liebe Pink,

To be or not to be? This is the question. The answer is: To be AND not to be!! Sein UND nicht Sein!!
Aus dem Mahamudra: "Er ist nicht vorhanden, denn selbst die Buddhas sehen ihn nicht. (Geist) Er ist nicht NICHT vorhanden, denn er ist die Grundlage von Allem..."

Gr├╝├če
Martina
Zuletzt ge├Ąndert von martina1966 am 12.08.2011, 23:36, insgesamt 1-mal ge├Ąndert.
St├Ârgef├╝hle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 12.08.2011, 20:52

liebe dirona. hast du jetzt damit angefangen f├╝r leute im forum zu channeln? wir sprachen mal dar├╝ber.... h├Ątte arkan auch f├╝r mich botschaften? er ist dein geistf├╝hrer. :?: zu pink :ee: ...deine erfahrungen w├╝rden mich sehr interessieren.....wenn du mal lust hast es ├Âffentlich zu erz├Ąhlen. :smil94 :smil94 :smil94 :smil94 :smil94 :smil94
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Die Welt ist meine Vorstellung.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.

Pink

Beitrag von Pink » 12.08.2011, 21:06

Liebe Martina!

... ja, und alles ist EINS und alles ist verbunden. Es ist einfach ein Unterschied, es zu wissen oder zu f├╝hlen... Theorie und Praxis... immer das Gleiche Spiel. ;)

@BabaJaguar: .... ja, irgendwann mal. Es ist noch so frisch... wie ein neu geborenes Baby, das man noch nicht aus den Armen geben m├Âchte. Ich habs nur den Menschen erz├Ąhlt, von denen ich denke, dass sie zu dieser Entwicklung mit beigetragen haben :yy:

Liebe Gr├╝├če in Verbundenheit
Pink :ee:

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 12.08.2011, 23:52

Die vier Buddhazust├Ąnde

Der Geist ist unendlicher Raum; wir vergleichen das unendliche Wissen des Raumes mal mit Wasserdampf. Das ist unser WAHRHEITSZUSTAND.
Der Geist ist ebenso Klarheit; vergleichbar mit Raum, in dem sich Wolken bilden und an uns vorbeiziehen als Spiel des Geistes; das ist der FREUDENZUSTAND.
Und Geist bedeutet auch sinnvolle Tat, vergleichbar mit Regen, der die durstige Erde gie├čt; das ist sein
AUSSTRAHLUNGSZUSTAND.
Letztendlich ist alles Wasser: der Wasserdampf, die Wolken und der Regen, alles ist ein und dasselbe; das ist unser
WESENSZUSTAND.

Alles ist miteinander verkn├╝pft: das Wissen um die Natur des Geistes, die daraus von selbst entstehende dauerhafte Freude, der Gleichmut/die Gelassenheit, die Liebe zu allen Wesen und die Furchtlosigkeit. Das alles entsteht im Laufe unseres Entwicklungsprozesses von selbst, und je weiter wir gereift sind, desto schneller und leichter entwickeln wir diese Eigenschaften Angstfreiheit, Freude, Mitgef├╝hl und Gelassenheit/Vertrauen. Darauf basierend f├╝hlen und wissen wir von selbst, welche Taten zum jetzigen Zeitpunkt am sinnvollsten sind - f├╝r uns und die Wesen um uns herum.

Karmapa chenno!

Martina
St├Ârgef├╝hle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 19.12.2011, 20:03

Nehmen wir an, wir w├Ąren unser K├Ârper. Dann w├╝rde das bedeuten, wir haben mit K├Ârper und Geist/Seele mit der Zeugung angefangen zu existieren, und mit dem Tod w├╝rden wir aufh├Âren zu existieren.
Dann w├Ąre der Geist/die Seele sterblich und ihre Existenz an die eines K├Ârpers gekoppelt, anders ausgedr├╝ckt: von Materie abh├Ąngig und somit auch von der Zeit abh├Ąngig.
Der Geist w├╝rde keine Eigennatur besitzen.

Ferner gibt es Dinge, die sich dann gar nicht erkl├Ąren lie├čen:
- die Erinnerungen von Menschen, nicht selten Kindern, an Ereignisse in vergangenen Leben
- an die unterschiedlichen Entwicklungsstufen bei Menschen, die man schon bei kleinen Kindern feststellen kann, und zwar unabh├Ąngig von der Bildung oder Intelligenz der Eltern
- dass die Materie (im Universum) aus dem ABSOLUTEN Nichts entstanden sein soll.

Liebe Gr├╝├če

Martina
St├Ârgef├╝hle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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